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Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

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Nächtlicher Besuch

21. Oktober 2007

Meine Güte, ist das heiß! Schlaflos wälze ich mich im Bett herum. Es ist eine dieser Sommernächte, in denen selbst ein dünnes Laken zu schwer ist. Einen Schlafanzug braucht auch kein Mensch, wenn es so stickig ist.

Deshalb liege ich fast nackt, nur mit meinen Tights bekleidet im Bett. Auf die Tights allerdings verzichte ich nicht; und wenn es noch so schwül ist.

Ich könnte mir ja jetzt ein paar schwüle Gedanken machen, aber eigentlich ist es selbst für die Erotik zu heiß. Trotzdem spitze ich unwillkürlich die Ohren, als ich höre, wie auf dem Pflaster vor dem Haus ein paar Stöckelschuhe entlang klappern. Neugierig stehe ich auf und beuge mich aus dem hohen Fenster, das bis fast zum Boden reicht. Ohne Rücksicht darauf, dass man nun von unten meinen nackten Brustkorb ebenso sehen kann wie in der Taille den Ansatz meiner Tights.

Wow! Das Aufstehen hat sich gelohnt! Eine Frau, sehr groß für eine Frau, dabei ausgesprochen schlank, trippelt eilig an dem Haus vorbei. Sie hat lange Haare, sehr blond, wie ich im Schein der Straßenlaterne erkennen kann, und sie trägt ein knappes Sommerkleid aus einem dunklen Stoff, der im schwachen Licht schimmert und glänzt.

Der Wunsch steigt in mir auf, die Hände über diesen Stoff gleiten zu lassen und dabei zu spüren, was sich darunter befindet, unter dem Kleid. Weiche Brüste zum Beispiel … Mein Schwanz richtet sich auf in den Strumpfhosen.

Wohin sie wohl unterwegs ist? Einen Augenblick lang überlege ich, sie zu rufen, doch das wage ich nun doch nicht. Aber auf einmal sieht sie hoch und entdeckt mich. Sie bleibt stehen, lächelt. „Na, Süßer?“ meint sie, und ihre Stimme ist rau wie nach zwei Päckchen Zigaretten und einem Glas Whiskey, sehr dunkel und ungeheuer erotisch.

Das gibt den Ausschlag. Ich will sie kennenlernen; und nachdem sie schon so frech ist, mich anzusprechen, bin ich auch sofort bereit für den nächsten Schritt. „Hast du Lust auf einen Schlaftrunk?“ frage ich sie. Da ich im ersten Stock wohne, muss ich zum Glück nicht einmal sehr laut rufen. „Aber klar“, erwidert sie. „Die zweite Klingel von unten ist meine“, erkläre ich ihr schnell noch und stürze dann hastig an meinen Kleiderschrank, um rasch noch etwas überzustreifen, bevor sie da ist. Mit nacktem Oberkörper wollte ich ihr eigentlich nicht begegnen …

Doch sie ist zu schnell; es klingelt bereits, noch bevor ich mir ein Hemd oder ein T-Shirt greifen kann, und so stehe ich ihr kurz darauf doch oben ohne und nur in meinen Tights gegenüber.

Fantastisch – die Frau ist tatsächlich beinahe so groß wie ich! Und aus der Nähe wirkt sie noch viel erotischer als von oben! Noch ein Stückchen weiter richtet mein Schwanz sich in den Strumpfhosen auf.

Sie bemerkt es und lächelt. Und damit nicht genug – schon fasst ihre rechte Hand mir genau an diese harte, zuckende, vor Lust bebende Stelle. Ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. Wie dachte ich noch vorhin – es ist zu heiß für Sex? Von wegen – Kinners, für Sex ist es nie zu heiß, das stellte ich in diesem Augenblick fest.

Ein wenig unangenehm ist es mir nur, wie aktiv sie ist; sie hat sofort die Initiative ergriffen und lässt mir überhaupt keine Chance, selbst tätig zu werden. Gerade überlege ich, ob ich ihr zur Vergeltung eher an die Titten oder eher an den Knackpo im engen Rock gehen soll, da zieht sie mich an sich – meine Güte, ist die Frau stark! -, presst ihren Unterleib gegen meinen harten Schwanz.

Und was muss ich dabei bemerken?

Mein harter Schwanz trifft nicht etwa auf komplementäre Gegebenheiten, wie das sonst bei einer Frau der Fall ist, sondern auf sein exakt identisches Gegenstück, einen ebenfalls harten Schwanz. Ich habe es nicht mit einer Frau zu tun, sondern mit einer Transe.

„Gleich als ich deine Tights entdeckt habe, wusste ich, dass ich dir gefallen werde“, bemerkt sie – bemerkt er? – und schließt die Arme um mich, so dass ich nun ihre – seine? – wunderschönen prallen Titten ebenso spüren kann wie die unverkennbare Erektion. Ich denke, ich werde mich jetzt zwar erst einmal weiter schlaflos im Bett wälzen, aber nicht mehr allein …

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