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Asian TV

10. Februar 2009

Was ich jetzt hier aufschreibe, habe ich leider nicht selbst erlebt. Ich habe nur neulich in einem Café eine Asiatin gesehen, die sah trotz ihrer langen Haare und ihrer eindeutig weiblichen Kurven irgendwie männlich aus.

Sie war bestimmt kein Mann, bestimmt keine Transe. Aber dabei ist mir halt diese Geschichte eingefallen, die ich dann am nächsten Tag für euch aufgeschrieben habe. Ich hoffe, sie gefällt euch!


Eigentlich gehört es sich ja nicht, Ausländer so anzustarren. Auch wenn sie eindeutig fremdländisch aussehen. Oder vielmehr dann eigentlich erst recht nicht. Aber ich finde dieses Asia Girl so faszinierend, ich kann nicht anders, ich muss immer wieder hinschauen, ob es nun unhöflich ist oder nicht.

Sie sitzt drei Tische weiter von mir in diesem Café, und zwar mit dem Gesicht genau zu mir. Ich weiß nicht, ob sie mich sieht. Ab und zu gleitet ihr Blick über mich hinweg, doch sie wirkt völlig gedankenverloren, abwesend. So, als sei es ihr nicht einmal bewusst, dass sie sich inmitten anderer Menschen befindet. Geschweige denn dass sie einen einzelnen dieser Menschen bemerkt.

Vielleicht ist es gut so, dass sie ihre Umgebung kaum wahrnimmt. Sonst würde sie sich bestimmt schon über den rüden, aufdringlichen jungen Mann wundern oder sogar ärgern, der dauernd zu ihr herüber sieht.

Dabei will ich sie eigentlich gar nicht anmachen; ich will nicht mit ihr flirten. Auch wenn es eine aufregende Vorstellung ist, sie würde mich jetzt plötzlich anschauen, vielleicht sogar anlächeln. Mir irgendein Zeichen geben, dass sie mich bemerkt hat, dass ich ihr vielleicht sogar gefalle.

Hässlich bin ich ja nun wirklich nicht; auch wenn ich im Vergleich zu ihr höchstens ein Durchschnitts-Gesicht und einen Durchschnittskörper besitze. Denn sie ist ein echter Traum; ein asiatischer Traum. Jedenfalls ist das ein echter Traum, was ich von ihr sehen kann – und das ist eine ganze Menge. Ich sehe ihr zartes, junges Gesicht mit den hohen Wangenknochen, den scharf gezeichneten Augenbrauen und den leicht schräg gestellten dunklen Augen. Sie kann nicht älter als Mitte 20 sein.

Ich sehe ihre Brüste, schwellend im engen Oberteil des Kleides, und erstaunlich groß für eine Asiatin. Es heißt doch immer, Asia Girls haben so kleine Brüste.

Außerdem sehe ich noch ein Stück ihrer Beine, denn in diesem Café gibt es keine Tischtücher. Sie trägt dunkelgraue Nylonstrümpfe und elegante schwarze, hochhackige Pumps.

Sie schaut nicht einmal auf die Uhr; offensichtlich wartet sie nicht auf jemanden. Sie sitzt einfach nur da. Und ist schön. Sie ist schön, und sie ist erotisch. So erotisch, dass ich langsam um meine Fassung fürchte. Wenn sie noch lange bleibt, werde ich sie vielleicht sogar ansprechen.

Nein, sie geht. Sie zahlt und geht! Nein, sie soll nicht gehen, ich weiß doch gar nicht, wer sie ist, ich weiß nicht, ob ich sie jemals wiedersehen werde! So kann ich sie nicht gehen lassen, nein, das ist unmöglich!

Sie wählt einen Weg zum Ausgang, der genau an meinem Tisch vorbei führt. Das ist meine Chance, und es ist meine letzte. Wenn ich nicht will, dass sie nichts anderes für mich bleibt als ein flüchtiger Traum in einem Café, dann muss ich sie jetzt ansprechen. Bloß, was soll ich ihr sagen?

Um Himmels willen – sie bleibt stehen! Direkt an meinem Tisch. Sie sieht mich an, und nun sieht sie mich wirklich.

Ich ringe nach Worten. Irgendetwas muss es doch geben, was ich jetzt sagen kann, damit sie noch ein wenig bleibt. Vielleicht kann ich sie einladen, noch etwas mit mir zu trinken? Aber sie will doch offensichtlich gerade gehen. Ich öffne den Mund und schließe ihn wieder, wie ein stummer Fisch.

Sie lächelt. Und keine Frau kann so wunderbar lächeln wie eine Asiatin. „Willst du mit mir mitkommen?“, fragt sie mich auf einmal.

Und wenn etwas mich noch mehr überrascht als ihre Direktheit, mit der sie auf meine Faszination reagiert, die sie also offensichtlich doch bemerkt hat, dann ist es die Tatsache, dass diese bildhübsche, sinnliche, weibliche Asiatin eine Stimme besitzt, die ganz klar und eindeutig und ohne Zweifel eine Männerstimme ist …

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