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	<title>Mike in tights &#187; Erfahrungsberichte</title>
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	<description>Der private Transvestiten Blog</description>
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		<title>Das Traumkleid</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal komme ich mir wirklich wie eine Frau vor. Sonja berichtet mir, dass sie das von sich kennt, und ich habe es auch von vielen anderen Frauen schon gehört; sie sehen etwas, ein Kleid, ein Paar Schuhe, eine Handtasche, irgendwo im Schaufenster, im Internet oder in einer Zeitschrift, und müssen es unbedingt haben.
Diese ziehende Sehnsucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal komme ich mir wirklich wie eine Frau vor. Sonja berichtet mir, dass sie das von sich kennt, und ich habe es auch von vielen anderen Frauen schon gehört; sie sehen etwas, ein Kleid, ein Paar Schuhe, eine Handtasche, irgendwo im Schaufenster, im Internet oder in einer Zeitschrift, und müssen es unbedingt haben.</p>
<p>Diese ziehende Sehnsucht nach diesem ganz bestimmten Teil, das ist fast so, wie verliebt sein. Man kann an nichts anderes mehr denken, man bekommt Herzklopfen, man kann nicht schlafen &#8230;<br />
<span id="more-132"></span><br />
Angefangen hat alles diese Woche Dienstag. Da bin ich, weil ich früher Feierabend hatte und wusste, Sonja ist noch nicht zuhause, noch ein wenig bei uns durch die Fußgängerzone geschlendert, und da habe ich entdeckt, dass in einem Laden, wo es früher allen möglichen Esoterik-Kram gab, jetzt eine neue Boutique aufgemacht hatte.</p>
<p>Die hatten im Schaufenster ein Abendkleid auf einem Mannequin drapiert (nicht auf einem lebendigen, sondern auf einer dieser Schaufensterpuppen), als ich das gesehen habe, hat es mich richtig wie ein Pfeil getroffen. Liebe auf den ersten Blick war das, ich kann es nicht anders beschreiben.</p>
<p>Das Kleid war rot, ärmellos, schulterlos, eigentlich nur ein schmaler Schlauch im Oberkörperbereich, mit einem breiten Stoffband als eine Art Gürtel in der Taille, gerade herunter bis zu den Knien, doch dann bauschte es sich um die Waden herum auf, mit Massen an Stoff.</p>
<p>An den Füßen trug die Schaufensterpuppe farblich passende rote Abendschuhe, hohe Absätze, vorne ein Riemen, und um die Fesseln ein Riemen mit einer Schleife an der Seite. Das war nicht einfach nur Abendgarderobe, das war ein Kunstwerk! Minutenlang habe ich davor gestanden.</p>
<p>Eine ganz wahnwitzige leise Stimme in mir sagte mir, dieses Kleid muss ich unbedingt haben. Lauter argumentierte dagegen meine Vernunft, dass Kleid und Schuhe erstens viel zu teuer waren &#8211; weit über 500 Euro beides zusammen, das kann ich mir eigentlich gar nicht leisten -, und das zweitens eine Boutique für Frauen war und nicht für Transen.</p>
<p>Irgendwann riss ich mich mit Gewalt von dem Schaufenster los und machte mich auf den Heimweg. Aber es half alles nichts &#8211; ich wurde den Gedanken an das Kleid mit den Schuhen nicht los.</p>
<p>Ich sah mich darin auf der nächsten Transen Fete auftauchen und wurde ganz kribbelig bei dem Gedanken.</p>
<p>Ein paar Tage lang hielt ich es aus, dann ging es nicht mehr. All meinen Mut fasste ich zusammen, tauchte in meinem Business Anzug in der Boutique auf und fragte mit leicht zitternder Stimme, ob sie dieses Kleid auch in 44 oder besser 46 hatten, und diese Schuhe in Größe 44.</p>
<p>Die hübsche Verkäuferin, blond, total sexy gekleidet, sah mich an. Ich fürchtete ein mitleidiges Grinsen oder ein schockiertes Schweigen, denn wenn sie auch nur ein bisschen Grips hatte, dann konnte sie es sich ja dann denken, dass ich Kleid und Schuhe für mich selbst haben wollte.</p>
<p>Sie lächelte auch tatsächlich, aber nicht mitleidig oder verächtlich, sondern sehr nett. Und meinte dann zu mir, da könne sie mir leider nicht weiterhelfen, aber ich solle doch in einer Stunde noch einmal kommen, dann sei ihre Chefin da.</p>
<p>Die war bereits vorbereitet, als ich wieder auftauchte. Sie erklärte mir, dass bei den Schuhen leider nichts zu machen sei; die gäbe es nur bis Größe 41. Das Kleid allerdings könne sie mir gerne in meiner Größe beschaffen. Ich war wie von Sinnen &#8211; und gab ihr den Auftrag, genau das zu tun.</p>
<p>Am Dienstag darauf, also eine Woche, nachdem ich das Traumkleid entdeckt hatte, durfte ich es auf meiner nackten Haut spüren; und das war ein so fantastisches Gefühl, dass ich es wirklich gekauft habe.</p>
<p>In die Tüte, mit der ich es nachhause transportiert habe, hatte die Chefin mir noch ein paar Prospekte getan &#8211; von Bezugsquellen für schicke Schuhe in Übergrößen, auch für <a title="Transen" href="http://www.telefonerotik.net/gays/transen/">Transen</a>. Da war ein ähnliches Paar dabei wie die Schuhe, die ich im Schaufenster gesehen hatte. Die habe ich mir auch gleich kommen lassen.</p>
<p>Und da sage noch mal einer, als Transe würde man bloß Vorurteilen begegnen!</p>
<p>Sonja war von meinem neuen Outfit begeistert. Und ich warte jetzt auf die nächste Party, bei der ich es tragen kann!</p>
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		<title>Transen gibt es mehr, als man denkt!</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2010-07-transen-erotik/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Habt ihr eigentlich eine Ahnung, wie viel Prozent aller Männer Transen sind? Also ich habe nicht den geringsten Schimmer; allerdings vermute ich inzwischen, es gibt weit mehr Transen, als man denkt.
Um diese Vermutung zu untermauern, werde ich euch jetzt mal eine kleine wahre Geschichte erzählen, die ich gerade erlebt habe.
Ich bin im Internet nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt ihr eigentlich eine Ahnung, wie viel Prozent aller Männer Transen sind? Also ich habe nicht den geringsten Schimmer; allerdings vermute ich inzwischen, es gibt weit mehr Transen, als man denkt.</p>
<p>Um diese Vermutung zu untermauern, werde ich euch jetzt mal eine kleine wahre Geschichte erzählen, die ich gerade erlebt habe.</p>
<p>Ich bin im Internet nicht nur aus erotischen Gründen unterwegs; ihr wisst ja, bei meinen Links findet ihr die Ergebnis meiner Erotiksuche im Netz, aber das ist keineswegs der einzige Grund, warum ich das World Wie Web besuche.<br />
<span id="more-125"></span><br />
Manchmal suche ich da auch einfach nur Informationen über die verschiedensten Dinge und den Austausch mit anderen. So bin ich da zum Beispiel in einem Forum, wo öfter mal über Dinge diskutiert wird, wie ich sie für meinen Beruf wissen muss. Das ist immer eine tolle Bereicherung.</p>
<p>In diesem Forum sind auch jede Menge nette Leute; allerdings vorwiegend Männer, aber wenn es um bloße Informationen geht, stört mich das ja nicht. Ich rede da ja schließlich auch nicht über Sex und behalte es auch für mich, dass ich ein Crossdresser bin.</p>
<p>Ich habe dort sogar ein paar Leute, die ich fast virtuelle Freunde nennen würde; auch wenn wir uns noch nie im Leben gesehen haben, schreiben wir uns oft und reden dabei über alles Mögliche, auch private Dinge. Einer von denen ist Kai. Wir verstehen uns sogar ganz besonders gut, wir zwei.</p>
<p>So war es eigentlich kein Wunder, dass ich Kai zu uns eingeladen habe, als er ohnehin gerade in der Nähe war, um seine Frau zu besuchen, die nicht weit von uns entfernt zur Kur war. Sonja war auch gleich einverstanden.</p>
<p>Kai kam &#8211; und eroberte uns beide, Sonja und mich, im Sturm. Es war ein toller Abend, den wir miteinander verbracht haben. Nachdem er noch zwei Tage bleiben wollte, haben wir ihn ganz dringend gebeten, am nächsten Abend auf jeden Fall noch einmal wiederzukommen. Was er versprochen hat.</p>
<p>Dabei machte er allerdings eine Andeutung, die ich anfangs nicht so recht verstanden habe; er meinte, er würde uns am nächsten Abend eine ziemliche Überraschung bereiten, und er hoffe, dass wir ihn danach immer noch gerne mögen würden. Mehr wollte er trotz unseres Drängens dazu nicht sagen.</p>
<p>Wir haben uns, nachdem Kai weg war, noch über diese Bemerkung unterhalten, konnten aber beide nichts damit anfangen und ließen es dann auf sich beruhen. Wir würden es ja abends sehen, was er damit gemeint hatte.</p>
<p>Und wir sahen es! An diesem Abend stand nämlich nicht etwa der Kai vor der Tür, den wir am Abend zuvor kennengelernt hatten, sondern eine recht hübsche Frau mit allerdings etwas herb und männlich wirkenden Gesichtszügen.</p>
<p>Ausgerechnet ich als <a title="Transe" href="http://www.gays-transen.com/transen-privat/">Transe</a>, der ich es doch eigentlich hätte besser wissen müssen, reagierte genauso, wie man das von einem erwartet, der von Transvestiten und Transsexuellen keine Ahnung hat &#8211; ich runzelte die Stirn und fragte &#8220;sie&#8221; ganz verwundert, was sie wolle.</p>
<p>Ganz leise kam die Antwort. &#8220;Ich bin&#8217;s &#8211; Kai.&#8221; Ich war echt geplättet; und sagte solange nichts, dass Kai wohl schon dachte, als Transe sei er hier nicht willkommen, und sich wieder zum Gehen wandte.</p>
<p>Da kam endlich Leben in mich. &#8220;Halt, warte doch!&#8221;, rief ich und hielt ihn fest, und dann sprudelte ich regelrecht hervor: &#8220;Das gibt&#8217;s ja gar nicht! Das hätte ich nie gedacht! Weißt du, dass ich auch &#8230; Also, ich meine &#8230;&#8221;</p>
<p>Verwundert sah er mich an mit seinen stark geschminkten Augen mit den künstlichen Wimpern.  Ich wusste, mit Worten konnte ich das nicht ausdrücken, was ich ihm sagen wollte. Also zog ich ihn einfach ins Wohnzimmer, erklärte ihm, ich sei bald wieder zurück &#8211; und verschwand im Schlafzimmer.</p>
<p>Wo ich mich ebenfalls als Transe zurechtmachte.</p>
<p>Das gab vielleicht ein Hallo, als ich als Frau wieder auftauchte! Ja, und kurz darauf saßen dann auf einmal drei Mädels bei uns auf der Couch; und wir hatten mindestens soviel Spaß miteinander wie am Abend zuvor!</p>
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		<title>Transen Porno</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2010-06-transen-porno/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 09:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich euch das letzte Mal schon genug mit philosophischen und moralischen Überlegungen gelangweilt habe, werden wir uns heute mal um Moral überhaupt nicht kümmern.
Heute geht es einfach mal absolut hemmungslos und versaut zu. So wie letztes Wochenende bei Sonja und mir. Da waren wir nämlich im Porno Kino.
Wobei es so sonderlich unmoralisch ja nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich euch das letzte Mal schon genug mit philosophischen und moralischen Überlegungen gelangweilt habe, werden wir uns heute mal um Moral überhaupt nicht kümmern.</p>
<p>Heute geht es einfach mal absolut hemmungslos und versaut zu. So wie letztes Wochenende bei Sonja und mir. Da waren wir nämlich im Porno Kino.</p>
<p>Wobei es so sonderlich unmoralisch ja nun auch wieder nicht ist, in einen Pornofilm zu gehen. Zumal nicht, weil ich Sonja ja mitgenommen hatte. Das hätte sie sich auch nicht nehmen lassen, mich zu begleiten. Sie sagte mir zwar nachher, dass sie sich etwas komisch gefühlt hätte, so als eine von lediglich zwei Frauen unter lauter Männern im Pornokino, aber letztendlich gefallen hat es ihr doch.</p>
<p>Wir haben uns natürlich ein Transenvideo angeschaut; das musste einfach sein. Seit Sonja dank meiner tatkräftigen Unterstützung ihre Liebe für die Transen und den Transensex entdeckt hat, kostet sie das auch überhaupt keine Überwindung mehr. Da findet sie die Transen Videos sogar geiler als die meisten anderen.</p>
<p>Zuhause haben wir uns auch schon mehrfach Transen Pornos angeschaut; aber miteinander im Pornokino waren wir am letzten Wochenende das erste Mal. Ja, und wenn ich übrigens vorhin erwähnte, dass Sonja dort eine von bloß zwei Frauen war, dann ist das so in dieser Form nicht ganz richtig.</p>
<p>Unter den Zuschauern waren, wenn man einfach nur mal flüchtig hingeschaut hat, insgesamt sogar drei Viertel Frauen. Allerdings waren die meisten eben Transvestiten und Crossdresser. Das war ja klar, bei einem Transenporno, oder?  Zuerst habe ich sogar die zweite echte Frau für einen TV gehalten, aber Sonja hat die dann auf dem Damenklo getroffen, bevor der Film losging.</p>
<p>Und so weiblich eine Transe auch aussehen mag &#8211; wenn&#8217;s ums Pipi machen geht, dann ist sie auf jeden Fall auf dem Herrenklo zu finden und nicht auf der Damentoilette! Natürlich hat Sonja nicht gesehen, ob es nun nicht vielleicht doch eine Shemale mit einem Schwanz war. Die Frauen schließen sich zum Pissen ja immer in ihre Kabinen ein; da kann man anders als bei den Urinalen keine heimlichen Seitenblicke auf die Pissorgane werfen, die die Frage Mann oder Frau eindeutig klären würden; trotzdem würde ich sagen, das war der Beweis &#8211; diese Transe war wirklich eine Frau.</p>
<p>Leider saß sie beim Transenfilm hinter uns; auch da konnte ich keine intimen Einblicke in das erhaschen, was sich unter ihrem Rock verbarg.</p>
<p>Dafür gab es aber umso mehr von dem zu sehen, vorne ganz groß auf der Leinwand, was die Ladyboys und Drag Queens zwischen den Beinen hatten. Schon nach den ersten fünf Minuten hatte ich eine mächtige Erektion, die Sonja mir zuerst durch den Rock hindurch gestreichelt hat, den ich trug, und später, im Laufe des Films, sogar unter dem Rock.</p>
<p>Ich habe mich natürlich revanchiert bei ihr. Als das Porno Video zu Ende war, musste sie erst einmal ihre ganzen Klamotten richten, die ich ihr halb ausgezogen hatte &#8230; Da war sie aber nicht die Einzige.</p>
<p>Um uns herum mussten die ganzen anderen Zuschauer sich auch erst mal wieder präsentabel machen; und zwar ganz gleich, ob sie sich das Transenvideo nun alleine oder zu zweit angeschaut hatten.</p>
<p>Was übrigens für mich die geilste Szene im ganzen Pornofilm war: Als zwei <a href="http://www.telefonsex.org/transen/" title="Transen">Transen</a> es miteinander oral getrieben haben, in der 69er Stellung. Die eine Transe war eine Transsexuelle, so richtig mit geilen dicken Titten und langen Haaren, denen man es ansah, das war keine Perücke, sondern die Haare waren echt. Auch ihre Figur war ziemlich weiblich, mit schmaler Taille und so.</p>
<p>Lediglich an zwei Dingen hat man erkannt, man hatte es hier doch mit einem Mann zu tun; an dem etwas knochig-spitzen Hintern &#8211; diese Shemale lag beim 69er oben -, und natürlich am Schwanz.</p>
<p>Den hat ein Crossdresser geblasen, der bei diesem Transenpaar die männliche Rolle innehatte. Als der sich ausgezogen hatte, blieb von seiner weiblichen Seite bloß noch die Schminke im Gesicht übrig; und die schwarze Perücke.</p>
<p>Auch Sonja fand diese Sexszene so heiß, dass sie genau dabei gekommen ist &#8230;</p>
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		<title>Seitensprünge</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2010-05-seitensprung/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, so kann es gehen &#8211; da sitze ich die ganze Zeit und habe ein schlechtes Gewissen, weil ich meiner Sonja ab und zu untreu bin; und was muss ich jetzt erfahren? Sie ist mir ebenfalls nicht treu!
Das muss sogar schon eine ganze Weile gehen, dass sie mich mit irgendeinem Typen betrogen hat. Der ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, so kann es gehen &#8211; da sitze ich die ganze Zeit und habe ein schlechtes Gewissen, weil ich meiner Sonja ab und zu untreu bin; und was muss ich jetzt erfahren? Sie ist mir ebenfalls nicht treu!</p>
<p>Das muss sogar schon eine ganze Weile gehen, dass sie mich mit irgendeinem Typen betrogen hat. Der ist natürlich absolut straight, keine Transe. Soviel weiß ich. Aber wer er ist, das weiß ich nicht. Noch nicht; vielleicht finde ich es ja noch heraus. Ich muss nur ein bisschen aufpassen.<br />
<span id="more-116"></span><br />
Eigentlich hab ich ja gar nichts dagegen, dass Sonja sich ab und zu bei einem Seitensprung amüsiert; ich will es nur wissen, damit ich ihr Paroli bieten kann, falls sie mich irgendwann mal erwischt und mir eine Szene macht.</p>
<p>Woher ich es denn weiß, dass sie fremdgeht, wollt ihr jetzt sicher wissen. Okay, also neulich hab ich sie erwischt. Allerdings nicht so richtig in flagranti, sondern nur am Telefon. Beim Seitensprung Telefonsex sozusagen &#8230;</p>
<p>Ich bin etwas früher von der Arbeit gekommen, weil mir irgendwie schlecht war. Keine Ahnung, ob ich mir den Magen verdorben hab oder so etwas, jedenfalls ging&#8217;s mir gar nicht gut. Sonjas Auto habe ich gleich gesehen; aber ich wollte erst noch mal schnell aufs Klo, bevor ich sie begrüße, deshalb habe ich ziemlich leise gemacht.</p>
<p>Als ich schon im Bad war, hab ich sie dann nebenan lachen hören. Sie hat so verführerisch heiser geflüstert, da wusste ich gleich, sie ist am Flirten. Ich habe zuerst mal mein Geschäft erledigt, und bis dahin war ich so neugierig, dass ich mir das jetzt mal genauer betrachten musste.</p>
<p>Also habe ich mich an die Wohnzimmertür geschlichen, die zum Glück einen Spalt offen stand. Und da saß meine Sonja, nur mit einer Strumpfhose bekleidet, auf einem Sessel und hatte beide Beine über die Lehne geschwungen. Entweder steht ihr neuer Stecher auf Nylons, oder aber er hatte sie gerade beim Anziehen oder Ausziehen unterbrochen, überlegte ich mir gleich.</p>
<p>Ihre heisere, erregte Stimme hat mich richtig angemacht. Noch geiler fand ich es allerdings, als sie sich dann mit der Hand in die Strumpfhose gegriffen hat. Danach hat sich das Nylon dauernd bewegt, weil sie sich die Muschi massiert hat. Das hat bei mir sogar gereicht, dass ich vergessen habe, dass mir eigentlich schlecht war. Ich musste mir dann auch mit der Hand an die Hose gehen.</p>
<p>Bloß musste ich ja ganz leise sein, damit Sonja mich nicht bemerkt. Es war alles so schon gefährlich genug, da den Voyeur zu spielen; sie saß seitlich von mir, und hätte sie den Kopf nicht zur anderen Seite gedreht gehabt, hätte sie mich bestimmt bald irgendwie wahrgenommen.</p>
<p>Allerdings war sie mit ihrem Telefonsex voll beschäftigt. Ich habe abgewartet, bis sie gezappelt und gestöhnt hat und in sich zusammengefallen ist. Nach ihrem Orgasmus musste ich gleich noch mal aufs Klo; allerdings nicht zum Scheißen, sondern zum Wichsen. Und danach bin ich sogar noch mal raus vor die Tür und habe die Wohnung ein zweites Mal betreten; diesmal so richtig hörbar.</p>
<p>Sonja saß im Wohnzimmer und hatte noch immer bloß die Nylonstrumpfhose an. Bloß das Telefon hatte sie weggelegt. Sie hat so richtig nach Muschisaft und Sex geduftet. Beinahe war ich ja versucht, sie zu verführen. Mein Schwanz hätte sicher auch mitgemacht; aber mein verdorbener Magen machte mir leider einen Strich durch die Rechnung.</p>
<p>Aber jedenfalls weiß ich jetzt, ich bin nicht der einzige bei uns beiden, der ab und zu erotisch etwas Abwechslung braucht. Und das finde ich schon sehr beruhigend.</p>
<p>Übrigens &#8211; kommt mir jetzt bloß nicht mit Moral! Solange etwas Spaß macht und keinem anderen schadet, ist es auch erlaubt. Mein Seitensprung Sex kann Sonja nicht schaden, denn sie weiß nichts davon. Und ihr Seitensprung am Telefon, der hat mir auch nicht geschadet. Eigentlich fand ich ihn sogar ganz geil. Fast geiler als mein <a href="http://www.telefon-sex.net/transensex/transen-telefonsex/" title="Transen Telefonsex">Transen Telefonsex</a>!</p>
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		<title>Trip nach Berlin</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2010-04-trip-nach-berlin/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 16:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr wisst ja, wie das ist, wenn man einen Partner hat. Da muss man sich dann auch ständig in seine Verwandtschaft und in seinen Freundeskreis hineinziehen lassen; das bleibt ja gar nicht aus. Okay, natürlich läuft es auch mal umgekehrt, ich nehme Sonja ja auch mit zu meinen Freunden und den seltenen Besuchen bei meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr wisst ja, wie das ist, wenn man einen Partner hat. Da muss man sich dann auch ständig in seine Verwandtschaft und in seinen Freundeskreis hineinziehen lassen; das bleibt ja gar nicht aus. Okay, natürlich läuft es auch mal umgekehrt, ich nehme Sonja ja auch mit zu meinen Freunden und den seltenen Besuchen bei meinen Eltern und meiner Schwester. Außerdem besucht man halt gemeinsam Veranstaltungen.</p>
<p>Aber wenn ich es mir so recht überlege, hängt unsere Waage dabei doch schwer im Ungleichgewicht.</p>
<p>Wir sind weit öfter mit Bekannten von Sonja zusammen, und gehen weit öfter auf Veranstaltungen, die sie ausgesucht hat, als dass es mein Kreis ist, in den ich sie hineinziehe. Keine Ahnung, wie das passiert ist; es ist eben so.</p>
<p>Nun kommt sie mit meinen Transenfreunden ja auch sehr gut klar, aber sie hat mir ganz unmissverständlich erklärt, dass sie keine Lust hat, allzu viel Zeit mit denen zu verbringen. Inzwischen hat sie nichts mehr gegen Transensex; das ist es also nicht. Aber mal abgesehen von Schminktipps und Einkaufstipps kann sie mit denen einfach nicht viel reden. Sagt sie jedenfalls.<br />
<span id="more-108"></span><br />
Okay, ich gebe es zu, da sind nicht allzu viele gemeinsame Interessen, das ist schon wahr; aber das gilt für mich ja auch. Allein die Tatsache, dass man gemeinsam zu den Männern gehört, die gerne Frauenkleider anziehen, verbindet uns. Trotzdem können wir uns auch super unterhalten.</p>
<p>Mit <a href="http://www.gays-transen.com/transen-privat/" title="private transen" target="_blank">Transen privat</a> kann man eben über alles reden; und es gibt unzählige Frauen, die als beste Freundin eine Transe haben. Nur für Sonja gilt das leider nicht &#8211; die findet uns Crossdresser zwar total faszinierend und erotisch, aber mehr ist da auch schon nicht. Als Freunde möchte sie uns nicht unbedingt haben &#8230;</p>
<p>Als deshalb Uwe (Deckname: Susi!) mich und noch ein paar andere aus unserer Transengruppe hier am Ort neulich eingeladen hat zu einem Wochenende in Berlin, wo wir alle bei Uwes Schwester Heike übernachten und gemeinsam eine geile Transen Party besuchen wollten, denn in Berlin ist da immer ordentlich was los, habe ich sofort ja gesagt; ohne zu zögern.</p>
<p>Und ohne Sonja vorher zu fragen &#8230;</p>
<p>Klar, sie war nicht sonderlich begeistert, als ich es ihr dann anschließend erzählt habe. Aber ich habe ihr dann einfach nur erklärt, sie könne sich mit denen ja sowieso nicht richtig unterhalten, und dann sei das ganze Berliner Wochenende für sie doch bloß eine elende Tortur.</p>
<p>Ganz eingesehen hat sie es nicht; hat mich jedoch trotzdem ziehen lassen. Nachdem ich ihr schwören musste, ihr über das Wochenende treu zu bleiben und sie nicht zu betrügen. Was ich sofort getan habe.</p>
<p>Das hätte ich aber vielleicht lieber doch nicht machen sollen. Denn kaum waren wir bei Uwes Schwester eingetroffen, hat es mich erwischt. Ich habe diese Frau gesehen und wusste: Mit der will ich ins Bett steigen! </p>
<p>Komisch, so kenne ich mich sonst gar nicht; ich habe zwar nichts gegen One Night Stands, und bei mir ist schon oft aus einem Blind Date ein heißes Abenteuer geworden. Aber dass ich mich so Knall auf Fall in eine Frau vergucke, das ist dann doch eher selten.</p>
<p>Natürlich habe ich mir bei Heike nie Chancen ausgerechnet; die Frau ist schließlich streng hetero, wie Uwe uns allen vorher eingeschärft hatte. Er wollte halt nicht, dass einer von uns seine Schwester anbaggert.</p>
<p>Das habe ich auch nicht gemacht; Ehrenwort!</p>
<p>Allerdings hatte ich mein Handy in ihrer Wohnung liegen lassen, als wir losgehen wollten auf die Party, natürlich alle so richtig schön aufgedonnert und zurechtgemacht als Mädels. Während Uwe und die anderen schon mal losgezogen sind per U-Bahn, rannte ich noch mal zurück und wollte nachkommen.</p>
<p>Ja, und dann stehe ich da in der Haustür, Uwes Schwester Heike macht mir auf &#8211; und strahlt über alle vier Backen. &#8220;Das ist aber schön, dass du zurückgekommen bist!&#8221;, meinte sie. Ich hatte keine Gelegenheit, ihr zu erklären, dass ich ja eigentlich nur mein vergessenes Handy holen wollte, sie hat sich gleich an mich geschmissen. Offensichtlich hatte sie da was missverstanden &#8230;</p>
<p>Nur hat es sich dann so geil angefühlt, sie im Arm zu halten, da habe ich mir einfach gedacht, man muss die Chancen ergreifen, wie sie sich bieten. Außerdem &#8211; hätte ich mich denn wehren sollen, als sie mir unter den Rock gegriffen und an dem festen Slip herumgefummelt hat, der meinen Schwanz eigentlich bändigen sollte, dem Ansturm meiner Erregung jetzt jedoch kaum gewachsen war?</p>
<p>&#8220;Ich wollte schon immer mal Sex mit einer Transe haben&#8221;, flüsterte sie mir ins Ohr. &#8220;Schon seit ich weiß, dass Uwe gerne Frauenkleidung trägt. Aber er hat es mir immer verboten, seine Transen Freunde anzumachen.&#8221;</p>
<p>Aha &#8211; seine angeblich so hetero orientierte Schwester hatte also gar nichts gegen ein kleines erotisches Abenteuer mit seinen Freunden; es war Uwe mit seinen Warnungen nach beiden Seiten nur darum gegangen, seine kleine Schwester zu schützen!</p>
<p>Tja, das tat mir ja nun sehr leid, aber in diesem Augenblick war es mir wichtiger, Heikes Wünsche zu erfüllen statt die ihres Bruders. Ich habe mich von ihr ins Schlafzimmer zerren lassen.</p>
<p>Ich habe auch nichts unternommen, als sie mich ganz langsam wieder aus meinen schicken Klamotten schälte, die ich vorhin so mühsam und sorgfältig angelegt hatte. Nur meinen &#8220;gut gefüllten&#8221; BH musste ich anbehalten, und meine Nylons, plus meine Langhaarperücke, alles andere hat sie mir geraubt.</p>
<p>Und so kam es, dass ich auf der Transen Party erst erheblich später aufgetaucht bin; und zwar mit Heike an meiner Seite; oder vielmehr in meinem Arm. Uwe war ganz schön sauer. Das stört mich allerdings längst nicht so sehr wie der Ärger mit Sonja, falls sie davon etwas erfahren sollte.</p>
<p>Hoffentlich nicht!</p>
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		<title>Eifersucht</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2010-03-eifersucht/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich fasse es wirklich nicht! Ihr erinnert euch an die geile Transe, die Sonja und ich während der Party Night für Transvestiten getroffen haben, die mit der Sonja getanzt mehr als geflirtet hat?
Schon auf der Party war ich, um ehrlich zu sein, rasend eifersüchtig, aber nachdem ich dann einen guten Freund vom Transen Netzwerk hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fasse es wirklich nicht! Ihr erinnert euch an die geile Transe, die Sonja und ich während der Party Night für <a href=" http://www.espalon.de/gay/transen/transvestiten.php">Transvestiten</a> getroffen haben, die mit der Sonja getanzt mehr als geflirtet hat?</p>
<p>Schon auf der Party war ich, um ehrlich zu sein, rasend eifersüchtig, aber nachdem ich dann einen guten Freund vom Transen Netzwerk hier getroffen und mich gut unterhalten habe, habe ich mich dann nicht weiter um die beiden gekümmert.</p>
<p>Ich hatte ja die Hoffnung, wenn Sonja eine Transe erotisch findet, und sei es auch eine andere Transe, dass sie dann auch bei mir mehr Interesse an dieser speziellen Vorliebe zeigt, das nicht einfach nur mäßig interessiert hinnimmt, dass ich gerne selbst Frauenkleider trage und auch auf Männer in Frauenkleidern stehe, sondern sie findet es vielleicht am Ende total faszinierend.</p>
<p>Das könnte mir ja nur helfen. Ich hatte euch ja schon erklärt, dass alle Transen es sich wünschen (zumindest alle, die ich kenne), dass sie als solche, also als TV oder TS von ihren Partnern oder Partnerinnen anerkannt werden. Wenn für die das Anziehen von Frauenkleidern nur etwas ist, was ihnen zwar nichts ausmacht, sie aber auch nicht brennend interessiert, dann bleibt eben immer ein großer Teil unbefriedigt.</p>
<p><span id="more-56"></span>Tja, aber mit meinem Kalkül hatte ich mich ganz böse verrechnet.</p>
<p>An dem Abend selbst habe ich noch nichts mitbekommen; der ging sehr gut zu Ende, mit einer extrem aufgeräumten und fröhlichen Sonja, die regelrecht aufgedreht war. Wir hatten anschließend sogar noch geilen Sex miteinander.</p>
<p>Sie hat mir nichts davon erzählt, was an dem Abend noch gewesen ist, als ich mit meinem Transen Freund beschäftigt war; das habe ich erst später erfahren. Als sie es nicht mehr länger verbergen konnte, weil diese sexy Transe von der Party angerufen hat.</p>
<p>Am Telefon war zunächst einmal ich, aber es war klar, der Typ wollte mit mir nichts zu tun haben. Ich habe Sonja das Telefon überreicht. Sie ist sanft errötet und ins Badezimmer entschwunden, wo sie in Ruhe telefonieren konnte.</p>
<p>So habe ich von dem Telefonat nichts mitbekommen. Wie ihre Augen geglänzt haben, als sie wieder zurück kam, das konnte ich aber auch bei allem guten Willen nicht übersehen, und irgendwie ist mir der Kragen geplatzt.</p>
<p>Ich meine, wir sind noch gar nicht so lange zusammen, und schon flirtet sie mit einem anderen. Und dann ist das noch ein Kerl in Frauenkleidern, also genau das, was sie bei mir nur milde neugierig gemacht hat, aber mehr auch nicht.</p>
<p>Ich habe sie gleich zur Rede gestellt, was das soll. Ja, und dann hat sie mir erzählt, was an dem Abend noch gewesen ist.</p>
<p>Nach dem Tanzen hat er – sie – wohl irgendwann kurz nach draußen geführt. Warm genug dafür war es ja. Draußen haben die beiden dann ein bisschen miteinander herumgemacht, sich geküsst und betatscht.</p>
<p>Wohl auch sehr intim, denn dabei hat er herausgefunden, dass sie gar keine Transe ist, sondern eine Frau. Beteuert hatte sie das zwar vorher schon; aber das allein war für ihn kein eindeutiger Hinweis, denn das beteuern auch Transen manchmal.</p>
<p>Er war wohl ziemlich überrascht, aber gar nicht abgeneigt, trotzdem ein bisschen weiterzumachen.</p>
<p>Und sie, meine angebliche Freundin Sonja, hat sich gleich voll darauf eingelassen! Sie hat mit einer anderen Transe herumgeknutscht und gefummelt, während ich mich brav mit einem anderen Mann unterhalten habe, ganz ohne Techtelmechtel!</p>
<p>Ich war echt total sauer; dabei kam der Hammer erst noch. In seinem Anruf hatte er sie um ein Date gebeten. Und die blöde Kuh sagt auch noch ja!</p>
<p>Wären wir nicht in meiner Wohnung gewesen, ich wäre sofort gegangen. Alleine war ich dennoch ziemlich bald. Sie hat mich nur angesehen und gemeint, das müsse sie sich nicht gefallen lassen und ich solle mich gefälligst beherrschen; es sei ja nur ein Treffen. Und was ich überhaupt hätte …</p>
<p>Mann, ich bin so sauer, ich könnte platzen! Könnt ihr das verstehen?</p>
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		<title>Begegnung in Nylons</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2010-03-begegnung-in-nylons/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 08:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich etwas erlebt, das muss ich euch unbedingt erzählen. Es war in der Mittagspause. Das Wetter ist noch schön genug, dass man die nicht unbedingt drinnen verbringen muss. Bei uns im Büro ist ganz in der Nähe ein wunderschöner Park; nicht groß, aber wirklich nett.
Wenn ich nicht mit den anderen Kollegen zum Essen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich etwas erlebt, das muss ich euch unbedingt erzählen. Es war in der Mittagspause. Das Wetter ist noch schön genug, dass man die nicht unbedingt drinnen verbringen muss. Bei uns im Büro ist ganz in der Nähe ein wunderschöner Park; nicht groß, aber wirklich nett.</p>
<p>Wenn ich nicht mit den anderen Kollegen zum Essen gehe – und im Moment mache ich das höchst ungern, weil die Wirtschaftskrise auch bei uns zugeschlagen hat und wir derzeit wieder alle um den Fortbestand der Firma und damit um unseren Arbeitsplatz fürchten, die Gespräche also vorwiegend ziemlich deprimierend sind -, dann hole ich mir ab und zu in der Bäckerei im Supermarkt ein belegtes Brötchen und etwas Süßes und setze mich da auf eine Bank, um es zu essen.<br />
<span id="more-75"></span><br />
Natürlich habe ich auch eine &#8220;Stammbank&#8221;. Wenn die allerdings besetzt ist, macht es mir nichts aus, mich auch mal woanders hin zu setzen.</p>
<p>Nur heute, da saß zwar schon ein junger und gar nicht schlecht aussehender Mann auf der Bank, aber ich nahm trotzdem keine andere Bank, sondern setzte mich zu ihm. Und zwar, weil mir etwas aufgefallen war.</p>
<p>Im Sitzen schieben sich ja die Hosenbeine ein bisschen hoch und man kann die Fußknöchel sehen. So war es auch bei ihm. Was ich dort erblickte, das waren aber weder schicke schwarze Herrensocken noch weiße Sportsocken und auch keine geschmacklosen bunten Strümpfe.</p>
<p>Es waren vielmehr ganz eindeutig – Nylons.</p>
<p>Das gab mir einen richtigen Ruck, und ich konnte nicht anders, ich musste mich einfach dazu setzen. Immer wieder schaute ich dem jungen Mann auf die Knöchel. Ich hatte zwar keine Ahnung, ob er nun auch eine <a href="http://www.telefonerotik.net/telefonsex/gays/transen/">Transe </a>war oder nur ein Damenwäscheträger – die Unterschiede hatte ich euch ja schon mal erklärt -,  aber die Vorliebe für Nylon schuf in jedem Fall eine Verbindung zwischen uns.</p>
<p>Irgendwann bemerkte er wohl, wohin meine Blicke immer wanderten. Ganz provozierend hob er das linke Bein und legte es über das rechte; so, dass sein Fuß auf dem Knie auflag. Dabei schaute er mich herausfordernd an.</p>
<p>Der in Nylons gehüllte Fußknöchel befand sich nun direkt in meinem Blickfeld und neben mir.</p>
<p>Eine Weile lang konnte ich mich beherrschen, aber dann ging es einfach mit mir durch. Ich packte meine Bäckertüte beiseite, deren Inhalt ich in meiner Faszination noch nicht angerührt hatte, und legte ihm ganz sanft meine Hand direkt auf den Knöchel und auf das seidige Nylon darüber.</p>
<p>Dabei klopfte mein Herz wie verrückt. Ich wusste ja nicht, ob er das nicht vielleicht als unverschämt oder beleidigend empfindet.</p>
<p>Er schien es aber genau darauf angelegt zu haben, denn er legte kurz seine Hand auf meine und lächelte mir zu. Bevor er dann leider aufstand, sich freundlich verabschiedete und den Park verließ.</p>
<p>Ich muss es sicherlich nicht besonders betonen, dass ich den Rest meiner Mittagspause nicht etwa mit Essen verbrachte, sondern damit, über diesen winzig kleinen Vorfall nachzudenken, der mich dennoch massiv aufgewühlt hatte.</p>
<p>Dabei malte ich mir aus, was alles hätte passieren können, wenn ich ein wenig forscher und ein wenig direkter gewesen wäre. Warum hatte ich ihn eigentlich nicht aufgehalten, als er gegangen war?</p>
<p>Wer weiß, was aus dieser zufälligen Begegnung in Nylons alles hätte werden können. Schließlich trug ich ja heimlich ebenfalls welche; allerdings nur Kniestrümpfe aus Nylon und sorgfältig versteckt unter seriösen dunkelblauen Herrensocken, so dass es niemand sehen könnte.</p>
<p>Nur ich hätte ihm doch vielleicht meine Nylons ebenfalls zeigen können! Ich hätte ja nur mein Bein ebenfalls wie er übers Knie legen und die blauen Socken ein wenig herunterziehen müssen.</p>
<p>Was für eine verpasste Gelegenheit! Aber wer weiß, vielleicht mache ich irgendwann eine erotische Geschichte daraus, wie zwei Transen sich so im Park kennenlernen und dann miteinander hinter den Büschen verschwinden …</p>
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		<title>Froschkonzert</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2010-01-froschkonzert/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 19:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Du meine Güte, neulich war was los, bei Sonja und mir. Wir streiten uns ja oft, aber so sehr sind bei uns noch nie die Fetzen geflogen.
Sonja wollte unbedingt auf ein Konzert gehen. Nun habe ich überhaupt nichts gegen Konzerte; ich liebe Musik. Das muss auch kein Rockkonzert sein, zwischendurch höre ich gerne auch mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du meine Güte, neulich war was los, bei Sonja und mir. Wir streiten uns ja oft, aber so sehr sind bei uns noch nie die Fetzen geflogen.</p>
<p>Sonja wollte unbedingt auf ein Konzert gehen. Nun habe ich überhaupt nichts gegen Konzerte; ich liebe Musik. Das muss auch kein Rockkonzert sein, zwischendurch höre ich gerne auch mal Klassik oder Jazz oder so.</p>
<p>Die Band allerdings, zu deren Auftritt Sonja unbedingt hin wollte, die macht höchsten Katzenmusik. Formal schimpft sich das zwar Rock; die versuchen einfach, irgendwelche bekannten Rocksongs nachzuspielen. Aber so, dass wirklich jeder Karaoke-Abend einem mehr bringt.</p>
<p>Es sind einfach Freund von ihr, und sie wollte ihnen einen Gefallen tun. Wahrscheinlich damit sie bei ihrem Konzert nicht ganz alleine dasitzen &#8230; Viele Zuhörer können die nicht haben.</p>
<p>Ich habe mich prompt geweigert. Und vor allem habe ich was von einem &#8220;Froschkonzert&#8221; gesagt, was mir dann immer noch besser gefallen würde als das, was diese Freunde so Musik nennen.<br />
<span id="more-96"></span><br />
Sonja war gar nicht begeistert; verständlich. Ich unternehme auch nicht gerne etwas alleine, wenn ich denn schon nicht mehr Single bin, sondern eine Partnerin habe, und Sonja sieht das ebenso. Außer wenn sie mal wieder mit ihren Freundinnen über mich und die Welt lästern will; da störe ich dann bloß &#8230;</p>
<p>Ich habe ja auch eingesehen, dass es eigentlich unfair war, mich einfach zu weigern. Deshalb habe ich mich am Ende doch breit schlagen lassen, zu dem Konzert mitzukommen. Auch wenn ich nicht die geringste Lust dazu hatte.</p>
<p>Es war also alles ausgemacht, der bewusste Abend kam heran, und Sonja, die inzwischen mehr bei mir ist als in ihrer eigenen Wohnung, auch wenn wir noch immer nicht formell zusammengezogen sind, ging ins Bad, um sich fertig zu machen. Ich war zum Glück bereits im Bad gewesen und zog mich schnell an; schwarze Hose, weißes Hemd, graues Jackett. Bei einem Konzert muss man ja ein bisschen schick sein.</p>
<p>Dann kam Sonja nach knapp einer Stunde aus dem Bad, starrte mich an und meinte nur, so würde sie mich aber nicht mitnehmen. Ja, und da stellte sich dann heraus, sie hatte mich ihren Freunden als echte Transe vorstellen wollen und erwartete nun, dass ich mich in Frauenfummel schmiss. </p>
<p>Da war aber dann echt die Kacke am Dampfen! </p>
<p>Ich war so sauer, ich habe sogar gebrüllt; etwas, was ich sonst eigentlich fast gar nicht tue. Ich werde nicht laut, ich werde leise, wenn ich wütend bin, aber da sprengte mein Zorn echt alle Grenzen.</p>
<p>Ich schrie Sonja an, ich sei kein Äffchen, das sie wie im Zirkus vorführen könne, und überhaupt sei der <a href="http://www.telefonsex.net/telefonsex/transen/" title="Transensex">Transensex</a> nichts, was zur Belustigung ihrer Freunde gedacht sei, sondern zu meiner erotischen Lust. </p>
<p>Irgendwann ist sie total beleidigt abgerauscht. Und ich habe beschlossen, endlich mal wieder einen Abend allein als Transe zu genießen. Per Internet. Was dabei herausgekommen ist, dazu mehr unter den Links.  </p>
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		<title>Transen Date</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2009-12-transen-date/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 07:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist zwar jetzt schon eine Weile her, aber ihr wollt sicher noch wissen, was denn nun aus dem Date geworden ist, was meine Sonja mit dieser anderen Transe hatte. Ihr wisst ja noch – die zwei hatten auf der Transen Party ganz offen miteinander geflirtet und sogar herumgemacht.
Ich war total sauer und beleidigt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zwar jetzt schon eine Weile her, aber ihr wollt sicher noch wissen, was denn nun aus dem Date geworden ist, was meine Sonja mit dieser anderen Transe hatte. Ihr wisst ja noch – die zwei hatten auf der Transen Party ganz offen miteinander geflirtet und sogar herumgemacht.</p>
<p>Ich war total sauer und beleidigt und eifersüchtig – und irgendwie auch verblüfft. Da war ich jetzt schon eine ganze Weile mit Sonja zusammen, wir waren auch richtig verliebt ineinander, verstanden uns gut, es klappte beim Sex – und dann war ausgerechnet meine Transvestiten-Vorliebe dazwischen gekommen.<br />
<span id="more-67"></span><br />
Nun hatte ich es endlich gewagt, sie darüber aufzuklären, dass ich gerne als Mann in Frauenkleidung herumlaufe. Sie hatte so gut wie gar nicht reagiert; dafür aber immerhin auch nicht negativ.</p>
<p>Allerdings hatte ich jetzt auch nicht unbedingt den Eindruck, als ob sie auf <a href="http://www.telefonsex.net/telefonsex/transen/">Transen</a> nun so unbedingt scharf wäre; sie verhielt sich mehr oder weniger gleichgültig bis geringfügig interessiert.</p>
<p>Immerhin hatte ich sie zu einer TV Party überreden können – und ausgerechnet da eroberte sie dann eine andere Transe im Sturm! Ich hätte echt was auseinander nehmen können vor lauter Wut.</p>
<p>Schon bevor die beiden ihr Treffen hatten – von dem Sonja mir versicherte, es sei wirklich nur ein reines Kaffeetrinken, nicht mehr – war ich total enttäuscht und frustriert, fühlte mich hintergangen und betrogen. Auch von dieser anderen Transe, von der ich mehr Loyalität erwartet hätte.</p>
<p>Die Freundin eines Freundes sollte eigentlich tabu sein, finde ich! Aber das ist sicher altmodisch und absolut out, so eine Einstellung.</p>
<p>Jedenfalls, selbst wenn es bei diesem Treffen nur ums Kaffeetrinken gegangen wäre, und das glaubte ich im Leben nicht, so wäre ich trotzdem nicht weniger eifersüchtig gewesen. Ich wollte einfach nicht, dass die beiden ein Date haben!</p>
<p>Sonja hat mir allerdings sehr unmissverständlich erklärt, das würde sie sich nicht verbieten lassen, und sie sei zwar meine Freundin, aber nicht meine Sklavin. Ich wusste also, wenn ich jetzt eine richtige Szene mache, bin ich sie wieder los. So lange waren wir ja noch nicht zusammen, dass die Beziehung einen solchen Krach überstanden hätte.</p>
<p>Also habe ich versucht, gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Ich bin den beiden nicht mal hinterher geschlichen, um sie heimlich zu beobachten, wie ich es eigentlich zuerst gewollt hatte.</p>
<p>Obwohl ich wirklich große Lust dazu gehabt hätte …</p>
<p>Dafür saß ich dann zu Hause herum, während sie mit ihm (oder auch ihr …) zusammen war. Ich konnte nicht still sitzen und mich auf nichts konzentrieren. Dauernd gingen mir die schlimmsten Befürchtungen durch den Kopf. In Gedanken sah ich die beiden miteinander im Bett landen und so weiter.</p>
<p>Es war grausam, und es schien mir endlos zu dauern, bis sie endlich wiederkam. Mit Lippenstiftspuren an der Wange und auf dem Kragen ihrer weißen Seidenbluse; wie ein fremdgehender Ehemann, der nicht aufgepasst hatte.</p>
<p>Als ich den Schlüssel im Schloss gehört hatte, hatte ich mich schnell aufs Sofa geworfen und so getan, als läse ich in einer Zeitschrift. Ganz lässig klang es – ich war stolz auf meine Schauspielkünste! -, als ich sie fragte, wie es war.</p>
<p>Sie setzte sich neben mich und nahm mich ganz fest in den Arm. &#8220;Weißt du, Mike&#8221;, sagte sie dann, &#8220;ich habe mich doch nur mit ihm getroffen, weil ich mehr über Männer in Frauenkleidung und <a href="http://www.telefon-sex.net/transensex/" title="Transen  Sex" target="_blank">Transensex</a> wissen wollte. Ich hätte ja auch dich fragen können, aber du bist da irgendwie so schrecklich gehemmt, wenn es um dieses Thema geht. Da war es mir lieber, ich frage eine andere Transe, die einfach frei von der Leber weg redet.&#8221;</p>
<p>Ich war so begeistert von dieser Erklärung, die ja irgendwie eine Art Liebeserklärung war – jedenfalls fasste ich es so auf -, dass ich einfach auch die Arme um sie legte und sie an mich drückte.</p>
<p>Nach dem Lippenstift auf ihrer Wange und auf ihrem Kragen, der nicht ihr eigener war, denn es war ein ganz anderer Farbton, habe ich sie dann anschließend auch lieber überhaupt nicht mehr gefragt …</p>
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		<title>Party Night</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2009-10-party-night/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 09:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Film Abend die Party Night …
In gewisser Weise war unser Filmabend, Sonjas und meiner, mit dem Transenfilm nicht so ein voller Erfolg. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sie mich letztlich doch so nehmen wird, wie ich nun einmal bin.
Das ist etwas, wonach sich wahrscheinlich alle Transen sehnen; ob sie nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Film Abend die Party Night …</p>
<p>In gewisser Weise war unser Filmabend, Sonjas und meiner, mit dem Transenfilm nicht so ein voller Erfolg. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sie mich letztlich doch so nehmen wird, wie ich nun einmal bin.</p>
<p>Das ist etwas, wonach sich wahrscheinlich alle Transen sehnen; ob sie nun Transvestiten sind, Damenwäscheträger, Shemales oder Transsexuelle. Über die Unterschiede bei den verschiedenen Transen-&#8221;Richtungen&#8221; hatte ich euch ja schon einmal aufgeklärt.</p>
<p>Wir sind nun einmal in der Erotik ein bisschen anders; und das liegt bei mir nicht nur daran, dass ich gerne Frauenkleider trage, sondern auch daran, dass ich sehr stark bisexuell bin und auch den Sex mit anderen Männern liebe.<br />
<span id="more-54"></span><br />
Eine Partnerin, die das nicht akzeptieren kann, mit der werde ich wahrscheinlich auf Dauer nicht zusammenbleiben können.</p>
<p>Aber nun ja, mit Sonja muss man ja jetzt erst einmal sehen, wie sich das alles weiter entwickelt.</p>
<p>Interesse hat sie auf jeden Fall an der ganzen Transen Erotik. Kurz nach unserem Abend mit dem Film, in dem Jason Isaacs eine Transe spielt, kam sie nämlich auf die Idee, sie wollte mehr wissen über die Männer in Frauenkleidung.</p>
<p>Dabei hat sie sich ersichtlich vorgestellt, dass sie auf einer Transen Party am meisten über uns TVs lernen kann; und dem war ich natürlich überhaupt nicht abgeneigt. Ich liebe diese Transen Partys, wo man die verrücktesten, schrillsten, schrägsten, schönsten, erregendsten Outfits an den Männern sehen kann.</p>
<p>Also habe ich mich zuerst einmal im Internet umgesehen, wann und wo denn die nächste Transenparty stattfindet. Bei uns in der Stadt war leider so schnell nichts, und im Internet habe ich nur lauter Veranstaltungen gefunden, die viel zu weit weg waren, als dass man da in der Nacht noch hätte zurückkehren können, aber einer aus unserem Transen Netzwerk hat mir dann von einem Club ganz in der Nähe erzählt, wo jeden ersten Freitag im Monat Transennacht ist.</p>
<p>Das klang ja schon sehr viel versprechend.</p>
<p>Wir waren dann tatsächlich da; und über das Ergebnis hätte ich mich echt kaputt lachen können.</p>
<p>Natürlich wurde Sonja, die sich einfach nur schick und sexy für die Party zurechtgemacht hatte, von vielen ebenfalls für eine Transe gehalten. Sie war ziemlich schnell total verwirrt. Dass ich das lustig fand hat sie auch nicht unbedingt beruhigt.</p>
<p>Beinahe hätten wir noch an diesem Abend Krach miteinander bekommen.</p>
<p>Aber dann hat sich eine Transe für sie interessiert, die mir ebenfalls richtig gut gefallen hätte; ein schicker Typ, sehr groß, sehr schlank, und sehr dezent zurechtgemacht, beinahe wie eine Lady, mit einem überaus ansteckenden Lachen.</p>
<p>Das ist mir dann allerdings vergangen, das lachen, als ich gesehen habe, wie wild die beiden miteinander flirten! Ich war in diesem Augenblick abgeschrieben und hätte ebenso gut nach hause gehen können.</p>
<p>Sogar getanzt haben die beiden &#8220;Weiber&#8221; miteinander, die echte Frau und der Mann in Frauenkleidern. Und wie! Das war schon mehr als ein Flirt, das war ein halbes Sexspiel auf der Tanzfläche.</p>
<p>Meine Güte, Kinners, was war ich eifersüchtig! Aber ich habe mich beherrscht. Schließlich konnte es mir ja nur recht sein, wenn Sonja die erotischen Vorteile eines Transvestiten so richtig schätzen lernte. Und sei es auch zuerst einmal bei einem anderen Mann als bei mir; so sehr mich das auch fuchsteufelswild machte.</p>
<p>Wir sind viel länger als geplant bei dieser Transennacht geblieben. Eigentlich hatte ich zuerst vermutet, dass Sonja sich zwar alles anschauen, aber sicherlich nicht lange bleiben wollte, aber da hatte ich mich ja nun getäuscht.</p>
<p>Später traf ich noch einen alten Bekannten. Na ja, eine alte Bekannte; aus unserem Netzwerk. Wir haben uns dann noch prima unterhalten, über die anderen TVs und TS gelästert, und so hat mir der Abend dann auch noch Spaß gemacht.</p>
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