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Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

Archive for Juni, 2010

… haben eine weibliche Seite! Jedenfalls bin ich fest davon überzeugt. Schaut euch einfach mal auf der Transenseite vom Gaysex am Telefon den schwulen Kerl links an. Sieht der nicht absolut fantastisch aus? So möchte heimlich jeder Mann aussehen; aber so ein Adonis ist leider ziemlich selten.

Wenn ihr euch diesen Gay so anseht, mit seinen Muskeln und seinem Waschbrettbauch, mit seiner tollen männlichen Figur – breite Schultern, schmale Hüften -, dann könnt ihr euch sicherlich nicht vorstellen, dass der eine Transe ist.

Und selbst wenn das klappt, dann fehlt es euch zumindest garantiert an der Fantasie, die dafür nötig ist, ihn vor eurem geistigen Auge als so täuschend echten Transvestiten zu sehen, dass man ihn zumindest auf den ersten Blick und von weitem tatsächlich für eine richtige Frau halten kann.

Ha! Aber das geht, ich kann es euch versichern!

Bei diesem Kerl auf dem Foto habe ich es jetzt nicht ausprobiert, aber als ich neulich mal genau dort bei der Transenline angerufen habe, bin ich auf einen Crossdresser gestoßen, der genau so eine Figur hat, genau so einen Waschbrettbauch, und genau solche Muskeln. Kurz – der ist ebenfalls ein echter harter Kerl. Einer, dem die Frauen in Scharen hinterher rennen; bloß ist er halt schwul, das lässt ihn kalt.

Wir haben uns beim Telefonflirt so gut verstanden, dass wir uns sogar gleich mal miteinander verabredet haben. Dabei hatte ich ihn darum gebeten, zum Treffen als Mann zu kommen, sodass ich die Verwandlung in eine Transe live miterleben konnte. Das finde ich immer wahnsinnig faszinierend.

Sonja war gerade mal wieder abends unterwegs, als da dieser Traum von einem Mann aufkreuzte, in den sie sich bestimmt sofort verliebt hätte.

Dann sind wir zusammen ins Schlafzimmer und haben uns gemeinsam dort vor dem großen Spiegel umgezogen. Das heißt, ich kam fast gar nicht zum Umziehen, denn ich musste immer mein Date anstarren. Das war zu schön, wie dessen weibliche Seite, die man zuerst einmal gar nicht bei ihm vermutet hätte, mit ein paar Tricks in Sachen Kleidung, Schminken und Perücke mehr und mehr zum Vorschein kam.

Also wenn euch der Transensex live oder mit geilen Telefonsex Transen wirklich interessiert, kann ich euch nur einen Tipp geben: Lasst euch nicht nur von dem fertigen Transvestiten im perfekten Transen Outfit beglücken, sondern schaut einfach auch mal zu, wie aus einem harten Kerl ein Zwitterwesen wird; halb Mann, halb Frau.

Mich macht das immer total scharf – und ich denke mal, das wird euch bestimmt nicht viel anders gehen.

posted by Janine | read users’ comments(0)

Transen Porno

5. Juni 2010

Nachdem ich euch das letzte Mal schon genug mit philosophischen und moralischen Überlegungen gelangweilt habe, werden wir uns heute mal um Moral überhaupt nicht kümmern.

Heute geht es einfach mal absolut hemmungslos und versaut zu. So wie letztes Wochenende bei Sonja und mir. Da waren wir nämlich im Porno Kino.

Wobei es so sonderlich unmoralisch ja nun auch wieder nicht ist, in einen Pornofilm zu gehen. Zumal nicht, weil ich Sonja ja mitgenommen hatte. Das hätte sie sich auch nicht nehmen lassen, mich zu begleiten. Sie sagte mir zwar nachher, dass sie sich etwas komisch gefühlt hätte, so als eine von lediglich zwei Frauen unter lauter Männern im Pornokino, aber letztendlich gefallen hat es ihr doch.

Wir haben uns natürlich ein Transenvideo angeschaut; das musste einfach sein. Seit Sonja dank meiner tatkräftigen Unterstützung ihre Liebe für die Transen und den Transensex entdeckt hat, kostet sie das auch überhaupt keine Überwindung mehr. Da findet sie die Transen Videos sogar geiler als die meisten anderen.

Zuhause haben wir uns auch schon mehrfach Transen Pornos angeschaut; aber miteinander im Pornokino waren wir am letzten Wochenende das erste Mal. Ja, und wenn ich übrigens vorhin erwähnte, dass Sonja dort eine von bloß zwei Frauen war, dann ist das so in dieser Form nicht ganz richtig.

Unter den Zuschauern waren, wenn man einfach nur mal flüchtig hingeschaut hat, insgesamt sogar drei Viertel Frauen. Allerdings waren die meisten eben Transvestiten und Crossdresser. Das war ja klar, bei einem Transenporno, oder? Zuerst habe ich sogar die zweite echte Frau für einen TV gehalten, aber Sonja hat die dann auf dem Damenklo getroffen, bevor der Film losging.

Und so weiblich eine Transe auch aussehen mag – wenn’s ums Pipi machen geht, dann ist sie auf jeden Fall auf dem Herrenklo zu finden und nicht auf der Damentoilette! Natürlich hat Sonja nicht gesehen, ob es nun nicht vielleicht doch eine Shemale mit einem Schwanz war. Die Frauen schließen sich zum Pissen ja immer in ihre Kabinen ein; da kann man anders als bei den Urinalen keine heimlichen Seitenblicke auf die Pissorgane werfen, die die Frage Mann oder Frau eindeutig klären würden; trotzdem würde ich sagen, das war der Beweis – diese Transe war wirklich eine Frau.

Leider saß sie beim Transenfilm hinter uns; auch da konnte ich keine intimen Einblicke in das erhaschen, was sich unter ihrem Rock verbarg.

Dafür gab es aber umso mehr von dem zu sehen, vorne ganz groß auf der Leinwand, was die Ladyboys und Drag Queens zwischen den Beinen hatten. Schon nach den ersten fünf Minuten hatte ich eine mächtige Erektion, die Sonja mir zuerst durch den Rock hindurch gestreichelt hat, den ich trug, und später, im Laufe des Films, sogar unter dem Rock.

Ich habe mich natürlich revanchiert bei ihr. Als das Porno Video zu Ende war, musste sie erst einmal ihre ganzen Klamotten richten, die ich ihr halb ausgezogen hatte … Da war sie aber nicht die Einzige.

Um uns herum mussten die ganzen anderen Zuschauer sich auch erst mal wieder präsentabel machen; und zwar ganz gleich, ob sie sich das Transenvideo nun alleine oder zu zweit angeschaut hatten.

Was übrigens für mich die geilste Szene im ganzen Pornofilm war: Als zwei Transen es miteinander oral getrieben haben, in der 69er Stellung. Die eine Transe war eine Transsexuelle, so richtig mit geilen dicken Titten und langen Haaren, denen man es ansah, das war keine Perücke, sondern die Haare waren echt. Auch ihre Figur war ziemlich weiblich, mit schmaler Taille und so.

Lediglich an zwei Dingen hat man erkannt, man hatte es hier doch mit einem Mann zu tun; an dem etwas knochig-spitzen Hintern – diese Shemale lag beim 69er oben -, und natürlich am Schwanz.

Den hat ein Crossdresser geblasen, der bei diesem Transenpaar die männliche Rolle innehatte. Als der sich ausgezogen hatte, blieb von seiner weiblichen Seite bloß noch die Schminke im Gesicht übrig; und die schwarze Perücke.

Auch Sonja fand diese Sexszene so heiß, dass sie genau dabei gekommen ist …

posted by Janine | read users’ comments(0)