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Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

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Habe ich euch eigentlich schon gesagt, dass ich in der letzten Zeit den ganzen Bereich der Rollenspiele und der BDSM Erotik unheimlich interessant finde? Nicht dass ich damit jetzt so unheimlich viel Erfahrung hätte; aber es würde mich ja schon mal reizen, das einmal live zu erleben.

Allerdings habe ich mich bislang noch nicht getraut, diesen Traum auch in die Tat umzusetzen und entsprechende Kontakte zu suchen. Das ist ja wohl auch gar nicht so einfach, SM Kontakte zu finden.

Aber wie heißt es so schön – die Gedanken sind frei!

Und deshalb habe ich in meiner Fantasie wenigstens schon einmal ein bisschen was ausgelebt. Was natürlich, dazu bin ich nun doch zu sehr Transe, auch etwas mit Männern in Frauenkleidern zu tun hat!

Heute gibt es den ersten Teil dieser Geschichte, und beim nächsten Mal die Fortsetzung. Viel Spaß beim Lesen!

Da kann ich machen, was ich will – ich sehe einfach männlich aus. Das meine ich jetzt gar nicht mal als Eigenlob, sondern eher als eine Tatsache. Und es liegt bestimmt nicht an meinen Haaren, denn von denen habe ich nicht mehr allzu viele. Die wenigen, die ich habe, rasiere ich mir zur Glatze.

Es ist mehr so das Gesamtbild. Markante Gesichtszüge, eine große Hakennase, breite Schultern, schmale Hüften – da bin ich sozusagen exakt das, wie man sich einen Mann vorstellt.

Und jetzt ratet mal, was ausgerechnet mir passiert ist!

Neulich habe ich eine Frau kennengelernt. Ich habe sie bei einer Party gesehen und mich sofort in sie verliebt. Mit der würde ich, das wusste ich gleich, nur zu gerne eine heiße Nacht und mehr verbringen.

Ich habe mir zwar keine großen Hoffnungen ausgerechnet, denn sie war von allen möglichen Männern umschwärmt. Irgendwie scheinen die ihr aber alle auf die Nerven gegangen zu sein, denn sie ist irgendwann ganz plötzlich geflüchtet und war auf einmal nirgendwo mehr zu sehen.

Es ist jetzt nicht so, dass ich sie bewusst gesucht hätte; ich bin einfach nur durch die Räume marschiert, weil ich während ihrer Abwesenheit ganz unruhig geworden war. Eigentlich suchte ich den Gastgeber, um mich zu verabschieden, denn ohne sie wollte ich auch nicht mehr bleiben.

Dabei habe ich sie dann mehr oder weniger umgerannt, als ich nach draußen in den garten gehen wollte und sie gerade von draußen hereinkam. Ich habe sie sofort aufgefangen und mich sehr zerknirscht entschuldigt. Wo ich ihr schon einmal so nahe war, bin ich auch gleich damit herausgeplatzt, wie faszinierend ich sie finde.

Sie hat nur gelacht; aber es klang gar nicht herablassend oder böse. „Willst du die Nacht mit mir verbringen?“, hat sie dann ganz überraschend gefragt.

Ich war total perplex. Hier stand ich, hatte mir keinerlei Chancen ausgerechnet – und nun musste ich sie nicht einmal um einen One Night Stand bitten, sondern sie bat umgekehrt mich darum!

Natürlich habe ich sofort ja gesagt. „Es gibt nur eine Bedingung“, hat sie noch erklärt. „Du musst etwas für mich tun. Genauer gesagt, du musst etwas Bestimmtes für mich anziehen. Wenn du das tust, dann darfst du heute Nacht bei mir bleiben.“

Ich habe gar nicht weiter nachgedacht, was das denn Geheimnisvolles sein könnte, wovon sie wollte, dass ich es anziehe, ich habe es ihr einfach sofort versprochen. Ganz gleich, was es war – eine Nacht mit dieser Frau war jeden Preis wert!

Sie wollte sofort aufbrechen, und ich begleitete sie. Was unserem Gastgeber einen ziemlich verwunderten Blick entlockte. Heimlich raunte er mir noch zu, ich solle ihn auf jeden Fall sofort am nächsten Tag anrufen und ihm berichten, wie es war. Was ich ihm natürlich gerne versprach.

Draußen war ich zuerst noch unsicher, wie das alles werden sollte mit dem Fahren und so weiter, aber sie sagte nur, sie würde ihr Auto hier stehen lassen, ich solle sie chauffieren. Was ich natürlich gerne tat.

Es beunruhigte mich etwas, dass sie hinten einstieg; als sei ich nichts anderes als ein Taxifahrer oder tatsächlich ein bediensteter Chauffeur: Aber sie hatte mir ja das große Glück geschenkt, dass ich sie fahren durfte – und da wollte ich über solche Kleinigkeiten auch nicht meckern.

Sie dirigierte mich durch die Stadt. Es war ziemlich weit bis zu ihrem Haus. Besorgt fragte ich sie, wie sie denn am nächsten Morgen ihr Auto wieder abholen wolle. Wieder lachte sie. „Schön, dass du dir Sorgen um mich machst“, erwiderte sie dann. „Falls du den Test gleich bestehst und über Nacht bleibst, darfst du mir morgen früh mein Auto holen. Vielleicht bekommst du danach noch Gelegenheit zu einer zweiten Nacht.“

Das wurde ja immer besser! Natürlich, klar – ich würde ihr Auto abholen. Irgendwie würde ich das schon hinkriegen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, oder notfalls mit einem Taxi, das würde schon gehen.

Endlich waren wir angekommen. Ich vergaß zu erwähnen, dass ich mittlerweile schon reichlich aufgeregt war. Und natürlich auch, drücken wir es einmal ganz platt aus, reichlich geil.

Ich konnte es kaum noch erwarten, mit ihr endlich in ihrer Wohnung alleine zu sein. Hätte ich gewusst, was mich da als Erstes erwartete, wäre ich sicherlich nicht ganz so begierig darauf gewesen!

(To be continued)

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