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Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

Transen Telefonsex

19. August 2010

Habt ihr das auch schon mal erlebt, dass ihr Kontakte knüpfen wolltet, und seid dabei so richtig an der Nase herumgeführt worden? Sicher ist das jedem schon mal so gegangen; und mir neulich auch.

Am vorletzten Wochenende war in der Nachbarstadt eine Transen Party, und da musste ich natürlich hin. Sonja wollte zwar eigentlich mit, aber dann ist sie krank geworden, Darmgrippe, und hat mich alleine hin geschickt.
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Das Traumkleid

10. August 2010

Manchmal komme ich mir wirklich wie eine Frau vor. Sonja berichtet mir, dass sie das von sich kennt, und ich habe es auch von vielen anderen Frauen schon gehört; sie sehen etwas, ein Kleid, ein Paar Schuhe, eine Handtasche, irgendwo im Schaufenster, im Internet oder in einer Zeitschrift, und müssen es unbedingt haben.

Diese ziehende Sehnsucht nach diesem ganz bestimmten Teil, das ist fast so, wie verliebt sein. Man kann an nichts anderes mehr denken, man bekommt Herzklopfen, man kann nicht schlafen …
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Perverse Shemale

20. Juli 2010

Könnt ihr euch das vorstellen? Sonja hat mich eine ganze Woche alleine gelassen! Sie ist zu ihrer Mutter gefahren, weil ihr Vater im Krankenhaus ist. Nichts Schlimmes, aber sie will halt bei ihrer Mutter sein. Und ich muss eine Woche lang alleine bleiben …

Ich gebe zu, ein bisschen habe ich mich auch darauf gefreut. Wenn man schon eine Weile zusammen ist und sich ständig sieht, dann kann so eine vorübergehende Trennung für ein paar Tage eine richtige Erholung sein. Vielleicht kennt ihr das auch.
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Habt ihr eigentlich eine Ahnung, wie viel Prozent aller Männer Transen sind? Also ich habe nicht den geringsten Schimmer; allerdings vermute ich inzwischen, es gibt weit mehr Transen, als man denkt.

Um diese Vermutung zu untermauern, werde ich euch jetzt mal eine kleine wahre Geschichte erzählen, die ich gerade erlebt habe.

Ich bin im Internet nicht nur aus erotischen Gründen unterwegs; ihr wisst ja, bei meinen Links findet ihr die Ergebnis meiner Erotiksuche im Netz, aber das ist keineswegs der einzige Grund, warum ich das World Wie Web besuche.
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posted by Janine | read users’ comments(0)

… haben eine weibliche Seite! Jedenfalls bin ich fest davon überzeugt. Schaut euch einfach mal auf der Transenseite vom Gaysex am Telefon den schwulen Kerl links an. Sieht der nicht absolut fantastisch aus? So möchte heimlich jeder Mann aussehen; aber so ein Adonis ist leider ziemlich selten.

Wenn ihr euch diesen Gay so anseht, mit seinen Muskeln und seinem Waschbrettbauch, mit seiner tollen männlichen Figur – breite Schultern, schmale Hüften -, dann könnt ihr euch sicherlich nicht vorstellen, dass der eine Transe ist.

Und selbst wenn das klappt, dann fehlt es euch zumindest garantiert an der Fantasie, die dafür nötig ist, ihn vor eurem geistigen Auge als so täuschend echten Transvestiten zu sehen, dass man ihn zumindest auf den ersten Blick und von weitem tatsächlich für eine richtige Frau halten kann.

Ha! Aber das geht, ich kann es euch versichern!

Bei diesem Kerl auf dem Foto habe ich es jetzt nicht ausprobiert, aber als ich neulich mal genau dort bei der Transenline angerufen habe, bin ich auf einen Crossdresser gestoßen, der genau so eine Figur hat, genau so einen Waschbrettbauch, und genau solche Muskeln. Kurz – der ist ebenfalls ein echter harter Kerl. Einer, dem die Frauen in Scharen hinterher rennen; bloß ist er halt schwul, das lässt ihn kalt.

Wir haben uns beim Telefonflirt so gut verstanden, dass wir uns sogar gleich mal miteinander verabredet haben. Dabei hatte ich ihn darum gebeten, zum Treffen als Mann zu kommen, sodass ich die Verwandlung in eine Transe live miterleben konnte. Das finde ich immer wahnsinnig faszinierend.

Sonja war gerade mal wieder abends unterwegs, als da dieser Traum von einem Mann aufkreuzte, in den sie sich bestimmt sofort verliebt hätte.

Dann sind wir zusammen ins Schlafzimmer und haben uns gemeinsam dort vor dem großen Spiegel umgezogen. Das heißt, ich kam fast gar nicht zum Umziehen, denn ich musste immer mein Date anstarren. Das war zu schön, wie dessen weibliche Seite, die man zuerst einmal gar nicht bei ihm vermutet hätte, mit ein paar Tricks in Sachen Kleidung, Schminken und Perücke mehr und mehr zum Vorschein kam.

Also wenn euch der Transensex live oder mit geilen Telefonsex Transen wirklich interessiert, kann ich euch nur einen Tipp geben: Lasst euch nicht nur von dem fertigen Transvestiten im perfekten Transen Outfit beglücken, sondern schaut einfach auch mal zu, wie aus einem harten Kerl ein Zwitterwesen wird; halb Mann, halb Frau.

Mich macht das immer total scharf – und ich denke mal, das wird euch bestimmt nicht viel anders gehen.

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Transen Porno

5. Juni 2010

Nachdem ich euch das letzte Mal schon genug mit philosophischen und moralischen Überlegungen gelangweilt habe, werden wir uns heute mal um Moral überhaupt nicht kümmern.

Heute geht es einfach mal absolut hemmungslos und versaut zu. So wie letztes Wochenende bei Sonja und mir. Da waren wir nämlich im Porno Kino.

Wobei es so sonderlich unmoralisch ja nun auch wieder nicht ist, in einen Pornofilm zu gehen. Zumal nicht, weil ich Sonja ja mitgenommen hatte. Das hätte sie sich auch nicht nehmen lassen, mich zu begleiten. Sie sagte mir zwar nachher, dass sie sich etwas komisch gefühlt hätte, so als eine von lediglich zwei Frauen unter lauter Männern im Pornokino, aber letztendlich gefallen hat es ihr doch.

Wir haben uns natürlich ein Transenvideo angeschaut; das musste einfach sein. Seit Sonja dank meiner tatkräftigen Unterstützung ihre Liebe für die Transen und den Transensex entdeckt hat, kostet sie das auch überhaupt keine Überwindung mehr. Da findet sie die Transen Videos sogar geiler als die meisten anderen.

Zuhause haben wir uns auch schon mehrfach Transen Pornos angeschaut; aber miteinander im Pornokino waren wir am letzten Wochenende das erste Mal. Ja, und wenn ich übrigens vorhin erwähnte, dass Sonja dort eine von bloß zwei Frauen war, dann ist das so in dieser Form nicht ganz richtig.

Unter den Zuschauern waren, wenn man einfach nur mal flüchtig hingeschaut hat, insgesamt sogar drei Viertel Frauen. Allerdings waren die meisten eben Transvestiten und Crossdresser. Das war ja klar, bei einem Transenporno, oder? Zuerst habe ich sogar die zweite echte Frau für einen TV gehalten, aber Sonja hat die dann auf dem Damenklo getroffen, bevor der Film losging.

Und so weiblich eine Transe auch aussehen mag – wenn’s ums Pipi machen geht, dann ist sie auf jeden Fall auf dem Herrenklo zu finden und nicht auf der Damentoilette! Natürlich hat Sonja nicht gesehen, ob es nun nicht vielleicht doch eine Shemale mit einem Schwanz war. Die Frauen schließen sich zum Pissen ja immer in ihre Kabinen ein; da kann man anders als bei den Urinalen keine heimlichen Seitenblicke auf die Pissorgane werfen, die die Frage Mann oder Frau eindeutig klären würden; trotzdem würde ich sagen, das war der Beweis – diese Transe war wirklich eine Frau.

Leider saß sie beim Transenfilm hinter uns; auch da konnte ich keine intimen Einblicke in das erhaschen, was sich unter ihrem Rock verbarg.

Dafür gab es aber umso mehr von dem zu sehen, vorne ganz groß auf der Leinwand, was die Ladyboys und Drag Queens zwischen den Beinen hatten. Schon nach den ersten fünf Minuten hatte ich eine mächtige Erektion, die Sonja mir zuerst durch den Rock hindurch gestreichelt hat, den ich trug, und später, im Laufe des Films, sogar unter dem Rock.

Ich habe mich natürlich revanchiert bei ihr. Als das Porno Video zu Ende war, musste sie erst einmal ihre ganzen Klamotten richten, die ich ihr halb ausgezogen hatte … Da war sie aber nicht die Einzige.

Um uns herum mussten die ganzen anderen Zuschauer sich auch erst mal wieder präsentabel machen; und zwar ganz gleich, ob sie sich das Transenvideo nun alleine oder zu zweit angeschaut hatten.

Was übrigens für mich die geilste Szene im ganzen Pornofilm war: Als zwei Transen es miteinander oral getrieben haben, in der 69er Stellung. Die eine Transe war eine Transsexuelle, so richtig mit geilen dicken Titten und langen Haaren, denen man es ansah, das war keine Perücke, sondern die Haare waren echt. Auch ihre Figur war ziemlich weiblich, mit schmaler Taille und so.

Lediglich an zwei Dingen hat man erkannt, man hatte es hier doch mit einem Mann zu tun; an dem etwas knochig-spitzen Hintern – diese Shemale lag beim 69er oben -, und natürlich am Schwanz.

Den hat ein Crossdresser geblasen, der bei diesem Transenpaar die männliche Rolle innehatte. Als der sich ausgezogen hatte, blieb von seiner weiblichen Seite bloß noch die Schminke im Gesicht übrig; und die schwarze Perücke.

Auch Sonja fand diese Sexszene so heiß, dass sie genau dabei gekommen ist …

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Seitensprünge

19. Mai 2010

Ja, so kann es gehen – da sitze ich die ganze Zeit und habe ein schlechtes Gewissen, weil ich meiner Sonja ab und zu untreu bin; und was muss ich jetzt erfahren? Sie ist mir ebenfalls nicht treu!

Das muss sogar schon eine ganze Weile gehen, dass sie mich mit irgendeinem Typen betrogen hat. Der ist natürlich absolut straight, keine Transe. Soviel weiß ich. Aber wer er ist, das weiß ich nicht. Noch nicht; vielleicht finde ich es ja noch heraus. Ich muss nur ein bisschen aufpassen.
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Neulich hab ich einen tollen Kommentar im Internet gelesen. Das war auf einer Seite für Transen Telefonsex, und da meinte einer, die Anbieter von diesen Transen Sexlines sollten doch einfach mal eine zusätzliche Line aufmachen, wo lauter Girls total auf die Trannies abfahren.

Das fände ich auch mal eine echt gute Idee. Ich meine, es steht nun mal nicht jede Transe auf Männer; bei den Transvestiten und Crossdressern erst recht nicht. Dann schon eher bei den Transsexuellen und Shemales.

Und wer bitte soll denn jetzt bei einem Telefonsex Dienst anrufen, wo ich nur Transen an den Hörer kriegen kann?

Das sind doch nur entweder Männer, die einfach mal neugierig auf den Transensex sind, aber eigentlich so richtig gar nicht was damit anfangen können, oder schwule Trannies, oder Transen, die sich mit Gleichgesinnten am Telefon austauschen wollen. Alles schön und gut, alles notwendig.

Aber irgendwie fehlt da eben was; die Möglichkeit für eine Transe wie mich, beim Telefonsex auch Frauen kennenlernen zu können. Ihr glaubt gar nicht, wie viele Transen das gerne in Anspruch nehmen würden!

Natürlich können wir ja immer auch bei einer ganz normalen Sexline anrufen – aber was, wenn wir dabei auf Telefonsex Girls treffen, die gar keinen Bock auf Transvestiten oder Shemales haben? Da lässt man es manchmal lieber sein, weil man nicht so genau weiß, wie der eigene Transen Fetisch denn aufgenommen wird.

Okay, okay – ich hör da schon wieder die ganz empörten Frauenstimmen; wo ich doch jetzt meine Sonja habe, muss ich mich eigentlich gar nicht mehr woanders nach Sex umsehen. Zumal ich ja das unheimliche Glück habe, dass Sonja total auf Transen abfährt. Aber Kinners, geht es euch nicht auch so, dass ihr ab und zu einfach mal die Abwechslung braucht? Jeden Tag Graubrot essen ist Scheiße.

Ab und zu nasche ich nun mal gerne Torte! Und für mich ist so ein geiler kleiner Seitensprung etwas, das sich mit leckerer Sahnetorte hervorragend vergleichen lässt. Deshalb war ich gestern Abend, als Sonja unterwegs war, auch mal wieder gar nicht brav.

Weil es diese neue Transen Sexline ja leider noch nicht gibt, habe ich einfach mal bei der alten angerufen. War auch nicht schlecht, der Telefonflirt mit dem süßen Typen, der dabei herausgekommen ist …

Ach ja, und falls ihr euch übrigens fragt, wie ich so dämlich sein kann, heimlich fremdzugehen und das dann öffentlich ins Internet zu stellen – natürlich heiße ich nicht wirklich Mike; und Sonja heißt auch nicht wirklich Sonja. Selbst wenn sie mein Transen Blog findet, weiß sie noch lange nicht, dass ihr Freund dahinter steckt!

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Die üblichen Anfänge

30. April 2010

Wie war das eigentlich bei euch mit den Strumpfhosen und den Frauenklamotten? Habt ihr auch so früh angefangen wie ich? Und euch auch erst mal heimlich die Sachen der großen Schwester geklaut?

Anscheinend gibt es unheimlich viele Transen, die schon sehr früh diese neigung haben und sie zuerst heimlich ausprobieren. Gerade neulich habe ich da mal wieder einen Blog Beitrag von einer Transe gelesen, über den Transensex und wie es da bei ihm – oh, Verzeihung, bei ihr natürlich – angefangen.

Das kam mir alles unheimlich bekannt vor. Ich habe mich sofort zu diesem Typen hingezogen gefühlt und hatte eine unheimliche Lust, mich mit ihm mal am Telefon zu unterhalten. Bloß hat der Kerl leider zwar verschiedene Transen Sexlines besprochen, aber seine eigene Telefonnummer hatte er nicht hinterlassen.
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Trip nach Berlin

5. April 2010

Ihr wisst ja, wie das ist, wenn man einen Partner hat. Da muss man sich dann auch ständig in seine Verwandtschaft und in seinen Freundeskreis hineinziehen lassen; das bleibt ja gar nicht aus. Okay, natürlich läuft es auch mal umgekehrt, ich nehme Sonja ja auch mit zu meinen Freunden und den seltenen Besuchen bei meinen Eltern und meiner Schwester. Außerdem besucht man halt gemeinsam Veranstaltungen.

Aber wenn ich es mir so recht überlege, hängt unsere Waage dabei doch schwer im Ungleichgewicht.

Wir sind weit öfter mit Bekannten von Sonja zusammen, und gehen weit öfter auf Veranstaltungen, die sie ausgesucht hat, als dass es mein Kreis ist, in den ich sie hineinziehe. Keine Ahnung, wie das passiert ist; es ist eben so.

Nun kommt sie mit meinen Transenfreunden ja auch sehr gut klar, aber sie hat mir ganz unmissverständlich erklärt, dass sie keine Lust hat, allzu viel Zeit mit denen zu verbringen. Inzwischen hat sie nichts mehr gegen Transensex; das ist es also nicht. Aber mal abgesehen von Schminktipps und Einkaufstipps kann sie mit denen einfach nicht viel reden. Sagt sie jedenfalls.
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