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Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

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Party Night

1. Oktober 2009

Nach dem Film Abend die Party Night …

In gewisser Weise war unser Filmabend, Sonjas und meiner, mit dem Transenfilm nicht so ein voller Erfolg. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sie mich letztlich doch so nehmen wird, wie ich nun einmal bin.

Das ist etwas, wonach sich wahrscheinlich alle Transen sehnen; ob sie nun Transvestiten sind, Damenwäscheträger, Shemales oder Transsexuelle. Über die Unterschiede bei den verschiedenen Transen-„Richtungen“ hatte ich euch ja schon einmal aufgeklärt.

Wir sind nun einmal in der Erotik ein bisschen anders; und das liegt bei mir nicht nur daran, dass ich gerne Frauenkleider trage, sondern auch daran, dass ich sehr stark bisexuell bin und auch den Sex mit anderen Männern liebe.

Eine Partnerin, die das nicht akzeptieren kann, mit der werde ich wahrscheinlich auf Dauer nicht zusammenbleiben können.

Aber nun ja, mit Sonja muss man ja jetzt erst einmal sehen, wie sich das alles weiter entwickelt.

Interesse hat sie auf jeden Fall an der ganzen Transen Erotik. Kurz nach unserem Abend mit dem Film, in dem Jason Isaacs eine Transe spielt, kam sie nämlich auf die Idee, sie wollte mehr wissen über die Männer in Frauenkleidung.

Dabei hat sie sich ersichtlich vorgestellt, dass sie auf einer Transen Party am meisten über uns TVs lernen kann; und dem war ich natürlich überhaupt nicht abgeneigt. Ich liebe diese Transen Partys, wo man die verrücktesten, schrillsten, schrägsten, schönsten, erregendsten Outfits an den Männern sehen kann.

Also habe ich mich zuerst einmal im Internet umgesehen, wann und wo denn die nächste Transenparty stattfindet. Bei uns in der Stadt war leider so schnell nichts, und im Internet habe ich nur lauter Veranstaltungen gefunden, die viel zu weit weg waren, als dass man da in der Nacht noch hätte zurückkehren können, aber einer aus unserem Transen Netzwerk hat mir dann von einem Club ganz in der Nähe erzählt, wo jeden ersten Freitag im Monat Transennacht ist.

Das klang ja schon sehr viel versprechend.

Wir waren dann tatsächlich da; und über das Ergebnis hätte ich mich echt kaputt lachen können.

Natürlich wurde Sonja, die sich einfach nur schick und sexy für die Party zurechtgemacht hatte, von vielen ebenfalls für eine Transe gehalten. Sie war ziemlich schnell total verwirrt. Dass ich das lustig fand hat sie auch nicht unbedingt beruhigt.

Beinahe hätten wir noch an diesem Abend Krach miteinander bekommen.

Aber dann hat sich eine Transe für sie interessiert, die mir ebenfalls richtig gut gefallen hätte; ein schicker Typ, sehr groß, sehr schlank, und sehr dezent zurechtgemacht, beinahe wie eine Lady, mit einem überaus ansteckenden Lachen.

Das ist mir dann allerdings vergangen, das lachen, als ich gesehen habe, wie wild die beiden miteinander flirten! Ich war in diesem Augenblick abgeschrieben und hätte ebenso gut nach hause gehen können.

Sogar getanzt haben die beiden „Weiber“ miteinander, die echte Frau und der Mann in Frauenkleidern. Und wie! Das war schon mehr als ein Flirt, das war ein halbes Sexspiel auf der Tanzfläche.

Meine Güte, Kinners, was war ich eifersüchtig! Aber ich habe mich beherrscht. Schließlich konnte es mir ja nur recht sein, wenn Sonja die erotischen Vorteile eines Transvestiten so richtig schätzen lernte. Und sei es auch zuerst einmal bei einem anderen Mann als bei mir; so sehr mich das auch fuchsteufelswild machte.

Wir sind viel länger als geplant bei dieser Transennacht geblieben. Eigentlich hatte ich zuerst vermutet, dass Sonja sich zwar alles anschauen, aber sicherlich nicht lange bleiben wollte, aber da hatte ich mich ja nun getäuscht.

Später traf ich noch einen alten Bekannten. Na ja, eine alte Bekannte; aus unserem Netzwerk. Wir haben uns dann noch prima unterhalten, über die anderen TVs und TS gelästert, und so hat mir der Abend dann auch noch Spaß gemacht.

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