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Neugierige Transe

11. Juni 2011

Neugier ist eine extrem wirksame Empfindung mit einschneidenden Konsequenzen. Wer von Neugier angetrieben wird, der durchbricht in seinem Drang, mehr über das zu erfahren, was ihn interessiert, sehr leicht sämtliche Grenzen; auch einmal die, die der gute Geschmack und die Höflichkeit ihm auferlegen … Wir haben eine neue Kollegin. Unser Chef hat sie allen vorgestellt, aber nicht einzeln, sondern in der Gruppe; dafür hatte er uns alle zusammengerufen im Konferenzsaal, bei einem Kaffee zur Begrüßung.

Dazu muss man wissen, dass ich ein Crossdresser bin, ist in meiner Firma ja allgemein bekannt; ich gehe damit ganz offen um, weil ich keine Lust habe, dass es irgendwie herauskommt und dann Probleme macht, weil ich es verheimlicht hatte – dann denken die Leute ja automatisch, es sei etwas, dessen man sich schämen muss, denn sonst würde ich damit ja schließlich nicht hinter dem Berg halten, richtig?
Als es dann b ei der Vorstellung um mich ging, kam, was kommen musste; einer meiner Kollegen konnte es sich nicht verkneifen, halblaut zu murmeln: „Unsere Transe!“ Okay, allzu laut sagte er das nicht.
Es war aber zumindest laut und deutlich genug, dass unsere neue Kollegin es hörte. Bisher hatte sie recht gelangweilt ausgesehen, aber nun gewannen ihre Augen plötzlich an Schärfe, und sie musterte mich sehr interessiert.

„Du bist eine Transe?“, fragte sie mich ganz offen und ungeniert. (Vorher hatte unser Chef noch klargestellt, dass wir uns in der Firma alle duzen; sonst hätte sie das sicher nicht gewagt, du zu mir zu sagen.)
Ich muss sagen, ich war ein bisschen geschockt. Auch wenn ich es offen zugebe, dass ich ein Transvestit bin, so heißt das doch noch lange nicht, dass ich das auf einem Plakat vor mir her trage. Und ich fand es schon extrem unhöflich, geradezu rüde, dass sie mich in der Firma vor allen anderen so direkt darauf ansprach.
Erotische Vorlieben sind ja nun einmal doch recht intime Dinge!
Aber ich ließ mir meine leichte Verärgerung nicht anmerken. Eine längere Diskussion wollte ich nun jedoch auch nicht vor aller Ohren führen, deshalb bejahte ich das einfach nur ganz knapp. Damit war die Sache aber noch nicht überstanden.
„Darf ich mir das mal näher anschauen?“, fragte sie mich dann neugierig, und ihre Augen glänzten richtig. In einer anderen Situation hätte mich ihr Interesse sicherlich gefreut; so war es mir extrem peinlich.
„Klar“, murmelte ich verlegen und dachte mir nichts weiter dabei.
Umso erstaunter war ich, als die neue Kollegin – Uschi heißt sie übrigens – dann kurz vor Feierabend bei mir aufkreuzte und fragte, ob sie gleich mitkommen könne. Sie hätte Transen immer absolut faszinierend gefunden, erklärte sie, aber nie eine getroffen, bei der sie mal beim Umziehen hätte zuschauen können.
Nun ist es ja wirklich nicht so, dass ich mich regelmäßig als Frau herausstaffiere, wenn ich abends nach Hause komme; das passiert nur ab und zu, wenn ich in Stimmung bin. Auf Befehl die Transe geben, das hatte ich noch nie gemacht.
Einen Augenblick lang war ich geneigt, ihr eine scharfe Abfuhr zu erteilen. Aber dann dachte ich, warum eigentlich nicht? Außerdem löste ihr so ungeschminkt gezeigtes und geäußertes Interesse in mir schon ein leises Prickeln aus.
Also ist Uschi mitgekommen. Ich kann euch sagen, ich bin unterwegs und dann in meiner Wohnung noch tausend Tode oder mehr gestorben und habe meine Entscheidung, sie einzuladen, bitter bereut. Könnt ihr euch das vorstellen, euch vor einer völlig fremden Frau selbst in eine Frau zu verwandeln, als Mann?
Immerhin habe ich darauf bestanden, dass ich mir die Unterwäsche anziehe, ohne dass sie dabei ist. Ich kam dann schon mit dem BH mit Einlagen, mit dem robusten Höschen, das mir Schwanz und Eier platt quetscht und sie relativ unsichtbar macht, und in Nylons mit schicken Stiefeln ins Wohnzimmer, wo sie auf mich wartete.
Dann habe ich vor ihren Augen einen Rock und eine Bluse angezogen. Sie hat mich so intensiv dabei angestarrt, dass ich ganz rot geworden bin vor Verlegenheit. Und ich war verdammt froh, dass ich meinen Transenslip trug, sonst hätte sie bestimmt gemerkt, dass ich einen richtigen Ständer hatte. Aber die Dinger sind da wirklich extrem praktisch; die formen den Schritt ganz glatt, da kann nichts sich hervorheben.
Nun ja, fast nichts …
Dann musste ich mich ja noch schminken und eine Perücke aufsetzen, aber das habe ich lieber wieder alleine im Bad gemacht; ich ging erst wieder zu ihr, als alles perfekt war und ich aussah wie eine Frau. Auch echte Frauen schminken sich ja schließlich nicht gerne vor den Augen irgendwelcher Zuschauer.
Kaum kam ich fertig gestylt und perfekt crossgedressed zurück ins Wohnzimmer, sprang sie auf. Mit glänzenden Augen stand sie vor mir, und dann fiel sie mir auf einmal um den Hals und schmiegte sich aufdringlich an mich.
Auch als Transe bin ich nur ein Mann – und wenn sich eine Frau ganz offen an meinem Schwanz reibt, dann reagiere ich nun mal darauf. Sie hat auch gleich mitgemacht, als ich sie geküsst und befummelt habe. Eins gab das andere, und kurz darauf sind wir miteinander im Bett gelandet. Zu einem extrem heißen One-Night Stand.
Das heißt, ich weiß nicht, ob da nicht vielleicht doch mehr daraus werden kann? Bisher hat Uschi nichts gesagt, aber sie war heute, am Tag danach, sehr nett zu mir im Büro, wenn sie auch nichts Privates gesagt hat. Wenn ich bloß wüsste, ob ihre Neugier auf Transen nun befriedigt ist, oder ob sie Lust auf ein weiteres Date hat! Ach, ich frag sie einfach morgen mal!

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