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Mike in tights

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Sandra – Teil 2

14. Dezember 2007

Na, seid ihr schon gespannt darauf, wie es bei dem Sextreffen mit Transe Sandra weitergegangen ist, nachdem wir zwei TVs uns so überraschend dazu entschlossen hatten, auf das bereits bestellte Essen zu verzichten und dafür das Restaurant sozusagen fluchtartig verlassen haben?

Also, Kinners, in Teil 1 dieser Sexgeschichte waren wir gerade in meiner Wohnung angekommen. Und genau dort machen wir heute auch weiter.

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Kaum war meine Wohnungstür hinter uns ins Schloss gefallen – Sandra hatte sie mit einem eleganten Kick ihrer High Heels darin ein wenig beschleunigt -, überfielen mich auf einmal doch wieder Skrupel.

So gierig und geil ich vorhin noch im Auto auf dem Weg in meine Wohnung gewesen war, so mulmig war mir jetzt zumute.

Es war so lange her, seit ich das letzte Mal wirklich guten Sex gehabt hatte; und damals war es auch nicht mit einem Mann und nicht mit einer Transe gewesen, sondern mit einer Frau, und meine Transgender Veranlagung hatte überhaupt keine Rolle gespielt. Andererseits war es gerade das gewesen, was mich am Ende dazu gebracht hatte, die Beziehung zu beenden. So sehnsüchtig hatte ich es mir gewünscht, von einem Partner genauso akzeptiert zu werden, wie ich war – als Transe nämlich. Ganz egal, ob es nun um einen One Night Stand bei einem Sextreffen geht oder um eine feste Beziehung.

Und wo waren die Voraussetzungen dafür besser als bei einer anderen Transe?

Trotzdem, ich hatte echten Bammel. Ich hatte keine Ahnung, wo genau ich mit Sandra stand, was daraus werden sollte, wenn wir jetzt Sex miteinander hatten. Und wie der überhaupt ausfallen konnte, wo wir doch eigentlich exakt identisch waren, beides Kerle, als Frau verkleidet, Transvestiten, Transen. Wer weiß, was passiert wäre, wenn Sandra abgewartet hätte, ob und wann ich mich endlich dazu entschließe, ihr an die entzückende weibliche Wäsche zu gehen.

Aber Sandra ist niemand, der in aller Ruhe abwartet, bis ein anderer etwas tut; sie wird gerne selbst aktiv. Das sah so aus, dass sie ohne große Worte zuerst zärtlich über die Wange strich, ihre Hand dann weiter und weiter nach unten rutschen ließ, unversehens die zweite dazunahm – und damit begann, mit die Bluse aufzuknöpfen.

Ich hielt still; in einer Mischung aus ängstlich und erwartungsvoll. Wie eine typische Frau eben … Dann stand meine Bluse vorne weit offen; mein BH war zu sehen. Weiter ging es zunächst nicht, denn ich trug ja über der Bluse noch mein kurzes Jäckchen aus einem brokatartigen, bestickten Stoff, und das hielt meine feminine Kleidung recht gut zusammen. Zu meinem Leidwesen.

Schon nahm Sandra ihre Hände weg und begann nun, sich selbst vor meinen Augen auszuziehen. Zuerst fiel ihr Cape, dann sauste surrend ihr endlos langer Reißverschluss am Kleid auf dem Rücken nach unten, ihr Kleid fiel zu Boden, und sie stieg mit ihren hochhackigen Schuhen heraus, nun nur noch mit einem duftigen Body – mit ebensolchen künstlichen Titteneinlagen, wie mein BH sie aufwies -, ihren Nylons und den Pumps bekleidet.

Atemlos sah ich Sandra zu. Nun strich sie sich mit den Handflächen verführerisch über die Brüste, über die Taille, über die Hüften und über die Oberschenkel. Das war alles, was es brauchte, um mich aus meiner zögernden Starre zu erlösen. Wie eine Rasende stürzte ich mich auf sie, streichelte ihren Körper, küsste ihren Hals, ihre Schultern, ihre künstlichen Titten, ihre Taille, ihren Schritt, wo mir unter dem weich fließenden Stoff ein harter Schwanz entgegen pochte.

Vorsichtig begann ich, mit der Zungenspitze über dem Stoff genau die Stelle zu suchen, die beim Blasen ein so herrliches Zucken auslöst, und hatte sie bald gefunden. Hart fasste ich nun mit den Händen nach ihrem straffen, muskulösen geilen Arsch und schob mir so ihren Schwanz zurecht, bis ich ihn, noch immer über dem Body, ein Stück in den Mund nehmen konnte.

Sehr schnell reichte mir das nicht mehr; ungeduldig und ungeschickt suchte ich nach den vermaledeiten Druckknöpfen im Schritt, die mir diese Herrlichkeit enthüllen und bereit machen sollten für einen echten Blowjob.

Als es mir gelungen war, saugte ich mich an Sandras Schwanz fest wie an einem köstlichen Eis am Stiel, saugte, lutschte und leckte. Sandra griff mir vor Lust in die Haare. In die Haare meiner Perücke; die deshalb bald ihren festen Sitz verlor und zu Boden fiel, woraufhin sie sich an meinen echten, weit kürzeren Haaren festkrallte. Sie stöhnte, sie seufzte, sie ächzte, sie bog sich mir entgegen und stieß bald selbst zu, presste sich mit ihrem Lustschwengel gegen meinen Mund.

Anfangs hatte ich mir noch überlegt, dass ich einen allzu schnellen Orgasmus vermeiden wollte, um mehr von diesem Sextreffen mit einer willigen Transe zu haben, aber dann war mir das herzlich egal und ich blies ihren Schwanz, bis sie abspritzte.

Schließlich, so beruhigte ich mich in Gedanken, konnte Sandra sich dann ja auch erst einmal um meinen eigenen längst schmerzhaft harten und vernachlässigten Schwanz kümmern, und bis der versorgt war, war sie garantiert auch schon wieder in der Stimmung für weitere geile Transen Sexspiele.

Tja, und genauso kam es dann auch.

Kaum hatte Sandra sich von ihrem ersten Abspritzen erholt, bei dem sie mir beinahe das Genick brach in der Heftigkeit ihrer Reaktion, stürzte nun sie sich auf mich. So ungeduldig riss sie mir die Klamotten vom Leib, dass mein süßes Jäckchen einen kleinen Riss im Futter abbekam. (Den ich inzwischen aber längst wieder kunstvoll gestopft habe). Und ohne abzuwarten, bis wir im Schlafzimmer waren, bearbeitete sie meinen Schwanz intensivst mit der Hand.

Danach machte sie es mir sehr unmissverständlich klar, dass sie von mir in den Arsch gefickt werden wollte. Diesen Gefallen tat ich ihr natürlich nur zu gerne. Aber damit war unser Transensex Abenteuer noch lange nicht zu Ende. Über den Rest der erotischen Abenteuer, die wir bei diesem ersten Date miteinander erlebt haben, werde ich jedoch den Mantel des Schweigens breiten …

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