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Mike in tights

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Transen Date

11. Dezember 2009

Es ist zwar jetzt schon eine Weile her, aber ihr wollt sicher noch wissen, was denn nun aus dem Date geworden ist, was meine Sonja mit dieser anderen Transe hatte. Ihr wisst ja noch – die zwei hatten auf der Transen Party ganz offen miteinander geflirtet und sogar herumgemacht.

Ich war total sauer und beleidigt und eifersüchtig – und irgendwie auch verblüfft. Da war ich jetzt schon eine ganze Weile mit Sonja zusammen, wir waren auch richtig verliebt ineinander, verstanden uns gut, es klappte beim Sex – und dann war ausgerechnet meine Transvestiten-Vorliebe dazwischen gekommen.

Nun hatte ich es endlich gewagt, sie darüber aufzuklären, dass ich gerne als Mann in Frauenkleidung herumlaufe. Sie hatte so gut wie gar nicht reagiert; dafür aber immerhin auch nicht negativ.

Allerdings hatte ich jetzt auch nicht unbedingt den Eindruck, als ob sie auf Transen nun so unbedingt scharf wäre; sie verhielt sich mehr oder weniger gleichgültig bis geringfügig interessiert.

Immerhin hatte ich sie zu einer TV Party überreden können – und ausgerechnet da eroberte sie dann eine andere Transe im Sturm! Ich hätte echt was auseinander nehmen können vor lauter Wut.

Schon bevor die beiden ihr Treffen hatten – von dem Sonja mir versicherte, es sei wirklich nur ein reines Kaffeetrinken, nicht mehr – war ich total enttäuscht und frustriert, fühlte mich hintergangen und betrogen. Auch von dieser anderen Transe, von der ich mehr Loyalität erwartet hätte.

Die Freundin eines Freundes sollte eigentlich tabu sein, finde ich! Aber das ist sicher altmodisch und absolut out, so eine Einstellung.

Jedenfalls, selbst wenn es bei diesem Treffen nur ums Kaffeetrinken gegangen wäre, und das glaubte ich im Leben nicht, so wäre ich trotzdem nicht weniger eifersüchtig gewesen. Ich wollte einfach nicht, dass die beiden ein Date haben!

Sonja hat mir allerdings sehr unmissverständlich erklärt, das würde sie sich nicht verbieten lassen, und sie sei zwar meine Freundin, aber nicht meine Sklavin. Ich wusste also, wenn ich jetzt eine richtige Szene mache, bin ich sie wieder los. So lange waren wir ja noch nicht zusammen, dass die Beziehung einen solchen Krach überstanden hätte.

Also habe ich versucht, gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Ich bin den beiden nicht mal hinterher geschlichen, um sie heimlich zu beobachten, wie ich es eigentlich zuerst gewollt hatte.

Obwohl ich wirklich große Lust dazu gehabt hätte …

Dafür saß ich dann zu Hause herum, während sie mit ihm (oder auch ihr …) zusammen war. Ich konnte nicht still sitzen und mich auf nichts konzentrieren. Dauernd gingen mir die schlimmsten Befürchtungen durch den Kopf. In Gedanken sah ich die beiden miteinander im Bett landen und so weiter.

Es war grausam, und es schien mir endlos zu dauern, bis sie endlich wiederkam. Mit Lippenstiftspuren an der Wange und auf dem Kragen ihrer weißen Seidenbluse; wie ein fremdgehender Ehemann, der nicht aufgepasst hatte.

Als ich den Schlüssel im Schloss gehört hatte, hatte ich mich schnell aufs Sofa geworfen und so getan, als läse ich in einer Zeitschrift. Ganz lässig klang es – ich war stolz auf meine Schauspielkünste! -, als ich sie fragte, wie es war.

Sie setzte sich neben mich und nahm mich ganz fest in den Arm. „Weißt du, Mike“, sagte sie dann, „ich habe mich doch nur mit ihm getroffen, weil ich mehr über Männer in Frauenkleidung und Transensex wissen wollte. Ich hätte ja auch dich fragen können, aber du bist da irgendwie so schrecklich gehemmt, wenn es um dieses Thema geht. Da war es mir lieber, ich frage eine andere Transe, die einfach frei von der Leber weg redet.“

Ich war so begeistert von dieser Erklärung, die ja irgendwie eine Art Liebeserklärung war – jedenfalls fasste ich es so auf -, dass ich einfach auch die Arme um sie legte und sie an mich drückte.

Nach dem Lippenstift auf ihrer Wange und auf ihrem Kragen, der nicht ihr eigener war, denn es war ein ganz anderer Farbton, habe ich sie dann anschließend auch lieber überhaupt nicht mehr gefragt …

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