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Mike in tights

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Die Berührung

29. Juli 2008

Ihr erinnert euch an meine Kollegin, an der nichts Gutes dran ist, soweit ich das bisher habe feststellen können? Aber geile Nylons hat sie …

Okay, ich weiß, das ist jetzt ein bisschen boshaft – so bin ich nun einmal … Aber sie kriegt das ja nicht mit, also darf ich gemeine Bemerkungen machen. Und also darf ich über eine Sorte ihrer klasse Nylons auch ganz heimlich eine erotische Fantasie schreiben, von der sie hoffentlich nichts mitbekommt.

Ich glaube kaum, dass sie sich auf Transen Seiten im Internet herumtreibt, also wird sie die Sexgeschichte wohl kaum finden. Ihr allerdings habt hoffentlich euren Spaß daran, an der Nylon Story.

Es war mitten auf der Rolltreppe. Vor mir war alles frei, hinter mir stand, ich glaube drei Stufen unter mir, ein regelrechter Hüne, der trotz des Unterschiedes von drei Stufen beinahe so groß war wie ich, und hinter ihm kam wieder niemand.

Ich wollte gerade den Schritt von der Rolltreppe auf den festen Boden oben im 1. Stock tun, da spürte ich auf einmal etwas ganz sachte an meinen Fesseln; eindeutig eine sehr intime Berührung.

Das brachte mich so durcheinander, dass ich stolperte und den Halt verlor. Beinahe wäre ich gefallen, hätte der Hüne hinter mir mich nicht aufgefangen.

Derselbe Hüne, der vorhin so sanft meine Nylons berührt hatte. Oder täuschte ich mich, hatte ich mir das mit den Fingern um meine nylonbestrumpften Fesseln nur eingebildet? Ich war als Transe unterwegs, weil ich mir eine neue schicke Bluse kaufen wollte, und auf meine neuen Nylons war ich total stolz.

Es waren keine normalen 20den Nylons in den üblichen Hautfarben, wie man sie im Supermarkt im Regal sieht, und es waren auch keine schwarzen Nylons. Nein, die Nylons selbst waren schon auffallend genug.

Sie schimmerten zart violett. Aber der Clou an ihnen waren die Glitzersteinchen in allen Farben, die direkt an meinen Fesseln ein kleines Blumenmuster bildeten, das bei Licht strahlte wie ein ganzer Weihnachtsbaum.

Von daher hätte ich es schon verstanden, wenn jemand durch solch glitzernde Nylons in Versuchung geführt worden wäre.

Andererseits fasst auch ein noch so flirt-williger und forscher junger Mann einer Dame auf der Rolltreppe nicht einfach an die Fesseln in Nylons.

Und obwohl mein „Nachfolger“ mich wirklich sehr effizient aufgefangen und so einen bösen Fall verhindert hatte, und so freundlich er auch war – er wirkte nicht unbedingt, als ob er mit mir flirten wollte. Was ich übrigens sehr bedauerte.

Stattdessen lud er mich als Entschädigung für den Schock auf einen Kaffee ein. Wir gingen also in die Kantine ein Stockwerk höher in diesem Kaufhaus, er besorgte zwei Tassen Kaffee, und wir plauderten ein bisschen.

Auf einmal spürte ich wieder etwas an meinen Fesseln. Obwohl er sichtbar beide Hände auf der Tischdecke hatte; wenn auch eine sich gefährlich meiner Hand näherte. Verstohlen versuchte ich, die Ursache dieser Berührung festzustellen.

Und stellte fest, es war einfach nur ein Riemen meiner Handtasche gewesen, der sich gelöst hatte und nun locker in jedem Luftzug schwang. Genau das war dann wohl auch auf der Rolltreppe meine „Berührung“ gewesen …

Aber zum Flirten kamen wir doch noch, der Hüne und ich. 

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