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Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

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Ablenkung

19. Mai 2008

Unter dem Titel „Die Transe – dein bester Freund“ werde ich euch auch noch mal was zum Thema Frauen und Transen erzählen. Kinners, es ist wirklich hart manchmal, wenn man nur als Freund beziehungsweise Freundin und nicht als potenzieller Sexpartner wahrgenommen wird.

Aber der Transe in dieser Geschichte geht es ganz anders. Ihr werdet es gleich sehen. Das ist allerdings leider vollständig eine kleine erotische Fantasie.

Einen Moment lang war er versucht, sich ganz steif zu machen. Eigentlich hatte er sie nur trösten wollen, weil ihr Freund mit ihr Schluss gemacht hatte. Ihr neuer Freund zu werden, hatte nicht in seiner Absicht gelegen. Es schmeckte zu sehr danach, nur der Ersatz-Liebhaber zu sein.

Aber nachdem sie sich eine Weile an seinen üppigen, wenngleich künstlichen Brüsten ausgeweint hatte, war sie ihm ohne jedes Zögern an die Hose gegangen, oder vielmehr unter den Rock. So, als ob sie schon eine ganze Weile lang ein Liebespaar wären.

Und was zu viel ist, ist eben einfach zu viel.

Kein Mann kann dabei kalt und abweisend bleiben, wenn eine Frau seinen Schwanz so geschickt mit den Fingerspitzen massiert. Und selbiger, sein Schwanz nämlich, zeigte ja auch nur allzu deutlich, wie sehr ihm diese Massage gefiel. Die er durch das dünne Spitzenhöschen nur allzu deutlich wahrnehmen konnte.

Da wäre es Heuchelei gewesen, so zu tun, als ob ihm das nicht gefiele, was sie mit ihm anstellte.

Er lehnte sich zurück, genoss einen Augenblick die erotische Aufmerksamkeit. Dann allerdings veränderte sie ihre Position. Sie rutschte vom Sofa herunter, kniete sich davor und zerrte ungeduldig an seinem Rocksaum.

Ihm war völlig klar, was sie vorhatte; aber er war unsicher, ob sie es zulassen sollte. Sie litt sehr darunter, dass ihr Freund sie verlassen hatte. War es wirklich angemessen, wenn sie so kurz darauf mit einem anderen Mann wieder Sex hatte, und noch dazu mit einem Transvestiten, einer Transe?

Okay, überlegte er sich – vielleicht ist das ja für sie eine Methode, mit der Trauer und der Wut fertig zu werden. Nur, eigentlich benutzte sie ihn dabei ja praktisch; und zwar nicht zum Ausweinen, dazu wäre er ja bereit gewesen, sondern ganz eindeutig erotisch.

Sollte er sich das wirklich gefallen, sollte er sich von ihr als Trauer-Ablenkung benutzen zu lassen?

Sie hatte gefunden, was sie gesucht hatte; sein Schwanz lag offen da, der Rock nach oben geschoben und das Höschen nach unten gezogen. Oder was heißt hier da liegen? Er stand; aufrecht wie ein Zinnsoldat.

„Bist du sicher“, fragte er leise, unterbrochen von einem Stöhnen, denn ihre Zunge war nicht weniger geschickt, als ihre Fingerspitzen es gewesen waren.

Sie schaute zu ihm auf und konnte sogar schon wieder lächeln, auch wenn sie noch immer ziemlich verheult aussah, um die Augen herum. „Ja“, flüsterte sie, und kehrte zu seinem besten Stück zurück.

Dort sorgte sie dafür, dass weitere Hemmungen und Skrupel in seinem Kopf sich vor lauter Lust in Luft auflösten …

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