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Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

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Wer eifrig in meiner Lustwelt liest, der weiß, dass ich meine Ideen für erotische Geschichten oft entweder von anderen Internetseiten oder vom Telefonsex nehme, und so ist es auch mit dieser kurzen Geschichte. Zu der hat mich eine Transe inspiriert, mit der ich einen ganz heißen Flirt am Telefon erlebt habe. Danke noch einmal an dieser Stelle für einen unvergessliches Telefonat! Aber kommen wir gleich zur erotischen Geschichte, denn die ist es doch, die euch hauptsächlich interessiert, nicht wahr?

Er war das erste Mal zu erotischen Zwecken bei einem anderen Mann in der Wohnung. Die Sehnsüchte, schimmernde schiere Nylons zu tragen, mit Tüchern ausgestopfte Büstenhalter, die ihm wohlgerundete Brüste verschafften, Röcke, die verführerisch seine Oberschenkel umspielten, Seide und Spitze und all das, was man normalerweise mit Frauenkleidung assoziiert, das hatte ihn schon immer beherrscht, schon als Teenager. Von dieser Sehnsucht, der er nur ganz selten einmal heimlich nachgab, bis zu seinem ersten Besuch auf einer Transen Party war es ein weiter weg. Und an diesem Abend sollte er gleich einen noch weiteren Weg zurücklegen, denn er lernte einen anderen Transvestiten kennen, der ihm hervorragend gefiel. Unter den Crossdressern auf der Party war diese „Lady“ ganz eindeutig diejenige, die draußen am ehesten als echte Frau durchgehen konnte. Prompt wurde sie beim „Schönheitswettbewerb“ der Transen auch zur unstreitigen Königin gekrönt.
Und ausgerechnet dieses Rasseweib – ähm, diese Rasse-Transe – hatte sich für ihn interessiert, den kleinen, schüchternen Neuling, der die ganze Zeit Angst hatte, irgendwo anzuecken oder sich falsch zu verhalten.
Er hatte sich auch sehr geschmeichelt gefühlt, als Elena ihn nach der Party noch zu sich einlud. Mehr hatte er allerdings zugestimmt, um sie nicht zu enttäuschen. So gut es ihm auf der Party gefallen hatte, noch scheute er davor zurück, die starken erotischen Träume in seinem Kopf in die Tat umzusetzen.
Er war schon immer eher ein Träumer gewesen als ein Macher.
Elena schien zu spüren, dass er sich gegen das sperrte, was sie gerne von ihm gehabt hätte. Als sie ihn umarmte, machte er sich ganz steif; allerdings an den falschen Stellen. Die eine entscheidende Stelle war zwar auch steif, aber genau das schien ihm peinlich zu sein, und er strebte massiv von ihr fort.
Elena war nach der Party in großzügiger Stimmung. Normalerweise hätte sie jeden gleich wieder hinausgeworfen, der sich von ihr abschleppen ließ und dann so abweisend reagierte, wenn das geschah, was den Zweck dieses Abschleppens bildete. Eigentlich hatte sie die junge Transe ja vernaschen wollen.
Aber dieser junge Transvestit, erstaunlich feminin in seiner Frauenkleidung, wenn er auch das Schminken noch nicht so recht beherrschte, der hatte es ihr trotz seines Widerstrebens angetan. Sie spürte seine Angst und Zweifel, die sie an ihre eigene Anfangszeit als Crossdresser erinnerten. Sie wollte ihm etwas Gutes tun.
Und so führte sie ihn zu ihrem neuesten Sexspielzeug, einem ganz besonderen Hocker. Dieser Hocker sah auf den ersten Blick ganz normal aus, bis man oben die Plastik-Kappe abnahm, die darüber gestülpt war wie ein Staubschutz.
Darunter kamen dann zwei Öffnungen zum Vorschein. Die eine Öffnung, eine eingebaute Kunstmuschi, blieb eine Öffnung, in die zweite schraubte Elena einen mittelgroßen, eher sogar noch kleinen Vibrator ein.
Viel zu erklären über die Funktionen dieses Hockers gab es nicht, denn das erklkärte sich alles weitgehend selbst, und noch während der junge TV das Spielzeug staunend betrachtete, stahl sich Elena aus dem Zimmer. Dankbar für ihren Takt, erkundete der junge Crossdresser das Sexspielzeug näher.
Es dauerte nicht lange, bis er beide Öffnungen seiner Lust zugeführt hatte; in der Kunstmuschi steckte sein Schwanz und wurde auf angenehmste Weise massiert, und hinten brummte der Vibrator auf halber Stufe und stimulierte ihn anal.
Natürlich war Elena nicht ganz uneigennützig gewesen, als sie dem Jungen den Hocker gegeben hatte; sie hatte schon auch etwas von der Sache haben wollen. Bewusst hatte sie ihn mit dem Hocker dort hingelockt, wo im Regal ganz unauffällig eine Webcam stand, die sie beim Hinausgehen noch schnell anknipste.
Und dann saß sie vor dem Laptop, beobachtete, wie die Lustmuschi, die seinen Schwanz umhüllte, und der Vibrator, der seinen Arsch massierte, in ihrer Zusammenarbeit den jungen Mann in den Weiberklamotten sehr schnell zum Stöhnen und Zappeln führten.
Dass sie sich dabei auch selbst an den Schritt griff, das verstand sich von selbst; und dabei träumte sie davon, wie es werden würde, wenn der junge Mann seine Scheu verlieren und sich der Lust hinzugeben wagte, die sie ihm verschaffen konnte, und nicht nur der, die der ganz besondere Hocker ihm schenkte.

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