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Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

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Ich weiß nicht, wie euch das geht; ob ihr Transen überhaupt faszinierend findet, und wenn ja, was euch dabei dann am meisten fasziniert.
Ich schwanke da immer ein bisschen. Manchmal sind mir die Transvestiten lieber, die zumindest auf den ersten Blick gut für eine Frau durchgehen könnten; die sich also auch Mühe geben, mit Schminke und Perücke den femininen Eindruck perfekt zu machen.
Aber dann mag ich manchmal auch gerade den Kontrast, dass ein Mann ganz offen ein Mann bleibt, sich nicht zur Frau schminkt, keine Perücke aufsetzt, sondern deutlich als Mann zu erkennen ist, während er dann aber doch weibliche Kleidung trägt. Das sind dann also wirklich Männer in Frauenkleidung.

Als ich gestern Abend mal wieder im Internet unterwegs war auf verschiedenen Transen Seiten, hat mich auf einer Seite für Transvestiten Telefonsex ein Bild total fasziniert. Wenn ihr mal auf diese Seite geht, Espalon nennt sich die, seht ihr gleich, welches Bild ich meine.
Nun habe ich mit dem Telefonsex ja nun schon genügend Erfahrung, dass ich weiß, die Bilder, die man auf solchen Seiten für Telefonerotik zu sehen bekommt, ob nun Transen Telefonerotik oder andere, das sind nicht die Bilder der Girls – oder in dem Fall der Boys -, die man ans Telefon bekommt, wenn man die angegebene Nummer anruft.
Zumindest nicht zwingend.
Allerdings hab ich dann so da gesessen und ein bisschen geträumt und hatte auf einmal große Lust, mich mit einer Transe zu unterhalten; ob nun die auf dem Bild oder eine andere, das war mir eigentlich egal.
Manchmal überkommt einen, wenn man anders ist als andere, und sei es auch nur in den erotischen Vorlieben, eine wahnsinnige Einsamkeit, begleitet von einer Sehnsucht danach, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können.
Wenn ich beim Transen Telefonsex anrufe, bei einer der vielen Sexlines, die ich inzwischen entdeckt und für gut befunden habe, dann geht es nicht immer nur um Sex, sondern auch um diesen Austausch mit jemandem, der meine spezielle Vorliebe teilt.
Gestern Abend war wieder so ein Tag; ich brauchte das einfach, das Gespräch mit einer anderen Transe. Nun hätte ich natürlich auch jemanden aus unserem Netzwerk anrufen können – aber es ist ja so, wenn man den Wunsch fühlt, sich jemandem zu offenbaren und sich über Gemeinsamkeiten zu unterhalten, dann kann man oft einem völlig Fremden gegenüber sogar noch offener sein als jemandem gegenüber, den man gut kennt.
Ist zwar pervers, ist aber so.
Und deshalb habe ich gestern bei dieser Line angerufen; aus einer gewissen Melancholie heraus. Die hat sich aber ganz schnell gelegt; der Typ, den ich da am Telefon hatte, der war nämlich wahnsinnig gut drauf.
Es ist ihm echt gelungen, mit seiner Stimme und seinen Worten gute Laune zu verbreiten. Zuerst hat er mir geschildert, was er gerade anhat. Da habe ich ja nun richtig ein schlechtes Gewissen bekommen, denn ich hatte mich überhaupt nicht als Transe zurechtgemacht, sondern lümmelte da einfach in Jeans und T-Shirt auf dem Sofa herum.
Aber mein Telefonsex TV hatte sich echt fein gemacht; mit einem weißen Kleid mit schwarzen Punkten, einem tiefen Ausschnitt, zu tief für einen BH mit Einlagen, weshalb er sich künstliche Titten direkt auf den Brustkorb geklebt hatte. Dazu kamen schwarze Nylons und schwarze hochhackige Pumps.
Nun hatte er sich, wie er sagte, auch sorgfältig geschminkt und trug eine Perücke mit schwarzen Haaren. Er war also ein ganz anderer Typ als die Transe auf dem Bild, das mich angezogen hatte; aber das machte nichts.
Wir hatten trotzdem sehr viel Spaß miteinander. Und dass es nicht nur beim puren Plaudern geblieben ist, könnt ihr euch sicher denken!

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