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Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

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Irgendwie hat mich mein Erlebnis mit der Strumpfhosenpackung und dem Kunden, der sie bei mir auf dem Schreibtisch entdeckt hat, zu einer kleinen erotischen Geschichte animiert. Ich meine, es war ja gar nicht schlecht, wie es real gelaufen ist. Aber das, was meine Fantasie daraus gemacht hat, das hätte mir, ehrlich gesagt, noch viel besser gefallen … Das wäre echt fantastisch gewesen.

Viel Spaß beim Lesen!

Gott ist das peinlich! Wie er die Strumpfhosenpackung auf meinem Schreibtisch anstarrt, die ich vorhin in der Hektik ganz vergessen habe, noch in meiner Aktentasche verschwinden zu lassen. Was er sich dabei wohl denkt, Nylons auf dem Schreibtisch eines Mannes? Er schaut jedenfalls sehr kritisch drein.

Mich macht das verlegen. Eigentlich sollte ich ihm gegenüber sehr souverän und bestimmt auftreten, aber das bringe ich nicht fertig. Ich muss dauernd an die Nylons denken, die ich mir gekauft habe, um sie heute Abend anzuprobieren. Für ein erotisches Treffen mit mir selbst, als Einleitung für eine schöne Runde Wichsen …

Dass er die Strumpfhosen dauernd fixiert, macht es mir nicht unbedingt leichter, ihre Anwesenheit zu vergessen. Wenn ich nicht aufpasse, fange ich gleich an zu stottern – und bin dann bestimmt ganz bei ihm unten durch. Er ahnt ja wahrscheinlich schon längst, dass ich eine Transe bin.

Und was soll dieses amüsierte Lächeln, das immer wieder um seine Lippen spielt? Mit unserer Besprechung hat das wenig zu tun, die ist nämlich ganz ernsthaft. Schließlich muss ich ihn, so sagte mein Chef, auf jeden Fall dazu bringen, dass er unser Angebot unterschreibt. Übrigens hat er wirklich schöne Lippen; so voll und sinnlich. Wie das wohl wäre, sie zu küssen?

Himmel, jetzt muss ich aber wirklich aufpassen, sonst entgleitet mir das Gespräch vollends. Und wie stehe ich dann da vor meinem Chef, wenn ich die Besprechung versiebe und diesen Kunden nicht für uns gewinnen kann?

„Sagen Sie, tragen Sie eigentlich oft Strumpfhosen?“, fragt er mich auf einmal ganz unvermittelt. Ich werde rot, stammele etwas. „Also ich persönlich bevorzuge ja halterlose Strümpfe“, fährt er ganz selbstverständlich fort, als würden wir uns über das Wetter unterhalten.

Eben so selbstverständlich steht er auf, stellt sich direkt neben mich und zieht sein Hosenbein hoch. Das Hosenbein von einem übrigens wahnsinnig schicken Anzug in einem glänzenden Stoff, der mir gleich gefallen hat. Transen sehen so etwas, denn Kleidung ist für uns sehr wichtig.

Zuerst sehe ich ganz normale schwarze Socken, wie sie zum Businessanzug gehören, und wie ich sie auch trage; über meinen Strumpfhosen. Doch dann zieht er das Hosenbein noch ein wenig weiter hoch, und was sehen meine erstaunten Augen? Da kommt doch glatt Nylon zum Vorschein!

Er trägt wirklich Nylonstrümpfe, so wie ich unter dem Anzug Nylonstrumpfhosen trage. Ich bin fassungslos! Mit allem habe ich gerechnet, aber nicht damit, dass dieser Kunde meine Vorliebe für Nylons teilt. Ob nun Strümpfe oder Strumpfhosen – Nylons sind Nylons. Und dieses geile Gefühl, wenn das seidige Material unter der Hose knistert! Leise genug, dass es keiner hört …

„Wie wäre es, wenn du mir jetzt deine Strumpfhose zeigst?“, meint er augenzwinkernd. Auf einmal ist er beim „du“; und das ist ja wohl auch ganz passend, denn wir sind ja schließlich Transen unter sich.

„Oder willst du das lieber heute Abend machen?“, fährt er fort, als ich schon wieder rot werde. „Ich meine so ganz privat, bei einem Dinner zu zweit.“ Was soll ich dazu sagen? Ich brenne darauf, diese Einladung anzunehmen. Ob das nun bloß eine Nylon Vorführung wird oder echter Transensex – spannend wird es auf jeden Fall.

Statt aber nun einfach gleich freudestrahlend zuzustimmen, murmele ich Hornochse etwas von dem Angebot, das wir eigentlich durchgehen müssen.

Er fängt an zu lachen. „Himmel, sag mir einfach, wo ich unterschreiben muss! Der Rest interessiert mich nicht. Ich sehe dich dann heute Abend?“ Ich bin zwar immer noch leicht verwirrt, aber damit bin ich ja nun voll und ganz einverstanden.

Und so kann ich jetzt erst bei meinem Chef eine glänzende Figur machen, weil ich den Kunden für uns gesichert habe, und heute Abend eine glänzende Figur für den Kunden machen, wenn ich ihm meine neu gekauften Nylons zeige, deren Verpackung diese ganze Geschichte erst ausgelöst hat …

Und, Kinners, was gefällt euch jetzt besser – die Strumpfhosenpackung real, oder fiktiv?

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