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Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

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Ihr erinnert euch an Uschi, die Lady bei mir aus der Firma, die mich zum Fick auf dem Fußboden ihres Büros verführt hatte und mich dann anschließend links liegen ließ und nichts mehr mit mir zu tun haben wollte, weil sie sich momentan nicht fest binden will? Was sie mir sehr unmissverständlich mitgeteilt hat.
Ich bin ganz offensichtlich nicht das einzige Opfer dieser Büro-Nymphomanin. Es gehen bei uns Gerüchte um, dass sie es schon mit dem einen oder anderen ebenfalls getrieben hat, und die Zahl derjenigen, mit denen sie angeblich was hatte, steigt ständig. Von mir ist bei dem Klatsch aber zum Glück nicht die Rede.

Ich weiß auch nicht, ob es wirklich in allen Fällen stimmt. Aber von einem Fall weiß ich es ganz genau. Das habe ich nämlich selbst gesehen. Und das kam so: Ich hatte blöderweise meine Einkäufe fürs Abendessen, die ich in der Mittagspause besorgt und wegen der Hitze im Kühlschrank in unserer Küche untergebracht hatte, dort liegen lassen.
Das stellte ich allerdings erst fest, als mich zuhause auf einmal der Hunger überkam und ich kochen wollte.
Ich konnte nun wahlweise hungern – nicht dass ich das nicht nötig hätte, von dem kleinen Rettungsring um meine Hüften herum zu schließen … -, aber so viel Disziplin besitze ich einfach nicht. Und ich wollte mir auch nichts beim Pizzaservice bestellen, sondern hatte Lust auf das, was ich eingekauft hatte. Ich hatte mir das ja im Supermarkt besorgt, weil ich einen solchen Jieper darauf hatte.
Deshalb habe ich mich dann zähneknirschend entschlossen, die Sachen noch holen zu fahren. Als ich dann im Büro war und sie in der Küche aus dem Kühlschrank geholt habe, hörte ich ganz merkwürdige Geräusche vom Flur aus der Richtung, wo auch ich mein Büro habe. Da musste ich doch gleich mal nachschauen!
Leise schloss ich die Kühlschranktür, schaute erst einmal vorsichtig um die Ecke und tappte dann auf Zehenspitzen langsam den Flur entlang. Die Geräusche wurden lauter. Und dann, direkt nachdem der Flur eine Biegung macht, habe ich sie dann gesehen.
Zum Glück war ich ganz vorsichtig und habe wieder erst mal nur den Kopf um die Ecke gesteckt, denn die Geräusche waren inzwischen so nahe, dass mir schon klar war, wenn ich jetzt einfach weitergehe, dann stoße ich direkt auf die Ursache.
Wobei ich zu dieser Ursache natürlich schon eine Vermutung hatte – das hörte sich ganz genau so an, diese Geräusche, als ob da zwei am Vögeln wären. Und tatsächlich – als ich um die Ecke lugte sah ich, ich hatte recht mit der Vermutung!
Da war Uschi, an die Wand gelehnt, ein Bein um die Hüften eines Mannes geschlungen, der ersichtlich in ihr drin steckte. Zuerst konnte ich ihn nicht erkennen, aber dann sah ich, es war unser Buchhalter. Und der ist verheiratet!
Diese Uschi scheint mir echt eine richtige Firmenschlampe zu sein! Noch ein bisschen, und sie hat alle Männer bei uns in der Firma durch, wenn an den umgehenden Gerüchten auch nur ein bisschen was dran ist. Da muss ich mich ja fast schämen, dass ich auch zu einer Kerbe an ihrem Gürtel geworden bin!
Aber wisst ihr was? Ich würde es trotzdem jederzeit wieder machen. Und ich hatte euch doch erzählt, dass Uschi sich ganz fürchterlich dafür interessiert, wie das bei den Transen und Crossdressern so abläuft.
Und obwohl sie sich ja nun nicht binden will, wie sie mir sehr klar gemacht hat, hat sie mich neulich wieder mal darauf angesprochen und gesagt, ich solle doch mal an sie denken, wenn ich mich wieder einmal als Frau zurecht mache. Sie hat mir sogar ihre private Telefonnummer zuhause gegeben, extra dafür.
Mit anderen Worten wenn ich mal wieder als Transe schick ausgehen will und Lust darauf habe, von einer echten Frau begleitet zu werden, kann ich jederzeit Uschi anrufen. Ich schwanke allerdings noch ein bisschen, ob ich das wirklich tun soll.
Als Transe ausgehen mit der Firmenschlampe – Lust dazu hätte ich ja schon, aber ich habe auch Angst, dass sie mir nachher wieder etwas vor den Latz knallt wie beim letzten Mal. Und darauf habe ich nun echt keinen Bock!

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