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Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

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Der Neue

5. Oktober 2011

Bei uns beim Transen-Treff, den wir seit kurzem einmal im Monat veranstalten, immer am ersten Freitag im Monat in einer Kneipe, wo der Wirt selbst Transvestit ist und gerne mal in Frauenkleidern herumläuft, haben wir Zuwachs bekommen. „Der Neue“ ist gerade erst hierher gezogen. Er kommt direkt vom Lande, und als er mir geschildert hat, wie froh er ist, dass er hier in der Stadt jetzt endlich auch mal andere Transen treffen und offen darüber reden kann, was ihn am Transensex so sehr reizt, da hatte er beinahe Tränen in den Augen, so bewegt war er.

Es ist ein ganz süßer Kerl, gerade erst 23, und er sieht natürlich absolut klasse aus; schlank, mit ordentlich Muskeln, aber nicht zu viel, nicht so, dass es künstlich aussieht, und er hat lange blonde Haare, wunderbar wellig, die ihm bis auf die Schulter fallen.
Wenn er sich in einen Transvestiten verwandelt, braucht er keine Perücke; er hat ohnehin schon Haare, um die ihn jede Frau beneidet!
Auch sein Mund wirkt sehr voll und fein zugleich, wirklich recht feminin. Leider hat er ein ziemlich kantiges Kinn und eine sehr prominente Nase, um es mal dezent auszudrücken; es ist schon ein ordentlicher Zinken, den er mitten im Gesicht sitzen hat, der überhaupt nicht weiblich wirkt. Diese beiden Nachteile hat er natürlich so seine Schwierigkeiten, beim Schminken so gut es geht zu überdecken.
Ich habe die Gelegenheit gleich mal genutzt, ihn privat zu mir einzuladen. Natürlich nur, um ihm ein paar meiner Schminktipps für Transen zu verraten; nicht was ihr jetzt gleich wieder Unanständiges denkt!
Aber Kinder, ihr habt natürlich recht. Der Typ sieht so stark aus, dass er mich schon reizt. Also von der Bettkante stupsen würde ich ihn ganz bestimmt nicht. Von daher – einfach mal schauen, was sich da vielleicht so ergibt.
Man ist ja als erfahrene Transe für die Neulinge verantwortlich, nicht wahr? Und bestimmt hat er an Transensex noch nicht viel erlebt, wenn er bis jetzt sogar Schwierigkeiten hatte, jemanden zu finden, mit dem er mal darüber reden konnte.
Vielleicht kann ich ihm auch insofern behilflich sein …
Ach ja, übrigens, Richard heißt er, und auf Jobsuche ist er ebenfalls. Vielleicht kann ich ihm auch da helfen; wir Transen müssen doch schließlich zusammenhalten!

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