Vor einer Weile habe ich es entdeckt, wie geil die Nylonhöschen sein können. Vor allem wenn man sie unter einer Hose untendrunter trägt. Das gibt ein total aufregendes Gefühl, ein richtiges Prickeln. Es ist jetzt nicht so, dass einem dabei durchgehend der Schwanz steht; das wäre ja auch eine geradezu fürchterliche Wirkung.
Man stelle sich nur mal vor, im Büro den ganzen Tag mit einem Ständer herumlaufen … Wer will schon diese Peinlichkeit erleben?
Es ist eher so ein ganz angenehmes, warmes Gefühl der Bereitschaft. Falls ihr jetzt fragt, der Bereitschaft zu was, dann kann ich nur sagen, das weiß man nicht so genau, und das ist ja das Prickelnde daran.
Allerdings hatte ich gestern dann Pech, als ich wieder einmal in einem Nylonslip unter meinem Anzug zur Arbeit gegangen bin. Transen dürfen das ja; auch wenn das Tragen weiblicher Unterwäsche alleine, ohne ein Kleid darüber oder so etwas, eigentlich eher zu einem Damenwäscheträger oder DWT gehört.
Den Vormittag über habe ich auch diese tolle halbe Erregung genießen können, aber gegen Mittag wuchs die sich auf einmal in eine volle Erregung aus.
Ich wusste zuerst nicht, was ich tun sollte. Ich hatte schon überlegt, das Nylonhöschen einfach auszuziehen. Aber mit nacktem Arsch und nacktem Schwanz in einer Wollhose stecken, wie ich sie darüber trug, ist nun nicht gerade ein prickelnder Gedanke; das kratzt furchtbar!
Also half mir eigentlich nur eines – ich musste mich abreagieren. Und damit ich das nicht alleine tun musste, habe ich mir in der Mittagspause eine Gefährtin dazu gesucht, und zwar beim Nylon Telefonsex.
Die Nylon Girls dort würden meine Gefühle sehr gut nachvollziehen können, da war ich mir sicher. Allerdings konnte ich ja nun schlecht in meinem Büro oder auf dem Herrenklo eine große Stöhn- und Wichsorgie abziehen, und draußen ist es inzwischen für Sex zu kalt.
Also bin ich einfach hinter meinem Schreibtisch geblieben, mit meinem Handy in den Nylon Telefonsex SMS Chat eingestiegen, wo ich gar nichts sagen muss, sondern nur chatten, und bin mir heimlich unter dem Tisch an den Schwanz.
Das hat auch alles wunderbar geklappt. Es war ein richtig heißer Chat zwischen dem Mädel in Nylons und mir in Nylons, und am Ende war ich dann ausreichend erleichtert, auch den Rest des Tages in Nylons überstehen zu können.
Archive for Dezember, 2011
Das doppelte Transen Treffen
Ich hatte ja versprochen, euch über diesen Transmann auf dem Laufenden zu halten, der seit kurzem bei uns am Transen Stammtisch öfter mal auftaucht. Oder vielmehr darüber, wie sich das zwischen ihm und mir entwickelt. Eine erste Einladung zu einem Treffen hatte er nicht angenommen, sondern nur meine Handynummer aufgeschrieben.
Ja, und letztes Wochenende bekam ich dann ganz plötzlich ein SMS von Andreas – so heißt dieser Transmann, dessen wahrer Name Andrea ist -, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr ins Kino zu gehen. Natürlich hatte ich Lust! Wir haben uns vor dem Kino getroffen, und natürlich war sie – er – als Mann zurechtgemacht. Ich muss allerdings gestehen, ich hatte vorher keine große Lust gehabt, mich zur Frau herauszuputzen; und war ganz einfach im lässigen Casual Dress aufgetaucht; als Mann.
Ich merkte schon, wie Andreas ziemlich enttäuscht war. Er hatte sich wohl vorgestellt, wir gehen da ganz als Mann und Frau mit komplett vertauschten Rollen in den Kinosaal hinein. Aber ich bin ja keine zwangsweise Transe, sondern nur ein Mann, der ab und zu mal Lust hat, sich als Frau zu kleiden.
Da war es mir auch egal, dass Andreas nicht begeistert war. Immerhin war er ja auf meinen ersten begeisterten Vorstoß auch nicht gerade leidenschaftlich eingegangen, von daher geschah ihm das ganz recht.
Der Film war recht gut, und als wie da so nebeneinander saßen, muss ich gestehen, hatte ich natürlich schon den einen oder anderen Gedanken daran, wie das wäre, wenn ich jetzt einfach eine Hand in ihren Schritt packe.
Auch wenn sie nur eine Schwanzprothese trug – ein geiler Gedanke war das schon. In diesem Augenblick hätte ich gegen ein kleines Sexabenteuer zwischen zwei Transen, einer Transfrau, also mir, und einem Transmann, also Andrea, nicht viel einzuwenden gehabt.
Allerdings kam mir Gefummel im Kino dann doch etwas zu aufdringlich vor. Sobald sie mir ein kleines Zeichen gab, wollte ich mich schon vorwagen, aber das Zeichen kam nicht.
Nachher sind wir dann noch was trinken gegangen. Auch dabei ließ Andreas nicht erkennen, dass er Interesse daran hätte, noch mit mir in meine Wohnung zu kommen oder mich in seine mitzunehmen.
Irgendwie packte mich dann auch der Trotz. Ich dachte, wenn eine Frau denn schon gerne ein Mann sein will, dann soll sie auch die typische Männerrolle übernehmen und beim Sex den Anfang machen. Ich würde mir von ihr jedenfalls nicht noch mal wie beim Stammtisch eine Ablehnung holen.
Ja, und weil sie nichts gemacht hat, kam es dann so, dass an diesem Abend nichts passiert ist. Nun muss ich immer noch warten, was sich weiter entwickelt.