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Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

Irgendwie habe ich mehr und mehr den Eindruck, dass Juliane die Tatsache, dass ich eine Transe bin, nicht einfach nur so akzeptiert, sondern als ob sie gerade das erst so richtig scharf macht. Das wäre natürlich total ungewöhnlich. Oft erleben wir Crossdresser so etwas nicht – aber man kann ja auch mal Glück haben! Und ich hatte ja nun wirklich schon oft genug Pech! Aber mit Juliane ist meine Pechsträhne auf jeden Fall vorbei. Und das gilt nicht nur deshalb, weil sie aus der Bäckerei abends immer die Backwaren mitbringt, die am nächsten Tag nicht mehr verkauft werden können. So viele leckere Kaffeestückchen und so weiter habe ich noch nie in meinem Leben vertilgt. Weiterlesen »

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… ist auch geiler Telefonsex drin! Na, leider gilt das ja nicht immer, aber wenn man weiß, wo man anrufen muss, dann klappt das schon. Nun bin ich momentan ja eigentlich nicht ganz so scharf auf den Telefonsex wie sonst. Ich meine, immerhin habe ich ja endlich wieder mal eine feste Freundin …
Aber inzwischen habe ich ein paar von den Transen und Girls, mit denen ich es im Laufe meiner Zeit als Single Transe so alles getrieben habe, so richtig liebgewonnen. Von ein paar von denen möchte ich mich schon verabschieden. Weiterlesen »

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Transe verliebt

29. März 2012

Es hat sich mal wieder alles verändert, denn ich bin frisch verliebt. Und zwar nicht etwa in Andreas, die Transe, der eigentlich eine Frau ist. Nein, es ist eine richtige Frau, in die ich mich verliebt habe, und ihr Name ist Juliane. Ich habe Juliane, wenn man so will, beruflich kennengelernt. Neuerdings muss ich nämlich abends immer unsere Firmenpost zur nächsten Filiale bringen. Früher hat das unsere alte Sekretärin gemacht, aber die ist jetzt langzeiterkrankt, wie das so schön heißt. Weiterlesen »

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Asiatische Ladyboys

7. März 2012

Es heißt ja immer, asiatische Ladyboys, also Asia Shemales, sind das Beste, was einem bei dieser Richtung des Transensex passieren kann. Ich bin auch fest davon überzeugt, dass dies auf jeden Fall auf den Transen Camsex zutrifft – oder meinetwegen auch Shemale Livesex -, denn die jungen Asiaten sehen einfach wahnsinnig feminin aus, und wenn sie dann noch recht jung sind, dann ist das Passing nahezu absolut. Weiterlesen »

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Eine Seite, die ich immer wieder gerne aufsuche, ist die ABC Telefonsex, das erotische Alphabet der Telefonerotik. Da kommen immer wieder neue Sexlines hinzu, es lohnt sich also, regelmäßig dort nachzuschauen.
Besonders interessant bei etwas ungewöhnlicheren Sexlines wie Kamasutra oder FemDom ist, dass diese Begriffe zuerst einmal erklärt werden. Wenn man gelesen hat, worum es geht – oder auch vorher, wenn man sich bereits auskennt oder Überraschungen liebt -, kann man dann gleich dort anrufen. Weiterlesen »

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Nylons treffen Nylons

3. Februar 2012

Aus der Erfahrung schlau geworden, habe ich nicht lange damit gezögert, meiner neuen „Liebe“, also Juliane, der Verkäuferin in der Bäckerei, meine Vorliebe für Nylons nicht nur an ihren, sondern auch an meinen Schenkeln sehr deutlich zu machen. Ich bin nun mal ein Transvestit, ein Crossdresser, und für uns Transen hat es keinen Sinn, wenn wir unsere Vorliebe verstecken. Das führt nur zu unglücklichen Beziehungen. Weiterlesen »

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Transen Doktorspiele

19. Januar 2012

Manchmal hat man im Leben richtig Glück und bekommt alles auf einmal, was man haben will. Gestern war ich abends mal wieder auf Streifzug im Internet und auf der Suche nach interessanten Lines in die Richtung wahlweise live Transen oder Telefonsex Shemales oder Gays oder Nylons. Ich bin da ja recht vielseitig, was den Sex am Telefon angeht. Weiterlesen »

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Transmänner

7. Januar 2012

Also theoretisch wusste ich das natürlich schon lange, dass es Transmänner gibt, also das Gegenstück zu den Transfrauen – mit anderen Worten, Frauen, die versuchen, wie ein Mann zu wirken. Aber entweder sind diese Formen von Transgender nicht sehr weit verbreitet, oder ich war insofern einfach blind. Weiterlesen »

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Nylonhöschen

28. Dezember 2011

Vor einer Weile habe ich es entdeckt, wie geil die Nylonhöschen sein können. Vor allem wenn man sie unter einer Hose untendrunter trägt. Das gibt ein total aufregendes Gefühl, ein richtiges Prickeln. Es ist jetzt nicht so, dass einem dabei durchgehend der Schwanz steht; das wäre ja auch eine geradezu fürchterliche Wirkung.
Man stelle sich nur mal vor, im Büro den ganzen Tag mit einem Ständer herumlaufen … Wer will schon diese Peinlichkeit erleben?
Es ist eher so ein ganz angenehmes, warmes Gefühl der Bereitschaft. Falls ihr jetzt fragt, der Bereitschaft zu was, dann kann ich nur sagen, das weiß man nicht so genau, und das ist ja das Prickelnde daran.
Allerdings hatte ich gestern dann Pech, als ich wieder einmal in einem Nylonslip unter meinem Anzug zur Arbeit gegangen bin. Transen dürfen das ja; auch wenn das Tragen weiblicher Unterwäsche alleine, ohne ein Kleid darüber oder so etwas, eigentlich eher zu einem Damenwäscheträger oder DWT gehört.
Den Vormittag über habe ich auch diese tolle halbe Erregung genießen können, aber gegen Mittag wuchs die sich auf einmal in eine volle Erregung aus.
Ich wusste zuerst nicht, was ich tun sollte. Ich hatte schon überlegt, das Nylonhöschen einfach auszuziehen. Aber mit nacktem Arsch und nacktem Schwanz in einer Wollhose stecken, wie ich sie darüber trug, ist nun nicht gerade ein prickelnder Gedanke; das kratzt furchtbar!
Also half mir eigentlich nur eines – ich musste mich abreagieren. Und damit ich das nicht alleine tun musste, habe ich mir in der Mittagspause eine Gefährtin dazu gesucht, und zwar beim Nylon Telefonsex.
Die Nylon Girls dort würden meine Gefühle sehr gut nachvollziehen können, da war ich mir sicher. Allerdings konnte ich ja nun schlecht in meinem Büro oder auf dem Herrenklo eine große Stöhn- und Wichsorgie abziehen, und draußen ist es inzwischen für Sex zu kalt.
Also bin ich einfach hinter meinem Schreibtisch geblieben, mit meinem Handy in den Nylon Telefonsex SMS Chat eingestiegen, wo ich gar nichts sagen muss, sondern nur chatten, und bin mir heimlich unter dem Tisch an den Schwanz.
Das hat auch alles wunderbar geklappt. Es war ein richtig heißer Chat zwischen dem Mädel in Nylons und mir in Nylons, und am Ende war ich dann ausreichend erleichtert, auch den Rest des Tages in Nylons überstehen zu können.

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Das doppelte Transen Treffen

13. Dezember 2011

Ich hatte ja versprochen, euch über diesen Transmann auf dem Laufenden zu halten, der seit kurzem bei uns am Transen Stammtisch öfter mal auftaucht. Oder vielmehr darüber, wie sich das zwischen ihm und mir entwickelt. Eine erste Einladung zu einem Treffen hatte er nicht angenommen, sondern nur meine Handynummer aufgeschrieben.

Ja, und letztes Wochenende bekam ich dann ganz plötzlich ein SMS von Andreas – so heißt dieser Transmann, dessen wahrer Name Andrea ist -, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr ins Kino zu gehen. Natürlich hatte ich Lust! Wir haben uns vor dem Kino getroffen, und natürlich war sie – er – als Mann zurechtgemacht. Ich muss allerdings gestehen, ich hatte vorher keine große Lust gehabt, mich zur Frau herauszuputzen; und war ganz einfach im lässigen Casual Dress aufgetaucht; als Mann.
Ich merkte schon, wie Andreas ziemlich enttäuscht war. Er hatte sich wohl vorgestellt, wir gehen da ganz als Mann und Frau mit komplett vertauschten Rollen in den Kinosaal hinein. Aber ich bin ja keine zwangsweise Transe, sondern nur ein Mann, der ab und zu mal Lust hat, sich als Frau zu kleiden.
Da war es mir auch egal, dass Andreas nicht begeistert war. Immerhin war er ja auf meinen ersten begeisterten Vorstoß auch nicht gerade leidenschaftlich eingegangen, von daher geschah ihm das ganz recht.
Der Film war recht gut, und als wie da so nebeneinander saßen, muss ich gestehen, hatte ich natürlich schon den einen oder anderen Gedanken daran, wie das wäre, wenn ich jetzt einfach eine Hand in ihren Schritt packe.
Auch wenn sie nur eine Schwanzprothese trug – ein geiler Gedanke war das schon. In diesem Augenblick hätte ich gegen ein kleines Sexabenteuer zwischen zwei Transen, einer Transfrau, also mir, und einem Transmann, also Andrea, nicht viel einzuwenden gehabt.
Allerdings kam mir Gefummel im Kino dann doch etwas zu aufdringlich vor. Sobald sie mir ein kleines Zeichen gab, wollte ich mich schon vorwagen, aber das Zeichen kam nicht.
Nachher sind wir dann noch was trinken gegangen. Auch dabei ließ Andreas nicht erkennen, dass er Interesse daran hätte, noch mit mir in meine Wohnung zu kommen oder mich in seine mitzunehmen.
Irgendwie packte mich dann auch der Trotz. Ich dachte, wenn eine Frau denn schon gerne ein Mann sein will, dann soll sie auch die typische Männerrolle übernehmen und beim Sex den Anfang machen. Ich würde mir von ihr jedenfalls nicht noch mal wie beim Stammtisch eine Ablehnung holen.
Ja, und weil sie nichts gemacht hat, kam es dann so, dass an diesem Abend nichts passiert ist. Nun muss ich immer noch warten, was sich weiter entwickelt.

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