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Mike in tights

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Begegnung in Nylons

3. März 2010

Heute habe ich etwas erlebt, das muss ich euch unbedingt erzählen. Es war in der Mittagspause. Das Wetter ist noch schön genug, dass man die nicht unbedingt drinnen verbringen muss. Bei uns im Büro ist ganz in der Nähe ein wunderschöner Park; nicht groß, aber wirklich nett.

Wenn ich nicht mit den anderen Kollegen zum Essen gehe – und im Moment mache ich das höchst ungern, weil die Wirtschaftskrise auch bei uns zugeschlagen hat und wir derzeit wieder alle um den Fortbestand der Firma und damit um unseren Arbeitsplatz fürchten, die Gespräche also vorwiegend ziemlich deprimierend sind -, dann hole ich mir ab und zu in der Bäckerei im Supermarkt ein belegtes Brötchen und etwas Süßes und setze mich da auf eine Bank, um es zu essen.

Natürlich habe ich auch eine „Stammbank“. Wenn die allerdings besetzt ist, macht es mir nichts aus, mich auch mal woanders hin zu setzen.

Nur heute, da saß zwar schon ein junger und gar nicht schlecht aussehender Mann auf der Bank, aber ich nahm trotzdem keine andere Bank, sondern setzte mich zu ihm. Und zwar, weil mir etwas aufgefallen war.

Im Sitzen schieben sich ja die Hosenbeine ein bisschen hoch und man kann die Fußknöchel sehen. So war es auch bei ihm. Was ich dort erblickte, das waren aber weder schicke schwarze Herrensocken noch weiße Sportsocken und auch keine geschmacklosen bunten Strümpfe.

Es waren vielmehr ganz eindeutig – Nylons.

Das gab mir einen richtigen Ruck, und ich konnte nicht anders, ich musste mich einfach dazu setzen. Immer wieder schaute ich dem jungen Mann auf die Knöchel. Ich hatte zwar keine Ahnung, ob er nun auch eine Transe war oder nur ein Damenwäscheträger – die Unterschiede hatte ich euch ja schon mal erklärt -,  aber die Vorliebe für Nylon schuf in jedem Fall eine Verbindung zwischen uns.

Irgendwann bemerkte er wohl, wohin meine Blicke immer wanderten. Ganz provozierend hob er das linke Bein und legte es über das rechte; so, dass sein Fuß auf dem Knie auflag. Dabei schaute er mich herausfordernd an.

Der in Nylons gehüllte Fußknöchel befand sich nun direkt in meinem Blickfeld und neben mir.

Eine Weile lang konnte ich mich beherrschen, aber dann ging es einfach mit mir durch. Ich packte meine Bäckertüte beiseite, deren Inhalt ich in meiner Faszination noch nicht angerührt hatte, und legte ihm ganz sanft meine Hand direkt auf den Knöchel und auf das seidige Nylon darüber.

Dabei klopfte mein Herz wie verrückt. Ich wusste ja nicht, ob er das nicht vielleicht als unverschämt oder beleidigend empfindet.

Er schien es aber genau darauf angelegt zu haben, denn er legte kurz seine Hand auf meine und lächelte mir zu. Bevor er dann leider aufstand, sich freundlich verabschiedete und den Park verließ.

Ich muss es sicherlich nicht besonders betonen, dass ich den Rest meiner Mittagspause nicht etwa mit Essen verbrachte, sondern damit, über diesen winzig kleinen Vorfall nachzudenken, der mich dennoch massiv aufgewühlt hatte.

Dabei malte ich mir aus, was alles hätte passieren können, wenn ich ein wenig forscher und ein wenig direkter gewesen wäre. Warum hatte ich ihn eigentlich nicht aufgehalten, als er gegangen war?

Wer weiß, was aus dieser zufälligen Begegnung in Nylons alles hätte werden können. Schließlich trug ich ja heimlich ebenfalls welche; allerdings nur Kniestrümpfe aus Nylon und sorgfältig versteckt unter seriösen dunkelblauen Herrensocken, so dass es niemand sehen könnte.

Nur ich hätte ihm doch vielleicht meine Nylons ebenfalls zeigen können! Ich hätte ja nur mein Bein ebenfalls wie er übers Knie legen und die blauen Socken ein wenig herunterziehen müssen.

Was für eine verpasste Gelegenheit! Aber wer weiß, vielleicht mache ich irgendwann eine erotische Geschichte daraus, wie zwei Transen sich so im Park kennenlernen und dann miteinander hinter den Büschen verschwinden …

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