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Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

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Neulich war ich mal wieder im Internet unterwegs und habe Ausschau gehalten nach interessanten Transenseiten; mit Informationen und jeder Menge Transensex, so sind mir übrigens die Erotikseiten im Internet am liebsten.

Klar, wenn ich nur mal schnell was wissen will, dann gehe ich auch online. Aber wenn ich mir mal so richtig Zeit dafür nehme, zum Beispiel an den Abenden, an denen Sonja keine Zeit hat, weil sie mit ihren Freundinnen unterwegs ist oder auch mal in ein Konzert oder so gehen will, zu dem ich keine Lust habe – was sie immer ganz fuchsig macht, aber dazu mehr bei meinen Alltagserfahrungen -, dann will ich mehr als einfach nur ein paar nüchterne Informationen.

Wobei ich das schon gar nicht mal so schlecht fand, was da auf einer Seite, die sich ABC Telefonsex nennt, als Definition für die Transen stand. Lest dort einfach mal selbst nach; ich will das hier nicht zitieren. https://www.abc-telefonsex.com/transen/

Immerhin haben die Leute dort kapiert, dass Transe nicht gleich Transe ist. Manche schmeißen ja die Shemales, die Transsexuellen oder Schwanzmädchen, und die Transvestiten oder Crossdresser einfach in einen Topf und unterscheiden dazwischen überhaupt nicht. Was ich echt schade finde.

Ich meine, einer der Hauptunterschiede liegt doch auch schon in der sexuellen Orientierung. Crossdresser sind im zweifel Heteros; wobei da viele, wie unter den normalen Männern auch, schlicht bisexuell sind.

Aber die Transsexuellen oder Shemales, die sind vorwiegend schwul. Klar – geile Titten haben diese Ladyboys ja schließlich auch selbst, die brauchen sie nicht noch zusätzlich bei einer Frau.

Jedenfalls, wie ich da so über die verschiedenen Arten von Transen und die Unterschiede nachdachte, bekam ich auf einmal unheimliche Lust darauf, einen süßen kleinen Ladyboy zu vernaschen.

Okay, und wenn man dann schon auf einer Seite mit Transen Telefonsex ist, was macht man dann? Genau – man ruft einfach mal bei einem der geilen Schwanzmädchen an. Das kostet ja nicht viel, und bis ich draußen in einer Trannie Kneipe oder so eine Shemale gefunden hätte, wäre Sonja längst wieder da gewesen.

Das ist einfach das Schöne am Telefonsex – er ist immer greifbar.

Bei meinem Anruf bin ich an eine gewisse Luisa geraten. Und als die mir was von ihren prallen Titten erzählt hat, ist mir ganz anders geworden. Mir ist richtig das Wasser im Mund zusammengelaufen. Und das Blut in den Schwellkörpern …

Kinners, wir haben uns echt prächtig amüsiert, wir zwei, Luisa und ich.

Nur Sonja hat sich nachher gewundert, warum ich gar keine Lust auf Sex hatte, als sie endlich wieder da war. Und warum mein Schwanz auch nicht steif werden wollte, als sie sich zu einem ihrer seltenen Blowjobs herabgelassen hat.

Nun, der war ja schon abgenutzt; da ging halt so schnell nicht wieder was.

Damit wir nicht noch mal Krach kriegen, wie bevor sie zu unserem Konzert gegangen sind, habe ich ihr aber einfach was von beruflichem Stress erzählt. Die Ausrede wirkt immer. Und Sonja war dann sogar ganz besorgt und hat sich den restlichen Abend über sehr lieb um mich gekümmert.

Wenn die gewusst hätte, dass ich zwischendurch Transen Sex mit Ladyboy Luisa gehabt habe, dann hätte sie mir allerdings eher die Augen ausgekratzt …

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