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Ein bizarrer Traum

24. Dezember 2009

Heute Nacht hatte ich einen ganz seltsamen Traum. Der war ziemlich verrückt und bizarr, aber auch ungeheuer erotisch. Als ich aufgewacht bin – zum Glück konnte ich mich dabei noch an die meisten Einzelheiten erinnern; oft vergisst man ja seine Träume ganz schnell vollständig – war ich ziemlich geil und musste erst einmal wichsen. Dabei habe ich mich noch mal an alles erinnert.

Ich habe diesen Traum mal aufgeschrieben und hoffe, dass er euch ebenso gut gefällt, wie er mir gefallen hat.

Ich saß im Kino. Es war irgendein ganz neuer Action-Film, und als ich so da saß, fragte ich mich, wie ich denn da um Himmels Willen hineingeraten war, wo ich doch eigentlich in einen Fantasy-Film gehen wollte.

Ziemlich gelangweilt ließ ich die Autoverfolgungsjagden und das ganze Geballere über mich ergehen, von dem ich ohnehin nicht viel verstand. Das Einzige, was mir gefiel, war die Freundin des bösen Helden (ja, in diesem Film gab es einen guten und einen bösen Helden). Die war natürlich viel zu gut und viel zu hübsch für den bösen Schurken.

Während ich da so auf die Leinwand starrte, malte ich mir in Gedanken aus, wie ich diese verführerische Schönheit vor ihm retten könnte, denn der Kerl war natürlich wahnsinnig eifersüchtig und sperrte sie regelrecht ein.

Irgendwann war sie wieder in ihrem Zimmer eingeschlossen und er machte sich auf, ein paar Leute übers Ohr zu hauen.

Das wäre für mich die Gelegenheit gewesen! Es war aber gar nicht mehr nötig, denn auf einmal war die sexy Schönheit nicht mehr vorne auf der Leinwand, sondern sie saß neben mir auf einem Kinosessel, die hübschen Beine in den Nylons übereinander geschlagen. Mir verschlug es den Atem.

Ich musste dauernd zu ihr hinsehen. Zuerst wagte ich es nicht, sie anzusprechen, aber dann berührte sie mich sachte am Arm und bat mich um Feuer. Statt sie darauf hinzuweisen, dass hier im Kino das Rauchen verboten war, kramte ich in meinen Taschen.

Statt eines Feuerzeugs brachte ich allerdings nur ein Kondom zum Vorschein. Ich schämte mich natürlich sehr, wandte mich ihr zu und wollte mich für dieses frivole Teil bei ihr entschuldigen.

Da hatte sie auf einmal statt einer Zigarette einen schlanken Vibrator im Mund, der leise summte (zu diesem Teil des Traums hat mich sicherlich meine brummende Klimaanlage inspiriert …), und lutschte hingebungsvoll daran herum.

Mein Schwanz, ohnehin schon ziemlich weit fortgeschritten in seiner Erregung, richtete sich vollends auf und presste gegen meine Hose. Er wollte unbedingt nach draußen. Wie es dann im Einzelnen dazu gekommen ist, erklärte mir der Traum nicht, aber plötzlich lehnte sich diese Schöne über meinen Schoß, hatte meinen Schwanz im Mund und saugte daran wie vorher an dem Vibrator.

Oh, Kinners, das ging mir durch und durch, ich habe nur so gestöhnt und hätte es mir gewünscht, dass sie ewig so weiter macht.

Aber dann hat sie plötzlich den Kopf gehoben, mich lächelnd angesehen und gemeint, jetzt sei aber erst einmal sie an der Reihe, bevor sie mit ihrem Blowjob weitermachen würde. Okay, ich hatte ja nichts dagegen.

Sie stand kurz auf, schob sich den Rock hoch und das Höschen herunter. Es ging so schnell, dass ich gar nicht ihre Muschi sehen konnte – obwohl ich darauf ganz scharf war. Anschließend setzte sie sich wieder neben mich und zog meinen Kopf in ihren Schoß herunter.

Ich tastete zuerst mit meinen Lippen und wunderte mich schon; da stimmte irgendetwas nicht, das war nicht so wie bei anderen Frauen. Ich nahm den Rock wieder hoch. Darunter war noch ein Höschen, obwohl sie gerade eben schon eines ausgezogen hatte. Das war sehr eng und elastisch – und darunter befand sich ganz unverkennbar eine Beule.

Ich zog das Höschen herunter – und mir sprang ein Schwanz entgegen, ebenso groß und hart wie mein eigener:  sie war eine Transe

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