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Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

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Die große Transen Party

15. Oktober 2008

Als ich neu in der Stadt war, bin ich auch einmal auf die Riesen Transen Party gegangen, die hier regelmäßig mindestens einmal im Jahr stattfindet. Bloß, da kannte ich noch keinen von den anderen Transen, und deshalb war es für mich nicht nur eine langweilige, sondern eine total grässliche Party.

Inzwischen kenne ich ja viele der anderen Transvestiten aus dem Transen Netzwerk. Wir haben uns entweder schon einmal auf der Transen Party getroffen oder kennen uns sonst privat. Man sieht sich, man begrüßt sich, man bewundert gegenseitig die Party Fummel und hat viel Spaß miteinander.

Deshalb freue ich mich immer auch auf die TV Party. (Und, Kinners – bitte nicht mit einer Fernseh-Show verwechseln …) Und dieses Jahr habe ich mich dann ganz besonders darauf gefreut.

Vor allem natürlich wegen meines neuen Anwalts, den man mir im Transen Netzwerk empfohlen hatte. Wir hatten ja fast so etwas wie ein halbes Date miteinander auf der Transen Party.

Ihr erinnert euch?

Mein Anwalt ist schon älter, hat einen deutlich sichtbaren Bauch, und er trägt eine Brille. Oder vielmehr, in der Kanzlei trägt er eine Brille. Auf der Party hätte ich ihn beinahe verpasst und übersehen, weil er da nämlich Kontaktlinsen hatte statt der Brille, nach der ich gesucht hatte.

Und dass er nun wirklich nicht ganz schlank ist und mehr als einen leichten Bauchansatz aufzuweisen hat, das hatte er auch sehr gut kaschiert in einem weich fließenden Gewand aus irgendeinem metallisch glänzenden Stoff. Er wirkte viel jünger und schlanker darin, richtig appetitlich …

Ich bin allerdings trotzdem beinahe nichts ahnend an ihm vorbei gelaufen und habe ihn nur bemerkt, weil er mich angesprochen hat.

Wobei – er hat mich nicht nur angesprochen, er hat mich auch gleich angefasst … Wie selbstverständlich legte er mir den Arm um die Schultern. Und ich spürte so ein warmes, kribbelndes Gefühl im Bauch und weiter unten …

Er stellte mich ein paar von seinen Freunden vor – in unserer Stadt ist das Transen Netzwerk schon so groß, dass man gar nicht mehr alle Transvestiten, Shemales, Schwanzmädchen und Transsexuelle kennen kann -, ein paar von meinen kamen dazu, und es war eine richtig fröhliche Damenrunde.

Äh, Transen Runde.

Er behielt die meiste Zeit seine Hände irgendwo an meinem Körper; auf meiner Schulter, auf meinem Oberschenkel, um meine Taille … Das machte mich so an, dass ich irgendwann einfach nicht mehr widerstehen konnte.

Ganz frech habe ich ihm irgendwann einfach direkt in den Schritt gefasst. Es war so, als hätte er auf diese Aufmunterung nur gewartet; sofort hat er die Arme ganz um mich gelegt, sich dabei an mich gepresst, so dass ich seine Erektion spüren und mich mit meiner daran reiben konnte.

Wir mussten uns beide zwingen, noch eine Weile auf der Party zu bleiben, und irgendwann sind wir dann zu mir nach Hause verschwunden.

Was da alles genau passiert ist,  das werde ich euch dann ein anderes Mal ganz genau schildern; am besten in einer erotischen Geschichte. Das war nämlich eine astreine, rundum gelungene Sexgeschichte.

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