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	<title>Mike in tights &#187; erotische Geschichten</title>
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	<description>Der private Transvestiten Blog</description>
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		<title>Zofe einer Domina – Teil 2</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2010-02-zofe-einer-domina-%e2%80%93-teil-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt habe ich euch doch glatt so endlos auf die Fortsetzung meiner Zofengeschichte warten lassen! Ich schäme mich ganz schrecklich dafür; ich habe das einfach total verpennt, weil ich mit anderen Dingen beschäftigt war.
Dafür werde ich euch diesen Monat gleich mit zwei Geschichten entschädigen. Ich hatte euch ja doch auch noch eine andere Geschichte versprochen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt habe ich euch doch glatt so endlos auf die Fortsetzung meiner Zofengeschichte warten lassen! Ich schäme mich ganz schrecklich dafür; ich habe das einfach total verpennt, weil ich mit anderen Dingen beschäftigt war.</p>
<p>Dafür werde ich euch diesen Monat gleich mit zwei Geschichten entschädigen. Ich hatte euch ja doch auch noch eine andere Geschichte versprochen, die mit den zwei <a href="http://www.geiler-telefonsex.net/telefonerotik/transen/">Transen </a>im Park. Die kommt dann beim nächsten Mal.</p>
<p>Heute geht es jetzt wieder um diesen ausgesprochen männlichen Typen, der auf einer Party eine hinreißende Frau kennenlernt, die er gar nicht anzusprechen wagt. Er muss sie dann aber auch gar nicht ansprechen, denn das mit dem Aufreißen erledigt sie schon.</p>
<p>Sie fragt ihn einfach, ob er die Nacht mit mir verbringen will, und als er ja sagt, stellt sie eine Bedingung. Er muss ihr zu Gefallen etwas Bestimmtes tragen. Falls er das tut, ist ihm der One Night Stand sicher.</p>
<p>Sie fahren also zu ihrem Haus …</p>
<p><span id="more-86"></span></p>
<p>Schon auf dem Weg zur Haustür überlegte ich mir, was sie denn jetzt konkret damit gemeint hatte, dass ich etwas Bestimmtes anziehen sollte. Was meinte sie wohl damit? Einen Schwanzring? Einen Hodengurt?</p>
<p>Nun, ich sollte es bald erfahren.</p>
<p>Meine Gastgeberin verzichtete auf sämtliche Höflichkeitsgesten einer solchen. Sie bot mir nichts zu trinken an, sondern führte mich gleich in ihr Schlafzimmer. Was meinen Schwanz, der ohnehin schon sehr wach war, in absolute Hochstimmung versetzte.</p>
<p>&#8220;Zieh dich schon mal aus&#8221;, sagte sie zu mir, &#8220;ich bin gleich zurück.&#8221;</p>
<p>Dann verschwand sie und ließ mich stehen. Ich befreite mich von meiner Kleidung. Wäre ich nicht so erregt gewesen, ich hätte gefroren. Aber die Gänsehaut, die ich spürte, die hatte mehr etwas mit Erregung als mit Kälte zu tun. Und vor mir wippte mein Schwanz munter vor sich hin.</p>
<p>Ich hätte ihn gerne kurz angefasst, aber ich wollte auch nichts alleine genießen, was ich ja wohl sicherlich gleich mit ihr zusammen genießen konnte.</p>
<p>Sie kam zurück und legte etwas aufs Bett; schimmernd und hell auf eine schimmernde, helle Tagesdecke. &#8220;Jetzt zieh das an&#8221;, befahl sie mir.</p>
<p>Leider habe ich es versäumt, in diesem Augenblick in den Spiegel zu schauen. Ich hätte gerne mein Gesicht gesehen. Es muss sehr, sehr verblüfft gewesen sein, denn was sie da aufs Bett gelegt hatte, das waren einmal glänzende weiße Nylons, und dann ein ebenso glänzender, weißer Body.</p>
<p>&#8220;A-aber das sind doch Frauenklamotten!&#8221;, stotterte ich. Sie warf mir einen strafenden Blick zu. &#8220;Zieh das an – oder geh!&#8221;, sagte sie kühl.</p>
<p>Ich schwankte, oh ja, ich schwankte eine ganze Weile. Ich war wirklich in der Versuchung, auf mein erhofftes erotisches Abenteuer zu verzichten und gleich wieder abzuhauen. Aber sie sah so unglaublich verführerisch aus, und mein Schwanz, der im ersten Schreck etwas abgesackt war, richtete sich gleich wieder auf. Nein, ich würde jetzt nicht kneifen; ich würde mich ihrem Willen beugen.</p>
<p>Zögernd ging ich auf die Reizwäsche zu. &#8220;Brauchst du eine Extraeinladung?&#8221;, meinte sie ungnädig. &#8220;Wenn du nicht in zwei Minuten angezogen bist, fliegst du raus!&#8221;</p>
<p>Du liebe Güte – da war nicht viel zeit zum Überlegen! Das war vielleicht auch ganz gut so, denn wenn ich überlegt hätte, hätte ich es womöglich nicht gemacht. So aber nahm ich mir zuerst den Body – zum Glück wusste ich ja vom Ausziehen diverser Frauen her, wie so ein Teil sitzen muss – und stieg mit den Beinen hinein. Ich zog ihn hoch.</p>
<p>Außer dass er ein kleines bisschen weit war – sein früherer Besitzer musste noch etwas breiter gewesen sein als ich – passte er mir sehr gut. Ich konnte sogar die Druckknöpfe im Schritt schließen. Nur mein Schwanz drückte den dünnen, hellen Stoff ganz unverschämt weit heraus …</p>
<p>Jetzt noch die Strümpfe; halterlose weiße Nylonstrümpfe. Auch sie passten mir gut, aber ich fand gleich, das sah ziemlich affig auf, dieses zarte, weibliche Gewebe an harten, muskulösen, behaarten Männerbeinen!</p>
<p>Trotzdem rollte ich sie in Windeseile nach oben, denn die zwei Minuten waren bestimmt bald vorbei.</p>
<p>&#8220;Und jetzt stell dich vor den Spiegel&#8221;, erklärte sie. Ich tat es – und senkte beschämt den Blick. Das sah doch wirklich zu lächerlich aus, ich in Damenunterwäsche! Es war so demütigend, so erniedrigend!</p>
<p>Unwillkürlich schossen mir Tränen in die Augen. Ich war ein mann, keine Frau! Und ich wollte auch keine Frauenunterwäsche tragen!</p>
<p>Auf einmal spürte ich ganz zärtlich ihre Hände an meinen Hüften, und sie schmiegte sich gegen meinen Rücken. Meinen Rücken, bedeckt von diesem duftigen, glänzenden, hellen Stoff, der an einem Männerkörper nichts zu suchen hatte.</p>
<p>&#8220;Du siehst sehr gut aus, mein süßes Girl&#8221;, sagte sie, und ihre Stimme vibrierte dabei vor Erotik.</p>
<p>Ich schwankte. Es machte mich an, wenn sie in dieser Stimme sprach. Aber war es denn wirklich nötig, dass sie mich &#8220;mein Girl&#8221; nannte? Was hatte sie gegen Männer, dass sie sie unbedingt in Damenwäsche stecken musste? Und wenn schon, warum holte sie sich dann nicht gleich eine Frau ins Bett?</p>
<p>Jegliche Überlegungen in dieser Richtung stoppten, als sie auf einmal nach vorne griff, eine Handfläche direkt auf meinen noch immer, wenn auch nur ein wenig, erregten Schwanz legte und zu reiben begann. Die Folge war unausweichlich – er richtete sich sofort wieder zu seiner ganzen Härte auf.</p>
<p>&#8220;Weißt du, was ich nachher damit machen werde?&#8221;, gurrte sie verführerisch. &#8220;Du wirst dich aufs Bett legen, ganz entspannt auf den Rücken, und ich werde über dich klettern und dich ganz genüsslich lecken und lutschen und in meinen Mund nehmen, bis du kommst.&#8221;</p>
<p>Mein Schwanz machte einen Hüpfer.</p>
<p>Doch er hatte sich zu früh gefreut. &#8220;Aber erst einmal ist etwas anderes dran&#8221;, fügte sie hinzu und löste sich von mir. Ganz langsam zog nun auch sie sich vor meinen Augen aus, dann griff sie sich aus einem Schrank etwas in Schwarz, das sie um ihre Hüften legte. Einen großen, harten, schwarzen Schwanz aus Gummi.</p>
<p>Einen Umschnalldildo!</p>
<p>Der Strap-on, mächtiger als mein eigener Schwanz selbst in voller Erektionsstufe, ragte gefährlich und Angst einflößend vor ihr auf. Mein eigener verkrümelte sich; halb vor Schreck, und halb vor tiefer Beschämung, dass er mit dem Gummischwanz an Größe nicht mithalten konnte.</p>
<p>&#8220;Aufs Bett darfst du gleich&#8221;, sagte sie nun, aber erst einmal wirst du dich darauf knien, mit dem Arsch schön in die Höhe gereckt. Ich will dich ficken, mein Girl.&#8221;</p>
<p>Nein, nein. Nein!!! Das machte ich nicht mit! Schlimm genug, dass ich mich hier als DWT bewegen musste, aber ich würde mich nicht auch noch von einer Frau mit dem Umschnall-Dildo in den Arsch ficken lassen.</p>
<p>Verdammt noch mal, ich war keine Frau, ich war ein Mann!!</p>
<p>&#8220;Und denk daran, was ich dir für nachher versprochen habe&#8221;, säuselte sie, und meine Entschlossenheit, das Zimmer, das haus und sie jetzt sofort zu verlassen, brach in sich zusammen.</p>
<p>Wenn mir nachher als Belohnung ein Blowjob bevorstand, ja, dann war ich auch bereit, mich von ihr ficken zu lassen – und vorübergehend ihr Girl zu spielen.</p>
<p>Zähneknirschend, aber doch. Oder was hättet ihr in meiner Situation getan?</p>
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		<title>Zofe einer Domina – Teil 1</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2010-02-zofe-einer-domina-%e2%80%93-teil-1/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 21:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe ich euch eigentlich schon gesagt, dass ich in der letzten Zeit den ganzen Bereich der Rollenspiele und der BDSM Erotik unheimlich interessant finde? Nicht dass ich damit jetzt so unheimlich viel Erfahrung hätte; aber es würde mich ja schon mal reizen, das einmal live zu erleben.
Allerdings habe ich mich bislang noch nicht getraut, diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich euch eigentlich schon gesagt, dass ich in der letzten Zeit den ganzen Bereich der Rollenspiele und der BDSM Erotik unheimlich interessant finde? Nicht dass ich damit jetzt so unheimlich viel Erfahrung hätte; aber es würde mich ja schon mal reizen, das einmal live zu erleben.</p>
<p>Allerdings habe ich mich bislang noch nicht getraut, diesen Traum auch in die Tat umzusetzen und entsprechende Kontakte zu suchen. Das ist ja wohl auch gar nicht so einfach, SM Kontakte zu finden.</p>
<p>Aber wie heißt es so schön – die Gedanken sind frei!</p>
<p>Und deshalb habe ich in meiner Fantasie wenigstens schon einmal ein bisschen was ausgelebt. Was natürlich, dazu bin ich nun doch zu sehr <a href="http://www.abc-telefonsex.de/transen/">Transe</a>, auch etwas mit Männern in Frauenkleidern zu tun hat!</p>
<p>Heute gibt es den ersten Teil dieser Geschichte, und beim nächsten Mal die Fortsetzung. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p><span id="more-83"></span></p>
<p>Da kann ich machen, was ich will – ich sehe einfach männlich aus. Das meine ich jetzt gar nicht mal als Eigenlob, sondern eher als eine Tatsache. Und es liegt bestimmt nicht an meinen Haaren, denn von denen habe ich nicht mehr allzu viele. Die wenigen, die ich habe, rasiere ich mir zur Glatze.</p>
<p>Es ist mehr so das Gesamtbild. Markante Gesichtszüge, eine große Hakennase, breite Schultern, schmale Hüften – da bin ich sozusagen exakt das, wie man sich einen Mann vorstellt.</p>
<p>Und jetzt ratet mal, was ausgerechnet mir passiert ist!</p>
<p>Neulich habe ich eine Frau kennengelernt. Ich habe sie bei einer Party gesehen und mich sofort in sie verliebt. Mit der würde ich, das wusste ich gleich, nur zu gerne eine heiße Nacht und mehr verbringen.</p>
<p>Ich habe mir zwar keine großen Hoffnungen ausgerechnet, denn sie war von allen möglichen Männern umschwärmt. Irgendwie scheinen die ihr aber alle auf die Nerven gegangen zu sein, denn sie ist irgendwann ganz plötzlich geflüchtet und war auf einmal nirgendwo mehr zu sehen.</p>
<p>Es ist jetzt nicht so, dass ich sie bewusst gesucht hätte; ich bin einfach nur durch die Räume marschiert, weil ich während ihrer Abwesenheit ganz unruhig geworden war. Eigentlich suchte ich den Gastgeber, um mich zu verabschieden, denn ohne sie wollte ich auch nicht mehr bleiben.</p>
<p>Dabei habe ich sie dann mehr oder weniger umgerannt, als ich nach draußen in den garten gehen wollte und sie gerade von draußen hereinkam. Ich habe sie sofort aufgefangen und mich sehr zerknirscht entschuldigt. Wo ich ihr schon einmal so nahe war, bin ich auch gleich damit herausgeplatzt, wie faszinierend ich sie finde.</p>
<p>Sie hat nur gelacht; aber es klang gar nicht herablassend oder böse. &#8220;Willst du die Nacht mit mir verbringen?&#8221;, hat sie dann ganz überraschend gefragt.</p>
<p>Ich war total perplex. Hier stand ich, hatte mir keinerlei Chancen ausgerechnet – und nun musste ich sie nicht einmal um einen One Night Stand bitten, sondern sie bat umgekehrt mich darum!</p>
<p>Natürlich habe ich sofort ja gesagt. &#8220;Es gibt nur eine Bedingung&#8221;, hat sie noch erklärt. &#8220;Du musst etwas für mich tun. Genauer gesagt, du musst etwas Bestimmtes für mich anziehen. Wenn du das tust, dann darfst du heute Nacht bei mir bleiben.&#8221;</p>
<p>Ich habe gar nicht weiter nachgedacht, was das denn Geheimnisvolles sein könnte, wovon sie wollte, dass ich es anziehe, ich habe es ihr einfach sofort versprochen. Ganz gleich, was es war – eine Nacht mit dieser Frau war jeden Preis wert!</p>
<p>Sie wollte sofort aufbrechen, und ich begleitete sie. Was unserem Gastgeber einen ziemlich verwunderten Blick entlockte. Heimlich raunte er mir noch zu, ich solle ihn auf jeden Fall sofort am nächsten Tag anrufen und ihm berichten, wie es war. Was ich ihm natürlich gerne versprach.</p>
<p>Draußen war ich zuerst noch unsicher, wie das alles werden sollte mit dem Fahren und so weiter, aber sie sagte nur, sie würde ihr Auto hier stehen lassen, ich solle sie chauffieren. Was ich natürlich gerne tat.</p>
<p>Es beunruhigte mich etwas, dass sie hinten einstieg; als sei ich nichts anderes als ein Taxifahrer oder tatsächlich ein bediensteter Chauffeur: Aber sie hatte mir ja das große Glück geschenkt, dass ich sie fahren durfte – und da wollte ich über solche Kleinigkeiten auch nicht meckern.</p>
<p>Sie dirigierte mich durch die Stadt. Es war ziemlich weit bis zu ihrem Haus. Besorgt fragte ich sie, wie sie denn am nächsten Morgen ihr Auto wieder abholen wolle. Wieder lachte sie. &#8220;Schön, dass du dir Sorgen um mich machst&#8221;, erwiderte sie dann. &#8220;Falls du den Test gleich bestehst und über Nacht bleibst, darfst du mir morgen früh mein Auto holen. Vielleicht bekommst du danach noch Gelegenheit zu einer zweiten Nacht.&#8221;</p>
<p>Das wurde ja immer besser! Natürlich, klar – ich würde ihr Auto abholen. Irgendwie würde ich das schon hinkriegen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, oder notfalls mit einem Taxi, das würde schon gehen.</p>
<p>Endlich waren wir angekommen. Ich vergaß zu erwähnen, dass ich mittlerweile schon reichlich aufgeregt war. Und natürlich auch, drücken wir es einmal ganz platt aus, reichlich geil.</p>
<p>Ich konnte es kaum noch erwarten, mit ihr endlich in ihrer Wohnung alleine zu sein. Hätte ich gewusst, was mich da als Erstes erwartete, wäre ich sicherlich nicht ganz so begierig darauf gewesen!</p>
<p>…</p>
<p>(To be continued)</p>
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		<title>Ein bizarrer Traum</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2009-12-ein-bizarrer-traum/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 17:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Nacht hatte ich einen ganz seltsamen Traum. Der war ziemlich verrückt und bizarr, aber auch ungeheuer erotisch. Als ich aufgewacht bin – zum Glück konnte ich mich dabei noch an die meisten Einzelheiten erinnern; oft vergisst man ja seine Träume ganz schnell vollständig – war ich ziemlich geil und musste erst einmal wichsen. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nacht hatte ich einen ganz seltsamen Traum. Der war ziemlich verrückt und bizarr, aber auch ungeheuer erotisch. Als ich aufgewacht bin – zum Glück konnte ich mich dabei noch an die meisten Einzelheiten erinnern; oft vergisst man ja seine Träume ganz schnell vollständig – war ich ziemlich geil und musste erst einmal wichsen. Dabei habe ich mich noch mal an alles erinnert.</p>
<p>Ich habe diesen Traum mal aufgeschrieben und hoffe, dass er euch ebenso gut gefällt, wie er mir gefallen hat.</p>
<p><span id="more-78"></span></p>
<p>Ich saß im Kino. Es war irgendein ganz neuer Action-Film, und als ich so da saß, fragte ich mich, wie ich denn da um Himmels Willen hineingeraten war, wo ich doch eigentlich in einen Fantasy-Film gehen wollte.</p>
<p>Ziemlich gelangweilt ließ ich die Autoverfolgungsjagden und das ganze Geballere über mich ergehen, von dem ich ohnehin nicht viel verstand. Das Einzige, was mir gefiel, war die Freundin des bösen Helden (ja, in diesem Film gab es einen guten und einen bösen Helden). Die war natürlich viel zu gut und viel zu hübsch für den bösen Schurken.</p>
<p>Während ich da so auf die Leinwand starrte, malte ich mir in Gedanken aus, wie ich diese verführerische Schönheit vor ihm retten könnte, denn der Kerl war natürlich wahnsinnig eifersüchtig und sperrte sie regelrecht ein.</p>
<p>Irgendwann war sie wieder in ihrem Zimmer eingeschlossen und er machte sich auf, ein paar Leute übers Ohr zu hauen.</p>
<p>Das wäre für mich die Gelegenheit gewesen! Es war aber gar nicht mehr nötig, denn auf einmal war die sexy Schönheit nicht mehr vorne auf der Leinwand, sondern sie saß neben mir auf einem Kinosessel, die hübschen Beine in den Nylons übereinander geschlagen. Mir verschlug es den Atem.</p>
<p>Ich musste dauernd zu ihr hinsehen. Zuerst wagte ich es nicht, sie anzusprechen, aber dann berührte sie mich sachte am Arm und bat mich um Feuer. Statt sie darauf hinzuweisen, dass hier im Kino das Rauchen verboten war, kramte ich in meinen Taschen.</p>
<p>Statt eines Feuerzeugs brachte ich allerdings nur ein Kondom zum Vorschein. Ich schämte mich natürlich sehr, wandte mich ihr zu und wollte mich für dieses frivole Teil bei ihr entschuldigen.</p>
<p>Da hatte sie auf einmal statt einer Zigarette einen schlanken Vibrator im Mund, der leise summte (zu diesem Teil des Traums hat mich sicherlich meine brummende Klimaanlage inspiriert …), und lutschte hingebungsvoll daran herum.</p>
<p>Mein Schwanz, ohnehin schon ziemlich weit fortgeschritten in seiner Erregung, richtete sich vollends auf und presste gegen meine Hose. Er wollte unbedingt nach draußen. Wie es dann im Einzelnen dazu gekommen ist, erklärte mir der Traum nicht, aber plötzlich lehnte sich diese Schöne über meinen Schoß, hatte meinen Schwanz im Mund und saugte daran wie vorher an dem Vibrator.</p>
<p>Oh, Kinners, das ging mir durch und durch, ich habe nur so gestöhnt und hätte es mir gewünscht, dass sie ewig so weiter macht.</p>
<p>Aber dann hat sie plötzlich den Kopf gehoben, mich lächelnd angesehen und gemeint, jetzt sei aber erst einmal sie an der Reihe, bevor sie mit ihrem Blowjob weitermachen würde. Okay, ich hatte ja nichts dagegen.</p>
<p>Sie stand kurz auf, schob sich den Rock hoch und das Höschen herunter. Es ging so schnell, dass ich gar nicht ihre Muschi sehen konnte – obwohl ich darauf ganz scharf war. Anschließend setzte sie sich wieder neben mich und zog meinen Kopf in ihren Schoß herunter.</p>
<p>Ich tastete zuerst mit meinen Lippen und wunderte mich schon; da stimmte irgendetwas nicht, das war nicht so wie bei anderen Frauen. Ich nahm den Rock wieder hoch. Darunter war noch ein Höschen, obwohl sie gerade eben schon eines ausgezogen hatte. Das war sehr eng und elastisch – und darunter befand sich ganz unverkennbar eine Beule.</p>
<p>Ich zog das Höschen herunter – und mir sprang ein Schwanz entgegen, ebenso groß und hart wie mein eigener:  sie war eine <a href="http://www.telefonsex-news.net/transensex/">Transe</a>&#8230;</p>
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		<title>Im Park mit Nylons</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2009-11-im-park-mit-nylons/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 16:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[So, und jetzt kommt endlich, nach der realen Vorlage im letzten Monat, meiner Begegnung im Park mit einer Transe in Nylons, die dazu passende Sexgeschichte. So hätte diese Begegnung auch ausgehen können …
Viel Spaß beim Lesen!

Drei Monate ist es jetzt her, aber ich kann ihn einfach nicht vergessen. Ihn, den Mann aus dem Park.
Ich hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, und jetzt kommt endlich, nach der realen Vorlage im letzten Monat, meiner Begegnung im Park mit einer <a href="http://www.telefonerotik-telefonsex.de/gaysex/transen/">Transe </a>in Nylons, die dazu passende Sexgeschichte. So hätte diese Begegnung auch ausgehen können …</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p><span id="more-89"></span></p>
<p>Drei Monate ist es jetzt her, aber ich kann ihn einfach nicht vergessen. Ihn, den Mann aus dem Park.</p>
<p>Ich hatte mich in der Mittagspause wieder einmal in den Park verzogen, um ein bisschen die Sonne zu genießen, da hatte sich auf einmal ein Mann zu mir gesetzt. Etwas jünger als ich schätzte ich ihn, und gut sah er aus.</p>
<p>Er hatte mich freundlich gegrüßt und gefragt, ob er sich zu mir setzen dürfe, was ich selbstverständlich sofort bejaht hatte.</p>
<p>Er lehnte sich auf der Bank zurück und schlug die Beine übereinander. Sein rechter Knöchel befand sich direkt in meinem Blickfeld, also der Bereich zwischen Schuhen und Hose. Zuerst war mein Blick nur flüchtig darüber gestreift, ich hatte es gar nicht richtig registriert, was ich da gesehen hatte.</p>
<p>Aber dann kam die Information, etwas verspätet, in meinem Gehirn an, und sofort zuckten meine Augen zurück zu der Stelle, um sich zu vergewissern. In der Tat – ja, was ich da gesehen hatte, das waren keine weißen Tennissocken, auch keine eleganten dunklen Herrensocken, sondern das waren ganz eindeutig dezente, also hautfarbene, und doch auffällige glänzende Nylons.</p>
<p>Ein heißer Lavastrom rieselte durch meine Brust und durch meinen Bauch. Wie groß ist wohl der Zufall, dass sich im Park ausgerechnet zwei Transen auf einer Bank wiederfinden? Denn das, was ich an seinem Knöchel sehen konnte, das trug auch ich unter meiner Hose. Nur hatte ich anders als er ganz verschämt noch ein paar dunkle Socken darüber gezogen, so dass man es auch dann nicht sehen konnte, wenn meine Hose hoch rutschte.</p>
<p>Das musste Schicksal sein. Und so überlegte ich auch gar nicht lange. Ich legte meinen linken Fuß auf mein rechtes Knie, so dass er das Fußgelenk gut sehen konnte – und zog die dunklen Socken herunter, das Hosenbein sicherheitshalber auch noch ein wenig herauf, so dass nun auch bei mir das Nylon sichtbar wurde.</p>
<p>Er hatte meine bewussten, langsamen Bewegungen sehr sorgfältig beobachtet und bemerkte daher sofort, worauf ich ihn hatte aufmerksam machen wollen.</p>
<p>Wie ein Ruck ging es durch ihn hindurch.</p>
<p>Zuerst geschah nichts. Ich rührte mich nicht, er rührte sich nicht. Doch dann hob er seine Hand und legte sie ganz leicht direkt auf das Nylon an meinem Fußknöchel, streichelte es. So leicht die Berührung auch war, ich spürte sie in meinem gesamten Körper. Vor allem an einer gewissen Stelle.</p>
<p>Und genau an dieser Stelle landete als Nächstes seine Hand; ganz direkt, ohne Umwege, vom Fußknöchel zum Schritt. Nun war ich derjenige, durch den ein Ruck hindurch ging. Ich hatte diesen jungen Mann als schüchtern und zurückhaltend eingeschätzt; andererseits, niemand, der wirklich schüchtern ist, riskiert es, sich derart offen als Mann mit Nylonstrümpfen zu zeigen.</p>
<p>Nicht einmal ich hatte das gewagt, und ich bin wirklich nicht schüchtern.</p>
<p>&#8220;Sollen wir uns ein weniger, nun, sagen wir, neugierigen Blicken ausgesetztes Fleckchen suchen?&#8221;, fragte er mich. Seine Stimme war angenehm; melodiös, dunkel. Sie gefiel mir und vibrierte in meinem Bauch.</p>
<p>Ich nickte nur. Er stand auf, nahm mich bei der Hand und zog mich mit sich, ein Stück einen Weg entlang, und dann plötzlich mitten in die Büsche, wo sich in einem winzigen Geviert eine weitere Bank befand, die ich vorher noch nie entdeckt hatte, obwohl ich häufiger Gast in diesem Park bin, so versteckt war sie.</p>
<p>Flüchtig streifte mich der unangenehme Gedanke, der junge Mann können schon öfter mal potenzielle Sexpartner für einen kleinen Quickie im Park in der Mittagspause hierher geschleppt haben, aber um ehrlich zu sein, war mir das in diesem Augenblick völlig gleichgültig.</p>
<p>Er stellte sich vor die Bank und öffnete langsam seine Hose. Sie fiel nach unten, auf seine Schuhe, und nun sah ich ihn in seiner ganzen Nylonpracht. Er trug normale Boxershorts und dazu halterlose Nylonstrümpfe. Es wirkte ein klein wenig pervers und passte eigentlich überhaupt nicht zusammen.</p>
<p>Trotzdem erregte es mich; vor allem die Beule, die sich so massiv in seinen Boxershorts abzeichnete …</p>
<p>Da konnte ich ja nun nicht zurückstehen. Auch ich machte meine Hose auf, ließ sie nach unten fallen. Bei mir wurden dadurch Nylonstrumpfhosen enthüllt, hautfarbene Tights, die ich ohne Unterhose darunter trug.</p>
<p>Noch während ich mich fragte, was nun wohl passieren würde, war wieder er es, der die Initiative ergriff. Seine Hand berührte die Stelle, wo mein Schwanz für eine enorme Ausbuchtung sorgte.</p>
<p>Auch insofern zog ich aber gleich nach, und so wichsten wir uns an dieser intimen Stelle mitten im Park ganz verstohlen und heimlich gegenseitig bis zum Orgasmus.</p>
<p>Seitdem bin ich auch bei schlechtem Wetter fast jeden Mittag im Park und halte Ausschau nach ihm; doch bisher habe ich ihn nicht wiedergesehen. Leider.</p>
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		<title>Gleichberechtigung</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2009-06-gleichberechtigung/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 10:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eine Freundin, eine wirklich sehr liebe Freundin, mit der zwar erotisch nichts läuft, mit der ich mich aber super verstehe. Margit heißt sie. Wir sind in vielem einer Meinung, und wo wir es mal nicht sind, können wir prima miteinander diskutieren. Wir respektieren uns gerade auch dort, wo wir unterschiedlich sind.
Genauso muss Freundschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine Freundin, eine wirklich sehr liebe Freundin, mit der zwar erotisch nichts läuft, mit der ich mich aber super verstehe. Margit heißt sie. Wir sind in vielem einer Meinung, und wo wir es mal nicht sind, können wir prima miteinander diskutieren. Wir respektieren uns gerade auch dort, wo wir unterschiedlich sind.</p>
<p>Genauso muss Freundschaft ja auch sein.</p>
<p>Es gibt nur einen Punkt, wo wir nie zusammenkommen werden, und den wir deshalb meistens auch in unseren Gesprächen vermeiden. Leider ist es ein für mich sehr wichtiger Punkt – nämlich der: Männer in Frauenkleidung.</p>
<p>Ich will Margit wirklich nichts Böses, und ich hab sie auch ganz arg lieb – aber Kinners, dass sie da so intolerant ist, was Transen, Transvestiten, Crossdresser, Transsexuelle und so weiter angeht, das geht mir echt auf den Wecker.</p>
<p>Deshalb habe ich ihr zu ihrem bevorstehenden Geburtstag eine Geschichte geschrieben. Ein anderes Geschenk habe ich ihr natürlich auch besorgt, ein antiquarisches Buch, was sie unbedingt haben wollte, und was ich dann endlich irgendwo in einem Antiquariat aufgestöbert habe. Es war sogar ziemlich teuer.</p>
<p>Aber eigentlich ist mein Hauptgeschenk diese Geschichte mit dem Titel &#8220;Gleichberechtigung&#8221;; und ich hoffe, sie nimmt daraus vielleicht etwas mit. Es ist nämlich sozusagen eine &#8220;Fabel&#8221;, nur ohne Tiere, aber mit einer Lehre.</p>
<p><span id="more-50"></span><br />
Schon wieder war Marita unangemeldet bei mir zu Hause aufgetaucht. Eigentlich habe ich überhaupt nichts gegen überraschenden Besuch, aber es gibt da ein kleines Problem. Als Transe laufe ich zu Hause in meinen eigenen vier Wänden eben oft auch einmal in Frauenkleidung herum, und das kann Marita gar nicht leiden.</p>
<p>In ihrer Gegenwart verzichte ich deshalb bewusst auf alles, was an Tunten und Transen erinnert; aber wenn sie dann halt ohne Vorankündigung an meiner Tür klingelt, lässt es sich nicht immer vermeiden, dass sie mich auch mal in Rock und Nylons, in einem Kleid oder so sieht.</p>
<p>Als sie das das letzte Mal gemacht hat und sich dabei wieder einmal eine ziemlich bissige Bemerkung über Transen nicht verkneifen konnte, habe ich beschlossen, mich zu rächen – und ihr eine kleine Lektion zu erteilen.</p>
<p>&#8220;Also ich finde Männer in Frauenkleidung einfach unnatürlich, weil sie sich nicht &#8220;männlich&#8221; anziehen&#8221;, meinte sie zu mir. Aha, so ist das also. Na denn &#8230;</p>
<p>Meine Güte, dann soll sie mich doch für unmännlich und unnatürlich halten, habe ich zuerst gedacht, das kann mir doch völlig egal sein, aber dann habe ich sie mir genauer betrachtet, und mir kam die Idee, wie ich ihr die Blödsinnigkeit ihrer Aussage beweisen konnte.</p>
<p>Sie trug nämlich Jeanshosen, Cowboystiefel und dazu eine freche Baseballkappe. Und nun ahnt ihr sicherlich bereits, worauf ich hinauswill &#8230;</p>
<p>Ein paar Tage später war ich bei ihr; verabredet, nicht unangemeldet. Ich fragte sie, ob sie etwas dagegen hätte, wenn ich einmal ihren Kleiderschrank durchsehe. Sie machte ein ebenso erschrockenes wie angewidertes Gesicht.</p>
<p>&#8220;Nee, du – bei meinen Klamotten wirst du dich nicht bedienen!&#8221;, erwiderte sie entrüstet. Ich grinste und wies sie darauf hin, dass die mir ohnehin nicht passen würden. Marita ist nämlich gute 20 Zentimeter kleiner, dafür aber mindestens 20 Pfund schwerer als ich. Kurz, sie ist klein und mollig.</p>
<p>Außerdem habe ich für meine Transvestitenkleidung schon längst alle Bezugsquellen, die ich brauche.</p>
<p>Ich erklärte ihr, dass es mir um etwas anderes gehe, und endlich stimmte sie widerwillig zu. Woraufhin ich mich an ihren Schrank begab.</p>
<p>Mit einem etwas schlechten Gewissen, aber doch entschlossen machte ich mich daran und sortierte aus ihrem Kleiderschrank alles aus, was eigentlich Männerkleidung war; Hosen, Herrenjacken, die sie gerne trägt, weil sie ihr besser passen als Damenjacken, Männerunterhemden, die sie im Sommer als T-Shirt anzieht, ein paar Herrenhemden, die sie gerne schick und lässig mit Gürtel über der Hose trägt, ihre heiß geliebten Cowboystiefel und noch vieles andere.</p>
<p>Das ganze Zeug schleppte ich dann zu ihr ins Wohnzimmer – ich konnte gar nicht alles tragen und musste einen Teil sogar da lassen -, warf es ihr vor die Füße und sagte, ganz ruhig und sachlich: &#8220;Also ich finde Frauen in Männerkleidung einfach unnatürlich, weil sie sich nicht &#8220;weiblich&#8221; anziehen.&#8221;</p>
<p>Ihr Gesicht hättet ihr sehen sollen!</p>
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		<title>Asian TV</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2009-05-asian-tv-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 13:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ich jetzt hier aufschreibe, habe ich leider nicht selbst erlebt. Ich habe nur neulich in einem Café eine Asiatin gesehen, die sah trotz ihrer langen Haare und ihrer eindeutig weiblichen Kurven irgendwie männlich aus.
Sie war bestimmt kein Mann, bestimmt keine Transe. Aber dabei ist mir halt diese Geschichte eingefallen, die ich dann am nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich jetzt hier aufschreibe, habe ich leider nicht selbst erlebt. Ich habe nur neulich in einem Café eine Asiatin gesehen, die sah trotz ihrer langen Haare und ihrer eindeutig weiblichen Kurven irgendwie männlich aus.</p>
<p>Sie war bestimmt kein Mann, bestimmt keine Transe. Aber dabei ist mir halt diese Geschichte eingefallen, die ich dann am nächsten Tag für euch aufgeschrieben habe. Ich hoffe, sie gefällt euch!</p>
<p><span id="more-48"></span><br />
Eigentlich gehört es sich ja nicht, Ausländer so anzustarren. Auch wenn sie eindeutig fremdländisch aussehen. Oder vielmehr dann eigentlich erst recht nicht. Aber ich finde dieses Asia Girl so faszinierend, ich kann nicht anders, ich muss immer wieder hinschauen, ob es nun unhöflich ist oder nicht.</p>
<p>Sie sitzt drei Tische weiter von mir in diesem Café, und zwar mit dem Gesicht genau zu mir. Ich weiß nicht, ob sie mich sieht. Ab und zu gleitet ihr Blick über mich hinweg, doch sie wirkt völlig gedankenverloren, abwesend. So, als sei es ihr nicht einmal bewusst, dass sie sich inmitten anderer Menschen befindet. Geschweige denn dass sie einen einzelnen dieser Menschen bemerkt.</p>
<p>Vielleicht ist es gut so, dass sie ihre Umgebung kaum wahrnimmt. Sonst würde sie sich bestimmt schon über den rüden, aufdringlichen jungen Mann wundern oder sogar ärgern, der dauernd zu ihr herüber sieht.</p>
<p>Dabei will ich sie eigentlich gar nicht anmachen; ich will nicht mit ihr flirten. Auch wenn es eine aufregende Vorstellung ist, sie würde mich jetzt plötzlich anschauen, vielleicht sogar anlächeln. Mir irgendein Zeichen geben, dass sie mich bemerkt hat, dass ich ihr vielleicht sogar gefalle.</p>
<p>Hässlich bin ich ja nun wirklich nicht; auch wenn ich im Vergleich zu ihr höchstens ein Durchschnitts-Gesicht und einen Durchschnittskörper besitze. Denn sie ist ein echter Traum; ein asiatischer Traum. Jedenfalls ist das ein echter Traum, was ich von ihr sehen kann – und das ist eine ganze Menge. Ich sehe ihr zartes, junges Gesicht mit den hohen Wangenknochen, den scharf gezeichneten Augenbrauen und den leicht schräg gestellten dunklen Augen. Sie kann nicht älter als Mitte 20 sein.</p>
<p>Ich sehe ihre Brüste, schwellend im engen Oberteil des Kleides, und erstaunlich groß für eine Asiatin. Es heißt doch immer, Asia Girls haben so kleine Brüste.</p>
<p>Außerdem sehe ich noch ein Stück ihrer Beine, denn in diesem Café gibt es keine Tischtücher. Sie trägt dunkelgraue Nylonstrümpfe und elegante schwarze, hochhackige Pumps.</p>
<p>Sie schaut nicht einmal auf die Uhr; offensichtlich wartet sie nicht auf jemanden. Sie sitzt einfach nur da. Und ist schön. Sie ist schön, und sie ist erotisch. So erotisch, dass ich langsam um meine Fassung fürchte. Wenn sie noch lange bleibt, werde ich sie vielleicht sogar ansprechen.</p>
<p>Nein, sie geht. Sie zahlt und geht! Nein, sie soll nicht gehen, ich weiß doch gar nicht, wer sie ist, ich weiß nicht, ob ich sie jemals wiedersehen werde! So kann ich sie nicht gehen lassen, nein, das ist unmöglich!</p>
<p>Sie wählt einen Weg zum Ausgang, der genau an meinem Tisch vorbei führt. Das ist meine Chance, und es ist meine letzte. Wenn ich nicht will, dass sie nichts anderes für mich bleibt als ein flüchtiger Traum in einem Café, dann muss ich sie jetzt ansprechen. Bloß, was soll ich ihr sagen?</p>
<p>Um Himmels willen – sie bleibt stehen! Direkt an meinem Tisch. Sie sieht mich an, und nun sieht sie mich wirklich.</p>
<p>Ich ringe nach Worten. Irgendetwas muss es doch geben, was ich jetzt sagen kann, damit sie noch ein wenig bleibt. Vielleicht kann ich sie einladen, noch etwas mit mir zu trinken? Aber sie will doch offensichtlich gerade gehen. Ich öffne den Mund und schließe ihn wieder, wie ein stummer Fisch.</p>
<p>Sie lächelt. Und keine Frau kann so wunderbar lächeln wie eine Asiatin. &#8220;Willst du mit mir mitkommen?&#8221;, fragt sie mich auf einmal.</p>
<p>Und wenn etwas mich noch mehr überrascht als ihre Direktheit, mit der sie auf meine Faszination reagiert, die sie also offensichtlich doch bemerkt hat, dann ist es die Tatsache, dass diese bildhübsche, sinnliche, weibliche Asiatin eine Stimme besitzt, die ganz klar und eindeutig und ohne Zweifel eine Männerstimme ist &#8230;</p>
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		<title>Asian TV</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2009-02-asian-tv/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 16:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ich jetzt hier aufschreibe, habe ich leider nicht selbst erlebt. Ich habe nur neulich in einem Café eine Asiatin gesehen, die sah trotz ihrer langen Haare und ihrer eindeutig weiblichen Kurven irgendwie männlich aus.
Sie war bestimmt kein Mann, bestimmt keine Transe. Aber dabei ist mir halt diese Geschichte eingefallen, die ich dann am nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich jetzt hier aufschreibe, habe ich leider nicht selbst erlebt. Ich habe nur neulich in einem Café eine Asiatin gesehen, die sah trotz ihrer langen Haare und ihrer eindeutig weiblichen Kurven irgendwie männlich aus.</p>
<p>Sie war bestimmt kein Mann, bestimmt keine Transe. Aber dabei ist mir halt diese Geschichte eingefallen, die ich dann am nächsten Tag für euch aufgeschrieben habe. Ich hoffe, sie gefällt euch!</p>
<p><span id="more-43"></span><br />
Eigentlich gehört es sich ja nicht, Ausländer so anzustarren. Auch wenn sie eindeutig fremdländisch aussehen. Oder vielmehr dann eigentlich erst recht nicht. Aber ich finde dieses Asia Girl so faszinierend, ich kann nicht anders, ich muss immer wieder hinschauen, ob es nun unhöflich ist oder nicht.</p>
<p>Sie sitzt drei Tische weiter von mir in diesem Café, und zwar mit dem Gesicht genau zu mir. Ich weiß nicht, ob sie mich sieht. Ab und zu gleitet ihr Blick über mich hinweg, doch sie wirkt völlig gedankenverloren, abwesend. So, als sei es ihr nicht einmal bewusst, dass sie sich inmitten anderer Menschen befindet. Geschweige denn dass sie einen einzelnen dieser Menschen bemerkt.</p>
<p>Vielleicht ist es gut so, dass sie ihre Umgebung kaum wahrnimmt. Sonst würde sie sich bestimmt schon über den rüden, aufdringlichen jungen Mann wundern oder sogar ärgern, der dauernd zu ihr herüber sieht.</p>
<p>Dabei will ich sie eigentlich gar nicht anmachen; ich will nicht mit ihr flirten. Auch wenn es eine aufregende Vorstellung ist, sie würde mich jetzt plötzlich anschauen, vielleicht sogar anlächeln. Mir irgendein Zeichen geben, dass sie mich bemerkt hat, dass ich ihr vielleicht sogar gefalle.</p>
<p>Hässlich bin ich ja nun wirklich nicht; auch wenn ich im Vergleich zu ihr höchstens ein Durchschnitts-Gesicht und einen Durchschnittskörper besitze. Denn sie ist ein echter Traum; ein asiatischer Traum. Jedenfalls ist das ein echter Traum, was ich von ihr sehen kann – und das ist eine ganze Menge. Ich sehe ihr zartes, junges Gesicht mit den hohen Wangenknochen, den scharf gezeichneten Augenbrauen und den leicht schräg gestellten dunklen Augen. Sie kann nicht älter als Mitte 20 sein.</p>
<p>Ich sehe ihre Brüste, schwellend im engen Oberteil des Kleides, und erstaunlich groß für eine Asiatin. Es heißt doch immer, Asia Girls haben so kleine Brüste.</p>
<p>Außerdem sehe ich noch ein Stück ihrer Beine, denn in diesem Café gibt es keine Tischtücher. Sie trägt dunkelgraue Nylonstrümpfe und elegante schwarze, hochhackige Pumps.</p>
<p>Sie schaut nicht einmal auf die Uhr; offensichtlich wartet sie nicht auf jemanden. Sie sitzt einfach nur da. Und ist schön. Sie ist schön, und sie ist erotisch. So erotisch, dass ich langsam um meine Fassung fürchte. Wenn sie noch lange bleibt, werde ich sie vielleicht sogar ansprechen.</p>
<p>Nein, sie geht. Sie zahlt und geht! Nein, sie soll nicht gehen, ich weiß doch gar nicht, wer sie ist, ich weiß nicht, ob ich sie jemals wiedersehen werde! So kann ich sie nicht gehen lassen, nein, das ist unmöglich!</p>
<p>Sie wählt einen Weg zum Ausgang, der genau an meinem Tisch vorbei führt. Das ist meine Chance, und es ist meine letzte. Wenn ich nicht will, dass sie nichts anderes für mich bleibt als ein flüchtiger Traum in einem Café, dann muss ich sie jetzt ansprechen. Bloß, was soll ich ihr sagen?</p>
<p>Um Himmels willen – sie bleibt stehen! Direkt an meinem Tisch. Sie sieht mich an, und nun sieht sie mich wirklich.</p>
<p>Ich ringe nach Worten. Irgendetwas muss es doch geben, was ich jetzt sagen kann, damit sie noch ein wenig bleibt. Vielleicht kann ich sie einladen, noch etwas mit mir zu trinken? Aber sie will doch offensichtlich gerade gehen. Ich öffne den Mund und schließe ihn wieder, wie ein stummer Fisch.</p>
<p>Sie lächelt. Und keine Frau kann so wunderbar lächeln wie eine Asiatin. &#8220;Willst du mit mir mitkommen?&#8221;, fragt sie mich auf einmal.</p>
<p>Und wenn etwas mich noch mehr überrascht als ihre Direktheit, mit der sie auf meine Faszination reagiert, die sie also offensichtlich doch bemerkt hat, dann ist es die Tatsache, dass diese bildhübsche, sinnliche, weibliche Asiatin eine Stimme besitzt, die ganz klar und eindeutig und ohne Zweifel eine Männerstimme ist &#8230;</p>
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		<title>Die Strumpfhosenpackung &#8211; fiktiv</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2009-01-die-strumpfhosenpackung-fiktiv/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 08:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie hat mich mein Erlebnis mit der Strumpfhosenpackung und dem Kunden, der sie bei mir auf dem Schreibtisch entdeckt hat, zu einer kleinen erotischen Geschichte animiert. Ich meine, es war ja gar nicht schlecht, wie es real gelaufen ist. Aber das, was meine Fantasie daraus gemacht hat, das hätte mir, ehrlich gesagt, noch viel besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie hat mich mein Erlebnis mit der Strumpfhosenpackung und dem Kunden, der sie bei mir auf dem Schreibtisch entdeckt hat, zu einer kleinen erotischen Geschichte animiert. Ich meine, es war ja gar nicht schlecht, wie es real gelaufen ist. Aber das, was meine Fantasie daraus gemacht hat, das hätte mir, ehrlich gesagt, noch viel besser gefallen &#8230; Das wäre echt fantastisch gewesen.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p><span id="more-41"></span></p>
<p>Gott ist das peinlich! Wie er die Strumpfhosenpackung auf meinem Schreibtisch anstarrt, die ich vorhin in der Hektik ganz vergessen habe, noch in meiner Aktentasche verschwinden zu lassen. Was er sich dabei wohl denkt, Nylons auf dem Schreibtisch eines Mannes? Er schaut jedenfalls sehr kritisch drein.</p>
<p>Mich macht das verlegen. Eigentlich sollte ich ihm gegenüber sehr souverän und bestimmt auftreten, aber das bringe ich nicht fertig. Ich muss dauernd an die Nylons denken, die ich mir gekauft habe, um sie heute Abend anzuprobieren. Für ein erotisches Treffen mit mir selbst, als Einleitung für eine schöne Runde Wichsen &#8230;</p>
<p>Dass er die Strumpfhosen dauernd fixiert, macht es mir nicht unbedingt leichter, ihre Anwesenheit zu vergessen. Wenn ich nicht aufpasse, fange ich gleich an zu stottern – und bin dann bestimmt ganz bei ihm unten durch. Er ahnt ja wahrscheinlich schon längst, dass ich eine Transe bin.</p>
<p>Und was soll dieses amüsierte Lächeln, das immer wieder um seine Lippen spielt? Mit unserer Besprechung hat das wenig zu tun, die ist nämlich ganz ernsthaft. Schließlich muss ich ihn, so sagte mein Chef, auf jeden Fall dazu bringen, dass er unser Angebot unterschreibt. Übrigens hat er wirklich schöne Lippen; so voll und sinnlich. Wie das wohl wäre, sie zu küssen?</p>
<p>Himmel, jetzt muss ich aber wirklich aufpassen, sonst entgleitet mir das Gespräch vollends. Und wie stehe ich dann da vor meinem Chef, wenn ich die Besprechung versiebe und diesen Kunden nicht für uns gewinnen kann?</p>
<p>&#8220;Sagen Sie, tragen Sie eigentlich oft Strumpfhosen?&#8221;, fragt er mich auf einmal ganz unvermittelt. Ich werde rot, stammele etwas. &#8220;Also ich persönlich bevorzuge ja halterlose Strümpfe&#8221;, fährt er ganz selbstverständlich fort, als würden wir uns über das Wetter unterhalten.</p>
<p>Eben so selbstverständlich steht er auf, stellt sich direkt neben mich und zieht sein Hosenbein hoch. Das Hosenbein von einem übrigens wahnsinnig schicken Anzug in einem glänzenden Stoff, der mir gleich gefallen hat. Transen sehen so etwas, denn Kleidung ist für uns sehr wichtig.</p>
<p>Zuerst sehe ich ganz normale schwarze Socken, wie sie zum Businessanzug gehören, und wie ich sie auch trage; über meinen Strumpfhosen. Doch dann zieht er das Hosenbein noch ein wenig weiter hoch, und was sehen meine erstaunten Augen? Da kommt doch glatt Nylon zum Vorschein!</p>
<p>Er trägt wirklich Nylonstrümpfe, so wie ich unter dem Anzug Nylonstrumpfhosen trage. Ich bin fassungslos! Mit allem habe ich gerechnet, aber nicht damit, dass dieser Kunde meine Vorliebe für Nylons teilt. Ob nun Strümpfe oder Strumpfhosen – Nylons sind Nylons. Und dieses geile Gefühl, wenn das seidige Material unter der Hose knistert! Leise genug, dass es keiner hört &#8230;</p>
<p>&#8220;Wie wäre es, wenn du mir jetzt deine Strumpfhose zeigst?&#8221;, meint er augenzwinkernd. Auf einmal ist er beim &#8220;du&#8221;; und das ist ja wohl auch ganz passend, denn wir sind ja schließlich Transen unter sich.</p>
<p>&#8220;Oder willst du das lieber heute Abend machen?&#8221;, fährt er fort, als ich schon wieder rot werde. &#8220;Ich meine so ganz privat, bei einem Dinner zu zweit.&#8221; Was soll ich dazu sagen? Ich brenne darauf, diese Einladung anzunehmen. Ob das nun bloß eine Nylon Vorführung wird oder echter Transensex – spannend wird es auf jeden Fall.</p>
<p>Statt aber nun einfach gleich freudestrahlend zuzustimmen, murmele ich Hornochse etwas von dem Angebot, das wir eigentlich durchgehen müssen.</p>
<p>Er fängt an zu lachen. &#8220;Himmel, sag mir einfach, wo ich unterschreiben muss! Der Rest interessiert mich nicht. Ich sehe dich dann heute Abend?&#8221; Ich bin zwar immer noch leicht verwirrt, aber damit bin ich ja nun voll und ganz einverstanden.</p>
<p>Und so kann ich jetzt erst bei meinem Chef eine glänzende Figur machen, weil ich den Kunden für uns gesichert habe, und heute Abend eine glänzende Figur für den Kunden machen, wenn ich ihm meine neu gekauften Nylons zeige, deren Verpackung diese ganze Geschichte erst ausgelöst hat &#8230;</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Und, Kinners, was gefällt euch jetzt besser – die Strumpfhosenpackung real, oder fiktiv?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gender Bender &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2008-12-gender-bender-teil-2/</link>
		<comments>http://www.mikeintights.com/2008-12-gender-bender-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 07:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[So, jetzt habe ich euch genug auf die Folter gespannt und ihr erfahrt endlich, was meine – natürlich völlig imaginäre – Transe beim Bund an einem Samstagabend in einer Transvestitenkneipe erlebt.
Gleich als ich hereinkam fiel mir die Transe auf, die ganz einsam und allein an einem Tisch saß, während an allen anderen Tischen rege Unterhaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, jetzt habe ich euch genug auf die Folter gespannt und ihr erfahrt endlich, was meine – natürlich völlig imaginäre – Transe beim Bund an einem Samstagabend in einer Transvestitenkneipe erlebt.</p>
<p><span id="more-38"></span>Gleich als ich hereinkam fiel mir die Transe auf, die ganz einsam und allein an einem Tisch saß, während an allen anderen Tischen rege Unterhaltung herrschte. Als alter Kavalier – das bleibt man auch als Transe – setzte ich mich gleich zu ihr.</p>
<p>Sie gefiel mir wirklich, und vor allem mochte ich ihre dunkle, erotische Stimme. Die ging mir durch und durch und löste einen Schauer nach dem anderen aus. Vor allem aber begann sich mein Schwanz sofort im Strumpfgürtel mit den Strapsen aufzurichten. Zum Glück fiel das unter dem Tisch nicht groß auf.</p>
<p>Sie schien es aber dennoch zu bemerken. Anscheinend besaß sie sehr empfindliche erotische Antennen. &#8220;Na, gefalle ich dir?&#8221;, fragte sie mich ganz frech, und schon spürte ich an der eben genannten Stelle ihre Hand. Die sich keineswegs damit zufrieden gab, einfach nur zu ertasten, ob sie mit ihrer Vermutung einer Erektion richtig gelegen hatte, sondern gleich auch noch damit begann, zuerst über meinem kurzen Rock, dann darunter sehr intensiv daran herumzuspielen.</p>
<p>Was die Versteifung naturgemäß noch verstärkte. Außerdem war die Transvestiten Lady mit ihren Fingern so geschickt – Männer wissen eben, was Männerschwänze am liebsten mögen! -, dass mir bald jede Unterhaltung unmöglich wurde. Ich hatte Mühe genug damit, mein Keuchen und Stöhnen zu unterdrücken. Worte hätte ich dabei keine mehr herausbringen können.</p>
<p>Meinem Gegenüber gefiel das sehr, wie erregt ich war; richtig glänzende Augen bekam sie. Übrigens war sie wunderbar geschminkt; sie wirkte sehr weiblich für einen Mann. Was nun einmal nicht jeder Transe gelingt und leider auch mir nur sehr unvollkommen.</p>
<p>Bewundern konnte ich die männliche Dame noch; aber das war auch alles. Ansonsten saß ich stumm und starr am Tisch und versuchte, meiner Erregung Herr zu werden. Die allerdings immer stärker statt geringer wurde.</p>
<p>Irgendwann reichte es mir. Wenn diese kecke Transe schon dabei war, mir in aller Öffentlichkeit, wenn auch unter dem Tisch einen runterzuholen, dann wollte ich mich wenigstens entsprechend revanchieren.</p>
<p>Auch meine Hand verschwand nun unter dem Tisch, ertastete zuerst knisterndes Nylon und darunter wohlgerundete, weiche Oberschenkel, dann nackte Haut dort, wo die ersichtlich wohl halterlosen Strümpfe endeten, und anschließend ein sehr glattes Höschen, wahrscheinlich aus einem satin-ähnlichen Stoff.</p>
<p>Aber wer beschreibt meine Überraschung, als ich mich über den gesamten Schritt das Höschen entlang tastete und dabei etwas ganz anderes vorfand als einen harten Schwanz wie den meinen, der mittlerweile schon gefährlich zuckte und einer Explosion nahe war.</p>
<p>Stattdessen stieß ich auf einen nassen Fleck genau in der Mitte, der sich unter meinen Fingern zunehmend ausbreitete.</p>
<p>Was mich umgehend davon überzeugte, dass ich mit meiner Begleiterin nicht nur keinen Transvestiten, sondern auch keine Transsexuelle vor mir hatte. Denn das, also der Muschisaft, das lässt sich meistens auch mit einer operativen Geschlechtsumwandlung für eine TS nicht erreichen.</p>
<p>Die echte Lady, die mir gegenübersaß, grinste amüsiert. &#8220;Vermisst du etwas?&#8221;, fragte sie mich süffisant. &#8220;N-nein&#8221;, stotterte ich, &#8220;das ist alles schon genauso, wie ich es mir gewünscht habe.&#8221; &#8220;Wie schön&#8221;, meinte sie.</p>
<p>Die Frage, die sich mir gleich aufdrängte, nämlich warum sich ein Girl in einer Transenkneipe herumtreibt, die wagte ich ihr nicht zu stellen.</p>
<p>Sie hat sie dann aber von selbst beantwortet, als wir kurz darauf gemeinsam die Kneipe verließen und zu ihr nach Hause gingen, wo sie das fortführte, was sie mit unserem Aufbruch unterbrochen hatte.</p>
<p>Der Grund war ein ganz einfacher – für ein Stadtmagazin hatte sie sich bereit erklärt, einen Artikel über das Nachtleben in unserer Stadt zu schreiben, und da durfte die recht berühmte Transenkneipe natürlich nicht fehlen.</p>
<p>Mit ihrer für eine Frau ausgesprochen dunklen Stimme war sie dort auch gar nicht groß aufgefallen; sie hatte nur, bis ich gekommen war, keinen Anschluss gefunden. Ihr hatte auch keine der anderen Transen so richtig gefallen, erklärte sie mir.</p>
<p>Na zum Glück!</p>
<p>Jetzt hoffe ich nur, dass ich bald wieder ein freies Wochenende habe, das ich mit meiner neuen Freundin zusammen genießen kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gender Bender &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://www.mikeintights.com/2008-12-gender-bender-teil-1/</link>
		<comments>http://www.mikeintights.com/2008-12-gender-bender-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 08:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
				<category><![CDATA[erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Also Kinners, nur dass das von vornherein klar ist: Die nachfolgende Geschichte ist eine reine Erfindung; nicht dass noch am Ende jemand denkt, es gäbe bei unserer deutschen Bundeswehr oder der amerikanischen Army wirklich Transen. Ich habe keine Ahnung, ob es die gibt oder nicht; und es ist mir, um ehrlich zu sein, auch herzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also Kinners, nur dass das von vornherein klar ist: Die nachfolgende Geschichte ist eine reine Erfindung; nicht dass noch am Ende jemand denkt, es gäbe bei unserer deutschen Bundeswehr oder der amerikanischen Army wirklich Transen. Ich habe keine Ahnung, ob es die gibt oder nicht; und es ist mir, um ehrlich zu sein, auch herzlich egal.</p>
<p>Anders als die meisten anderen Leute habe ich keine Vorurteile gegen Transvestiten und Transsexuelle &#8230;</p>
<p>Die Situation hat mir einfach nur wahnsinnig gefallen, und da ist dann meine Fantasie mit mir durchgegangen.</p>
<p><span id="more-37"></span></p>
<p>Ein freies Wochenende, also ein ganzer Wochenendausgang, das ist immer Freiheit pur. Die ich in vollen Zügen genieße. Okay, ich bin ja nun ganz bewusst zur Armee gegangen und habe mich als Soldat verpflichtet. Mir war auch klar, dass ich da in eine absolut männliche Umgebung komme und ich war bereit, mich darauf einzustellen.</p>
<p>Womit ich nicht gerechnet habe das ist, dass gerade diese reine Männlichkeit überall um mich herum die weiblichen Komponenten in meiner Seele so massiv verstärken würde. Die schon immer vorhanden, aber noch nie so stark war wie heute.</p>
<p>Ich war schon immer eine Transe; schon als Teenager habe ich gerne heimlich die Klamotten meiner Schwester angezogen und bin damit in meinem Zimmer herumstolziert, habe mich auch oft in ihren Kleidern dem Wichsen ergeben.</p>
<p>Allerdings war dieser Wunsch nie so überwältigend, dass ich geglaubt hätte, nun überhaupt nicht darauf verzichten zu können, ab und zu als Transe in femininer Kleidung auftreten zu können. Ich hatte meine Transvestiten Neigung immer eher für untergekühlt, für Nebensache gehalten.</p>
<p>Aber seit ich den ganzen Tag in der männlichsten aller möglichen Kleidungsformen herumlaufen muss, in einer Armee Uniform, da zerreißt es mich manchmal beinahe vor Sehnsucht nach weichen, knisternden, glänzenden, weiblichen Stoffen auf meiner Haut. Und als Soldat in der Kaserne kann man natürlich noch nicht einmal abends seinen erotischen Fetisch Leidenschaften frönen, weil man da mit den &#8220;Kameraden&#8221; zusammen auf einer Stube hockt.</p>
<p>Man könnte die Frauenkleidung auch noch nicht einmal in die Kaserne schmuggeln, weil es ständig Spind-Kontrollen vor. Das Hohngelächter, wenn dabei einer Spitzenslips dort hortet, ganz klar in seiner eigenen Größe statt in der einer süßen, zierlichen Freundin, das mag ich mir lieber nicht vorstellen.</p>
<p>Umso eifriger bin ich natürlich an meinen freien Wochenenden als Transe unterwegs. Jetzt tue ich dabei sogar etwas, woran ich früher nicht einmal im Entferntesten gedacht hätte – ich besuche Transen Partys und bin in einschlägigen Transen Kneipen zu finden.</p>
<p>Kurz, ich genieße meine Freiheit, wenigstens für zwei Tage endlich wieder das anziehen und tragen zu können, was mir alleine schon eine Erektion beschert, wenn ich mit den Händen darüber streiche, und erst recht, wenn ich es direkt am Körper spüre – weibliche Kleidung, Röcke, Blusen, Kleider, Nylons, hochhackige Schuhe, reizvolle Dessous, und vor allem eine Perücke mit seidenweichen, langen Haaren, denn der kurze Army-Schnitt geht mir echt auf die Nerven.</p>
<p>Das Problem ist nur, dass ich in einer Kneipe für TVs natürlich keine Frauen kennenlernen kann, bei denen ich das sagenhaft gute Gefühl von weiblicher Kleidung als Transe gleich doppelt haben könnte, sondern nur Männer. Transen eben &#8230; Girls kennenlernen, das ginge einfacher in Männerkleidung. Aber genau darauf habe ich an meinen wenigen freien Tagen nun gar keine Lust.</p>
<p>Manchmal erlebt man aber auch in einer Transenkneipe seine Überraschungen. So wie ich an meinem letzten freien Wochenende. Was das für eine Überraschung war? Wartet ab bis zum nächsten Eintrag in Mikes Blog – und ich verrate es euch.</p>
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