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	<title>Mike in tights &#187; Erfahrungsberichte</title>
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	<description>Der private Transvestiten Blog</description>
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		<title>Nylons treffen Nylons</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Erfahrung schlau geworden, habe ich nicht lange damit gezögert, meiner neuen &#8220;Liebe&#8221;, also Juliane, der Verkäuferin in der Bäckerei, meine Vorliebe für Nylons nicht nur an ihren, sondern auch an meinen Schenkeln sehr deutlich zu machen. Ich bin nun mal ein Transvestit, ein Crossdresser, und für uns Transen hat es keinen Sinn, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Erfahrung schlau geworden, habe ich nicht lange damit gezögert, meiner neuen &#8220;Liebe&#8221;, also Juliane, der Verkäuferin in der Bäckerei, meine Vorliebe für Nylons nicht nur an ihren, sondern auch an meinen Schenkeln sehr deutlich zu machen. Ich bin nun mal ein Transvestit, ein Crossdresser, und für uns <a href="http://www.telefonsex.org/transen/" title="Transen Telefonsex" target="_blank">Transen</a> hat es keinen Sinn, wenn wir unsere Vorliebe verstecken. Das führt nur zu unglücklichen Beziehungen.<span id="more-267"></span></p>
<p>Der Anfang ist allerdings immer schwer, das muss ich zugeben. Ich habe es bei Juliane so gemacht, dass ich ihr meine offene Bewunderung für die tollen Nylons ausgesprochen habe, die sie immer trägt , und dabei mal so ganz nebenbei habe fallen lassen, dass ich ihre Vorliebe für duftige Nylons auch teile.<br />
&#8220;Ja, ich weiß ja schon, dass du Nylons gerne magst&#8221;, hat sie lachend erwidert. &#8220;Oder glaubst du, ich habe es nicht bemerkt, wie du mir auf die Beine gestarrt hast?&#8221;<br />
Damit hatte sie meine Andeutung nicht ganz so verstanden, wie ich sie gemeint hatte, und ich musste nachbessern und deutlicher werden. &#8220;Nein, ich meine, ich ziehe auch gerne mal Nylons an&#8221;, erklärte ich.<br />
Sie stockte zuerst ein bisschen, dann grinste sie. &#8220;Du in Nylons? Das will ich sehen!&#8221;, forderte sie mich heraus.<br />
Ich war erleichtert; die Reaktion war alles andere als ablehnend. Hatte ich da womöglich tatsächlich Glück gehabt und war endlich mal wieder an eine Frau geraten, die nichts gegen Transen hatte und die sogar faszinierend fand?<br />
&#8220;Beim nächsten Date trage ich Nylons&#8221;, versprach ich Juliane, und dabei beließen wir es dann, sprachen nicht weiter darüber.<br />
Beim nächsten Treffen war ich natürlich total aufgeregt. Ich hatte mir ein paar ganz nagelneue Nylonstrumpfhosen in einem schönen dunkelblauen Ton gekauft, sehr dick und dicht, fast wie Leggins, und die trug ich dann unter meiner Jeans.<br />
Schon auf den paar Metern vom Parkplatz, wo wir verabredet waren, zum Lokal schob mir Juliane ihre Hand in den Bund meiner Jeans und fingerte an meiner Strumpfhose herum. Dabei drückte sie sich an mich. Bevor wir das Lokal betraten, zog sie mich in eine Ecke an der Hauswand, gab mir einen Zungenkuss, öffnete mir dabei ganz frech den Hosenstall und befummelte meinen Schwanz durch das Nylon hindurch.<br />
Spätestens da war mir klar, Juliane hat keine Vorurteile gegen <a href="http://www.telefonsex.net/telefonsex/transen/" title="Telefonsex Transen" target="_blank">Transensex</a>. Und ich konnte sie dann auch ganz leicht dazu überreden, dass wir nicht erst essen gehen, sondern gleich zu mir … </p>
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		<title>Transmänner</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 12:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Also theoretisch wusste ich das natürlich schon lange, dass es Transmänner gibt, also das Gegenstück zu den Transfrauen &#8211; mit anderen Worten, Frauen, die versuchen, wie ein Mann zu wirken. Aber entweder sind diese Formen von Transgender nicht sehr weit verbreitet, oder ich war insofern einfach blind. Obwohl ich ja nun wirklich in der Transgender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also theoretisch wusste ich das natürlich schon lange, dass es Transmänner gibt, also das Gegenstück zu den Transfrauen &#8211; mit anderen Worten, Frauen, die versuchen, wie ein Mann zu wirken. Aber entweder sind diese Formen von Transgender nicht sehr weit verbreitet, oder ich war insofern einfach blind.<span id="more-260"></span></p>
<p>Obwohl ich ja nun wirklich in der Transgender Szene im Internet und real zuhause bin, war mir bisher noch nie ein solcher Transmann untergekommen. In seiner schrillen Form, als Gegenstück zu den schrägen Drag Queens, nennt man diese Fraumänner übrigens gerne auch &#8211; na, ratet mal? Genau &#8211; Drag Kings …<br />
Aber jetzt habe ich das erste Mal einen solchen Transmann leibhaftig kennengelernt. Neulich ist nämlich bei unserem Transen Stammtisch jemand aufgetaucht, da dachte ich zuerst, es sei eine Transe, die nur keine Lust hatte, sich für den Abend in die übliche weibliche Schale zu schmeißen, wie viele von uns.<br />
Ich tauche da oft auch als Mann auf, entweder wenn ich direkt von der Arbeit komme und keine Zeit hatte zum Umziehen, oder weil ich einfach keine Lust auf meine weibliche Person habe. Oder aufs Umziehen.<br />
Ich meine, wer das noch nie selbst gemacht hat, der kann sich einfach nicht vorstellen, wie viel Arbeit das ist, bis man sich als Crossdresser so zurechtgemacht hat, dass man als Frau durchgeht! Passing nennt man das ja in der Fachsprache; und gemeint ist, dass man als jemand vom anderen Geschlecht durchgeht.<br />
Man muss sich seine künstlichen Titten umbinden oder aufkleben und den Schwanz wegklemmen, man muss die Beine rasieren und sich in Nylons zwängen, man muss die High Heels anziehen und das Kleid oder den Rock, und die eigentliche Arbeit kommt ja dann erst noch etwas weiter oben &#8211; am Kopf nämlich.<br />
Die eigenen Haare platt wegkämmen oder in ein Haarnetz oder eine Plastikkappe packen, dann die Perücke aufsetzen, zurechtzupfen und frisieren, und am alleraufwändigsten ist natürlich das Schminken.<br />
Das kann schon mal richtig lange dauern, bis ich mich in eine Frau verwandelt habe, und manchmal scheue ich das einfach. Außerdem habe ich ohnehin nicht immer Lust, als Frau herumzulaufen; manchmal fühle ich mich gerade als Mann sehr wohl. Schließlich bin ich ja Crossdresser und keine Transsexuelle, die sich immer ganz als Frau fühlt. Aber ich wollte ja vom Stammtisch und von Transmännern erzählen.</p>
<p>Jedenfalls fiel ein Mann bei uns nicht sehr auf, aber es stellte sich dann bald heraus, dass diese Lady eine echte Frau war, die sich um ein Passing als Mann bemühte. Da waren wir Crossdresser und Shemales natürlich gleich ganz Ohr. Auf unsere gemeinsame Bitte hin hat sie dann auch ein bisschen was erzählt, wie sie das gemerkt hat, ob sie das offen macht, also ob man in ihrem Freundeskreis Bescheid weiß und so. Ich fand es schon beinahe unhöflich, wie wir sie ausgehorcht haben, aber ihr hat das zum Glück überhaupt nichts ausgemacht.<br />
Am Ende hat sie auf eine Frage von mir hin dann auch ein bisschen was dazu erklärt, was sie denn so alles an Vorbereitungen treffen muss, wenn sie sich zum Transmann macht.<br />
Zum einen muss sie sich natürlich die Titten, die sie hat, und die wir Transen uns immer künstlich besorgen müssen, wegbinden, möglichst straff, dass alles nach einem glatten Oberkörper aussieht. Dafür braucht sie dann für den Schwanz etwas Künstliches; da gibt es ja fertige Schwanzprothesen, die man mit dem Höschen anzieht, so wie bei den Crossdressern oft die Kunsttitten im Büstenhalter drin sind.<br />
Einen Kurzhaarschnitt hatte sie sowieso. Sie hat es uns dann vorgeführt, wie sie den wirr aufgeplustert als Frau und ordentlich zurückgekämmt als Mann trägt. Haare an den Beinen hat sie ohnehin, die sie einfach nicht rasiert.<br />
Runde Hüften werden mit weiter Kleidung verdeckt, und was das Gesicht betrifft, so schafft dunkler Puder einen bartschatten. Ihrer sah tatsächlich echt aus, zumindest aus der Entfernung.<br />
Es war ein wahnsinnig interessanter Abend. Und am Ende habe ich mir noch ein Herz gefasst und sie eingeladen, mit mir mal essen zu gehen. Sie hat mich einstweilen nur vertröstet, nicht zugesagt, aber sie hat sich meine Handynummer aufgeschrieben.<br />
Ich werde euch berichten, was aus diesem doppelten Transen Kontakt herauskommt!</p>
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		<title>Das doppelte Transen Treffen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte ja versprochen, euch über diesen Transmann auf dem Laufenden zu halten, der seit kurzem bei uns am Transen Stammtisch öfter mal auftaucht. Oder vielmehr darüber, wie sich das zwischen ihm und mir entwickelt. Eine erste Einladung zu einem Treffen hatte er nicht angenommen, sondern nur meine Handynummer aufgeschrieben. Ja, und letztes Wochenende bekam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja versprochen, euch über diesen Transmann auf dem Laufenden zu halten, der seit kurzem bei uns am Transen Stammtisch öfter mal auftaucht. Oder vielmehr darüber, wie sich das zwischen ihm und mir entwickelt. Eine erste Einladung zu einem Treffen hatte er nicht angenommen, sondern nur meine Handynummer aufgeschrieben. </p>
<p>Ja, und letztes Wochenende bekam ich dann ganz plötzlich ein SMS von Andreas &#8211; so heißt dieser Transmann, dessen wahrer Name Andrea ist -, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr ins Kino zu gehen. Natürlich hatte ich Lust! Wir haben uns vor dem Kino getroffen, und natürlich war sie &#8211; er &#8211; als Mann zurechtgemacht. Ich muss allerdings gestehen, ich hatte vorher keine große Lust gehabt, mich zur Frau herauszuputzen; und war ganz einfach im lässigen Casual Dress aufgetaucht; als Mann.<br />
Ich merkte schon, wie Andreas ziemlich enttäuscht war. Er hatte sich wohl vorgestellt, wir gehen da ganz als Mann und Frau mit komplett vertauschten Rollen in den Kinosaal hinein. Aber ich bin ja keine zwangsweise Transe, sondern nur ein Mann, der ab und zu mal Lust hat, sich als Frau zu kleiden.<br />
Da war es mir auch egal, dass Andreas nicht begeistert war. Immerhin war er ja auf meinen ersten begeisterten Vorstoß auch nicht gerade leidenschaftlich eingegangen, von daher geschah ihm das ganz recht.<br />
Der Film war recht gut, und als wie da so nebeneinander saßen, muss ich gestehen, hatte ich natürlich schon den einen oder anderen Gedanken daran, wie das wäre, wenn ich jetzt einfach eine Hand in ihren Schritt packe.<br />
Auch wenn sie nur eine Schwanzprothese trug &#8211; ein geiler Gedanke war das schon. In diesem Augenblick hätte ich gegen ein kleines Sexabenteuer zwischen zwei <a href="http://www.telefonsex.org/transen/" title="Transen Telefonsex" target="_blank">Transen</a>, einer Transfrau, also mir, und einem Transmann, also Andrea, nicht viel einzuwenden gehabt.<br />
Allerdings kam mir Gefummel im Kino dann doch etwas zu aufdringlich vor. Sobald sie mir ein kleines Zeichen gab, wollte ich mich schon vorwagen, aber das Zeichen kam nicht.<br />
Nachher sind wir dann noch was trinken gegangen. Auch dabei ließ Andreas nicht erkennen, dass er Interesse daran hätte, noch mit mir in meine Wohnung zu kommen oder mich in seine mitzunehmen.<br />
Irgendwie packte mich dann auch der Trotz. Ich dachte, wenn eine Frau denn schon gerne ein Mann sein will, dann soll sie auch die typische Männerrolle übernehmen und beim Sex den Anfang machen. Ich würde mir von ihr jedenfalls nicht noch mal wie beim Stammtisch eine Ablehnung holen.<br />
Ja, und weil sie nichts gemacht hat, kam es dann so, dass an diesem Abend nichts passiert ist. Nun muss ich immer noch warten, was sich weiter entwickelt.</p>
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		<title>Psychotests</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 13:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht euch das auch so, dass ihr manchmal so gerne irgendwelche Psychotests macht, die es in vielen Zeitschriften und jetzt natürlich längst auch im Internet gibt? Also ich kann da immer kaum widerstehen, muss ich sagen. Angeblich ist es ja eine typisch weibliche Eigenschaft, auf solche psychologischen Tests zu fliegen, die meistens ziemlich grob und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht euch das auch so, dass ihr manchmal so gerne irgendwelche Psychotests macht, die es in vielen Zeitschriften und jetzt natürlich längst auch im Internet gibt? Also ich kann da immer kaum widerstehen, muss ich sagen. Angeblich ist es ja eine typisch weibliche Eigenschaft, auf solche psychologischen Tests zu fliegen, die meistens ziemlich grob und rasterhaft sind und überhaupt keine richtigen Aussagen als Ergebnis treffen.<br />
Nun verwundert es bei einer Transe wie mir vielleicht etwas weniger, dass es da typisch weibliche Eigenschaften gibt …<span id="more-244"></span></p>
<p>Neulich habe ich einen Test zur Homosexualität entdeckt, und den musste ich natürlich gleich machen. Es hat mich auch nicht davon abgehalten, diesen Test zu machen, dass ich ja längst weiß, natürlich bin ich homosexuell. Oder sagen wir mal so, ich bin bisexuell; ich bin eine Transe, und ich stehe auf Männer und Frauen gleichermaßen. Das ist ja die klassische Definition der Bisexualität, beides mögen. Es war also nicht echter Wissensdurst, der mich angetrieben hat, diese Frage zu beantworten, sondern eher eine Art Spieltrieb. Die Frauen unter den Lesern werden mich verstehen. Ich habe mich also voller Begierde auf diesen Homo Test gestürzt. Und was muss ich da schon als 2. Frage lesen: &#8220;Hast du jemals Frauenkleider anprobiert?&#8221; Ja, was hat das denn damit zu tun? Als Transe bin ich doch nicht automatisch schwul! Das gilt höchstens für die Transsexuellen, aber nicht für die Crossdresser wie mich!</p>
<p>&#8220;Stellst du in rein männlicher Gesellschaft spontan deine Geschlechtsorgane zur Schau&#8221;, das ist eine weitere Frage. Wie bitte? Bin ich ein Blitzer, oder was? Ob ich mehr als 100 Euro im Monat für Kleidung ausgebe, will dieser Test ebenfalls von mir wissen. Du liebe Güte &#8211; schon ein paar schicke High Heels kosten im Zweifel schon mehr als 100 Euro, also natürlich ja! Oder meinen die damit die normale Kleidung für Männer? Transe zu sein, ist wirklich ein teures Hobby; aber eigentlich dürfte das hier überhaupt nicht zählen, das Geld für die Transen Outfits, finde ich jetzt mal. Ob man sich schon mal woanders als im Gesicht rasiert hat, ist laut diesem Test ebenfalls ein Anhaltspunkt dafür, dass man ein Homo ist. Das wird aber zum Beispiel die devoten Sklaven gar nicht freuen, die sich auf Anweisung ihrer Domina intim rasieren müssen …</p>
<p>Na ja, wie auch immer, dieser Test war dann am Ende selbst mir zu blöde. Man muss ja nun wirklich nicht jeden Psycho-Test mitmachen!</p>
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		<title>Noch eine Uschi Geschichte</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2011-08-noch-eine-uschi-geschichte/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 14:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr erinnert euch an Uschi, die Lady bei mir aus der Firma, die mich zum Fick auf dem Fußboden ihres Büros verführt hatte und mich dann anschließend links liegen ließ und nichts mehr mit mir zu tun haben wollte, weil sie sich momentan nicht fest binden will? Was sie mir sehr unmissverständlich mitgeteilt hat. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr erinnert euch an Uschi, die Lady bei mir aus der Firma, die mich zum Fick auf dem Fußboden ihres Büros verführt hatte und mich dann anschließend links liegen ließ und nichts mehr mit mir zu tun haben wollte, weil sie sich momentan nicht fest binden will? Was sie mir sehr unmissverständlich mitgeteilt hat.<br />
Ich bin ganz offensichtlich nicht das einzige Opfer dieser Büro-Nymphomanin. Es gehen bei uns Gerüchte um, dass sie es schon mit dem einen oder anderen ebenfalls getrieben hat, und die Zahl derjenigen, mit denen sie angeblich was hatte, steigt ständig. Von mir ist bei dem Klatsch aber zum Glück nicht die Rede.<span id="more-215"></span></p>
<p>Ich weiß auch nicht, ob es wirklich in allen Fällen stimmt. Aber von einem Fall weiß ich es ganz genau. Das habe ich nämlich selbst gesehen. Und das kam so: Ich hatte blöderweise meine Einkäufe fürs Abendessen, die ich in der Mittagspause besorgt und wegen der Hitze im Kühlschrank in unserer Küche untergebracht hatte, dort liegen lassen.<br />
Das stellte ich allerdings erst fest, als mich zuhause auf einmal der Hunger überkam und ich kochen wollte.<br />
Ich konnte nun wahlweise hungern &#8211; nicht dass ich das nicht nötig hätte, von dem kleinen Rettungsring um meine Hüften herum zu schließen &#8230; -, aber so viel Disziplin besitze ich einfach nicht. Und ich wollte mir auch nichts beim Pizzaservice bestellen, sondern hatte Lust auf das, was ich eingekauft hatte. Ich hatte mir das ja im Supermarkt besorgt, weil ich einen solchen Jieper darauf hatte.<br />
Deshalb habe ich mich dann zähneknirschend entschlossen, die Sachen noch holen zu fahren. Als ich dann im Büro war und sie in der Küche aus dem Kühlschrank geholt habe, hörte ich ganz merkwürdige Geräusche vom Flur aus der Richtung, wo auch ich mein Büro habe. Da musste ich doch gleich mal nachschauen!<br />
Leise schloss ich die Kühlschranktür, schaute erst einmal vorsichtig um die Ecke und tappte dann auf Zehenspitzen langsam den Flur entlang. Die Geräusche wurden lauter. Und dann, direkt nachdem der Flur eine Biegung macht, habe ich sie dann gesehen.<br />
Zum Glück war ich ganz vorsichtig und habe wieder erst mal nur den Kopf um die Ecke gesteckt, denn die Geräusche waren inzwischen so nahe, dass mir schon klar war, wenn ich jetzt einfach weitergehe, dann stoße ich direkt auf die Ursache.<br />
Wobei ich zu dieser Ursache natürlich schon eine Vermutung hatte &#8211; das hörte sich ganz genau so an, diese Geräusche, als ob da zwei am Vögeln wären. Und tatsächlich &#8211; als ich um die Ecke lugte sah ich, ich hatte recht mit der Vermutung!<br />
Da war Uschi, an die Wand gelehnt, ein Bein um die Hüften eines Mannes geschlungen, der ersichtlich in ihr drin steckte. Zuerst konnte ich ihn nicht erkennen, aber dann sah ich, es war unser Buchhalter. Und der ist verheiratet!<br />
Diese Uschi scheint mir echt eine richtige Firmenschlampe zu sein! Noch ein bisschen, und sie hat alle Männer bei uns in der Firma durch, wenn an den umgehenden Gerüchten auch nur ein bisschen was dran ist. Da muss ich mich ja fast schämen, dass  ich auch zu einer Kerbe an ihrem Gürtel geworden bin!<br />
Aber wisst ihr was? Ich würde es trotzdem jederzeit wieder machen. Und ich hatte euch doch erzählt, dass Uschi sich ganz fürchterlich dafür interessiert, wie das bei den Transen und Crossdressern so abläuft.<br />
Und obwohl sie sich ja nun nicht binden will, wie sie mir sehr klar gemacht hat, hat sie mich neulich wieder mal darauf angesprochen und gesagt, ich solle doch mal an sie denken, wenn ich mich wieder einmal als Frau zurecht mache. Sie hat mir sogar ihre private Telefonnummer zuhause gegeben, extra dafür.<br />
Mit anderen Worten wenn ich mal wieder als Transe schick ausgehen will und Lust darauf habe, von einer echten Frau begleitet zu werden, kann ich jederzeit Uschi anrufen. Ich schwanke allerdings noch ein bisschen, ob ich das wirklich tun soll.<br />
Als Transe ausgehen mit der Firmenschlampe &#8211; Lust dazu hätte ich ja schon, aber ich habe auch Angst, dass sie mir nachher wieder etwas vor den Latz knallt wie beim letzten Mal. Und darauf habe ich nun echt keinen Bock!   </p>
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		<title>Sex im Büro</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 17:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das, wovon ich euch heute berichten möchte, hat mit Transen Sex nicht viel zu tun; aber ich fand es trotzdem ganz aufregend. Ihr erinnert euch vielleicht noch an Uschi, meine neue Kollegin, die so furchtbar fasziniert davon war, dass ich eine Transe bin. Sie hatte sich das ja unbedingt mal anschauen wollen, wie das ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das, wovon ich euch heute berichten möchte, hat mit Transen Sex nicht viel zu tun; aber ich fand es trotzdem ganz aufregend. Ihr erinnert euch vielleicht noch an Uschi, meine neue Kollegin, die so furchtbar fasziniert davon war, dass ich eine Transe bin. Sie hatte sich das ja unbedingt mal anschauen wollen, wie das ist, wenn ich mich in eine Transe verwandele, und als ich ihr das erlaubt hatte, hatte sich ganz unversehens ein One-Night Stand daraus entwickelt.<span id="more-213"></span></p>
<p>Das heißt, ich hatte ja schon beim letzten Mal vermutet, dass sich da mehr draus entwickeln könnte, und genau das ist auch passiert.<br />
Ein paar Tage lang geschah zwar gar nichts, und ich habe mich auch nicht getraut, wie ich es vorhatte, sie um ein zweites Date zu bitten, aber dann hatte ich plötzlich eine Mail von Uschi in meinem Posteingang, ich solle doch bitte mal zu ihr ins Büro kommen. Ich ging natürlich gleich rüber, und als erstes fiel mir auf, dass Uschi alleine im Büro war; normalerweise sitzen da drei Leute. Aber eine Kollegin war wohl in Urlaub, und die andere war krank, wie Uschi mir grinsend berichtete. Sie machte es sehr deutlich, dass wir dort sozusagen ungestört waren.</p>
<p>Und sie ließ mir nicht einmal die Zeit, diesen Gedanken zu verinnerlichen und irgendwelche Schlussfolgerungen daraus zu ziehen, sondern sie sprang gleich auf und stürzte sich auf mich. Sie umarmte mich aber nicht etwa, sondern sie ging mir gleich an die Hose, machte einfach meinen Reißverschluss auf und holte meinen Schwanz hervor. Den hat sie zuerst mit den Fingern ein bisschen gerieben, woraufhin er sofort hart geworden ist, obwohl ich mich ein wenig unbehaglich fühlte. Von Bürosex halte ich nicht viel; ich hatte schon immer Angst vor den Komplikationen, die er mit sich bringen kann. Spätestens wenn man sich wieder trennt. Aber als Uschi dann noch nach unten wanderte, meinen Schwanz in den Mund nahm und ein bisschen daran herum lutschte, war jeder Widerstand in mir gebrochen. Willenlos ließ ich mich von Uschi zu ihrem Schreibtisch führen.</p>
<p>Ich dachte ja, sie legt sich nun auf den Schreibtisch und lässt sich da von mir vögeln. Doch weit gefehlt &#8211; es ging ab hinter den Schreibtisch, nachdem sie ihren Drehstuhl beiseite gerollt hatte, und ab auf die Erde. Und da war dann nicht etwa ich oben, sondern sie war es. Hinter dem Schreibtisch hat sie mich ordentlich durchgefickt. Währenddessen habe ich natürlich an nichts gedacht, aber anschließend fiel mir dann endlich auf, wie gefährlich das war, was wir gemacht hatten. Schließlich hätte jederzeit jemand hereinkommen können! Und wenn wir beim Fick im Büro erwischt worden wären, das hätte ganz schön Ärger gegeben! Für mich als Mann wahrscheinlich mehr; Transen zählen ja nun mal nicht als Frauen, auch wenn sie sich wenigstens teilweise so fühlen. Aber das war nicht der größte Schock, der nach diesem Quickie auf mich wartete. Noch schlimmer fand ich die direkt kühle Art, in der Uschi mich dann sehr schnell wieder aus dem Büro hinaus komplimentierte. Da hatte ich das erste Mal den Verdacht, dass sie ein ziemliches Luder ist, das die Männer nur benutzt, zur eigenen Befriedigung. </p>
<p>Wenigstens kam ich mir schon ziemlich benutzt vor. Ich habe dann ein paar Tage geschmollt, aber die Erinnerung daran, wie sie mich gevögelt hatte, war dann doch zu stark. Ich wollte sie um ein weiteres Date bitten und das noch einmal erleben. Nur traute ich mich nicht, das persönlich zu tun, deshalb schrieb ich ihr eine Mail. So hatte sie mich ja schließlich auch zum Bürofick bestellt. Und wisst ihr, was ich daraufhin zur Antwort bekam, ebenfalls per Mail? Sie wolle sich derzeit nicht fest binden. Mit mir hätte sie viel Spaß gehabt, aber sie würde fürchten, wenn wir uns noch öfter treffen, dass sich das dann zu einer Beziehung entwickeln könnte, und das wolle sie nicht. Ich war tödlich getroffen. Und jetzt sagt mal selbst &#8211; ist das nicht ein echt gemeines, rücksichtsloses Verhalten, wie man es sonst den Männern nachsagt?</p>
<p>Angesichts dieser wirklich brutalen Absage konnte ich es dann wenigstens wieder einmal nachvollziehen, wie sich Frauen fühlen, wenn Männer derart direkt sind. Anscheinend ist das der Fluch der Transen, dass sie manchmal die Nachteile der weiblichen Erlebniswelt anscheinend ebenso stark miterleben wie die Nachteile der männlichen.</p>
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		<title>Neugierige Transe</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2011-06-neugierige-transe/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 13:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neugier ist eine extrem wirksame Empfindung mit einschneidenden Konsequenzen. Wer von Neugier angetrieben wird, der durchbricht in seinem Drang, mehr über das zu erfahren, was ihn interessiert, sehr leicht sämtliche Grenzen; auch einmal die, die der gute Geschmack und die Höflichkeit ihm auferlegen &#8230; Wir haben eine neue Kollegin. Unser Chef hat sie allen vorgestellt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neugier ist eine extrem wirksame Empfindung mit einschneidenden Konsequenzen. Wer von Neugier angetrieben wird, der durchbricht in seinem Drang, mehr über das zu erfahren, was ihn interessiert, sehr leicht sämtliche Grenzen; auch einmal die, die der gute Geschmack und die Höflichkeit ihm auferlegen &#8230; Wir haben eine neue Kollegin. Unser Chef hat sie allen vorgestellt, aber nicht einzeln, sondern in der Gruppe; dafür hatte er uns alle zusammengerufen im Konferenzsaal, bei einem Kaffee zur Begrüßung. <span id="more-200"></span></p>
<p>Dazu muss man wissen, dass ich ein Crossdresser bin, ist in meiner Firma ja allgemein bekannt; ich gehe damit ganz offen um, weil ich keine Lust habe, dass es irgendwie herauskommt und dann Probleme macht, weil ich es verheimlicht hatte &#8211; dann denken die Leute ja automatisch, es sei etwas, dessen man sich schämen muss, denn sonst würde ich damit ja schließlich nicht hinter dem Berg halten, richtig?<br />
Als es dann b ei der Vorstellung um mich ging, kam, was kommen musste; einer meiner Kollegen konnte es sich nicht verkneifen, halblaut zu murmeln: &#8220;Unsere Transe!&#8221; Okay, allzu laut sagte er das nicht.<br />
Es war aber zumindest laut und deutlich genug, dass unsere neue Kollegin es hörte. Bisher hatte sie recht gelangweilt ausgesehen, aber nun gewannen ihre Augen plötzlich an Schärfe, und sie musterte mich sehr interessiert.</p>
<p>&#8220;Du bist eine Transe?&#8221;, fragte sie mich ganz offen und ungeniert. (Vorher hatte unser Chef noch klargestellt, dass wir uns in der Firma alle duzen; sonst hätte sie das sicher nicht gewagt, du zu mir zu sagen.)<br />
Ich muss sagen, ich war ein bisschen geschockt. Auch wenn ich es offen zugebe, dass ich ein Transvestit bin, so heißt das doch noch lange nicht, dass ich das auf einem Plakat vor mir her trage. Und ich fand es schon extrem unhöflich, geradezu rüde, dass sie mich in der Firma vor allen anderen so direkt darauf ansprach.<br />
Erotische Vorlieben sind ja nun einmal doch recht intime Dinge!<br />
Aber ich ließ mir meine leichte Verärgerung nicht anmerken. Eine längere Diskussion wollte ich nun jedoch auch nicht vor aller Ohren führen, deshalb bejahte ich das einfach nur ganz knapp. Damit war die Sache aber noch nicht überstanden.<br />
&#8220;Darf ich mir das mal näher anschauen?&#8221;, fragte sie mich dann neugierig, und ihre Augen glänzten richtig. In einer anderen Situation hätte mich ihr Interesse sicherlich gefreut; so war es mir extrem peinlich.<br />
&#8220;Klar&#8221;, murmelte ich verlegen und dachte mir nichts weiter dabei.<br />
Umso erstaunter war ich, als die neue Kollegin &#8211; Uschi heißt sie übrigens &#8211; dann kurz vor Feierabend bei mir aufkreuzte und fragte, ob sie gleich mitkommen könne. Sie hätte Transen immer absolut faszinierend gefunden, erklärte sie, aber nie eine getroffen, bei der sie mal beim Umziehen hätte zuschauen können.<br />
Nun ist es ja wirklich nicht so, dass ich mich regelmäßig als Frau herausstaffiere, wenn ich abends nach Hause komme; das passiert nur ab und zu, wenn ich in Stimmung bin. Auf Befehl die Transe geben, das hatte ich noch nie gemacht.<br />
Einen Augenblick lang war ich geneigt, ihr eine scharfe Abfuhr zu erteilen. Aber dann dachte ich, warum eigentlich nicht? Außerdem löste ihr so ungeschminkt gezeigtes und geäußertes Interesse in mir schon ein leises Prickeln aus.<br />
Also ist Uschi mitgekommen. Ich kann euch sagen, ich bin unterwegs und dann in meiner Wohnung noch tausend Tode oder mehr gestorben und habe meine Entscheidung, sie einzuladen, bitter bereut. Könnt ihr euch das vorstellen, euch vor einer völlig fremden Frau selbst in eine Frau zu verwandeln, als Mann?<br />
Immerhin habe ich darauf bestanden, dass ich mir die Unterwäsche anziehe, ohne dass sie dabei ist. Ich kam dann schon mit dem BH mit Einlagen, mit dem robusten Höschen, das mir Schwanz und Eier platt quetscht und sie relativ unsichtbar macht, und in Nylons mit schicken Stiefeln ins Wohnzimmer, wo sie auf mich wartete.<br />
Dann habe ich vor ihren Augen einen Rock und eine Bluse angezogen. Sie hat mich so intensiv dabei angestarrt, dass ich ganz rot geworden bin vor Verlegenheit. Und ich war verdammt froh, dass ich meinen Transenslip trug, sonst hätte sie bestimmt gemerkt, dass ich einen richtigen Ständer hatte. Aber die Dinger sind da wirklich extrem praktisch; die formen den Schritt ganz glatt, da kann nichts sich hervorheben.<br />
Nun ja, fast nichts &#8230;<br />
Dann musste ich mich ja noch schminken und eine Perücke aufsetzen, aber das habe ich lieber wieder alleine im Bad gemacht; ich ging erst wieder zu ihr, als alles perfekt war und ich aussah wie eine Frau. Auch echte Frauen schminken sich ja schließlich nicht gerne vor den Augen irgendwelcher Zuschauer.<br />
Kaum kam ich fertig gestylt und perfekt crossgedressed zurück ins Wohnzimmer, sprang sie auf. Mit glänzenden Augen stand sie vor mir, und dann fiel sie mir auf einmal um den Hals und schmiegte sich aufdringlich an mich.<br />
Auch als Transe bin ich nur ein Mann &#8211; und wenn sich eine Frau ganz offen an meinem Schwanz reibt, dann reagiere ich nun mal darauf. Sie hat auch gleich mitgemacht, als ich sie geküsst und befummelt habe. Eins gab das andere, und kurz darauf sind wir miteinander im Bett gelandet.  Zu einem extrem heißen One-Night Stand.<br />
Das heißt, ich weiß nicht, ob da nicht vielleicht doch mehr daraus werden kann? Bisher hat Uschi nichts gesagt, aber sie war heute, am Tag danach, sehr nett zu mir im Büro, wenn sie auch nichts Privates gesagt hat. Wenn ich bloß wüsste, ob ihre Neugier auf <a href="http://www.telefonsex.org/transen/" title="Transe" target="_blank">Transen</a> nun befriedigt ist, oder ob sie Lust auf ein weiteres Date hat! Ach, ich frag sie einfach morgen mal! </p>
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		<title>Transen Sexgeschichte</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 13:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Findet ihr nicht auch, es wird mal wieder Zeit für eine kleine Transen Sexgeschichte? Ich habe euch da eine vorbereitet. Ist zwar nur eine kleine erotische Geschichte, aber ich hoffe, sie gefällt euch trotzdem. Der Titel ist: Barmädchen mit Schwanz Er war fremd in der Stadt und auch nur zwei Tage dort; da lohnte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Findet ihr nicht auch, es wird mal wieder Zeit für eine kleine Transen Sexgeschichte? Ich habe euch da eine vorbereitet.  Ist zwar nur eine kleine erotische Geschichte, aber ich hoffe, sie gefällt euch trotzdem.<br />
Der Titel ist:</p>
<p><strong>Barmädchen mit Schwanz</strong><span id="more-196"></span></p>
<p>Er war fremd in der Stadt und auch nur zwei Tage dort; da lohnte es sich einfach nicht zu versuchen, sich zurechtzufinden. Abends dann hatte er allerdings Lust, etwas zu unternehmen. Einfach gelangweilt in seinem Hotelzimmer zu sitzen, erschien ihm unerträglich, nachdem er die Vorbereitungen für den Termin am nächsten Tag abgeschlossen und nun auf einmal nichts mehr zu tun hatte. Kurz überlegte er, einfach nur an der Hotelbar etwas zu trinken, doch als er einen flüchtigen Blick in diesen Raum warf sah er, dass dort nicht sehr viel los war. Schade &#8211; das wäre doch so praktisch gewesen! Aber er konnte nur vier Gäste sehen, und das waren alles Männer, keine Frauen. Dabei war ihm irgendwie so danach, mit einer Frau zu flirten. Vielleicht sogar später auf seinem Hotelzimmer noch ein heißes Sexabenteuer zu erleben.</p>
<p>Also beschloss er, sich noch anderswo umzusehen. Weil er sich schämte, den Nachtportier offen um Rat zu fragen, achte er sich selbst auf die Suche. Das Hotel lag mitten in der City; da würde er, so hoffte er, keine Probleme haben, eine Bar zu finden, wo sich erotische Kontakte knüpfen lassen würden. Tatsächlich wurde er schon zwei Straßen weiter fündig. Er war mehr oder weniger suchend durch die Straße geschlendert. Dann entdeckte er, sehr dezent gestaltet und fast völlig unauffällig, den Eingang zu einer Bar. Er zögerte nicht lange, sondern betrat sie. Wenn es ihm nicht gefiel, konnte er ja immer noch wieder gehen.</p>
<p>Was ihn aber sofort gefangen nahm, das waren die Mädchen, die hier bedienten; und zwar oben ohne bedienten. Der Anblick von gleich mehreren Paar geilen nackten Titten ließ seinen Schwanz nach oben schnellen. Er verstand es überhaupt nicht, warum diese Bar bei einer solchen Attraktion dennoch so relativ leer war. Die Mädchen hier waren wirklich total sexy! Wenn ihm auch auffiel, dass sie alle recht hochgewachsen waren &#8211; aber das war ja kein Nachteil. Eigentlich müsste diese Bar um diese Zeit doch vollgepackt sein! Immerhin war es sogar insgesamt alles zu seinem Vorteil &#8211; denn so kam gleich eine der nacktbusigen Schönheiten zu ihm an den Tisch. Sie lächelte ihm verführerisch zu, als sie sich halb über den Tisch beugte, um seine Bestellung aufzunehmen. Ihr Gesicht war sehr stark geschminkt, aber er fand das reizvoll. </p>
<p>Er bestellte einen Whisky und starrte ihr dabei unverwandt auf die nackten Titten. Die waren ihm so zum Greifen nahe, er spürte eine starke Versuchung, sie anzufassen. Aber dazu war er dann doch ein bisschen zu gehemmt. Immerhin brachte er es fertig, dem Barmädchen, als sie sich wieder umdrehte, um seine Bestellung aufzugeben, einen leichten Klaps auf ihren erstaunlich festen Hintern in einer durchsichtigen schwarzen Strumpfhose mit sonst nichts darüber und nur einem schwarzen, relativ volumigen Höschen darunter versetzte. Er staunte, was für einen festen, muskulösen Po sie hatte; da war nichts von dem Fett zu spüren, das er sonst mit den Ärschen von Frauen verband. Es war ein völlig neues, ganz ungewohntes Gefühl &#8211; aber irgendwie gefiel es ihm.</p>
<p>Er flirtete weiter unverhohlen mit der Bardame. Viel schneller als gewöhnlicher hatte er sein Glas geleert, damit sie kommen musste, seine weitere Bestellung aufzunehmen. Diesmal hatte er, vielleicht nicht zuletzt wegen des Whiskys, sogar den Mut, ihr mit der Hand an die nackten Titten zu gehen. Sie wehrte ihn nicht ab, sondern lächelte einladend. Er presste ihre eine Brust in seiner Hand, dann griff er sich den Nippel und zog daran. Sein Schwanz zeigte ihm durch eine brennende Schwere, dass er Lust auf mehr als das hatte. Deshalb fasste er sich ein Herz und fragte das Barmädchen, ob sie nicht Lust hätte, nachher mit ihm ins Hotel zu kommen. Fast war er auf eine Abfuhr gefasst, doch zu seiner großen Überraschung sagte sie zu, und erklärte lediglich, sie müsse noch bis Mitternacht arbeiten. Ihre volle, vibrierende, erotische Stimme, recht dunkel für eine Frau und deshalb nur umso verführerischer, zitterte mit einem sinnlichen Versprechen.</p>
<p>Es war schon nach elf; lange würde er nicht mehr warten müssen. Er überlegte, ob er bis zwölf in der Bar bleiben und sie gleich mitnehmen solle, oder sie lieber ins Hotel bestellen. Dann fiel ihm ein, dass er besser noch duschen ging. Er trank seinen zweiten Whisky, bezahlte, gab ihr dabei ein üppiges Trinkgeld und nannte ihr sein Hotel und die Zimmernummer. &#8220;Ich werde da sein&#8221;, sagte sie, und sie war da. Er begrüßte sie im Bademantel. Während er geduscht und an sie gedacht hatte, war seine Erregung übermächtig geworden. Er zog sie ins Zimmer, nahm ihr den Mantel ab. Darunter trug sie auf einmal Jeans und einen Pulli. Er zog ihr beides aus, ungeduldig, grob. Dann warf er sie aufs Bett. Erst als er sich anschließend auf sie warf, bevor er ihr auch ihre Unterwäsche, BH, Höschen und Strumpfhose rauben würde, stieß ihn etwas ganz merkwürdig gegen seinen Schwanz. Verwundert fasste er ihr zwischen die Beine &#8211; und stellte fest, dass sie dort genauso gebaut war wie er selbst. Sie war eine Transe!</p>
<p>Und er war da wohl ganz nichtsahnend in eine Transenbar geraten; kein Wunder, dass die so wenig besucht gewesen war &#8230;  </p>
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		<title>Transen Titten</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 12:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich festgestellt, dass mein BH mit eingeklebten Kunsttitten so langsam den Geist aufgibt. Und zwar war es nicht der BH, der die ersten Verschleißerscheinungen zeigte, sondern es waren die Kunsttitten selbst. Das war natürlich doof, denn da konnte ich nichts dran reparieren. Also mussten natürlich neue Titten her. Zuerst wollte ich die im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich festgestellt, dass mein BH mit eingeklebten Kunsttitten so langsam den Geist aufgibt. Und zwar war es nicht der BH, der die ersten Verschleißerscheinungen zeigte, sondern es waren die Kunsttitten selbst. Das war natürlich doof, denn da konnte ich nichts dran reparieren. Also mussten natürlich neue Titten her. <span id="more-184"></span></p>
<p>Zuerst wollte ich die im Internet online bestellen, aber dann habe ich mir überlegt, dass es gerade bei Kunsttitten doch viel besser ist, wenn man sich die vorher richtig im Spiegel betrachten kann, wie die an einem wirken. Klar, ich habe bei Online Bestellungen ein Widerrufsrecht und kann das Zeug alles zurückschicken, wenn es mir nicht gefällt; aber das bedeutet ja nun doch einen ziemlichen Aufstand. Außerdem ist es nicht so ganz fair dem Anbieter gegenüber. Also habe ich stattdessen mal im Internet recherchiert, wo denn bei mir in der Nähe ein richtig gutes Transen-Fachgeschäft ist, wo ich mir die Kunsttitten direkt anschauen und sie vor allem auch anfassen konnte.</p>
<p>Ich habe dann einen Super Tipp entdeckt; allerdings ist der Shop über 300 Kilometer entfernt. Das bedeutete, ich hatte eine richtige Tagestour vor mir. Alleine so viele Stunden im Auto sitzen, dazu hatte ich keine Lust. Also habe ich mal herumgefragt, wer sonst noch so Lust hatte mitzukommen, und aus unserem engen Kreis an Transen hier haben sich gleich zwei gefunden, die mich begleiten wollten. Es war ein richtig lustiger Ausflug. Ich selbst war in normaler Straßenkleidung, und Bernd auch, aber Alex hatte sich voll in den Fummel gesteckt. Nach außen hin sah es also echt so aus, als sei da eine Frau mit zwei Männern unterwegs. Als wir an einer Raststätte angehalten und einen Kaffee getrunken haben, hat einer Alex sogar so richtig angemacht.</p>
<p>Dann waren wir endlich in dem Shop. Uns dreien sind so richtig die Augen übergegangen, was es da alles gab. Reizwäsche, Schuhe in Übergrößen, Perücken, Schminkzeug speziell für Männer, und, und, und. Und Kunsttitten natürlich auch. Ich hab mich dann gleich in die Ecke verzogen, wo die Titten zum Teil hingen, zum Teil lagen. Da waren echt Wahnsinns-Brummer dabei, <a title="Riesen Titten Telefonsex" href="http://www.telefonsex.org/telefonerotik/riesentitten-177.html" target="_blank">Riesentitten </a>mit einem Gewicht von bis zu vier Kilo, aber daran hatte ich ja kein Interesse. Ich wollte einfach nur einen ganz normalen Busen; vielleicht in Körbchengröße C oder D.</p>
<p>Um mich entscheiden zu können, habe ich der Reihe nach die Kunsttitten in der passenden Größe berührt. Ich kam mir vor wie ein echter Busengrabscher &#8230; Ein paar davon waren wirklich genial. Die wurden richtig warm unter der Hand, und fühlten sich tatsächlich fast an wie echte Titten. Wie sich die anfühlen, das weiß man ja auch als Transe &#8230; Eigentlich hatte ich wieder zu einem BH greifen wollen, wo die Titten gleich eingenäht oder eingeklebt sind, aber am Ende habe ich mich doch für ein paar &#8220;lose&#8221; Titten entschieden, die ich in jeden BH hineinstopfen kann &#8211; einen ganz schicken aus schwarzer Spitze habe ich gleich dort mitgenommen -, und vor allem wenn ich will auch einfach mal so auf die Haut kleben, ganz ohne Büstenhalter.</p>
<p>Anschließend habe ich mich noch im Rest vom Laden umgesehen. Ein Paar High Heels, ein total schnuckliger Rock aus Kunstleder, ein Paar schicke Ohrclips, Männerschminke zum Ausprobieren und eine neue Langhaarperücke mit Haarband vorne zum leichteren Aufsetzen tat ich mir dann am Ende auch noch in den Einkaufskorb. Zum Glück hatte ich vorher gecheckt, ob ich auch wirklich genug Geld auf dem Konto hatte &#8230; Irgendwie sind Transen da auch nicht viel anders als echte Frauen &#8211; wenn sie einmal am Einkaufen sind, dann packt sie ein richtiger Einkaufsrausch!  Das sah bei Bernd und Alex auch nicht anders aus als bei mir &#8230;</p>
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		<title>Drag Queen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 12:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr wisst ja sicher alle, was eine Drag Queen ist, oder? Kurz zusammengefasst, versteht man unter einer Drag Queen einen Transvestiten, der ganz besonders schrill und schräg aufgemacht ist. Und eine solche Drag Queen habe ich neulich kennengelernt. Wir hatten mal wieder eine geile Transen Party gefeiert. Neuerdings müssen wir Transen uns dafür nicht einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr wisst ja sicher alle, was eine Drag Queen ist, oder? Kurz zusammengefasst, versteht man unter einer Drag Queen einen <a title="Transvestiten Telefonsex" href="http://telefonsex.pornos.net/transvestiten/" target="_blank">Transvestiten</a>, der ganz besonders schrill und schräg aufgemacht ist. Und eine solche Drag Queen habe ich neulich kennengelernt. Wir hatten mal wieder eine geile <a title="Transen" href="http://www.telsex.co/transen/" target="_blank">Transen</a> Party gefeiert. Neuerdings müssen wir Transen uns dafür nicht einmal mehr in ein ziemlich schäbiges Lokal zurückziehen, sondern unsere letzte Fete hatten wir sogar in der Stadthalle!<span id="more-176"></span></p>
<p>Das hatte zwei Gründe. Erstens ist zu unserem Transen-Netzwerk jetzt ganz neu ein Mann dazu gestoßen, der Verbindungen zur Stadt hat. Und zweitens soll die alte Stadthalle abgerissen werden, sobald der Bau der neuen fertiggestellt ist. Trotzdem &#8211; eine Transen Party in der Stadthalle, das ist schon ein großer Erfolg. Bestimmt haben da einige Leute schwer den Kopf geschüttelt, dass man es uns Mannfrauen und Fraumännern, uns Transsexuellen und Transvestiten erlaubt hat, diese heiligen Hallen zu entweihen &#8230;</p>
<p>Aber egal &#8211; jedenfalls, auf dieser Fete gab es mehr als eine Drag Queen. Aber eine darunter ist mir ganz besonders aufgefallen. Die Lady hatte sich eine rote Lockenperücke aufgesetzt, dazu einen schwarzen Hut mit Schleier, sie trug ein knallenges knallgelbes Abendkleid, das auf dem Boden schleifte &#8211; das musste bestimmt nach der Party gleich gewaschen werden &#8230;), schwarze High Heels Pumps und eine schwarze Federboa. Im Vergleich dazu, wie sehr sich gerade bei den Drag Queens oft die Farben des Outfits beißen, war diese Dame noch geradezu dezent und elegant aufgemacht. Das Einzige, was mir nicht so gefiel, das war, dass das gelbe Kleid am Hals und an den Ärmeln so tief ausgeschnitten war, dass man den schwarzen Spitzen BH darunter sehen konnte &#8211; aber sonst war das klasse.</p>
<p>Weil ich wie alle aus dem Netzwerk auf der Party auch so meine Aufgaben hatte &#8211; zuerst Türsteher machen, dann eine Stunde an der Bar und so weiter -, kam ich nicht gleich dazu, mir diese geile Drag Queen mal näher anzusehen. Als ich endlich frei hatte, konnte ich sie zunächst nicht entdecken und befürchtete schon, sie sei bereits nach Hause, aber sie war wohl nur auf dem Klo. (Kleine pikante Zwischenfrage &#8211; gehen Transen eigentlich auf das Damenklo, oder auf das Herrenklo?) Kaum sah ich sie, steuerte ich direkt auf sie zu. Wenn man sich für jemanden interessiert, sollte man nicht einfach abwarten, sondern aktiv werden; das gilt für die Transen ebenso wie für alle anderen.</p>
<p>Erika hieß die Lady &#8211; im bürgerlichen Leben allerdings Erik -, und sie war ganz begeistert, als ich ihr total offen sagte, wie toll ich ihren Fummel finde. Ich selbst sah allerdings auch nicht schlecht aus. Ich hatte mich für die Party in ein schwarzes Kostüm mit weißer Bluse, schwarze Nylons und schwarze Pumps geschmissen. Es ergab sich, dass wir uns natürlich auch über Transen Klamotten und so etwas unterhielten &#8211; und schon lud mich Erika ein, mir einmal ihren wahrhaft üppigen TV Kleiderschrank anzusehen! Diese Einladung habe ich gleich zwei Tage später dann auch angenommen. Und ich kann euch sagen &#8211; der Wandschrank von Erika, denn sie hat einen richtigen Wandschrank für ihre Klamotten, ein eigenes kleines Zimmer, wo auch ein großer Spiegel hängt, damit man sich gleich begutachten kann, der ist mehr vollgestopft als so manche Transen Boutique, die ich kenne!</p>
<p>Stundenlang haben wir beiden die verschiedensten Outfits ausprobiert. Erika hat nicht nur die Drag Queen Modelle, die mir für meinen doch leider eher männlichen Körper einfach zu schrill sind, sondern auch ganz normale Klamotten, wenn man so will. Sie hat aber darauf bestanden, dass ich auch mal in einen richtig schrägen Fummel schlüpfe, und irgendwie sah das gar nicht schlecht aus, wie ich sagen muss. Daraufhin haben wir beschlossen, dass wir demnächst mal ganz groß ausgehen werden, Erika und ich &#8211; und zwar beide als Drag Queens geil heraus staffiert!</p>
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