So, und jetzt kommt endlich, nach der realen Vorlage im letzten Monat, meiner Begegnung im Park mit einer Transe in Nylons, die dazu passende Sexgeschichte. So hätte diese Begegnung auch ausgehen können …
Viel Spaß beim Lesen!
So, und jetzt kommt endlich, nach der realen Vorlage im letzten Monat, meiner Begegnung im Park mit einer Transe in Nylons, die dazu passende Sexgeschichte. So hätte diese Begegnung auch ausgehen können …
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Nach dem Film Abend die Party Night …
In gewisser Weise war unser Filmabend, Sonjas und meiner, mit dem Transenfilm nicht so ein voller Erfolg. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sie mich letztlich doch so nehmen wird, wie ich nun einmal bin.
Das ist etwas, wonach sich wahrscheinlich alle Transen sehnen; ob sie nun Transvestiten sind, Damenwäscheträger, Shemales oder Transsexuelle. Über die Unterschiede bei den verschiedenen Transen-”Richtungen” hatte ich euch ja schon einmal aufgeklärt.
Wir sind nun einmal in der Erotik ein bisschen anders; und das liegt bei mir nicht nur daran, dass ich gerne Frauenkleider trage, sondern auch daran, dass ich sehr stark bisexuell bin und auch den Sex mit anderen Männern liebe.
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Manchmal schreibt das Leben wirklich die Zufälle. Also Kinners, das muss ich euch jetzt unbedingt erzählen!
Als ich noch Student war, war ich einmal eine sogar ziemlich lange Zeit in einen Mitstudenten namens Thomas verknallt. Ein echt süßer Kerl, groß, schlank, blond und sportlich. Und klug. Er war einfach der Schwarm aller Studentinnen, und der Professoren noch dazu, denn er war einer der besten Studenten im ganzen Semester. Nur ich war ab und zu noch ein wenig besser in den Klausuren. Was ihn auch manchmal ganz schön gefuchst hat, wie ich mich merkte.
Trotzdem war ich zwar eigentlich der “Semesterprimus”, aber bei den Girls und den Profs nicht halb so beliebt wie er; ich bin einfach nicht der Typ, der im Mittelpunkt steht und bewundert wird.
Wir haben manchmal zusammen gelernt, denn er hielt es für unter seiner Würde, mit Studenten zu lernen, die nicht “sein Niveau” hatten. Ihr seht also, der Kerl war auch ganz schön arrogant, aber das schreckte mich nicht. Wenn man richtig verliebt ist, ist man nun einmal verliebt.
Ich habe eine Freundin, eine wirklich sehr liebe Freundin, mit der zwar erotisch nichts läuft, mit der ich mich aber super verstehe. Margit heißt sie. Wir sind in vielem einer Meinung, und wo wir es mal nicht sind, können wir prima miteinander diskutieren. Wir respektieren uns gerade auch dort, wo wir unterschiedlich sind.
Genauso muss Freundschaft ja auch sein.
Es gibt nur einen Punkt, wo wir nie zusammenkommen werden, und den wir deshalb meistens auch in unseren Gesprächen vermeiden. Leider ist es ein für mich sehr wichtiger Punkt – nämlich der: Männer in Frauenkleidung.
Ich will Margit wirklich nichts Böses, und ich hab sie auch ganz arg lieb – aber Kinners, dass sie da so intolerant ist, was Transen, Transvestiten, Crossdresser, Transsexuelle und so weiter angeht, das geht mir echt auf den Wecker.
Deshalb habe ich ihr zu ihrem bevorstehenden Geburtstag eine Geschichte geschrieben. Ein anderes Geschenk habe ich ihr natürlich auch besorgt, ein antiquarisches Buch, was sie unbedingt haben wollte, und was ich dann endlich irgendwo in einem Antiquariat aufgestöbert habe. Es war sogar ziemlich teuer.
Aber eigentlich ist mein Hauptgeschenk diese Geschichte mit dem Titel “Gleichberechtigung”; und ich hoffe, sie nimmt daraus vielleicht etwas mit. Es ist nämlich sozusagen eine “Fabel”, nur ohne Tiere, aber mit einer Lehre.
Was ich jetzt hier aufschreibe, habe ich leider nicht selbst erlebt. Ich habe nur neulich in einem Café eine Asiatin gesehen, die sah trotz ihrer langen Haare und ihrer eindeutig weiblichen Kurven irgendwie männlich aus.
Sie war bestimmt kein Mann, bestimmt keine Transe. Aber dabei ist mir halt diese Geschichte eingefallen, die ich dann am nächsten Tag für euch aufgeschrieben habe. Ich hoffe, sie gefällt euch!
Ich weiß, Kinners, eigentlich sollte es einem Mann nicht passieren, dass er heult. Aber wir Transen sind ja eh keine richtigen Männer. Wir sind halb Mann, halb Frau – und deshalb scheren wir uns einen Teufel darum, was man als Mann nun darf und was nicht. Als Transe darf man alles! Auch heulen. Vor allem wegen einer anderen Transe. Auch wenn man diese Transe nie persönlich kennenlernen durfte.
Aber damit ihr jetzt nicht denkt, nun ist der Mike total abgedreht und plemplem, sollte ich euch vielleicht mal erklären, warum ich es heute mit dem Heulen so habe. Das liegt an gestern Abend.
Sagt euch das Duo Mary & Gordy noch was? Eigentlich seid ihr ja viel zu jung dafür, die beiden noch zu kennen. Ich bin das im Prinzip auch, aber als Transe kennt man die zwei ja trotzdem.
In gewisser Weise haben Mary & Gordy nämlich die Transen sozusagen in der Gesellschaft hoffähig gemacht. Nachdem sie ihre teils witzigen, teils melancholischen Filme und Filmchen gedreht hatten und die bei den Zuschauern so absolut gut ankamen, hatte man es als Transe einfach irgendwie leichter.
Was ich jetzt hier aufschreibe, habe ich leider nicht selbst erlebt. Ich habe nur neulich in einem Café eine Asiatin gesehen, die sah trotz ihrer langen Haare und ihrer eindeutig weiblichen Kurven irgendwie männlich aus.
Sie war bestimmt kein Mann, bestimmt keine Transe. Aber dabei ist mir halt diese Geschichte eingefallen, die ich dann am nächsten Tag für euch aufgeschrieben habe. Ich hoffe, sie gefällt euch!
Irgendwie hat mich mein Erlebnis mit der Strumpfhosenpackung und dem Kunden, der sie bei mir auf dem Schreibtisch entdeckt hat, zu einer kleinen erotischen Geschichte animiert. Ich meine, es war ja gar nicht schlecht, wie es real gelaufen ist. Aber das, was meine Fantasie daraus gemacht hat, das hätte mir, ehrlich gesagt, noch viel besser gefallen … Das wäre echt fantastisch gewesen.
Viel Spaß beim Lesen!
Jemine, Kinners, wo hat man nur manchmal seine Gedanken? Ich habe mir diese Woche irgendwann mal eine neue Strumpfhose gekauft. Das war dringend fällig; und als Transe sind solche Einkäufe ja so alltäglich wie Brot besorgen. Ich mache mir auch schon längst nichts mehr aus den manchmal doch etwas komischen Blicken der Verkäuferinnen und Verkäufer von Strumpfwaren.
Okay, meistens denken die ja, wenn ein Mann Nylons kauft, der besorgt die für seine Freundin. Aber in meiner großen Größe ist das dann schon etwas unwahrscheinlicher, da ahnen einige doch schon, diese Strumpfhosen sind für mich und nicht für irgendein weibliches Wesen bestimmt.
Warum ich meine Nylons nicht im Supermarkt besorge? Aber Kinners, wo denkt ihr hin?!? Da kriegt man doch einfach keine Qualität, sondern nur das Billigzeug. Das sind keine sexy Tights, das sind einfach billige Strumpfhosen.
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So, jetzt habe ich euch genug auf die Folter gespannt und ihr erfahrt endlich, was meine – natürlich völlig imaginäre – Transe beim Bund an einem Samstagabend in einer Transvestitenkneipe erlebt.