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Trennung auf Probe

13. November 2010

Für diejenigen, die schon ganz neugierig darauf sind, wie es jetzt mit Sonja und mir weiter geht, fasse ich das Ergebnis nur schnell in einem Satz zusammen – wir sind noch immer in unserer Trennung auf Probe.

Wir haben uns zwar, seit ich mich dazu durchgerungen hatte, dass es so nicht weitergehen konnte, mehrfach getroffen. Das Problem war nur, wir haben dann nicht einfach was miteinander gemacht, was uns einander wieder hätte näher bringen können. Einfach mal ins Kino gehen, Spaß haben.

Nein, stattdessen haben wir diskutiert; und ihr wisst sicher aus eigener Erfahrung wie schrecklich ermüdend solche Beziehungsdiskussionen sind. Vor allem habe ich irgendwie das Gefühl, dass Frauen umso mehr diskutieren, je weniger sie die Tatsachen akzeptieren können, die eine Diskussion eigentlich vollkommen unnötig machen.

Ihr mögt das jetzt frauenfeindlich nennen – aber Sonja ist nicht die erste Frau, mit der ich das so erlebt habe. Das raubt einem echt den letzten Nerv.

Da hatte ich am letzten Wochenende wirklich eine Erholung nötig; und die habe ich mir dann auch gegönnt. Ich bin ins Kino gegangen; und zwar ins Pornokino, jawohl. Ihr könnt jetzt gerne die Nase rümpfen, aber Kino ist nun einmal ein ganz besonderes Erlebnis, nicht damit zu vergleichen, dass man sich zuhause einen Film auf DVD anschaut. Und für das Sexkino gilt genau das Gleiche!

Endlich konnte ich mich auch mal wieder ohne schlechtes Gewissen voll als Transe auftakeln, und ich hab es genossen, mich in den Fummel zu schmeißen. Ich hatte schon fast vergessen, wie geil sich Nylonstrümpfe auf den Beinen anfühlen, die ich endlich auch wieder gründlich rasiert hatte.

Sonja mochte rasierte Beine nicht; deshalb habe ich lange darauf verzichtet, aber jetzt kann ich endlich wieder ich selbst sein; ein Mann in Frauenkleidern, mit Nylons über rasierten Schenkeln.

Ich hatte das Gefühl, nach langer Gefangenschaft endlich wieder in die Freiheit hinaustreten zu können; und zumindest für meinen weiblichen Teil, für die Transe in mir, war es auch tatsächlich so.

Jetzt würde ich euch ja gerne noch berichten, dass ich dann im Porno Kino eine andere Transe kennengelernt und die abgeschleppt habe; dem war aber leider nicht so. Es war ein ziemlich einsames Wichsen, da in meinem Kinosessel, während vorne aber immerhin ein echt geiler Pornofilm lief, in dem auch zwei Transen vorkamen.

Trotzdem war es echt erhebend. Und als ich anschließend noch irgendwo was getrunken habe, hatte ich sogar das Vergnügen, von einem Typen angemacht zu werden, der mich für eine echte Frau gehalten hat – für jeden Crossdresser ein echter Triumph.

Das mag natürlich auch an dem schlechten Licht in der Kneipe gelegen haben; aber mit solchen Kleinigkeiten kann ich mich natürlich nicht aufhalten, wenn ich mich darüber ganz arg freue …

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