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Mike in tights

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Im Park mit Nylons

8. November 2009

So, und jetzt kommt endlich, nach der realen Vorlage im letzten Monat, meiner Begegnung im Park mit einer Transe in Nylons, die dazu passende Sexgeschichte. So hätte diese Begegnung auch ausgehen können …

Viel Spaß beim Lesen!

Drei Monate ist es jetzt her, aber ich kann ihn einfach nicht vergessen. Ihn, den Mann aus dem Park.

Ich hatte mich in der Mittagspause wieder einmal in den Park verzogen, um ein bisschen die Sonne zu genießen, da hatte sich auf einmal ein Mann zu mir gesetzt. Etwas jünger als ich schätzte ich ihn, und gut sah er aus.

Er hatte mich freundlich gegrüßt und gefragt, ob er sich zu mir setzen dürfe, was ich selbstverständlich sofort bejaht hatte.

Er lehnte sich auf der Bank zurück und schlug die Beine übereinander. Sein rechter Knöchel befand sich direkt in meinem Blickfeld, also der Bereich zwischen Schuhen und Hose. Zuerst war mein Blick nur flüchtig darüber gestreift, ich hatte es gar nicht richtig registriert, was ich da gesehen hatte.

Aber dann kam die Information, etwas verspätet, in meinem Gehirn an, und sofort zuckten meine Augen zurück zu der Stelle, um sich zu vergewissern. In der Tat – ja, was ich da gesehen hatte, das waren keine weißen Tennissocken, auch keine eleganten dunklen Herrensocken, sondern das waren ganz eindeutig dezente, also hautfarbene, und doch auffällige glänzende Nylons.

Ein heißer Lavastrom rieselte durch meine Brust und durch meinen Bauch. Wie groß ist wohl der Zufall, dass sich im Park ausgerechnet zwei Transen auf einer Bank wiederfinden? Denn das, was ich an seinem Knöchel sehen konnte, das trug auch ich unter meiner Hose. Nur hatte ich anders als er ganz verschämt noch ein paar dunkle Socken darüber gezogen, so dass man es auch dann nicht sehen konnte, wenn meine Hose hoch rutschte.

Das musste Schicksal sein. Und so überlegte ich auch gar nicht lange. Ich legte meinen linken Fuß auf mein rechtes Knie, so dass er das Fußgelenk gut sehen konnte – und zog die dunklen Socken herunter, das Hosenbein sicherheitshalber auch noch ein wenig herauf, so dass nun auch bei mir das Nylon sichtbar wurde.

Er hatte meine bewussten, langsamen Bewegungen sehr sorgfältig beobachtet und bemerkte daher sofort, worauf ich ihn hatte aufmerksam machen wollen.

Wie ein Ruck ging es durch ihn hindurch.

Zuerst geschah nichts. Ich rührte mich nicht, er rührte sich nicht. Doch dann hob er seine Hand und legte sie ganz leicht direkt auf das Nylon an meinem Fußknöchel, streichelte es. So leicht die Berührung auch war, ich spürte sie in meinem gesamten Körper. Vor allem an einer gewissen Stelle.

Und genau an dieser Stelle landete als Nächstes seine Hand; ganz direkt, ohne Umwege, vom Fußknöchel zum Schritt. Nun war ich derjenige, durch den ein Ruck hindurch ging. Ich hatte diesen jungen Mann als schüchtern und zurückhaltend eingeschätzt; andererseits, niemand, der wirklich schüchtern ist, riskiert es, sich derart offen als Mann mit Nylonstrümpfen zu zeigen.

Nicht einmal ich hatte das gewagt, und ich bin wirklich nicht schüchtern.

„Sollen wir uns ein weniger, nun, sagen wir, neugierigen Blicken ausgesetztes Fleckchen suchen?“, fragte er mich. Seine Stimme war angenehm; melodiös, dunkel. Sie gefiel mir und vibrierte in meinem Bauch.

Ich nickte nur. Er stand auf, nahm mich bei der Hand und zog mich mit sich, ein Stück einen Weg entlang, und dann plötzlich mitten in die Büsche, wo sich in einem winzigen Geviert eine weitere Bank befand, die ich vorher noch nie entdeckt hatte, obwohl ich häufiger Gast in diesem Park bin, so versteckt war sie.

Flüchtig streifte mich der unangenehme Gedanke, der junge Mann können schon öfter mal potenzielle Sexpartner für einen kleinen Quickie im Park in der Mittagspause hierher geschleppt haben, aber um ehrlich zu sein, war mir das in diesem Augenblick völlig gleichgültig.

Er stellte sich vor die Bank und öffnete langsam seine Hose. Sie fiel nach unten, auf seine Schuhe, und nun sah ich ihn in seiner ganzen Nylonpracht. Er trug normale Boxershorts und dazu halterlose Nylonstrümpfe. Es wirkte ein klein wenig pervers und passte eigentlich überhaupt nicht zusammen.

Trotzdem erregte es mich; vor allem die Beule, die sich so massiv in seinen Boxershorts abzeichnete …

Da konnte ich ja nun nicht zurückstehen. Auch ich machte meine Hose auf, ließ sie nach unten fallen. Bei mir wurden dadurch Nylonstrumpfhosen enthüllt, hautfarbene Tights, die ich ohne Unterhose darunter trug.

Noch während ich mich fragte, was nun wohl passieren würde, war wieder er es, der die Initiative ergriff. Seine Hand berührte die Stelle, wo mein Schwanz für eine enorme Ausbuchtung sorgte.

Auch insofern zog ich aber gleich nach, und so wichsten wir uns an dieser intimen Stelle mitten im Park ganz verstohlen und heimlich gegenseitig bis zum Orgasmus.

Seitdem bin ich auch bei schlechtem Wetter fast jeden Mittag im Park und halte Ausschau nach ihm; doch bisher habe ich ihn nicht wiedergesehen. Leider.

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