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Zofe einer Domina – Teil 2

26. Februar 2010

Jetzt habe ich euch doch glatt so endlos auf die Fortsetzung meiner Zofengeschichte warten lassen! Ich schäme mich ganz schrecklich dafür; ich habe das einfach total verpennt, weil ich mit anderen Dingen beschäftigt war.

Dafür werde ich euch diesen Monat gleich mit zwei Geschichten entschädigen. Ich hatte euch ja doch auch noch eine andere Geschichte versprochen, die mit den zwei Transen im Park. Die kommt dann beim nächsten Mal.

Heute geht es jetzt wieder um diesen ausgesprochen männlichen Typen, der auf einer Party eine hinreißende Frau kennenlernt, die er gar nicht anzusprechen wagt. Er muss sie dann aber auch gar nicht ansprechen, denn das mit dem Aufreißen erledigt sie schon.

Sie fragt ihn einfach, ob er die Nacht mit mir verbringen will, und als er ja sagt, stellt sie eine Bedingung. Er muss ihr zu Gefallen etwas Bestimmtes tragen. Falls er das tut, ist ihm der One Night Stand sicher.

Sie fahren also zu ihrem Haus …

Schon auf dem Weg zur Haustür überlegte ich mir, was sie denn jetzt konkret damit gemeint hatte, dass ich etwas Bestimmtes anziehen sollte. Was meinte sie wohl damit? Einen Schwanzring? Einen Hodengurt?

Nun, ich sollte es bald erfahren.

Meine Gastgeberin verzichtete auf sämtliche Höflichkeitsgesten einer solchen. Sie bot mir nichts zu trinken an, sondern führte mich gleich in ihr Schlafzimmer. Was meinen Schwanz, der ohnehin schon sehr wach war, in absolute Hochstimmung versetzte.

„Zieh dich schon mal aus“, sagte sie zu mir, „ich bin gleich zurück.“

Dann verschwand sie und ließ mich stehen. Ich befreite mich von meiner Kleidung. Wäre ich nicht so erregt gewesen, ich hätte gefroren. Aber die Gänsehaut, die ich spürte, die hatte mehr etwas mit Erregung als mit Kälte zu tun. Und vor mir wippte mein Schwanz munter vor sich hin.

Ich hätte ihn gerne kurz angefasst, aber ich wollte auch nichts alleine genießen, was ich ja wohl sicherlich gleich mit ihr zusammen genießen konnte.

Sie kam zurück und legte etwas aufs Bett; schimmernd und hell auf eine schimmernde, helle Tagesdecke. „Jetzt zieh das an“, befahl sie mir.

Leider habe ich es versäumt, in diesem Augenblick in den Spiegel zu schauen. Ich hätte gerne mein Gesicht gesehen. Es muss sehr, sehr verblüfft gewesen sein, denn was sie da aufs Bett gelegt hatte, das waren einmal glänzende weiße Nylons, und dann ein ebenso glänzender, weißer Body.

„A-aber das sind doch Frauenklamotten!“, stotterte ich. Sie warf mir einen strafenden Blick zu. „Zieh das an – oder geh!“, sagte sie kühl.

Ich schwankte, oh ja, ich schwankte eine ganze Weile. Ich war wirklich in der Versuchung, auf mein erhofftes erotisches Abenteuer zu verzichten und gleich wieder abzuhauen. Aber sie sah so unglaublich verführerisch aus, und mein Schwanz, der im ersten Schreck etwas abgesackt war, richtete sich gleich wieder auf. Nein, ich würde jetzt nicht kneifen; ich würde mich ihrem Willen beugen.

Zögernd ging ich auf die Reizwäsche zu. „Brauchst du eine Extraeinladung?“, meinte sie ungnädig. „Wenn du nicht in zwei Minuten angezogen bist, fliegst du raus!“

Du liebe Güte – da war nicht viel zeit zum Überlegen! Das war vielleicht auch ganz gut so, denn wenn ich überlegt hätte, hätte ich es womöglich nicht gemacht. So aber nahm ich mir zuerst den Body – zum Glück wusste ich ja vom Ausziehen diverser Frauen her, wie so ein Teil sitzen muss – und stieg mit den Beinen hinein. Ich zog ihn hoch.

Außer dass er ein kleines bisschen weit war – sein früherer Besitzer musste noch etwas breiter gewesen sein als ich – passte er mir sehr gut. Ich konnte sogar die Druckknöpfe im Schritt schließen. Nur mein Schwanz drückte den dünnen, hellen Stoff ganz unverschämt weit heraus …

Jetzt noch die Strümpfe; halterlose weiße Nylonstrümpfe. Auch sie passten mir gut, aber ich fand gleich, das sah ziemlich affig auf, dieses zarte, weibliche Gewebe an harten, muskulösen, behaarten Männerbeinen!

Trotzdem rollte ich sie in Windeseile nach oben, denn die zwei Minuten waren bestimmt bald vorbei.

„Und jetzt stell dich vor den Spiegel“, erklärte sie. Ich tat es – und senkte beschämt den Blick. Das sah doch wirklich zu lächerlich aus, ich in Damenunterwäsche! Es war so demütigend, so erniedrigend!

Unwillkürlich schossen mir Tränen in die Augen. Ich war ein mann, keine Frau! Und ich wollte auch keine Frauenunterwäsche tragen!

Auf einmal spürte ich ganz zärtlich ihre Hände an meinen Hüften, und sie schmiegte sich gegen meinen Rücken. Meinen Rücken, bedeckt von diesem duftigen, glänzenden, hellen Stoff, der an einem Männerkörper nichts zu suchen hatte.

„Du siehst sehr gut aus, mein süßes Girl“, sagte sie, und ihre Stimme vibrierte dabei vor Erotik.

Ich schwankte. Es machte mich an, wenn sie in dieser Stimme sprach. Aber war es denn wirklich nötig, dass sie mich „mein Girl“ nannte? Was hatte sie gegen Männer, dass sie sie unbedingt in Damenwäsche stecken musste? Und wenn schon, warum holte sie sich dann nicht gleich eine Frau ins Bett?

Jegliche Überlegungen in dieser Richtung stoppten, als sie auf einmal nach vorne griff, eine Handfläche direkt auf meinen noch immer, wenn auch nur ein wenig, erregten Schwanz legte und zu reiben begann. Die Folge war unausweichlich – er richtete sich sofort wieder zu seiner ganzen Härte auf.

„Weißt du, was ich nachher damit machen werde?“, gurrte sie verführerisch. „Du wirst dich aufs Bett legen, ganz entspannt auf den Rücken, und ich werde über dich klettern und dich ganz genüsslich lecken und lutschen und in meinen Mund nehmen, bis du kommst.“

Mein Schwanz machte einen Hüpfer.

Doch er hatte sich zu früh gefreut. „Aber erst einmal ist etwas anderes dran“, fügte sie hinzu und löste sich von mir. Ganz langsam zog nun auch sie sich vor meinen Augen aus, dann griff sie sich aus einem Schrank etwas in Schwarz, das sie um ihre Hüften legte. Einen großen, harten, schwarzen Schwanz aus Gummi.

Einen Umschnalldildo!

Der Strap-on, mächtiger als mein eigener Schwanz selbst in voller Erektionsstufe, ragte gefährlich und Angst einflößend vor ihr auf. Mein eigener verkrümelte sich; halb vor Schreck, und halb vor tiefer Beschämung, dass er mit dem Gummischwanz an Größe nicht mithalten konnte.

„Aufs Bett darfst du gleich“, sagte sie nun, aber erst einmal wirst du dich darauf knien, mit dem Arsch schön in die Höhe gereckt. Ich will dich ficken, mein Girl.“

Nein, nein. Nein!!! Das machte ich nicht mit! Schlimm genug, dass ich mich hier als DWT bewegen musste, aber ich würde mich nicht auch noch von einer Frau mit dem Umschnall-Dildo in den Arsch ficken lassen.

Verdammt noch mal, ich war keine Frau, ich war ein Mann!!

„Und denk daran, was ich dir für nachher versprochen habe“, säuselte sie, und meine Entschlossenheit, das Zimmer, das haus und sie jetzt sofort zu verlassen, brach in sich zusammen.

Wenn mir nachher als Belohnung ein Blowjob bevorstand, ja, dann war ich auch bereit, mich von ihr ficken zu lassen – und vorübergehend ihr Girl zu spielen.

Zähneknirschend, aber doch. Oder was hättet ihr in meiner Situation getan?

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