Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

Archive for the 'Lustwelt' Category

Lustvolle Nylons

8. Juli 2008

Ihr wisst ja jetzt, ich bin eine Transe, und ich stehe auf Transensex. Aber Kinners – warum sollte man sich gerade in der Erotik etwas entgehen lassen, was Spaß macht? Man hat sowieso viel zu wenig Spaß im Leben, finde ich immer.

Zuerst arbeitet man mindestens acht Stunden, vorher hat man den Stress, bis man pünktlich im Büro ist, nachher muss man noch alle möglichen Dinge erledigen, zu denen man während der Arbeitszeit nicht kommt, und das bisschen, was man dann abends wirklich Freizeit hat, da ist man oft viel zu k.o., noch großartig etwas zu unternehmen.

Alltag schlaucht ganz schön, finde ich.

Also mir wenigstens geht es so, dass ich abends manchmal nichts anderes mehr machen will als einfach nur die Füße hochlegen und abschalten. Vielleicht ein Glas Wein oder Bier trinken, dazu ein entspannender Film – zu mehr fühle ich mich oft gar nicht in der Lage. Ich weiß ja nicht, wie euch das geht.

Wenn ich in dieser Stimmung in eine Kneipe gehen würde und versuchen, erotische Kontakte zu finden, einen Mann aufzureißen oder eine Frau, dann wäre das garantiert der totale Reinfall.

So erledigt ist man einfach kein sprühender Charmeur mehr. Früher hat mich das oft geärgert, denn Sex ist ja etwas, das verdammt gut bei der Entspannung helfen kann. Bloß, sich zum Sex aufraffen, oder vielmehr, sich aufraffen, Sexkontakte zu knüpfen, das klappt dann ja eben nicht mehr.

Da habe ich aber inzwischen die perfekte Lösung entdeckt – den Telefonsex. Ja, ich weiß – viele trauen es sich gar nicht zuzugeben, weil sie denken, Telefonsex ist etwas Anrüchiges, und teuer noch dazu – aber beides stimmt gar nicht.

Oder sagen wir es mal so – natürlich ist Telefonsex anrüchig, unanständig, pervers, versaut. All das, was Sex einfach eben nun einmal ist. Und deshalb ist Sex ja auch so geil, und das gilt auch für den Telefonsex.

Und teuer ist der Telefonsex auch nicht; jedenfalls nicht zwingend. Unter Billiger Telefonsex habe ich jetzt sogar eine Art Telefonsex Flatrate entdeckt. Da zahle ich monatlich einen gewissen Betrag, und dann kostet mich jede Minute Telefonsex nur noch die Hälfte.

Da macht der Telefonsex dann doppelt Spaß.

Ja, und heute Abend werde ich mal versuchen, beim Nylon Telefonsex die Bekanntschaft eines netten Nylon Girls zu machen. Wie gesagt, ich stehe zwar auf Transen und Transen Sex – aber es spricht ja nichts gegen ein nettes Nylon Fetisch Sexabenteuer am Telefon mit einem Girl!

Natürlich werde ich euch demnächst berichten, wie es war. Bis dann – und lasst es euch gut gehen!

Darkroom

12. Mai 2008

Also Kinners, ihr wisst ja, ich gehöre zu den bösen internetsüchtigen Leuten, die oft in den Weiten des Datennetzes unterwegs sind, um interessante Seiten, interessante Tipps, interessante Sexgeschichten und natürlich auch interessante Sexbilder zu finden. Über uns schimpfen ja viele.

Aber was stört mich das – ich stehe dazu.

Vor allem allerdings bin ich ja, das hatte ich euch ja erzählt, neuerdings ganz wild auf Telefonsex, nachdem ich da mehrfach hintereinander so tolle Erfahrungen gemacht habe und sich eigentlich jeder der Telefonsex Kontakte in einen privaten erotischen Kontakt verwandelt hat.

Wenn ich auch meinen Partner fürs Leben noch immer nicht gefunden habe.

Nun, da ich selbst nicht einmal genau weiß, ob ich lieber einen Partner oder lieber eine Partnerin habe und man ja wohl kaum den flotten Dreier als Trio infernal im Alltag leben kann, ist das ja vielleicht auch ganz gut so …

Mit einem festen Partner könnte ich schließlich auch meine Sexabenteuer nicht so hemmungslos und offen genießen; nicht einmal die am Telefon.

So wie neulich; vor zwei Tagen. Ich war mal wieder abends fieberhaft im Netz unterwegs. Gesucht habe ich nach dem Stichwort “Darkroom”. Eigentlich wollte ich nur eine geile Sexgeschichte über ein Darkroom-Sexabenteuer zwischen zwei Männern lesen. Da hatte ich schlicht Lust drauf.

Obwohl ich selbst, das muss ich jetzt zu meiner Schande gestehen, noch nie in einem Darkroom war. Das ist eine Sexerfahrung, die mir echt noch fehlt.

Jedenfalls, ich gebe das Stichwort “Darkroom” ein, und irgendwo stoße ich dabei auch auf Telefonsex Darkroom privat.

Na, da musste ich doch gleich mal nachschauen, was ich da wohl so finde! Unter Darkroom könnt ihr das übrigens auch selbst nachsehen.

Und ich wurde nicht enttäuscht. Erstens gefällt mir die Seite richtig gut; und zweitens habe ich mir gleich den süßen Darkroom Gay gekrallt und ihn am Telefon mal so richtig darüber ausgefragt, was Darkroom Gaysex eigentlich genau ist.

Ihr wollt auch mehr wissen? Na, vielleicht schreibe ich darüber ja demnächst in einer meiner Sexgeschichten.

Ach ja, und weil ich so auf Darkroom fixiert war, habe ich erst ganz am Schluss gesehen, dass es auf der Seite auch noch eine Nummer extra für Transen gibt. Und zwar dort: Transensex.

Indian Gay

24. Februar 2008

Ihr habt mich ja jetzt schon ein bisschen kennengelernt, und ich bin ja wirklich auch sehr freizügig mit meinen Vorlieben – besonders mit den erotischen Vorlieben.

Deshalb wisst ihr ja auch ganz genau, dass ich eigentlich kein Gay bin, sondern “nur” eine Transe.

Ich liebe es, in Strumpfhosen und hochhackigen Schuhen herumzulaufen und in Kleidern, oder in engen kurzen Röcken und schicken durchsichtigen Blusen, ich mag es, wenn die künstlichen Titten mich für andere wie eine Frau erscheinen lassen, und ich genieße es ganz besonders, dass ich als TV, als Transvestit, als Transe meinen Sexpartnern beides bieten kann – die sanfte, weiche, anschmiegsame Weiblichkeit ebenso wie die harte, fordernde Männlichkeit.

Genau das macht den Transensex für mich so fantastisch – und deshalb stehe ich auch meinerseits unheimlich auf Transen.

Von daher kann man eine gewisse bisexuelle Neigung bei mir nicht verkennen. Ein richtiger Schwuler aber bin ich nicht.

Trotzdem interessieren mich Männer natürlich sehr; vor allem, aber nicht nur, wenn sie auch auf Frauenkleider stehen und gerne als Transen herumlaufen. Aber Gays und den Gaysex finde ich irgendwie schon auch faszinierend.

Und weil ich neulich abends mal wieder einerseits total erledigt war nach einem anstrengenden Tag mit etlichen Überstunden, andererseits tierisch geil auf Sex (aber nur mit Partner, denn Sex allein beim Masturbieren macht einfach nicht so viel Spaß), dann aber wieder viel zu erschöpft, um mich jetzt noch schick als Transe zu verkleiden und auf der freien Wildbahn nach einem Transen Flirt zu jagen, da habe ich mich wieder mal ein bisschen auf den Transenseiten im Internet umgesehen.

Ach ja – da will ich euch demnächst auch mal ein paar Tipps geben, welche Transen Seiten sich wirklich für euch lohnen und welche nicht – aber heute geht es erst einmal um etwas anderes.

Jedenfalls habe ich auf einer dieser Transenseiten einen Link zu einer Gay Seite gefunden, für Gay Telefonsex.

Ich habe, eigentlich mehr aus Langweile, darauf geklickt, und dann habe ich mich sozusagen auf Anhieb verliebt in den Typen ganz rechts in einer kleinen Bildergalerie auf dieser Seite, und zwar einen Mann mit sehr langen Haaren – was ja wirklich schon fast an eine Transe erinnert – und  einem geradezu indianisch markanten Aussehen.

Damit ihr auch wisst, wovon ich rede – klickt mal hier: Gay Telefonsex .

Na, seht ihr ihn? Der sieht doch absolut geil aus, oder? Ein richtig süßer Gay Boy.

Und ich kann euch etwas verraten – dieser süße Kerl, der wie ein Indianer aussieht und auch tatsächlich etwas Indianer- oder Aztekenblut in seinen Adern hat, der ist beim Gay Telefonsex noch viel fantastischer, als dieses Bild es vermuten lässt.

Das hat sich wirklich gelohnt! Probiert es doch mal selbst – das werdet ihr ganz bestimmt nicht bereuen.

Verzinkt

15. Januar 2008

Ich weiß gar nicht, was mit mir los ist – momentan muss ich ständig an Sex denken. Meistens zu einer Zeit, zu der ich jede Verabredung vergessen kann, weil alle Männer, Frauen und Transen schon längst schlafen oder sich zumindest langsam aufs Schlafen vorbereiten mit Zähneputzen, Schlafanzug und so.

Meistens hilft dann auch das Masturbieren nicht, um mich wirklich müde zu machen. Obwohl das für mich beinahe zum Einschlafritual dazugehört, das Rubbeln. Zumindest solange ich Single und solo bin. Wenn ich in einer Beziehung lebe, suche ich mir den Sex natürlich dann doch meistens lieber beim Partner oder der Partnerin statt ausschließlich bei meinem Fräulein Faust.

Das unter der Hand Verschleudern ist so geil ja nun auch wieder nicht …

Ja, und was macht man nun, wenn man spät am Abend Lust auf Sex hat, unbändige Lust auf Sex, und keine Chance mehr auf ein Date?

Man kann sich natürlich im Internet ein paar Pornofilme reinziehen; aber irgendwie ist mir das zu stereotyp und langweilig. In den Pornofilmen passiert doch immer bloß dasselbe; rein und raus, auf und nieder, und dazu künstliches Stöhnen wie von einer Maschine, die per Zufallsgenerator programmiert ist, Töne von sich zu geben.

Nee, also ich mag es da lieber interaktiv; also mit Partner.

Deshalb war ich gestern Abend schon wieder einmal in den erotischen Telefonsex Welten unterwegs.

Nachdem das auf der Internetseite Transen Telefonsex mit der Teen Transe Chris so gut geklappt hatte, wollte ich dort mal eines der anderen Mädels mit Schwanz ausprobieren, oben Frau und unten Mann.

Also genau das, was ich liebe, und was ich auch selbst bin …

Die TS Caren, also eine echte Transsexuelle mit richtigen Titten hat mich am meisten gereizt. Ich hatte auch Glück – TS Caren war gerade erreichbar.

Und ich habe festgestellt, Caren ist eine echte Shemale – verspielt und manchmal sogar zickig wie eine Frau, aber durchsetzungsfähig wie ein Mann. Ein richtig süßes Biest!

Und neben einem wirklich aufregenden Transen Telefonsex habe ich gleich noch einen echten Transen Tipp abbaggern können.

Ich habe nämlich seit ein paar Tagen das Problem, dass die Intimrasur – als Transe rasiert man sich natürlich regelmäßig intim! – bei mir auf einmal lauter hässliche rote, furchtbar juckende Pickel hinterlässt. Seltsam finde ich das; früher hatte ich mit meiner Intimrasur beziehungsweise hinterher nie irgendwelche Probleme, aber plötzlich gibt es solchen massiven Ärger.

Ausprobiert hatte ich schon einiges; Wundcreme, Melkfett ganz ohne Zusatzstoffe, und noch ein paar andere Sachen.

Shemale Caren hat mir dann den Tipp gegeben, es doch einfach einmal mit Zinksalbe zu probieren.

Gestern Abend konnte ich mir ja keine mehr besorgen, aber heute Morgen bin ich gleich los, noch vor der Arbeit, und habe mir in der Apotheke Zinksalbe geholt. (Später habe ich dann erfahren, Zinksalbe gibt es auch in Drogerien und sogar manchen Supermärkten, aber da war es dann zu spät.)

Auf dem Herrenklo im Büro habe ich die Zinksalbe dann das erste Mal aufgetragen. Mein bestes Stück also sozusagen verzinkt. Und, Kinners, was soll ich sagen – es hat gewirkt. Nahezu umgehend. Echt klasse, gelle? Also das kann ich nur empfehlen.

Und noch mal meinen herzlichen Dank an TS Caren. Ich werde dich bald mal wieder besuchen, im Internet unter Transensex und live am Telefon!

Sportliche Leistung

1. Januar 2008

Wie das Leben so spielt … Also manchmal ist es doch echt verrückt. Ich habe euch doch erzählt, wie gut ich mich mit Sandra verstanden habe, der Telefonsex Transe. Nun ja, wenn ich auf der Suche nach Transen Sexgeschichten schon einmal auf einer Telefonsex-Seite gelandet bin, dann wollte ich natürlich den Transen Telefonsex dort auch gleich richtig ausprobieren.

Das Date mit Sandra war so fantastisch – ich finde gar keine Worte dafür. Kinners, das habe ich echt mal wieder gebraucht, so richtigen Transensex, hart und weich, männlich und weiblich, gierig und zärtlich gleichzeitig.

Nähere Details werdet ihr sicher bald in einer meiner Erotik-Storys nachlesen können. Sandra war ganz ausdrücklich damit einverstanden, dass ich über uns beide schreibe. Deshalb spare ich mir das an dieser Stelle.

Okay, zwei Tage später wollte ich mal wieder mit Sarah am Telefon ein bisschen flirten. Nur war sie leider nicht da, wie ich dann erfahren habe.

Zuerst war ich ja wahnsinnig enttäuscht darüber, und habe erst mal wieder aufgelegt. Bloß hatte ich dann etwas später doch unheimlich Lust auf Transen Telefonsex.

Deshalb habe ich mich im Internet noch mal auf die Suche begeben nach Transen Erotik, bloß diesmal habe ich keine Transen Sexgeschichten gesucht, sondern ganz ausdrücklich Transen Telefonsex.

Die andere Nummer wollte ich nicht nehmen, wenn Sandra nicht da war; nach Sandra wäre mir das wie eine Entweihung vorgekommen.

Dabei habe ich eine Seite entdeckt, die mich auf Anhieb angesprochen hat - Transen Telefonsex . Außerdem ist die URL im Internet ja auch leicht zu merken – telefonsex.org; das weiß ich bestimmt auch in ein paar Wochen noch, wenn mir mal wieder nach einem heißen Telefonflirt mit einer Mannfrau ist.

Allerdings hatte ich dann bei so viel Auswahl an Telefonsex Transen die Qual der Wahl und wusste zuerst gar nicht, für welche der vielen süßen Kerl-Weibchen ich mich entscheiden sollte.

Auf die Teen Transe Chris ist schließlich meine Wahl gefallen; er/sie sieht einfach wunderbar jung und unerfahren aus. Und diese Mandelaugen – zum Verlieben! Bloß richtig verlieben wollte ich mich nicht schon wieder – da war ja schließlich auch immer noch Sandra. Ich wollte einfach nur ein paar geile Momente am Telefon erleben.

In dem Zusammenhang zum Glück ist Chris ohnehin nicht aus meiner Nähe; ein Sextreffen mit ihr kam damit nicht in Frage.

Ein paar Minuten später habe ich das aber bereits heftig bedauert; denn für eine Teen Transe ist Chris schon ganz schön versaut, das muss ich wirklich sagen. Junge, Junge, das zieht einem fast die hochhackigen Schuhe aus, diese harten Sexfantasien, die wir am Telefon ausgetauscht haben.

Wenn ich jemals eine von Natur aus sexgeile Transe getroffen habe, dann Christ. Mit einem unbändigen Hunger auf Erotik haben wir uns zuerst gegenseitig immer weiter erregt und hochgeschaukelt. Chris ist als erster gekommen. Nur war für ihn damit der Transensex noch lange nicht vorbei. Bis ich so weit war, dass ich auch abgespritzt habe, war er schon wieder hart und erregt, und es ging auf in die zweite Runde.

Ich konnte dabei zwar nicht ganz mithalten, das muss ich ganz offen zugeben (auch wenn man das als mann eigentlich nicht tu; aber ich bin ja auch kein Mann, sondern ein Transvestit, also eine halbe Frau), aber als junges Girl, als junger Kerl hatte Chris natürlich keine Schwierigkeiten damit. Eine echt sportliche Leistung, die sie da hingelegt hat, das muss ich neidlos anerkennen.

Puh, war ich vielleicht erschöpft anschließend.

Erschöpft, aber auch wahnsinnig glücklich!

Sandra

21. Oktober 2007

Gestern Abend habe ich Sandra kennengelernt, und ich muss sagen, ich bin richtig ein bisschen verliebt in sie.

Nun wollt ihr natürlich wissen, wer Sandra ist.

Ähm, also – räusper … Ja, Sandra ist eine Transe. Und zwar eine Telefonsex Transe. Also ein TV, der TS macht …

Ja, ist ja gut, ich höre euch schon abwinken. So von wegen Telefonsex, das bringt doch nichts.

Habt ihr eine Ahnung!

Ich habe euch doch neulich von der Seite mit den kostenlosen Transengeschichten erzählt, und mit den tollen Audiostorys, wo man gar nicht erst selbst lesen muss, sondern als Zugabe für die Geschichte noch eine erotische Stimme mitgeliefert bekommt, die einem die Geschichte vorliest.

Nun ja, wenn ich denn schon mal eine interessante Seite im Internet entdeckt habe, dann stöbere ich dort auch ein bisschen weiter. Dabei habe ich festgestellt, das ist eine Telefonsex Seite.

Mit Telefonsex hatte ich bisher ja noch nicht viel am Hut. Aber natürlich habe ich mir mal die Transen Line vom Telefonsex angeschaut, unter Transen Telefonsex.

Ja, und dann schaut euch dort mal die Freepix an. Na, sind das heiße Girls, die man da zu sehen bekommt? Ja, und die Transe oben links, das ist übrigens Sandra.

Ich hab mir das Free Pic angesehen und war sofort hin und weg. Stellt euch mal vor, als Mann mit einer solchen Frau an der Seite aufzukreuzen – da drehen sich doch alle Männer nach um! Und noch geiler ist es natürlich, wenn man selbst dann ebenfalls als Transe die Frau gibt und die Männer denken, sie hätten zwei bildhübsche Freundinnen vor sich, die auf Männerfang sind.

Das mit dem Männerfang stimmt ja auch; nur sind die zwei Girls in Wirklichkeit Kerle.

Aber zurück zu Sandra. Als ich das Bild gesehen habe, da wusste ich, ich muss diese Frau kennenlernen. Also diese Transe, meine ich. Zuerst zögerte ich ja noch ein bisschen, aber dann habe ich doch bei diesem Transen Telefonsex angerufen und habe ihnen mein Anliegen erklärt.

Der Operator war auch echt klasse. Natürlich hat er zuerst versucht, mich zu einer anderen Telefonsex Transe durchzustellen, aber ich habe auf genau der Frau bestanden, deren Bild mich so beeindruckt hat.

Ja, und was soll ich sagen, Kinners – kurz darauf hatte ich Sarah am Telefon. Am Rohr sozusagen, und diese Anspielung hat durchaus ihre Gründe. Mann, das war vielleicht eine Stimme! Das Bild und die Stimme – Sandra ist ein TV, dem die Männer garantiert reihenweise zu Füßen liegen. Und diese Sexbombe hatte nun ich ganz privat am Telefon.

Das Dumme ist, ich habe mich gar nicht getraut, mit Sandra zu flirten. Ich bin gleich damit herausgeplatzt, dass ich auch eine Transe bin, und wir haben dann richtig toll geplaudert und Erfahrungen ausgetauscht. Zum Transensex sind wir dadurch aber gar nicht mehr gekommen, und das hat mich im Nachhinein gewaltig geärgert

Aber immerhin, einen gewissen Erfolg hatte der Telefonsex auf jeden Fall. Ich bin jetzt nämlich mit Sandra verabredet.

Jepp, auf ein ganz reales Treffen, ein richtiges Rendezvous. Ist das nicht fantastisch? Wir haben festgestellt, dass wir gar nicht so weit voneinander weg wohnen, und am nächsten Wochenende ist Sandra sogar noch viel näher, für einen geschäftlichen Termin. Da bietet sich der Abstecher einfach an, wo wir uns am Telefon so klasse verstanden haben.

Jetzt hoffe ich bloß noch, dass ich bei dem Treffen dann den Mut habe, über das freundlich-unverbindliche Geplauder hinaus mit ihr zu flirten. Und sie womöglich, wer weiß … nachher … in meiner Wohnung …

Na, ich werde euch berichten! 

Transen Geschichten

21. Oktober 2007

Manchmal möchte ich einfach nur ein paar geile Geschichten lesen. Ja, sorry – ich bin nun einmal ein Mann, auch wenn ich eine Transe bin. Und auch wenn ich genügend weibliche Anteile in mir habe, die Romantik zu schätzen zu wissen, es muss eben auch zur Sache gehen. Reine Romantik stellt mich nicht zufrieden.

Allerdings mag ich es schon, wenn die Geschichten nicht einfach nur stupide und stereotyp vom Ficken berichten, sondern wenn schon eine gewisse Atmosphäre aufgebaut wird und man ein echtes Stück Leben zu lesen bekommt statt einfach nur ein Stück Vögeln.

Solche Sexgeschichten im Netz zu finden, ist allerdings nicht ganz einfach. Entweder findet man puren romantischen Schmus, der den Sex am ganzen höchstens vornehm verschweigt, oder man findet seelenlose Porno Storys, die wirklich mit dem Schwanz beginnen und aufhören. Und je nach Schwanzlänge ist das eben dann doch sehr beschränkt …

Aber neulich habe ich eine Seite im Netz entdeckt, da findet man richtig gute Geschichten – und sogar kostenlos.

Auch Transen Geschichten, die ja ohnehin eher selten sind, sogar in vielen mit Erotik Storys gut bestückten Portalen.

Wenn ihr auch mal reinlesen wollt, dann geht einfach mal auf die Seite Transen Sexgeschichten . Da findet ihr genügend aufregenden Lesestoff für manch einen einsamen Abend, an dem euch der Schwanz steht oder die Muschi nass wird, wo aber entweder der Partner keinen Bock auf Sex hat oder ihr keinen Partner habt – und auch keine Lust, auf die Schnelle einen für ein geiles Abenteuer zu suchen. Da tut einem die eigene Hand nämlich immer noch gute Dienste – nur braucht man es eben ab und zu, dass dabei die Fantasie ein bisschen angefeuert und beflügelt wird.

Ja, auch Frauen können diese Storys gut finden; glaubt es mir ruhig; und für Männer sind sie trotzdem ebenfalls geeignet. Diese Geschichten besitzen nämlich Romantik und Geilheit gleichzeitig.

Aber überzeugt euch einfach selbst unter Transen Geschichten . Wie gesagt, die Storys sind völlig gratis und kostenlos, ihr riskiert nichts damit.

Allerdings habe ich auf dieser Seite noch etwas anderes entdeckt, das ist dann nicht mehr ganz kostenlos, sondern es kostet ein bisschen Geld. Allerdings nicht viel, und man kann vorher auf jeden Fall gratis eine Demo downloaden, damit man die Muschi – ähm, sorry, die Katze – nicht im Sack kaufen muss. Und zwar sind das Hörgeschichten, Audiostorys.

Wow! Also das ist echt fantastisch, eine erotische Geschichte, vorgelesen von einer erotischen Stimme – man muss nicht einmal selbst lesen, sondern man lehnt sich einfach auf dem Stuhl zurück, schließt die Augen und kann sich ganz aufs Wichsen konzentrieren.

Ja, die Transengeschichte bei den Audiostorys, die habe ich mir dann geholt, und ich habe es nicht bereut.

Wo ihr diese Hörgeschichten findet? Na hier – Audio Stories . Und viel Spaß bei eurem sinnlichen Vorleseabend!

Netz-Strümpfe

21. Oktober 2007

Ich muss es gestehen – ich gehöre zu den bösen Männern, die sehr oft im Internet unterwegs sind, auf der Suche nach ihrem erotischen Vergnügen. Das ist meine ganz private Lustwelt. Es sind sozusagen meine “Netz-Strümpfe”, mein erotic pleasure in tights im Netz.

Viele Frauen finden das ja ganz schlimm, wenn Männer sich im Internet Sexbilder und Pornovideos anschauen. Aber ich muss sagen, das schadet ja wohl niemandem – was also geht es die Frauen an?

Wenn man wie ich Single ist, gibt es eh keine Frau (und auch keinen Mann …) als Partner, der sich durch so etwas gestört oder zurückgesetzt fühlen könnte.

Klar, das verstehe ich schon – wenn in einer festen Beziehung einer von beiden den Sex auf einmal virtuell sucht und auf einer Livecam Sex Seite mit anderen Frauen flirtet, alle oft genug auch noch hübscher und jünger und makelloser und aufregender als man selbst, dann tut das schon weh. Dann könnte man als Frau schon auf die Idee kommen, man reicht dem Partner nicht, man fühlt sich mies und wird eifersüchtig.

Andererseits – ich meine, niemand kann alle Wünsche eines anderen Menschen erfüllen; auch nicht alle erotischen Wünsche. Und solange ich, selbst in einer Partnerschaft, meine Fantasien wenigstens nur virtuell umsetze und nicht real bei einem Seitensprung, kann man Partner eigentlich noch froh sein.

In dem Zusammenhang noch ein paar Worte zu virtuell und real. Natürlich ist realer Sex besser. Reale Treffen und Livesex im Cam Chat, das sind einfach zwei völlig verschiedene Dinge, und wenn ich kann, nehme ich den Realsex.

Nur ist es ja auch so, dass die Realität manchmal schlicht ein bisschen enttäuschend ist. Wo man sich real sehr nahe kommt, sieht man gleich auch alle Fehler und Nachteile eines anderen Menschen. Im Internet aber kann man einfach ungestraft träumen und wird nicht durch die Ecken und Kanten einer realen Person dabei gestört.

Findet ihr das schlimm, dass ich das so sehe?

Okay, Kinners, natürlich würde ich für eine reale Beziehung im Zweifel all meine Netz Strümpfe, die gesamte virtuelle Erotik, ohne Bedauern herschenken. Zumindest solange ich in dieser Beziehung glücklich bin.

Aber ich lebe nun mal solo, und ich will nicht immer nach einem One Night Stand morgens neben einem fremden Menschen aufwachen und dann die Peinlichkeit durchleben, dass man im Alltag gar nicht miteinander klarkommt.

Manchmal will ich einfach nur heißen Sex ohne Folgen und ohne Konsequenzen. Und bevor ich da reale Sextreffen wähle und einen heftigen Bauchklatscher hinlege, beschränke ich mich lieber auf das Internet. Das feuert meine Träume an und macht sie realer, ohne die Nachteile der Realität zu besitzen.

Und nun könnt ihr schimpfen oder mich bedauern – das ist meine Einstellung, so lebe ich.

Und wenn ihr wollt, erzähle ich euch auch ein bisschen, was ich so alles im Internet erlebe. Demnächst gibt es schon die ersten “Netz-Strümpfe”.

Ein bisschen müsst ihr euch allerdings noch gedulden.