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	<title>Mike in tights</title>
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	<description>Der private Transvestiten Blog</description>
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		<title>Transen Telefonsex</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 19:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Habt ihr das auch schon mal erlebt, dass ihr Kontakte knüpfen wolltet, und seid dabei so richtig an der Nase herumgeführt worden? Sicher ist das jedem schon mal so gegangen; und mir neulich auch.
Am vorletzten Wochenende war in der Nachbarstadt eine Transen Party, und da musste ich natürlich hin. Sonja wollte zwar eigentlich mit, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt ihr das auch schon mal erlebt, dass ihr Kontakte knüpfen wolltet, und seid dabei so richtig an der Nase herumgeführt worden? Sicher ist das jedem schon mal so gegangen; und mir neulich auch.</p>
<p>Am vorletzten Wochenende war in der Nachbarstadt eine Transen Party, und da musste ich natürlich hin. Sonja wollte zwar eigentlich mit, aber dann ist sie krank geworden, Darmgrippe, und hat mich alleine hin geschickt.<br />
<span id="more-135"></span><br />
Es war ein echt netter Abend, und besonders gut gefallen hat mir ein Kontakt, den ich auf dieser Transen Party knüpfen konnte. Die Lady hieß Samantha. Wir sind aufeinander aufmerksam geworden, weil sie mich angerempelt hat. Das war aber nicht ihre Schuld &#8211; sie ist selbst gestoßen worden.</p>
<p>Trotzdem hat sie mir zur Entschädigung einen Drink angeboten, den ich gerne angenommen habe. Wir haben uns gleich super gut verstanden, hatten sehr viel gemeinsam, und als sie dann meinen Fummel befummelt hat, und dabei ihre Finger auch sehr aufdringlich an richtig intime Stellen legte, da habe ich schon gemerkt, ich finde Samantha nicht nur nett, ich finde sie auch geil.</p>
<p>Sofort habe ich versucht, mehr über sie herauszufinden; ihren richtigen Namen, ihre Adresse, ihre Telefonnummer. Aber sie hat mir nichts verraten; außer dass sie für eine <a href="http://www.telefonsex.net/telefonsex/transen/" title="Transen Telefonsex">Transen Telefonsex</a> Line arbeitet. Die Nummer hat sie mir auch gegeben. </p>
<p>Ich war schon etwas enttäuscht; ich hatte einen mehr privaten Kontakt erwartet und beschloss, Samantha abzuschreiben.</p>
<p>Das ging auch ein paar Tage lang gut, aber dann hatte ich solche Sehnsucht nach ihr, dass ich einfach beim Transen Telefonsex anrufen musste, wo sie mir die Nummer von gegeben hatte. Und was stellt sich dabei heraus? Es gab dort gar keine Samantha! Dieser kleine Crossdresser hatte mich verarscht!</p>
<p>Warum hatte er mir nicht einfach gesagt, dass er kein Interesse an intensiveren Kontakten hatte, statt mich mit dieser Nummer einer Sexline abzuspeisen? Ich war so sauer, dass ich sogar kurz überlegte, gleich wieder aufzulegen.</p>
<p>Aber dann sagte ich mir, es gibt nichts, was über eine Enttäuschung mit einer Transe besser hinweghilft als eine andere Transe, und habe mich vom Operator einfach zu irgendeinem Transvestiten durchstellen lassen.</p>
<p>Diese Lady hat sich auch alle erdenkliche Mühe damit gegeben, mich aufzuheitern und mich in Stimmung zu bringen, und am Ende hatte sie es geschafft. Ich war zwar immer noch sauer auf Samantha &#8211; aber so ein bisschen Transensex, ob am Telefon oder real, heilt alle Wunden; ich fühlte mich einfach viel besser!   </p>
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		<title>Das Traumkleid</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal komme ich mir wirklich wie eine Frau vor. Sonja berichtet mir, dass sie das von sich kennt, und ich habe es auch von vielen anderen Frauen schon gehört; sie sehen etwas, ein Kleid, ein Paar Schuhe, eine Handtasche, irgendwo im Schaufenster, im Internet oder in einer Zeitschrift, und müssen es unbedingt haben.
Diese ziehende Sehnsucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal komme ich mir wirklich wie eine Frau vor. Sonja berichtet mir, dass sie das von sich kennt, und ich habe es auch von vielen anderen Frauen schon gehört; sie sehen etwas, ein Kleid, ein Paar Schuhe, eine Handtasche, irgendwo im Schaufenster, im Internet oder in einer Zeitschrift, und müssen es unbedingt haben.</p>
<p>Diese ziehende Sehnsucht nach diesem ganz bestimmten Teil, das ist fast so, wie verliebt sein. Man kann an nichts anderes mehr denken, man bekommt Herzklopfen, man kann nicht schlafen &#8230;<br />
<span id="more-132"></span><br />
Angefangen hat alles diese Woche Dienstag. Da bin ich, weil ich früher Feierabend hatte und wusste, Sonja ist noch nicht zuhause, noch ein wenig bei uns durch die Fußgängerzone geschlendert, und da habe ich entdeckt, dass in einem Laden, wo es früher allen möglichen Esoterik-Kram gab, jetzt eine neue Boutique aufgemacht hatte.</p>
<p>Die hatten im Schaufenster ein Abendkleid auf einem Mannequin drapiert (nicht auf einem lebendigen, sondern auf einer dieser Schaufensterpuppen), als ich das gesehen habe, hat es mich richtig wie ein Pfeil getroffen. Liebe auf den ersten Blick war das, ich kann es nicht anders beschreiben.</p>
<p>Das Kleid war rot, ärmellos, schulterlos, eigentlich nur ein schmaler Schlauch im Oberkörperbereich, mit einem breiten Stoffband als eine Art Gürtel in der Taille, gerade herunter bis zu den Knien, doch dann bauschte es sich um die Waden herum auf, mit Massen an Stoff.</p>
<p>An den Füßen trug die Schaufensterpuppe farblich passende rote Abendschuhe, hohe Absätze, vorne ein Riemen, und um die Fesseln ein Riemen mit einer Schleife an der Seite. Das war nicht einfach nur Abendgarderobe, das war ein Kunstwerk! Minutenlang habe ich davor gestanden.</p>
<p>Eine ganz wahnwitzige leise Stimme in mir sagte mir, dieses Kleid muss ich unbedingt haben. Lauter argumentierte dagegen meine Vernunft, dass Kleid und Schuhe erstens viel zu teuer waren &#8211; weit über 500 Euro beides zusammen, das kann ich mir eigentlich gar nicht leisten -, und das zweitens eine Boutique für Frauen war und nicht für Transen.</p>
<p>Irgendwann riss ich mich mit Gewalt von dem Schaufenster los und machte mich auf den Heimweg. Aber es half alles nichts &#8211; ich wurde den Gedanken an das Kleid mit den Schuhen nicht los.</p>
<p>Ich sah mich darin auf der nächsten Transen Fete auftauchen und wurde ganz kribbelig bei dem Gedanken.</p>
<p>Ein paar Tage lang hielt ich es aus, dann ging es nicht mehr. All meinen Mut fasste ich zusammen, tauchte in meinem Business Anzug in der Boutique auf und fragte mit leicht zitternder Stimme, ob sie dieses Kleid auch in 44 oder besser 46 hatten, und diese Schuhe in Größe 44.</p>
<p>Die hübsche Verkäuferin, blond, total sexy gekleidet, sah mich an. Ich fürchtete ein mitleidiges Grinsen oder ein schockiertes Schweigen, denn wenn sie auch nur ein bisschen Grips hatte, dann konnte sie es sich ja dann denken, dass ich Kleid und Schuhe für mich selbst haben wollte.</p>
<p>Sie lächelte auch tatsächlich, aber nicht mitleidig oder verächtlich, sondern sehr nett. Und meinte dann zu mir, da könne sie mir leider nicht weiterhelfen, aber ich solle doch in einer Stunde noch einmal kommen, dann sei ihre Chefin da.</p>
<p>Die war bereits vorbereitet, als ich wieder auftauchte. Sie erklärte mir, dass bei den Schuhen leider nichts zu machen sei; die gäbe es nur bis Größe 41. Das Kleid allerdings könne sie mir gerne in meiner Größe beschaffen. Ich war wie von Sinnen &#8211; und gab ihr den Auftrag, genau das zu tun.</p>
<p>Am Dienstag darauf, also eine Woche, nachdem ich das Traumkleid entdeckt hatte, durfte ich es auf meiner nackten Haut spüren; und das war ein so fantastisches Gefühl, dass ich es wirklich gekauft habe.</p>
<p>In die Tüte, mit der ich es nachhause transportiert habe, hatte die Chefin mir noch ein paar Prospekte getan &#8211; von Bezugsquellen für schicke Schuhe in Übergrößen, auch für <a title="Transen" href="http://www.telefonerotik.net/gays/transen/">Transen</a>. Da war ein ähnliches Paar dabei wie die Schuhe, die ich im Schaufenster gesehen hatte. Die habe ich mir auch gleich kommen lassen.</p>
<p>Und da sage noch mal einer, als Transe würde man bloß Vorurteilen begegnen!</p>
<p>Sonja war von meinem neuen Outfit begeistert. Und ich warte jetzt auf die nächste Party, bei der ich es tragen kann!</p>
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		<title>Perverse Shemale</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2010-07-perverse-shemale-live/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Könnt ihr euch das vorstellen? Sonja hat mich eine ganze Woche alleine gelassen! Sie ist zu ihrer Mutter gefahren, weil ihr Vater im Krankenhaus ist. Nichts Schlimmes, aber sie will halt bei ihrer Mutter sein. Und ich muss eine Woche lang alleine bleiben &#8230;
Ich gebe zu, ein bisschen habe ich mich auch darauf gefreut. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Könnt ihr euch das vorstellen? Sonja hat mich eine ganze Woche alleine gelassen! Sie ist zu ihrer Mutter gefahren, weil ihr Vater im Krankenhaus ist. Nichts Schlimmes, aber sie will halt bei ihrer Mutter sein. Und ich muss eine Woche lang alleine bleiben &#8230;</p>
<p>Ich gebe zu, ein bisschen habe ich mich auch darauf gefreut. Wenn man schon eine Weile zusammen ist und sich ständig sieht, dann kann so eine vorübergehende Trennung für ein paar Tage eine richtige Erholung sein. Vielleicht kennt ihr das auch.<br />
<span id="more-127"></span><br />
Aber wenn ich auch eine Woche ohne Sonja auskommen musste &#8211; eine Woche ohne Sex würde das ganz bestimmt nicht werden, das war ja wohl mal klar!</p>
<p>An einem Abend habe ich mir einen Pornofilm über das Internet heruntergeladen, natürlich einen mit <a title="Transen Sex" href="http://www.telefonsex-portal.com/boys/transensex-99.html" target="_blank">Transensex</a>, und hatte damit meinen Spaß. Auch an den anderen Tagen habe ich im Internet einiges gefunden.</p>
<p>Aber nach fünf Tagen war ich es satt, immer nur diesen virtuellen Kram. Ich wollte es endlich mal wieder mit einem realen Menschen zu tun haben. Also habe ich in meiner Liste von Transen Telefonsex geblättert und nachgeschaut, wo ich schon lange nicht mehr angerufen habe.</p>
<p>Den Transen Sex im Telefonsex Portal, darauf fiel meine Wahl. Da hatte ich vor Ewigkeiten mal eine ganz süße Shemale am Telefon gehabt, und ich wollte schauen, ob die vielleicht noch da war.</p>
<p>Nein, das war sie leider nicht; so ein Mist! Aber die Operator Lady, die ich am Telefon hatte, die hat mir eine andere Transsexuelle von dieser Line empfohlen, nachdem ich mich ein bisschen mit ihr unterhalten hatte.</p>
<p>Okay, so nahm ich mir vor, mit der würde ich es einfach mal probieren. Diesmal hatte ich aber mehr Lust, mich umwerben zu lassen, also beim Transensex mal ein bisschen die weibliche Rolle zu übernehmen.</p>
<p>Deshalb habe ich den Telefonflirt angefangen, indem ich &#8220;sie&#8221; &#8211; Uschi hieß sie übrigens &#8211; um Rat gefragt habe, was ich denn anziehen soll. Anschließend habe ich es ihr ein bisschen geschildert, was ich denn so alles an Transenklamotten im Schrank habe.</p>
<p>Beinahe ist unser Gespräch abgeglitten in einen typisch weiblichen Austausch über Kleidung und Dessous und Nylons, aber wir haben dann doch noch die Kurve zum Sex am Telefon gekriegt.</p>
<p>Allerdings habe ich auch gleich gemerkt, Uschi hat ziemlich perverse Fantasien. Ich sollte mir nämlich unter meiner Nylonstrumpfhose zusätzlich noch einen Nylonstrumpf sehr schön eng um Schwanz und Eier binden. Was ich getan habe.</p>
<p>Die Wirkung könnt ihr euch sicher denken &#8230; Und nachdem es erst mal soweit war, kam Uschi auch gleich ziemlich scharf zur Sache. Allerdings ist an dieser Shemale glatt eine halbe Domina verloren gegangen; ich musste mir, zusätzlich zu dem Nylonband um meine intimsten Teile, in die Nippel kneifen und noch so ein paar Dinge. War aber echt geil!</p>
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		<title>Transen gibt es mehr, als man denkt!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Habt ihr eigentlich eine Ahnung, wie viel Prozent aller Männer Transen sind? Also ich habe nicht den geringsten Schimmer; allerdings vermute ich inzwischen, es gibt weit mehr Transen, als man denkt.
Um diese Vermutung zu untermauern, werde ich euch jetzt mal eine kleine wahre Geschichte erzählen, die ich gerade erlebt habe.
Ich bin im Internet nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt ihr eigentlich eine Ahnung, wie viel Prozent aller Männer Transen sind? Also ich habe nicht den geringsten Schimmer; allerdings vermute ich inzwischen, es gibt weit mehr Transen, als man denkt.</p>
<p>Um diese Vermutung zu untermauern, werde ich euch jetzt mal eine kleine wahre Geschichte erzählen, die ich gerade erlebt habe.</p>
<p>Ich bin im Internet nicht nur aus erotischen Gründen unterwegs; ihr wisst ja, bei meinen Links findet ihr die Ergebnis meiner Erotiksuche im Netz, aber das ist keineswegs der einzige Grund, warum ich das World Wie Web besuche.<br />
<span id="more-125"></span><br />
Manchmal suche ich da auch einfach nur Informationen über die verschiedensten Dinge und den Austausch mit anderen. So bin ich da zum Beispiel in einem Forum, wo öfter mal über Dinge diskutiert wird, wie ich sie für meinen Beruf wissen muss. Das ist immer eine tolle Bereicherung.</p>
<p>In diesem Forum sind auch jede Menge nette Leute; allerdings vorwiegend Männer, aber wenn es um bloße Informationen geht, stört mich das ja nicht. Ich rede da ja schließlich auch nicht über Sex und behalte es auch für mich, dass ich ein Crossdresser bin.</p>
<p>Ich habe dort sogar ein paar Leute, die ich fast virtuelle Freunde nennen würde; auch wenn wir uns noch nie im Leben gesehen haben, schreiben wir uns oft und reden dabei über alles Mögliche, auch private Dinge. Einer von denen ist Kai. Wir verstehen uns sogar ganz besonders gut, wir zwei.</p>
<p>So war es eigentlich kein Wunder, dass ich Kai zu uns eingeladen habe, als er ohnehin gerade in der Nähe war, um seine Frau zu besuchen, die nicht weit von uns entfernt zur Kur war. Sonja war auch gleich einverstanden.</p>
<p>Kai kam &#8211; und eroberte uns beide, Sonja und mich, im Sturm. Es war ein toller Abend, den wir miteinander verbracht haben. Nachdem er noch zwei Tage bleiben wollte, haben wir ihn ganz dringend gebeten, am nächsten Abend auf jeden Fall noch einmal wiederzukommen. Was er versprochen hat.</p>
<p>Dabei machte er allerdings eine Andeutung, die ich anfangs nicht so recht verstanden habe; er meinte, er würde uns am nächsten Abend eine ziemliche Überraschung bereiten, und er hoffe, dass wir ihn danach immer noch gerne mögen würden. Mehr wollte er trotz unseres Drängens dazu nicht sagen.</p>
<p>Wir haben uns, nachdem Kai weg war, noch über diese Bemerkung unterhalten, konnten aber beide nichts damit anfangen und ließen es dann auf sich beruhen. Wir würden es ja abends sehen, was er damit gemeint hatte.</p>
<p>Und wir sahen es! An diesem Abend stand nämlich nicht etwa der Kai vor der Tür, den wir am Abend zuvor kennengelernt hatten, sondern eine recht hübsche Frau mit allerdings etwas herb und männlich wirkenden Gesichtszügen.</p>
<p>Ausgerechnet ich als <a title="Transe" href="http://www.gays-transen.com/transen-privat/">Transe</a>, der ich es doch eigentlich hätte besser wissen müssen, reagierte genauso, wie man das von einem erwartet, der von Transvestiten und Transsexuellen keine Ahnung hat &#8211; ich runzelte die Stirn und fragte &#8220;sie&#8221; ganz verwundert, was sie wolle.</p>
<p>Ganz leise kam die Antwort. &#8220;Ich bin&#8217;s &#8211; Kai.&#8221; Ich war echt geplättet; und sagte solange nichts, dass Kai wohl schon dachte, als Transe sei er hier nicht willkommen, und sich wieder zum Gehen wandte.</p>
<p>Da kam endlich Leben in mich. &#8220;Halt, warte doch!&#8221;, rief ich und hielt ihn fest, und dann sprudelte ich regelrecht hervor: &#8220;Das gibt&#8217;s ja gar nicht! Das hätte ich nie gedacht! Weißt du, dass ich auch &#8230; Also, ich meine &#8230;&#8221;</p>
<p>Verwundert sah er mich an mit seinen stark geschminkten Augen mit den künstlichen Wimpern.  Ich wusste, mit Worten konnte ich das nicht ausdrücken, was ich ihm sagen wollte. Also zog ich ihn einfach ins Wohnzimmer, erklärte ihm, ich sei bald wieder zurück &#8211; und verschwand im Schlafzimmer.</p>
<p>Wo ich mich ebenfalls als Transe zurechtmachte.</p>
<p>Das gab vielleicht ein Hallo, als ich als Frau wieder auftauchte! Ja, und kurz darauf saßen dann auf einmal drei Mädels bei uns auf der Couch; und wir hatten mindestens soviel Spaß miteinander wie am Abend zuvor!</p>
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		<title>Auch die härtesten Kerle &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 10:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; haben eine weibliche Seite! Jedenfalls bin ich fest davon überzeugt. Schaut euch einfach mal auf der Transenseite vom Gaysex am Telefon den schwulen Kerl links an. Sieht der nicht absolut fantastisch aus? So möchte heimlich jeder Mann aussehen; aber so ein Adonis ist leider ziemlich selten.
Wenn ihr euch diesen Gay so anseht, mit seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; haben eine weibliche Seite! Jedenfalls bin ich fest davon überzeugt. Schaut euch einfach mal auf der Transenseite vom Gaysex am Telefon den schwulen Kerl links an. Sieht der nicht absolut fantastisch aus? So möchte heimlich jeder Mann aussehen; aber so ein Adonis ist leider ziemlich selten.</p>
<p>Wenn ihr euch diesen Gay so anseht, mit seinen Muskeln und seinem Waschbrettbauch, mit seiner tollen männlichen Figur &#8211; breite Schultern, schmale Hüften -, dann könnt ihr euch sicherlich nicht vorstellen, dass der eine Transe ist.</p>
<p>Und selbst wenn das klappt, dann fehlt es euch zumindest garantiert an der Fantasie, die dafür nötig ist, ihn vor eurem geistigen Auge als so täuschend echten Transvestiten zu sehen, dass man ihn zumindest auf den ersten Blick und von weitem tatsächlich für eine richtige Frau halten kann.</p>
<p>Ha! Aber das geht, ich kann es euch versichern!</p>
<p>Bei diesem Kerl auf dem Foto habe ich es jetzt nicht ausprobiert, aber als ich neulich mal genau dort bei der Transenline angerufen habe, bin ich auf einen Crossdresser gestoßen, der genau so eine Figur hat, genau so einen Waschbrettbauch, und genau solche Muskeln. Kurz &#8211; der ist ebenfalls ein echter harter Kerl. Einer, dem die Frauen in Scharen hinterher rennen; bloß ist er halt schwul, das lässt ihn kalt.</p>
<p>Wir haben uns beim Telefonflirt so gut verstanden, dass wir uns sogar gleich mal miteinander verabredet haben. Dabei hatte ich ihn darum gebeten, zum Treffen als Mann zu kommen, sodass ich die Verwandlung in eine Transe live miterleben konnte. Das finde ich immer wahnsinnig faszinierend.</p>
<p>Sonja war gerade mal wieder abends unterwegs, als da dieser Traum von einem Mann aufkreuzte, in den sie sich bestimmt sofort verliebt hätte. </p>
<p>Dann sind wir zusammen ins Schlafzimmer und haben uns gemeinsam dort vor dem großen Spiegel umgezogen. Das heißt, ich kam fast gar nicht zum Umziehen, denn ich musste immer mein Date anstarren. Das war zu schön, wie dessen weibliche Seite, die man zuerst einmal gar nicht bei ihm vermutet hätte, mit ein paar Tricks in Sachen Kleidung, Schminken und Perücke mehr und mehr zum Vorschein kam.</p>
<p>Also wenn euch der Transensex live oder mit geilen <a href="http://www.telefonerotik-telefonsex.de/gaysex/transen/" title="Telefon Sex Transen">Telefonsex Transen</a> wirklich interessiert, kann ich euch nur einen Tipp geben: Lasst euch nicht nur von dem fertigen Transvestiten im perfekten Transen Outfit beglücken, sondern schaut einfach auch mal zu, wie aus einem harten Kerl ein Zwitterwesen wird; halb Mann, halb Frau. </p>
<p>Mich macht das immer total scharf &#8211; und ich denke mal, das wird euch bestimmt nicht viel anders gehen.    </p>
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		<title>Transen Porno</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2010-06-transen-porno/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 09:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich euch das letzte Mal schon genug mit philosophischen und moralischen Überlegungen gelangweilt habe, werden wir uns heute mal um Moral überhaupt nicht kümmern.
Heute geht es einfach mal absolut hemmungslos und versaut zu. So wie letztes Wochenende bei Sonja und mir. Da waren wir nämlich im Porno Kino.
Wobei es so sonderlich unmoralisch ja nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich euch das letzte Mal schon genug mit philosophischen und moralischen Überlegungen gelangweilt habe, werden wir uns heute mal um Moral überhaupt nicht kümmern.</p>
<p>Heute geht es einfach mal absolut hemmungslos und versaut zu. So wie letztes Wochenende bei Sonja und mir. Da waren wir nämlich im Porno Kino.</p>
<p>Wobei es so sonderlich unmoralisch ja nun auch wieder nicht ist, in einen Pornofilm zu gehen. Zumal nicht, weil ich Sonja ja mitgenommen hatte. Das hätte sie sich auch nicht nehmen lassen, mich zu begleiten. Sie sagte mir zwar nachher, dass sie sich etwas komisch gefühlt hätte, so als eine von lediglich zwei Frauen unter lauter Männern im Pornokino, aber letztendlich gefallen hat es ihr doch.</p>
<p>Wir haben uns natürlich ein Transenvideo angeschaut; das musste einfach sein. Seit Sonja dank meiner tatkräftigen Unterstützung ihre Liebe für die Transen und den Transensex entdeckt hat, kostet sie das auch überhaupt keine Überwindung mehr. Da findet sie die Transen Videos sogar geiler als die meisten anderen.</p>
<p>Zuhause haben wir uns auch schon mehrfach Transen Pornos angeschaut; aber miteinander im Pornokino waren wir am letzten Wochenende das erste Mal. Ja, und wenn ich übrigens vorhin erwähnte, dass Sonja dort eine von bloß zwei Frauen war, dann ist das so in dieser Form nicht ganz richtig.</p>
<p>Unter den Zuschauern waren, wenn man einfach nur mal flüchtig hingeschaut hat, insgesamt sogar drei Viertel Frauen. Allerdings waren die meisten eben Transvestiten und Crossdresser. Das war ja klar, bei einem Transenporno, oder?  Zuerst habe ich sogar die zweite echte Frau für einen TV gehalten, aber Sonja hat die dann auf dem Damenklo getroffen, bevor der Film losging.</p>
<p>Und so weiblich eine Transe auch aussehen mag &#8211; wenn&#8217;s ums Pipi machen geht, dann ist sie auf jeden Fall auf dem Herrenklo zu finden und nicht auf der Damentoilette! Natürlich hat Sonja nicht gesehen, ob es nun nicht vielleicht doch eine Shemale mit einem Schwanz war. Die Frauen schließen sich zum Pissen ja immer in ihre Kabinen ein; da kann man anders als bei den Urinalen keine heimlichen Seitenblicke auf die Pissorgane werfen, die die Frage Mann oder Frau eindeutig klären würden; trotzdem würde ich sagen, das war der Beweis &#8211; diese Transe war wirklich eine Frau.</p>
<p>Leider saß sie beim Transenfilm hinter uns; auch da konnte ich keine intimen Einblicke in das erhaschen, was sich unter ihrem Rock verbarg.</p>
<p>Dafür gab es aber umso mehr von dem zu sehen, vorne ganz groß auf der Leinwand, was die Ladyboys und Drag Queens zwischen den Beinen hatten. Schon nach den ersten fünf Minuten hatte ich eine mächtige Erektion, die Sonja mir zuerst durch den Rock hindurch gestreichelt hat, den ich trug, und später, im Laufe des Films, sogar unter dem Rock.</p>
<p>Ich habe mich natürlich revanchiert bei ihr. Als das Porno Video zu Ende war, musste sie erst einmal ihre ganzen Klamotten richten, die ich ihr halb ausgezogen hatte &#8230; Da war sie aber nicht die Einzige.</p>
<p>Um uns herum mussten die ganzen anderen Zuschauer sich auch erst mal wieder präsentabel machen; und zwar ganz gleich, ob sie sich das Transenvideo nun alleine oder zu zweit angeschaut hatten.</p>
<p>Was übrigens für mich die geilste Szene im ganzen Pornofilm war: Als zwei <a href="http://www.telefonsex.org/transen/" title="Transen">Transen</a> es miteinander oral getrieben haben, in der 69er Stellung. Die eine Transe war eine Transsexuelle, so richtig mit geilen dicken Titten und langen Haaren, denen man es ansah, das war keine Perücke, sondern die Haare waren echt. Auch ihre Figur war ziemlich weiblich, mit schmaler Taille und so.</p>
<p>Lediglich an zwei Dingen hat man erkannt, man hatte es hier doch mit einem Mann zu tun; an dem etwas knochig-spitzen Hintern &#8211; diese Shemale lag beim 69er oben -, und natürlich am Schwanz.</p>
<p>Den hat ein Crossdresser geblasen, der bei diesem Transenpaar die männliche Rolle innehatte. Als der sich ausgezogen hatte, blieb von seiner weiblichen Seite bloß noch die Schminke im Gesicht übrig; und die schwarze Perücke.</p>
<p>Auch Sonja fand diese Sexszene so heiß, dass sie genau dabei gekommen ist &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Seitensprünge</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2010-05-seitensprung/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mikeintights.com/?p=116</guid>
		<description><![CDATA[Ja, so kann es gehen &#8211; da sitze ich die ganze Zeit und habe ein schlechtes Gewissen, weil ich meiner Sonja ab und zu untreu bin; und was muss ich jetzt erfahren? Sie ist mir ebenfalls nicht treu!
Das muss sogar schon eine ganze Weile gehen, dass sie mich mit irgendeinem Typen betrogen hat. Der ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, so kann es gehen &#8211; da sitze ich die ganze Zeit und habe ein schlechtes Gewissen, weil ich meiner Sonja ab und zu untreu bin; und was muss ich jetzt erfahren? Sie ist mir ebenfalls nicht treu!</p>
<p>Das muss sogar schon eine ganze Weile gehen, dass sie mich mit irgendeinem Typen betrogen hat. Der ist natürlich absolut straight, keine Transe. Soviel weiß ich. Aber wer er ist, das weiß ich nicht. Noch nicht; vielleicht finde ich es ja noch heraus. Ich muss nur ein bisschen aufpassen.<br />
<span id="more-116"></span><br />
Eigentlich hab ich ja gar nichts dagegen, dass Sonja sich ab und zu bei einem Seitensprung amüsiert; ich will es nur wissen, damit ich ihr Paroli bieten kann, falls sie mich irgendwann mal erwischt und mir eine Szene macht.</p>
<p>Woher ich es denn weiß, dass sie fremdgeht, wollt ihr jetzt sicher wissen. Okay, also neulich hab ich sie erwischt. Allerdings nicht so richtig in flagranti, sondern nur am Telefon. Beim Seitensprung Telefonsex sozusagen &#8230;</p>
<p>Ich bin etwas früher von der Arbeit gekommen, weil mir irgendwie schlecht war. Keine Ahnung, ob ich mir den Magen verdorben hab oder so etwas, jedenfalls ging&#8217;s mir gar nicht gut. Sonjas Auto habe ich gleich gesehen; aber ich wollte erst noch mal schnell aufs Klo, bevor ich sie begrüße, deshalb habe ich ziemlich leise gemacht.</p>
<p>Als ich schon im Bad war, hab ich sie dann nebenan lachen hören. Sie hat so verführerisch heiser geflüstert, da wusste ich gleich, sie ist am Flirten. Ich habe zuerst mal mein Geschäft erledigt, und bis dahin war ich so neugierig, dass ich mir das jetzt mal genauer betrachten musste.</p>
<p>Also habe ich mich an die Wohnzimmertür geschlichen, die zum Glück einen Spalt offen stand. Und da saß meine Sonja, nur mit einer Strumpfhose bekleidet, auf einem Sessel und hatte beide Beine über die Lehne geschwungen. Entweder steht ihr neuer Stecher auf Nylons, oder aber er hatte sie gerade beim Anziehen oder Ausziehen unterbrochen, überlegte ich mir gleich.</p>
<p>Ihre heisere, erregte Stimme hat mich richtig angemacht. Noch geiler fand ich es allerdings, als sie sich dann mit der Hand in die Strumpfhose gegriffen hat. Danach hat sich das Nylon dauernd bewegt, weil sie sich die Muschi massiert hat. Das hat bei mir sogar gereicht, dass ich vergessen habe, dass mir eigentlich schlecht war. Ich musste mir dann auch mit der Hand an die Hose gehen.</p>
<p>Bloß musste ich ja ganz leise sein, damit Sonja mich nicht bemerkt. Es war alles so schon gefährlich genug, da den Voyeur zu spielen; sie saß seitlich von mir, und hätte sie den Kopf nicht zur anderen Seite gedreht gehabt, hätte sie mich bestimmt bald irgendwie wahrgenommen.</p>
<p>Allerdings war sie mit ihrem Telefonsex voll beschäftigt. Ich habe abgewartet, bis sie gezappelt und gestöhnt hat und in sich zusammengefallen ist. Nach ihrem Orgasmus musste ich gleich noch mal aufs Klo; allerdings nicht zum Scheißen, sondern zum Wichsen. Und danach bin ich sogar noch mal raus vor die Tür und habe die Wohnung ein zweites Mal betreten; diesmal so richtig hörbar.</p>
<p>Sonja saß im Wohnzimmer und hatte noch immer bloß die Nylonstrumpfhose an. Bloß das Telefon hatte sie weggelegt. Sie hat so richtig nach Muschisaft und Sex geduftet. Beinahe war ich ja versucht, sie zu verführen. Mein Schwanz hätte sicher auch mitgemacht; aber mein verdorbener Magen machte mir leider einen Strich durch die Rechnung.</p>
<p>Aber jedenfalls weiß ich jetzt, ich bin nicht der einzige bei uns beiden, der ab und zu erotisch etwas Abwechslung braucht. Und das finde ich schon sehr beruhigend.</p>
<p>Übrigens &#8211; kommt mir jetzt bloß nicht mit Moral! Solange etwas Spaß macht und keinem anderen schadet, ist es auch erlaubt. Mein Seitensprung Sex kann Sonja nicht schaden, denn sie weiß nichts davon. Und ihr Seitensprung am Telefon, der hat mir auch nicht geschadet. Eigentlich fand ich ihn sogar ganz geil. Fast geiler als mein <a href="http://www.telefon-sex.net/transensex/transen-telefonsex/" title="Transen Telefonsex">Transen Telefonsex</a>!</p>
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		<title>Die Girls Sexline für Transen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 15:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich hab ich einen tollen Kommentar im Internet gelesen. Das war auf einer Seite für Transen Telefonsex, und da meinte einer, die Anbieter von diesen Transen Sexlines sollten doch einfach mal eine zusätzliche Line aufmachen, wo lauter Girls total auf die Trannies abfahren.
Das fände ich auch mal eine echt gute Idee. Ich meine, es steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich hab ich einen tollen Kommentar im Internet gelesen. Das war auf einer Seite für <a href="http://www.geiler-telefonsex.net/telefonerotik/transen/" title="Transen Telefon Sex">Transen Telefonsex</a>, und da meinte einer, die Anbieter von diesen Transen Sexlines sollten doch einfach mal eine zusätzliche Line aufmachen, wo lauter Girls total auf die Trannies abfahren.</p>
<p>Das fände ich auch mal eine echt gute Idee. Ich meine, es steht nun mal nicht jede Transe auf Männer; bei den Transvestiten und Crossdressern erst recht nicht. Dann schon eher bei den Transsexuellen und Shemales.</p>
<p>Und wer bitte soll denn jetzt bei einem Telefonsex Dienst anrufen, wo ich nur Transen an den Hörer kriegen kann?</p>
<p>Das sind doch nur entweder Männer, die einfach mal neugierig auf den Transensex sind, aber eigentlich so richtig gar nicht was damit anfangen können, oder schwule Trannies, oder Transen, die sich mit Gleichgesinnten am Telefon austauschen wollen. Alles schön und gut, alles notwendig.</p>
<p>Aber irgendwie fehlt da eben was; die Möglichkeit für eine Transe wie mich, beim Telefonsex auch Frauen kennenlernen zu können. Ihr glaubt gar nicht, wie viele Transen das gerne in Anspruch nehmen würden!</p>
<p>Natürlich können wir ja immer auch bei einer ganz normalen Sexline anrufen &#8211; aber was, wenn wir dabei auf Telefonsex Girls treffen, die gar keinen Bock auf Transvestiten oder Shemales haben? Da lässt man es manchmal lieber sein, weil man nicht so genau weiß, wie der eigene Transen Fetisch denn aufgenommen wird.</p>
<p>Okay, okay &#8211; ich hör da schon wieder die ganz empörten Frauenstimmen; wo ich doch jetzt meine Sonja habe, muss ich mich eigentlich gar nicht mehr woanders nach Sex umsehen. Zumal ich ja das unheimliche Glück habe, dass Sonja total auf Transen abfährt. Aber Kinners, geht es euch nicht auch so, dass ihr ab und zu einfach mal die Abwechslung braucht? Jeden Tag Graubrot essen ist Scheiße.</p>
<p>Ab und zu nasche ich nun mal gerne Torte! Und für mich ist so ein geiler kleiner Seitensprung etwas, das sich mit leckerer Sahnetorte hervorragend vergleichen lässt. Deshalb war ich gestern Abend, als Sonja unterwegs war, auch mal wieder gar nicht brav.</p>
<p>Weil es diese neue Transen Sexline ja leider noch nicht gibt, habe ich einfach mal bei der alten angerufen. War auch nicht schlecht, der Telefonflirt mit dem süßen Typen, der dabei herausgekommen ist &#8230;</p>
<p>Ach ja, und falls ihr euch übrigens fragt, wie ich so dämlich sein kann, heimlich fremdzugehen und das dann öffentlich ins Internet zu stellen &#8211; natürlich heiße ich nicht wirklich Mike; und Sonja heißt auch nicht wirklich Sonja. Selbst wenn sie mein Transen Blog findet, weiß sie noch lange nicht, dass ihr Freund dahinter steckt!</p>
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		<title>Die üblichen Anfänge</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie war das eigentlich bei euch mit den Strumpfhosen und den Frauenklamotten? Habt ihr auch so früh angefangen wie ich? Und euch auch erst mal heimlich die Sachen der großen Schwester geklaut?
Anscheinend gibt es unheimlich viele Transen, die schon sehr früh diese neigung haben und sie zuerst heimlich ausprobieren. Gerade neulich habe ich da mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie war das eigentlich bei euch mit den Strumpfhosen und den Frauenklamotten? Habt ihr auch so früh angefangen wie ich? Und euch auch erst mal heimlich die Sachen der großen Schwester geklaut?</p>
<p>Anscheinend gibt es unheimlich viele Transen, die schon sehr früh diese neigung haben und sie zuerst heimlich ausprobieren. Gerade neulich habe ich da mal wieder einen Blog Beitrag von einer Transe gelesen, über den Transensex und wie es da bei ihm &#8211; oh, Verzeihung, bei ihr natürlich &#8211; angefangen.</p>
<p>Das kam mir alles unheimlich bekannt vor. Ich habe mich sofort zu diesem Typen hingezogen gefühlt und hatte eine unheimliche Lust, mich mit ihm mal am Telefon zu unterhalten. Bloß hat der Kerl leider zwar verschiedene Transen Sexlines besprochen, aber seine eigene Telefonnummer hatte er nicht hinterlassen.<br />
<span id="more-111"></span><br />
Okay, wenn ich ihn denn schon nicht direkt an den Hörer kriegen konnte, dann blieb mir ja wenigstens noch die Möglichkeit, einmal den <a href="http://www.telefonsex-news.net/transensex/" title="Transen Telefon Sex" target="_blank">Transen Telefonsex</a> auszuprobieren, von dem er so begeistert war.</p>
<p>Er hatte da eine Hitlist aufgestellt, und die drei Nummern, wo es ihm am besten gefallen hat, praktischerweise gleich mit hingeschrieben.</p>
<p>Da man sich ja nicht mit der Nummer 2 bescheidet, wenn man auch die Nummer 1 kriegen kann, habe ich mir gleich das Telefon genommen und die erste davon genommen. Yvonne nannte sich der süße Ladyboy, den ich dann am Hörer hatte.</p>
<p>Wobei, der hatte eine Stimme, den hatte man zumindest im ersten Moment am Telefon wirklich glatt für eine Frau halten können. Sehr hell für einen mann, aber voll und mit so einer gewissen Schwingung drin, ich kann das gar nicht so richtig beschreiben, das muss man einfach selbst gehört haben.</p>
<p>Diese Transe hätte man tatsächlich ohne weiteres als Altstimme in einem Damenchor einsetzen können &#8230;</p>
<p>Ich hab mich eine ganze Weile lang einfach bezaubern lassen von dieser geilen Stimme, habe mich einfach hingestellt und gesagt, Yvonne solle mir mal irgendeine heiße Sexgeschichte erzählen. Auf Flirten und selbst was zu sagen hatte ich keine Lust; ich wollte mich bloß mal nett berieseln lassen.</p>
<p>Das hat sie auch gemacht. Nach einer Weile bin ich mir an den Schwanz, und an ihrem Japsen zwischendurch konnte ich hören, sie hat auch feste zugelangt, direkt zwischen die Beine in den Nylonstrümpfen.</p>
<p>Der Anruf hat sich echt gelohnt!</p>
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		<title>Trip nach Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 16:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr wisst ja, wie das ist, wenn man einen Partner hat. Da muss man sich dann auch ständig in seine Verwandtschaft und in seinen Freundeskreis hineinziehen lassen; das bleibt ja gar nicht aus. Okay, natürlich läuft es auch mal umgekehrt, ich nehme Sonja ja auch mit zu meinen Freunden und den seltenen Besuchen bei meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr wisst ja, wie das ist, wenn man einen Partner hat. Da muss man sich dann auch ständig in seine Verwandtschaft und in seinen Freundeskreis hineinziehen lassen; das bleibt ja gar nicht aus. Okay, natürlich läuft es auch mal umgekehrt, ich nehme Sonja ja auch mit zu meinen Freunden und den seltenen Besuchen bei meinen Eltern und meiner Schwester. Außerdem besucht man halt gemeinsam Veranstaltungen.</p>
<p>Aber wenn ich es mir so recht überlege, hängt unsere Waage dabei doch schwer im Ungleichgewicht.</p>
<p>Wir sind weit öfter mit Bekannten von Sonja zusammen, und gehen weit öfter auf Veranstaltungen, die sie ausgesucht hat, als dass es mein Kreis ist, in den ich sie hineinziehe. Keine Ahnung, wie das passiert ist; es ist eben so.</p>
<p>Nun kommt sie mit meinen Transenfreunden ja auch sehr gut klar, aber sie hat mir ganz unmissverständlich erklärt, dass sie keine Lust hat, allzu viel Zeit mit denen zu verbringen. Inzwischen hat sie nichts mehr gegen Transensex; das ist es also nicht. Aber mal abgesehen von Schminktipps und Einkaufstipps kann sie mit denen einfach nicht viel reden. Sagt sie jedenfalls.<br />
<span id="more-108"></span><br />
Okay, ich gebe es zu, da sind nicht allzu viele gemeinsame Interessen, das ist schon wahr; aber das gilt für mich ja auch. Allein die Tatsache, dass man gemeinsam zu den Männern gehört, die gerne Frauenkleider anziehen, verbindet uns. Trotzdem können wir uns auch super unterhalten.</p>
<p>Mit <a href="http://www.gays-transen.com/transen-privat/" title="private transen" target="_blank">Transen privat</a> kann man eben über alles reden; und es gibt unzählige Frauen, die als beste Freundin eine Transe haben. Nur für Sonja gilt das leider nicht &#8211; die findet uns Crossdresser zwar total faszinierend und erotisch, aber mehr ist da auch schon nicht. Als Freunde möchte sie uns nicht unbedingt haben &#8230;</p>
<p>Als deshalb Uwe (Deckname: Susi!) mich und noch ein paar andere aus unserer Transengruppe hier am Ort neulich eingeladen hat zu einem Wochenende in Berlin, wo wir alle bei Uwes Schwester Heike übernachten und gemeinsam eine geile Transen Party besuchen wollten, denn in Berlin ist da immer ordentlich was los, habe ich sofort ja gesagt; ohne zu zögern.</p>
<p>Und ohne Sonja vorher zu fragen &#8230;</p>
<p>Klar, sie war nicht sonderlich begeistert, als ich es ihr dann anschließend erzählt habe. Aber ich habe ihr dann einfach nur erklärt, sie könne sich mit denen ja sowieso nicht richtig unterhalten, und dann sei das ganze Berliner Wochenende für sie doch bloß eine elende Tortur.</p>
<p>Ganz eingesehen hat sie es nicht; hat mich jedoch trotzdem ziehen lassen. Nachdem ich ihr schwören musste, ihr über das Wochenende treu zu bleiben und sie nicht zu betrügen. Was ich sofort getan habe.</p>
<p>Das hätte ich aber vielleicht lieber doch nicht machen sollen. Denn kaum waren wir bei Uwes Schwester eingetroffen, hat es mich erwischt. Ich habe diese Frau gesehen und wusste: Mit der will ich ins Bett steigen! </p>
<p>Komisch, so kenne ich mich sonst gar nicht; ich habe zwar nichts gegen One Night Stands, und bei mir ist schon oft aus einem Blind Date ein heißes Abenteuer geworden. Aber dass ich mich so Knall auf Fall in eine Frau vergucke, das ist dann doch eher selten.</p>
<p>Natürlich habe ich mir bei Heike nie Chancen ausgerechnet; die Frau ist schließlich streng hetero, wie Uwe uns allen vorher eingeschärft hatte. Er wollte halt nicht, dass einer von uns seine Schwester anbaggert.</p>
<p>Das habe ich auch nicht gemacht; Ehrenwort!</p>
<p>Allerdings hatte ich mein Handy in ihrer Wohnung liegen lassen, als wir losgehen wollten auf die Party, natürlich alle so richtig schön aufgedonnert und zurechtgemacht als Mädels. Während Uwe und die anderen schon mal losgezogen sind per U-Bahn, rannte ich noch mal zurück und wollte nachkommen.</p>
<p>Ja, und dann stehe ich da in der Haustür, Uwes Schwester Heike macht mir auf &#8211; und strahlt über alle vier Backen. &#8220;Das ist aber schön, dass du zurückgekommen bist!&#8221;, meinte sie. Ich hatte keine Gelegenheit, ihr zu erklären, dass ich ja eigentlich nur mein vergessenes Handy holen wollte, sie hat sich gleich an mich geschmissen. Offensichtlich hatte sie da was missverstanden &#8230;</p>
<p>Nur hat es sich dann so geil angefühlt, sie im Arm zu halten, da habe ich mir einfach gedacht, man muss die Chancen ergreifen, wie sie sich bieten. Außerdem &#8211; hätte ich mich denn wehren sollen, als sie mir unter den Rock gegriffen und an dem festen Slip herumgefummelt hat, der meinen Schwanz eigentlich bändigen sollte, dem Ansturm meiner Erregung jetzt jedoch kaum gewachsen war?</p>
<p>&#8220;Ich wollte schon immer mal Sex mit einer Transe haben&#8221;, flüsterte sie mir ins Ohr. &#8220;Schon seit ich weiß, dass Uwe gerne Frauenkleidung trägt. Aber er hat es mir immer verboten, seine Transen Freunde anzumachen.&#8221;</p>
<p>Aha &#8211; seine angeblich so hetero orientierte Schwester hatte also gar nichts gegen ein kleines erotisches Abenteuer mit seinen Freunden; es war Uwe mit seinen Warnungen nach beiden Seiten nur darum gegangen, seine kleine Schwester zu schützen!</p>
<p>Tja, das tat mir ja nun sehr leid, aber in diesem Augenblick war es mir wichtiger, Heikes Wünsche zu erfüllen statt die ihres Bruders. Ich habe mich von ihr ins Schlafzimmer zerren lassen.</p>
<p>Ich habe auch nichts unternommen, als sie mich ganz langsam wieder aus meinen schicken Klamotten schälte, die ich vorhin so mühsam und sorgfältig angelegt hatte. Nur meinen &#8220;gut gefüllten&#8221; BH musste ich anbehalten, und meine Nylons, plus meine Langhaarperücke, alles andere hat sie mir geraubt.</p>
<p>Und so kam es, dass ich auf der Transen Party erst erheblich später aufgetaucht bin; und zwar mit Heike an meiner Seite; oder vielmehr in meinem Arm. Uwe war ganz schön sauer. Das stört mich allerdings längst nicht so sehr wie der Ärger mit Sonja, falls sie davon etwas erfahren sollte.</p>
<p>Hoffentlich nicht!</p>
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