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Mike in tights

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Jemine, Kinners, wo hat man nur manchmal seine Gedanken? Ich habe mir diese Woche irgendwann mal eine neue Strumpfhose gekauft. Das war dringend fällig; und als Transe sind solche Einkäufe ja so alltäglich wie Brot besorgen. Ich mache mir auch schon längst nichts mehr aus den manchmal doch etwas komischen Blicken der Verkäuferinnen und Verkäufer von Strumpfwaren.

Okay, meistens denken die ja, wenn ein Mann Nylons kauft, der besorgt die für seine Freundin. Aber in meiner großen Größe ist das dann schon etwas unwahrscheinlicher, da ahnen einige doch schon, diese Strumpfhosen sind für mich und nicht für irgendein weibliches Wesen bestimmt.

Warum ich meine Nylons nicht im Supermarkt besorge? Aber Kinners, wo denkt ihr hin?!? Da kriegt man doch einfach keine Qualität, sondern nur das Billigzeug. Das sind keine sexy Tights, das sind einfach billige Strumpfhosen.

Und vor allem wenn es mal was Besonderes sein soll, irgendwie eine Strumpfhose mit Pfiff, da kriegt man dann im Supermarkt gar nichts. Da muss es wirklich schon ein großes Kaufhaus sein oder ein Strumpfwarengeschäft.

Nun könnte ich mir die Strumpfhosen ja auch online bestellen, aber gerade wenn es Nylons mit Pepp sein sollen, dann will ich die doch gerne vorher mal gesehen haben. Auspacken darf man sie ja meistens nicht. Wobei in guten Geschäften von vielen Exemplare ja auch ausgepackte herumliegen, dass man nicht nur sehen, sondern auch fühlen kann, was man kauft.

Jedenfalls, ich hatte die Strumpfhose besorgt und wollte sie gerade in meiner Aktentasche verschwinden lassen, um sie abends mit nach Hause zu nehmen, da rief mich ein Kollege wegen eines Problems. Anschließend kam noch ein Anruf, und wie das so geht – ich vergaß das Teil schlichtweg.

Ja, und dann kam, pünktlich um halb vier, ein Kunde wie abgesprochen zu mir, damit wir ein Angebot noch mal durchgehen konnten, was wir für ihn gemacht hatten. Er war angeblich noch nicht so ganz damit zufrieden.

Ich weiß, womit er nicht zufrieden war; es war einzig und allein der Preis. Weil man aber als Geschäftsmann nicht unbedingt als knickerig dastehen will, zäumte er das Pferd von hinten auf und hatte alles Mögliche andere einzuwenden.

Statt einfach zu sagen, nein, das ist mir zu teuer, ich will nur soundso viel bezahlen; das hätte mir mehr imponiert und auch weniger Arbeit gemacht.

Das neben dem Angebot auf dem Tisch noch die Strumpfhosenverpackung lag, habe ich erst gemerkt, als er schon da war, und da war es zu spät, sie unauffällig wegzuräumen. Junge, hat der dauernd die Packung mit den Nylons angestarrt! Was der sich dabei wohl so alles gedacht hat?

Ich weiß nicht, ob ihn das abgelenkt hat; aber auf jeden Fall konnte ich am Ende das Angebot so durchsetzen, wie wir es gemacht hat; einschließlich Preis. Wozu Strumpfhosen doch alles gut sein können!

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