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Mike in tights

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Trennung auf Probe beendet

6. Dezember 2010

Neulich habe ich einen schönen Witz gehört; er ist nur ein bisschen frauenfeindlich. Was ist der Unterschied zwischen einer Frau und einem Nilpferd? Also das eine hat ein großes Maul und einen fetten Arsch, und das andere lebt im Wasser …

Aber nein, ich werde jetzt nicht zum Misogynist, zum Frauenfeind; das müsst ihr bei einer Transe nie befürchten. Schließlich ist unsere transsexuelle Neigung ja nur der Ausdruck davon, dass wir die weibliche Seite selbst in uns zu schätzen wissen und sie betonen, wo wir nur können.

Ich hatte allerdings schon einen ganz schönen Schock letzte Woche; und an einer ganz bestimmten Frau lässt mich das ganz schön zweifeln.

Die Trennung auf Probe von Sonja und mir ist nämlich zu Ende – sie hat sich in eine Trennung auf Dauer verwandelt; und zwar auf Sonjas Antrieb hin. Sie hat nämlich einen neuen Macker gefunden.

Ich weiß selbst nicht, warum mich das so geschockt hat; ich meine, ich wollte die Trennung auf Probe, ich war richtig froh, endlich wieder ein Single zu sein, wenn auch noch kein ganz richtiger Single, und ich habe es richtig genossen, mich endlich mal wieder voll und ohne schlechtes Gewissen auf den Transensex stürzen zu können.

Aber vielleicht war ich da nicht ganz ehrlich zu mir selbst; vielleicht hätte ich lieber eine zumindest lockere Beziehung zu Sonja behalten?

Auf jeden Fall – okay, ich habe ganz schön in der Gegend herum gevögelt, seit der Trennung auf Probe, das muss ich zugeben. Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, mir jetzt gleich wieder einen festen Partner oder vielmehr eine feste Partnerin zu suchen; damit wollte ich auf jeden Fall abwarten.

In meinen Augen macht man erst eine Trennung, und zwar eine komplette, und dann sucht man eine neue Beziehung.

Was Sonja gemacht hat, das ist aber genaugenommen einen neuen Lover suchen, während die Sache zwischen uns noch nicht ganz geklärt war und jederzeit wieder hätte in Ordnung kommen können.

Versteht ihr, wie ich das meine? Ich komme mir jetzt nicht richtig betrogen vor von Sonja, das wäre ja nun auch übertrieben. Aber einen richtigen Stoß hat es mir doch versetzt. Zumindest meinem Ego.

So leicht bin ich also zu ersetzen. Und ihr neuer Typ ist natürlich ein „echter“ Mann ohne jede weibliche Seite und auch ohne jeden Wunsch, seine weibliche Seite zu betonen – sei es nun durch Kleidung oder Schminke oder sein Verhalten.

Was mir auch zeigt, dass ihre Faszination mit dem Transen Sex wohl nur eine sehr vorübergehende Sache war; so eine Art Verirrung oder so. Und mit all dem muss ich jetzt erst einmal fertig werden.

Ich werde euch beim nächsten Mal berichten, wie weit ich damit gekommen bin! Bis dann, Kinnings!

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