privater Transen Telefonsex 09005 - 88 77 90 € 1,99/min.Festn., max. € 2,99/Min. Mobil

Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

Archive

Sandra – Teil 1

26. November 2007

Wie ich es euch ja bereits bei meinen Erfahrungen verraten habe, ist aus meinem Date mit Sandra eine erotische Geschichte geworden.

Das ist jetzt nicht ganz ein Tagebuch-Bericht; nicht alles, was ich beschreibe, hat sich wirklich genauso abgespielt. Zumindest die Stimmung der Sexgeschichte kommt der Realität aber schon ziemlich nahe, und einige Details sind auch voll dem wirklichen Leben entnommen.

Welche Einzelheiten jetzt aber Tatsachen und welche Fiktion sind, das verrate ich euch nun nicht. Darüber müsst ihr selbst nachgrübeln – oder aber Sandra befragen …

+++

Ihre Hand landete auf meinem Knie, noch bevor die bestellten Gläser Weißwein vom Kellner auf den Tisch gestellt worden waren. Noch wagte ich es nicht, diese sinnliche Geste zu erwidern.

Bei meinen Oberschenkeln lohnte sich diese Intimität auch weit mehr als bei ihren. Nylonstrümpfe trugen wir zwar beide, aber sie hatte ihre weitgehend mit einem knöchellangen Kleid bedeckt, während ich in Sachen Beine und Nylons recht freizügig war mit meinem kurzen Minirock.

Ein paar Augenblicke lang war ich noch ziemlich umfassend verlegen während dieser überraschenden Zärtlichkeit und grübelte darüber nach, was wohl die anderen Gäste im Restaurant über uns dachten. Für sie, von außen, sah ja jede Intimität zwischen uns beiden so aus, als ob sie es mit zwei Lesben zu tun hätten, die sich ganz ungeniert in der Öffentlichkeit berühren.

Ja, ein schräg gestellter Spiegel an der Decke bestätigte es mir – wir wirkten tatsächlich wie zwei Frauen. Und zwar zwei hübsche, elegante, attraktive, sexy Frauen.

Dabei waren wir etwas ganz anderes – nämlich zwei hübsche, elegante, attraktive, sexy Transen …

Ob das die anderen Anwesenden und die Kellner wohl mehr oder weniger schockiert hätte als ein Lesbenpaar beim ungenierten handgreiflichen Flirten, wenn sie es geahnt hätten, sie haben in Wirklichkeit zwei als Frauen verkleidete Männer vor sich, zwei Transvestiten, zwei Transen?

Na, spätestens wenn wir am Ende bezahlten, per Kreditkarte natürlich, würde der „Schwindel“ ja auffliegen.

Je intensiver jedoch Sandras Berührung wurde, desto mehr drängte sie solche Überlegungen in den Hintergrund.

Als sie mit ihren Fingerspitzen bei meinen Strapsen angekommen war und damit bei dem Streifen nackter Haut zwischen meinen schimmernden Nylonstrümpfen und meinem sexy Höschen aus burgunderfarbener Spitze, war in meinem Kopf zunehmend kein Raum mehr für solche Skrupel und Bedenken.

Meine Knie zitterten, ebenso meine Hände, mein Mund war völlig trocken. Mit einem Schluck Wein versuchte ich ihn zu befeuchten – aber das war nun leider das völlig falsche Gegenmittel. So gierig, wie ich das erste Glas auf einen Zug halb leerte, konnte mir der Wein ja bloß vollständig zu Kopf steigen; zumal nach einem Tag, an dem ich nicht allzu viel gegessen hatte.

Der berauschende Nebel einer ersten Beschwipstheit legte sich über mein gesamtes Empfinden. Das verschärfte die grenzenlose Lust, die Sandras Streicheln in mir auslöste, und ließ mich nur umso hemmungsloser darauf pfeifen, was irgendjemand davon halten mochte, dass wir beide uns hier in aller Öffentlichkeit näherkamen.

Immerhin hatten wir ja bereits wirklich heißen Transensex miteinander erlebt; wenn auch nur am Telefon. Was also sprach dagegen, nun dem Telefon und der Fantasie die Realität folgen zu lassen?

Ganz im Gegenteil, auf einmal konnte ich es überhaupt nicht mehr erwarten, mit Sandra endlich allein zu sein, ihren wunderbaren Transenkörper in seinem schicken Outfit in allen Details in mich hineinzutrinken, zu erfassen, zu erfühlen, und später Stück für Stück zu entkleiden, ihn herauszuschälen aus seiner femininen Verkleidung, bis am Ende nicht mehr übrig war als ein harter Mann.

Mein physischer Hunger löste sich jäh in Luft auf, je mehr mein sexueller Hunger wuchs und wuchs.

Unter dem Tisch fasste ich nach Sandras Hand. „Sag mal, was hältst du davon, wenn wir gleich gehen, vor dem Essen?“ fragte ich mit belegter Stimme. Mein Blut rauschte und pochte in meinen Adern, ich konnte an nichts mehr denken als an Sandras nackte Haut unter all dem weichen, glänzenden Stoff und meine hemmungslose Gier, sie mit meinen Lippen zu erforschen.

Sie lachte. „Also ich habe nichts dagegen. Ich fürchte nur, sie werden uns nicht so ohne weiteres gehen lassen; schließlich haben wir bereits bestellt.“

Ich zuckte die Achseln. „Wen interessiert das?“ Ich rief den Kellner herbei, inzwischen heiser vor Ungeduld. Wie Sandra es vorausgesagt hatte, stellte man sich zuerst etwas zickig an. Die Gerichte, die wir bestellt hatten, würden gerade bereits zubereitet, erklärte uns der Kellner pikiert.

Als ich dann ebenso zickig erklärte, dass ich sie dann eben bezahlen würde, aber niemand könne mich zwingen, sie auch zu verzehren, wurde er jedoch auf einmal total freundlich, dienerte und katzbuckelte und konnte gar nicht genug tun, uns einen angenehmen Abschied zu bereiten.

Ohne lange Diskussion einigten wir uns darauf, meinen Wagen zu nehmen. Die ganze Fahrt über blieben wir beide stumm. Lediglich ein leises Seufzen war ab und zu zu hören; einmal von ihr, dann von ihr. Wir berührten uns nicht; hätten wir es getan, wir wären sicher so schnell nicht an unserem Ziel angekommen.

Dann waren wir endlich in meiner Wohnung.

So, und beim nächsten Mal geht es weiter mit meiner Sandra Sexstory. Dann berichte ich euch, was alles passiert ist, nachdem wir bei mir zu Hause in meiner Wohnung angekommen waren …

Comments are closed.