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Strapse

21. September 2008

Ein erstes Treffen, wenn man sich noch nicht kennt, also ein Blind Date, das ist immer etwas Besonderes. Und dabei schlägt zumindest mir regelmäßig das Herz bis zum Hals. Ich stelle mir dann auch immer die schlimmsten Sachen vor, was bei dem Treffen alles schiefgehen könnte.

Selbst wenn ein Treffen so gut abläuft wie dieses – leider nur erfundene – Treffen in meiner Geschichte bin und bleibe ich nervös.

+++

Sie kam herein, als ich gerade meinen Kaffee bestellt hatte, wie ich ein wenig zu früh. Das gefiel mir. Ich hasse es, wenn Frauen glauben, sie machen sich attraktiver, indem sie die Männer bei einem Treffen warten lassen.

Selbstverständlich stand ich auf, um sie zu begrüßen, als sie sich zuerst zögernd umsah und dann zu mir an den Tisch kam; mein lebensechtes virtuelles Konterfei, das ich ihr vor diesem Blind Date per Mail hatte zukommen lassen, hatte sie mich sofort erkennen lassen.

Als Kavalier alter Schule rückte ich ihr den Stuhl zurecht,

Als sie sich gerade setzen wollte, fiel ihr ihre winzigkleine Handtasche herunter. (Wie machen das die Frauen eigentlich, alles Notwendige in solch kleinen Täschchen unterzubringen? Wenn sie nur so wenig Platz brauchen, könnten sie doch auch alles in ihren Kleidertaschen unterbringen und sich die Handtasche ganz sparen …)

Noch bevor ich mich danach bücken konnte, hatte sie sich selbst herabgebeugt. Dabei rutschte ihr ohnehin nicht übermäßig langer Rock hoch – und ich konnte sehen, dass sie Nylonstrümpfe mit Strapsen trug.

Es traf mich wie ein elektrischer Schlag. Strapse! Frauen mit Strapsen hatte ich schon lange nicht mehr kennenlernen dürfen!

In meiner Kehle wurde es eng. Und in meiner Hose wurde es noch viel enger. Sie schien ganz genau zu merken, was in mir vorging. „Sollen wir lieber gleich gehen?“, fragte sie schelmisch.

Zu gerne hätte ich ja gesagt – aber es war doch unhöflich, so direkt auf das erotische Ziel eines Treffens zuzusteuern. Also schüttelte ich verneinend den Kopf, und wir tranken beide erst einen Kaffee. Wir suchten uns dabei an ein wenig Small Talk; allerdings ohne großen Erfolg, wie ich zugeben muss.

„Aber jetzt gehen wir, nicht wahr?“, wollte sie wissen, als sie ihre Tasse klirrend nach dem letzten Schluck wieder abgestellt hatte.

Ich nickte nur wortlos, bezahlte, und führte sie in die Tiefgarage, wo mein Auto stand. Gerade hatte ich ihr die Tür geöffnet und erwartete, dass sie einsteigen würde, da drehte sie sich zu mir um. „Gefallen dir Strapse?“, erkundigte sich mit verführerischer Stimme und nahm mit beiden Händen ihren Rock hoch, so dass ich die Strapse in voller Pracht sehen konnte.

Dabei fiel wieder ihre Handtasche herunter, doch nun waren wir beide zu beschäftigt, um an ein Aufheben auch nur zu denken.

Ich stand wie gebannt – gefesselt, fasziniert, bezaubert von den unwiderstehlich reizvollen Strumpfbändern. Ich konnte meine Augen nicht davon lösen – und mich ansonsten nicht rühren.

Bis sie schließlich meine rechte Hand nahm und sie sich auf ihren Oberschenkel legte, genau auf die Stelle zwischen Nylonstrumpf und Schritt, auf die warme nackte Haut.

Meine Erstarrung löste sich. Und wäre in diesem Augenblick nicht gerade ein älteres Ehepaar vorbeigekommen, ich glaube, ich hätte sie noch im Parkhaus dazu verführt, mit mir zu vögeln.

So allerdings beschloss ich dann, zur Vermeidung weiterer Störungen lieber zu warten, bis wir bei mir zu Hause angekommen waren …

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