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Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

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Gender Bender – Teil 2

12. Dezember 2008

So, jetzt habe ich euch genug auf die Folter gespannt und ihr erfahrt endlich, was meine – natürlich völlig imaginäre – Transe beim Bund an einem Samstagabend in einer Transvestitenkneipe erlebt.

Gleich als ich hereinkam fiel mir die Transe auf, die ganz einsam und allein an einem Tisch saß, während an allen anderen Tischen rege Unterhaltung herrschte. Als alter Kavalier – das bleibt man auch als Transe – setzte ich mich gleich zu ihr.

Sie gefiel mir wirklich, und vor allem mochte ich ihre dunkle, erotische Stimme. Die ging mir durch und durch und löste einen Schauer nach dem anderen aus. Vor allem aber begann sich mein Schwanz sofort im Strumpfgürtel mit den Strapsen aufzurichten. Zum Glück fiel das unter dem Tisch nicht groß auf.

Sie schien es aber dennoch zu bemerken. Anscheinend besaß sie sehr empfindliche erotische Antennen. „Na, gefalle ich dir?“, fragte sie mich ganz frech, und schon spürte ich an der eben genannten Stelle ihre Hand. Die sich keineswegs damit zufrieden gab, einfach nur zu ertasten, ob sie mit ihrer Vermutung einer Erektion richtig gelegen hatte, sondern gleich auch noch damit begann, zuerst über meinem kurzen Rock, dann darunter sehr intensiv daran herumzuspielen.

Was die Versteifung naturgemäß noch verstärkte. Außerdem war die Transvestiten Lady mit ihren Fingern so geschickt – Männer wissen eben, was Männerschwänze am liebsten mögen! -, dass mir bald jede Unterhaltung unmöglich wurde. Ich hatte Mühe genug damit, mein Keuchen und Stöhnen zu unterdrücken. Worte hätte ich dabei keine mehr herausbringen können.

Meinem Gegenüber gefiel das sehr, wie erregt ich war; richtig glänzende Augen bekam sie. Übrigens war sie wunderbar geschminkt; sie wirkte sehr weiblich für einen Mann. Was nun einmal nicht jeder Transe gelingt und leider auch mir nur sehr unvollkommen.

Bewundern konnte ich die männliche Dame noch; aber das war auch alles. Ansonsten saß ich stumm und starr am Tisch und versuchte, meiner Erregung Herr zu werden. Die allerdings immer stärker statt geringer wurde.

Irgendwann reichte es mir. Wenn diese kecke Transe schon dabei war, mir in aller Öffentlichkeit, wenn auch unter dem Tisch einen runterzuholen, dann wollte ich mich wenigstens entsprechend revanchieren.

Auch meine Hand verschwand nun unter dem Tisch, ertastete zuerst knisterndes Nylon und darunter wohlgerundete, weiche Oberschenkel, dann nackte Haut dort, wo die ersichtlich wohl halterlosen Strümpfe endeten, und anschließend ein sehr glattes Höschen, wahrscheinlich aus einem satin-ähnlichen Stoff.

Aber wer beschreibt meine Überraschung, als ich mich über den gesamten Schritt das Höschen entlang tastete und dabei etwas ganz anderes vorfand als einen harten Schwanz wie den meinen, der mittlerweile schon gefährlich zuckte und einer Explosion nahe war.

Stattdessen stieß ich auf einen nassen Fleck genau in der Mitte, der sich unter meinen Fingern zunehmend ausbreitete.

Was mich umgehend davon überzeugte, dass ich mit meiner Begleiterin nicht nur keinen Transvestiten, sondern auch keine Transsexuelle vor mir hatte. Denn das, also der Muschisaft, das lässt sich meistens auch mit einer operativen Geschlechtsumwandlung für eine TS nicht erreichen.

Die echte Lady, die mir gegenübersaß, grinste amüsiert. „Vermisst du etwas?“, fragte sie mich süffisant. „N-nein“, stotterte ich, „das ist alles schon genauso, wie ich es mir gewünscht habe.“ „Wie schön“, meinte sie.

Die Frage, die sich mir gleich aufdrängte, nämlich warum sich ein Girl in einer Transenkneipe herumtreibt, die wagte ich ihr nicht zu stellen.

Sie hat sie dann aber von selbst beantwortet, als wir kurz darauf gemeinsam die Kneipe verließen und zu ihr nach Hause gingen, wo sie das fortführte, was sie mit unserem Aufbruch unterbrochen hatte.

Der Grund war ein ganz einfacher – für ein Stadtmagazin hatte sie sich bereit erklärt, einen Artikel über das Nachtleben in unserer Stadt zu schreiben, und da durfte die recht berühmte Transenkneipe natürlich nicht fehlen.

Mit ihrer für eine Frau ausgesprochen dunklen Stimme war sie dort auch gar nicht groß aufgefallen; sie hatte nur, bis ich gekommen war, keinen Anschluss gefunden. Ihr hatte auch keine der anderen Transen so richtig gefallen, erklärte sie mir.

Na zum Glück!

Jetzt hoffe ich nur, dass ich bald wieder ein freies Wochenende habe, das ich mit meiner neuen Freundin zusammen genießen kann.

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