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Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

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Habt ihr eigentlich eine Ahnung, wie viel Prozent aller Männer Transen sind? Also ich habe nicht den geringsten Schimmer; allerdings vermute ich inzwischen, es gibt weit mehr Transen, als man denkt.

Um diese Vermutung zu untermauern, werde ich euch jetzt mal eine kleine wahre Geschichte erzählen, die ich gerade erlebt habe.

Ich bin im Internet nicht nur aus erotischen Gründen unterwegs; ihr wisst ja, bei meinen Links findet ihr die Ergebnis meiner Erotiksuche im Netz, aber das ist keineswegs der einzige Grund, warum ich das World Wie Web besuche.

Manchmal suche ich da auch einfach nur Informationen über die verschiedensten Dinge und den Austausch mit anderen. So bin ich da zum Beispiel in einem Forum, wo öfter mal über Dinge diskutiert wird, wie ich sie für meinen Beruf wissen muss. Das ist immer eine tolle Bereicherung.

In diesem Forum sind auch jede Menge nette Leute; allerdings vorwiegend Männer, aber wenn es um bloße Informationen geht, stört mich das ja nicht. Ich rede da ja schließlich auch nicht über Sex und behalte es auch für mich, dass ich ein Crossdresser bin.

Ich habe dort sogar ein paar Leute, die ich fast virtuelle Freunde nennen würde; auch wenn wir uns noch nie im Leben gesehen haben, schreiben wir uns oft und reden dabei über alles Mögliche, auch private Dinge. Einer von denen ist Kai. Wir verstehen uns sogar ganz besonders gut, wir zwei.

So war es eigentlich kein Wunder, dass ich Kai zu uns eingeladen habe, als er ohnehin gerade in der Nähe war, um seine Frau zu besuchen, die nicht weit von uns entfernt zur Kur war. Sonja war auch gleich einverstanden.

Kai kam – und eroberte uns beide, Sonja und mich, im Sturm. Es war ein toller Abend, den wir miteinander verbracht haben. Nachdem er noch zwei Tage bleiben wollte, haben wir ihn ganz dringend gebeten, am nächsten Abend auf jeden Fall noch einmal wiederzukommen. Was er versprochen hat.

Dabei machte er allerdings eine Andeutung, die ich anfangs nicht so recht verstanden habe; er meinte, er würde uns am nächsten Abend eine ziemliche Überraschung bereiten, und er hoffe, dass wir ihn danach immer noch gerne mögen würden. Mehr wollte er trotz unseres Drängens dazu nicht sagen.

Wir haben uns, nachdem Kai weg war, noch über diese Bemerkung unterhalten, konnten aber beide nichts damit anfangen und ließen es dann auf sich beruhen. Wir würden es ja abends sehen, was er damit gemeint hatte.

Und wir sahen es! An diesem Abend stand nämlich nicht etwa der Kai vor der Tür, den wir am Abend zuvor kennengelernt hatten, sondern eine recht hübsche Frau mit allerdings etwas herb und männlich wirkenden Gesichtszügen.

Ausgerechnet ich als Transe, der ich es doch eigentlich hätte besser wissen müssen, reagierte genauso, wie man das von einem erwartet, der von Transvestiten und Transsexuellen keine Ahnung hat – ich runzelte die Stirn und fragte „sie“ ganz verwundert, was sie wolle.

Ganz leise kam die Antwort. „Ich bin’s – Kai.“ Ich war echt geplättet; und sagte solange nichts, dass Kai wohl schon dachte, als Transe sei er hier nicht willkommen, und sich wieder zum Gehen wandte.

Da kam endlich Leben in mich. „Halt, warte doch!“, rief ich und hielt ihn fest, und dann sprudelte ich regelrecht hervor: „Das gibt’s ja gar nicht! Das hätte ich nie gedacht! Weißt du, dass ich auch … Also, ich meine …“

Verwundert sah er mich an mit seinen stark geschminkten Augen mit den künstlichen Wimpern. Ich wusste, mit Worten konnte ich das nicht ausdrücken, was ich ihm sagen wollte. Also zog ich ihn einfach ins Wohnzimmer, erklärte ihm, ich sei bald wieder zurück – und verschwand im Schlafzimmer.

Wo ich mich ebenfalls als Transe zurechtmachte.

Das gab vielleicht ein Hallo, als ich als Frau wieder auftauchte! Ja, und kurz darauf saßen dann auf einmal drei Mädels bei uns auf der Couch; und wir hatten mindestens soviel Spaß miteinander wie am Abend zuvor!

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