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Das doppelte Transen Treffen

13. Dezember 2011

Ich hatte ja versprochen, euch über diesen Transmann auf dem Laufenden zu halten, der seit kurzem bei uns am Transen Stammtisch öfter mal auftaucht. Oder vielmehr darüber, wie sich das zwischen ihm und mir entwickelt. Eine erste Einladung zu einem Treffen hatte er nicht angenommen, sondern nur meine Handynummer aufgeschrieben.

Ja, und letztes Wochenende bekam ich dann ganz plötzlich ein SMS von Andreas – so heißt dieser Transmann, dessen wahrer Name Andrea ist -, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr ins Kino zu gehen. Natürlich hatte ich Lust! Wir haben uns vor dem Kino getroffen, und natürlich war sie – er – als Mann zurechtgemacht. Ich muss allerdings gestehen, ich hatte vorher keine große Lust gehabt, mich zur Frau herauszuputzen; und war ganz einfach im lässigen Casual Dress aufgetaucht; als Mann.
Ich merkte schon, wie Andreas ziemlich enttäuscht war. Er hatte sich wohl vorgestellt, wir gehen da ganz als Mann und Frau mit komplett vertauschten Rollen in den Kinosaal hinein. Aber ich bin ja keine zwangsweise Transe, sondern nur ein Mann, der ab und zu mal Lust hat, sich als Frau zu kleiden.
Da war es mir auch egal, dass Andreas nicht begeistert war. Immerhin war er ja auf meinen ersten begeisterten Vorstoß auch nicht gerade leidenschaftlich eingegangen, von daher geschah ihm das ganz recht.
Der Film war recht gut, und als wie da so nebeneinander saßen, muss ich gestehen, hatte ich natürlich schon den einen oder anderen Gedanken daran, wie das wäre, wenn ich jetzt einfach eine Hand in ihren Schritt packe.
Auch wenn sie nur eine Schwanzprothese trug – ein geiler Gedanke war das schon. In diesem Augenblick hätte ich gegen ein kleines Sexabenteuer zwischen zwei Transen, einer Transfrau, also mir, und einem Transmann, also Andrea, nicht viel einzuwenden gehabt.
Allerdings kam mir Gefummel im Kino dann doch etwas zu aufdringlich vor. Sobald sie mir ein kleines Zeichen gab, wollte ich mich schon vorwagen, aber das Zeichen kam nicht.
Nachher sind wir dann noch was trinken gegangen. Auch dabei ließ Andreas nicht erkennen, dass er Interesse daran hätte, noch mit mir in meine Wohnung zu kommen oder mich in seine mitzunehmen.
Irgendwie packte mich dann auch der Trotz. Ich dachte, wenn eine Frau denn schon gerne ein Mann sein will, dann soll sie auch die typische Männerrolle übernehmen und beim Sex den Anfang machen. Ich würde mir von ihr jedenfalls nicht noch mal wie beim Stammtisch eine Ablehnung holen.
Ja, und weil sie nichts gemacht hat, kam es dann so, dass an diesem Abend nichts passiert ist. Nun muss ich immer noch warten, was sich weiter entwickelt.

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