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Schwule Transe

11. Oktober 2010

Was macht man, wenn man gerade mal wieder frisch Single ist? Ganz genau – man tobt sich so richtig aus; man lässt sozusagen die Sau raus. Genau das hatte ich auch vor, als Sonja mit ihren Klamotten beleidigt abgezischt war, um sich in ihrer Wohnung in den Schmollwinkel zurückzuziehen.

Wobei sie, das hatte ich ja schon geschrieben, eigentlich keinen Grund hatte zu schmollen. Schließlich war sie diejenige gewesen, die mir das Ultimatum gestellt hatte, entweder mein Dasein als Transe aufzugeben – oder aber sie als meine Freundin.

Nun, dass ich lieber eine Transe blieb als ihr Freund, das hatte sie wohl schon ziemlich geschockt …

Am ersten Abend, wo es doch etwas seltsam war, wieder so ganz alleine zu sein, da brauchte ich unbedingt Gesellschaft. Transen Gesellschaft, um genau zu sein. Allerdings ging es mir dabei nicht um den reinen Transensex, sondern ich wollte auch jemanden, bei dem ich mich einfach mal ausquatschen konnte.

Irgendwie fiel mir da eine Transe wieder ein, mit der ich vor meiner Zeit mit Sonja schon mal beim Transen Telefonsex zu tun gehabt hatte. Beate nannte sich diese Transe, wenn sie in Frauenkleidern steckte.

Ich habe lange in meinem Zettelkasten mit wichtigen Telefonnummern und Adressen gesucht, bis ich die Nummer dieser Transen Sexhotline wiedergefunden habe, wo ich damals auf Beate getroffen bin. Von Beate wusste ich, sie ist zwar keine Transsexuelle, aber trotzdem schwul. Viele Transen sind ja keine Gays, sondern stehen eher auf Männer – aber Beate gehörte nicht dazu.

Man glaubt es gar nicht – obwohl es schon weit über ein Jahr her war, dass ich da zuletzt angerufen hatte, und obwohl es natürlich bei den Telefonsex Transen auch eine ganz schöne Fluktuation gibt, erfuhr ich doch gleich, dass Beate noch da war. Nur war sie noch nicht online. Ich musste noch fast zwei Stunden warten, bis ich sie endlich ganz direkt persönlich erreichen konnte.

Die zwei Stunden wurden mir ganz schön sauer; aber dafür hatte die Vorfreude dann auch schon so richtig Besitz von mir ergriffen. Und so wurde es erst mal nichts mit dem normalen Quatschen. Ich war schon so geil, dass ich bereits angefangen hatte, mit meinem Schwanz zu spielen.

Da war erst einmal Transen Sex gefragt. Aber geredet haben wir dann auch noch; allerdings erst am nächsten Tag, ganz privat. Beate hat mir nämlich ihre private Handynummer gegeben. Hoffentlich kriegt sie da keinen Ärger für! Ich weiß nämlich gar nicht, ob sie das eigentlich tun darf.

Aber ausgenutzt habe ich es trotzdem. Und seitdem telefonieren wir öfter miteinander. Wir verstehen uns echt super; und jetzt ist es im Gespräch, dass mich Beate vielleicht mal besuchen kommt!

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