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Sex im Büro

23. Juli 2011

Das, wovon ich euch heute berichten möchte, hat mit Transen Sex nicht viel zu tun; aber ich fand es trotzdem ganz aufregend. Ihr erinnert euch vielleicht noch an Uschi, meine neue Kollegin, die so furchtbar fasziniert davon war, dass ich eine Transe bin. Sie hatte sich das ja unbedingt mal anschauen wollen, wie das ist, wenn ich mich in eine Transe verwandele, und als ich ihr das erlaubt hatte, hatte sich ganz unversehens ein One-Night Stand daraus entwickelt.

Das heißt, ich hatte ja schon beim letzten Mal vermutet, dass sich da mehr draus entwickeln könnte, und genau das ist auch passiert.
Ein paar Tage lang geschah zwar gar nichts, und ich habe mich auch nicht getraut, wie ich es vorhatte, sie um ein zweites Date zu bitten, aber dann hatte ich plötzlich eine Mail von Uschi in meinem Posteingang, ich solle doch bitte mal zu ihr ins Büro kommen. Ich ging natürlich gleich rüber, und als erstes fiel mir auf, dass Uschi alleine im Büro war; normalerweise sitzen da drei Leute. Aber eine Kollegin war wohl in Urlaub, und die andere war krank, wie Uschi mir grinsend berichtete. Sie machte es sehr deutlich, dass wir dort sozusagen ungestört waren.

Und sie ließ mir nicht einmal die Zeit, diesen Gedanken zu verinnerlichen und irgendwelche Schlussfolgerungen daraus zu ziehen, sondern sie sprang gleich auf und stürzte sich auf mich. Sie umarmte mich aber nicht etwa, sondern sie ging mir gleich an die Hose, machte einfach meinen Reißverschluss auf und holte meinen Schwanz hervor. Den hat sie zuerst mit den Fingern ein bisschen gerieben, woraufhin er sofort hart geworden ist, obwohl ich mich ein wenig unbehaglich fühlte. Von Bürosex halte ich nicht viel; ich hatte schon immer Angst vor den Komplikationen, die er mit sich bringen kann. Spätestens wenn man sich wieder trennt. Aber als Uschi dann noch nach unten wanderte, meinen Schwanz in den Mund nahm und ein bisschen daran herum lutschte, war jeder Widerstand in mir gebrochen. Willenlos ließ ich mich von Uschi zu ihrem Schreibtisch führen.

Ich dachte ja, sie legt sich nun auf den Schreibtisch und lässt sich da von mir vögeln. Doch weit gefehlt – es ging ab hinter den Schreibtisch, nachdem sie ihren Drehstuhl beiseite gerollt hatte, und ab auf die Erde. Und da war dann nicht etwa ich oben, sondern sie war es. Hinter dem Schreibtisch hat sie mich ordentlich durchgefickt. Währenddessen habe ich natürlich an nichts gedacht, aber anschließend fiel mir dann endlich auf, wie gefährlich das war, was wir gemacht hatten. Schließlich hätte jederzeit jemand hereinkommen können! Und wenn wir beim Fick im Büro erwischt worden wären, das hätte ganz schön Ärger gegeben! Für mich als Mann wahrscheinlich mehr; Transen zählen ja nun mal nicht als Frauen, auch wenn sie sich wenigstens teilweise so fühlen. Aber das war nicht der größte Schock, der nach diesem Quickie auf mich wartete. Noch schlimmer fand ich die direkt kühle Art, in der Uschi mich dann sehr schnell wieder aus dem Büro hinaus komplimentierte. Da hatte ich das erste Mal den Verdacht, dass sie ein ziemliches Luder ist, das die Männer nur benutzt, zur eigenen Befriedigung.

Wenigstens kam ich mir schon ziemlich benutzt vor. Ich habe dann ein paar Tage geschmollt, aber die Erinnerung daran, wie sie mich gevögelt hatte, war dann doch zu stark. Ich wollte sie um ein weiteres Date bitten und das noch einmal erleben. Nur traute ich mich nicht, das persönlich zu tun, deshalb schrieb ich ihr eine Mail. So hatte sie mich ja schließlich auch zum Bürofick bestellt. Und wisst ihr, was ich daraufhin zur Antwort bekam, ebenfalls per Mail? Sie wolle sich derzeit nicht fest binden. Mit mir hätte sie viel Spaß gehabt, aber sie würde fürchten, wenn wir uns noch öfter treffen, dass sich das dann zu einer Beziehung entwickeln könnte, und das wolle sie nicht. Ich war tödlich getroffen. Und jetzt sagt mal selbst – ist das nicht ein echt gemeines, rücksichtsloses Verhalten, wie man es sonst den Männern nachsagt?

Angesichts dieser wirklich brutalen Absage konnte ich es dann wenigstens wieder einmal nachvollziehen, wie sich Frauen fühlen, wenn Männer derart direkt sind. Anscheinend ist das der Fluch der Transen, dass sie manchmal die Nachteile der weiblichen Erlebniswelt anscheinend ebenso stark miterleben wie die Nachteile der männlichen.

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