privater Transen Telefonsex 09005 - 88 77 90 € 1,99/min.Festn., max. € 2,99/Min. Mobil

Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

Archive

Trip nach Berlin

5. April 2010

Ihr wisst ja, wie das ist, wenn man einen Partner hat. Da muss man sich dann auch ständig in seine Verwandtschaft und in seinen Freundeskreis hineinziehen lassen; das bleibt ja gar nicht aus. Okay, natürlich läuft es auch mal umgekehrt, ich nehme Sonja ja auch mit zu meinen Freunden und den seltenen Besuchen bei meinen Eltern und meiner Schwester. Außerdem besucht man halt gemeinsam Veranstaltungen.

Aber wenn ich es mir so recht überlege, hängt unsere Waage dabei doch schwer im Ungleichgewicht.

Wir sind weit öfter mit Bekannten von Sonja zusammen, und gehen weit öfter auf Veranstaltungen, die sie ausgesucht hat, als dass es mein Kreis ist, in den ich sie hineinziehe. Keine Ahnung, wie das passiert ist; es ist eben so.

Nun kommt sie mit meinen Transenfreunden ja auch sehr gut klar, aber sie hat mir ganz unmissverständlich erklärt, dass sie keine Lust hat, allzu viel Zeit mit denen zu verbringen. Inzwischen hat sie nichts mehr gegen Transensex; das ist es also nicht. Aber mal abgesehen von Schminktipps und Einkaufstipps kann sie mit denen einfach nicht viel reden. Sagt sie jedenfalls.

Okay, ich gebe es zu, da sind nicht allzu viele gemeinsame Interessen, das ist schon wahr; aber das gilt für mich ja auch. Allein die Tatsache, dass man gemeinsam zu den Männern gehört, die gerne Frauenkleider anziehen, verbindet uns. Trotzdem können wir uns auch super unterhalten.

Mit Transen privat kann man eben über alles reden; und es gibt unzählige Frauen, die als beste Freundin eine Transe haben. Nur für Sonja gilt das leider nicht – die findet uns Crossdresser zwar total faszinierend und erotisch, aber mehr ist da auch schon nicht. Als Freunde möchte sie uns nicht unbedingt haben …

Als deshalb Uwe (Deckname: Susi!) mich und noch ein paar andere aus unserer Transengruppe hier am Ort neulich eingeladen hat zu einem Wochenende in Berlin, wo wir alle bei Uwes Schwester Heike übernachten und gemeinsam eine geile Transen Party besuchen wollten, denn in Berlin ist da immer ordentlich was los, habe ich sofort ja gesagt; ohne zu zögern.

Und ohne Sonja vorher zu fragen …

Klar, sie war nicht sonderlich begeistert, als ich es ihr dann anschließend erzählt habe. Aber ich habe ihr dann einfach nur erklärt, sie könne sich mit denen ja sowieso nicht richtig unterhalten, und dann sei das ganze Berliner Wochenende für sie doch bloß eine elende Tortur.

Ganz eingesehen hat sie es nicht; hat mich jedoch trotzdem ziehen lassen. Nachdem ich ihr schwören musste, ihr über das Wochenende treu zu bleiben und sie nicht zu betrügen. Was ich sofort getan habe.

Das hätte ich aber vielleicht lieber doch nicht machen sollen. Denn kaum waren wir bei Uwes Schwester eingetroffen, hat es mich erwischt. Ich habe diese Frau gesehen und wusste: Mit der will ich ins Bett steigen!

Komisch, so kenne ich mich sonst gar nicht; ich habe zwar nichts gegen One Night Stands, und bei mir ist schon oft aus einem Blind Date ein heißes Abenteuer geworden. Aber dass ich mich so Knall auf Fall in eine Frau vergucke, das ist dann doch eher selten.

Natürlich habe ich mir bei Heike nie Chancen ausgerechnet; die Frau ist schließlich streng hetero, wie Uwe uns allen vorher eingeschärft hatte. Er wollte halt nicht, dass einer von uns seine Schwester anbaggert.

Das habe ich auch nicht gemacht; Ehrenwort!

Allerdings hatte ich mein Handy in ihrer Wohnung liegen lassen, als wir losgehen wollten auf die Party, natürlich alle so richtig schön aufgedonnert und zurechtgemacht als Mädels. Während Uwe und die anderen schon mal losgezogen sind per U-Bahn, rannte ich noch mal zurück und wollte nachkommen.

Ja, und dann stehe ich da in der Haustür, Uwes Schwester Heike macht mir auf – und strahlt über alle vier Backen. „Das ist aber schön, dass du zurückgekommen bist!“, meinte sie. Ich hatte keine Gelegenheit, ihr zu erklären, dass ich ja eigentlich nur mein vergessenes Handy holen wollte, sie hat sich gleich an mich geschmissen. Offensichtlich hatte sie da was missverstanden …

Nur hat es sich dann so geil angefühlt, sie im Arm zu halten, da habe ich mir einfach gedacht, man muss die Chancen ergreifen, wie sie sich bieten. Außerdem – hätte ich mich denn wehren sollen, als sie mir unter den Rock gegriffen und an dem festen Slip herumgefummelt hat, der meinen Schwanz eigentlich bändigen sollte, dem Ansturm meiner Erregung jetzt jedoch kaum gewachsen war?

„Ich wollte schon immer mal Sex mit einer Transe haben“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Schon seit ich weiß, dass Uwe gerne Frauenkleidung trägt. Aber er hat es mir immer verboten, seine Transen Freunde anzumachen.“

Aha – seine angeblich so hetero orientierte Schwester hatte also gar nichts gegen ein kleines erotisches Abenteuer mit seinen Freunden; es war Uwe mit seinen Warnungen nach beiden Seiten nur darum gegangen, seine kleine Schwester zu schützen!

Tja, das tat mir ja nun sehr leid, aber in diesem Augenblick war es mir wichtiger, Heikes Wünsche zu erfüllen statt die ihres Bruders. Ich habe mich von ihr ins Schlafzimmer zerren lassen.

Ich habe auch nichts unternommen, als sie mich ganz langsam wieder aus meinen schicken Klamotten schälte, die ich vorhin so mühsam und sorgfältig angelegt hatte. Nur meinen „gut gefüllten“ BH musste ich anbehalten, und meine Nylons, plus meine Langhaarperücke, alles andere hat sie mir geraubt.

Und so kam es, dass ich auf der Transen Party erst erheblich später aufgetaucht bin; und zwar mit Heike an meiner Seite; oder vielmehr in meinem Arm. Uwe war ganz schön sauer. Das stört mich allerdings längst nicht so sehr wie der Ärger mit Sonja, falls sie davon etwas erfahren sollte.

Hoffentlich nicht!

Comments are closed.