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Transen Doktorspiele

19. Januar 2012

Manchmal hat man im Leben richtig Glück und bekommt alles auf einmal, was man haben will. Gestern war ich abends mal wieder auf Streifzug im Internet und auf der Suche nach interessanten Lines in die Richtung wahlweise live Transen oder Telefonsex Shemales oder Gays oder Nylons. Ich bin da ja recht vielseitig, was den Sex am Telefon angeht.
Ich habe auch diverse neue Telefon Sexseiten gefunden, aber ich muss sagen, so richtig begeistert haben die mich nicht.
Deshalb bin ich dann doch zurückgekehrt zu den guten alten Telefonsexseiten, bei denen ich genau weiß, was ich daran habe, weil ich sie schon mehrfach ausprobiert habe und immer zufrieden war. Eine dieser Seiten ist die telefonerotik.net.
Da habe ich schon etliche der Erotiklines ausprobiert; zum Teil bei den Gays, zum Teil bei den Girls, und zum Teil bei Fetisch und Sadomaso. Abwechslung ist ja schließlich das halbe Leben, oder etwa nicht?
Als ich mich diesmal für eine der Telefonerotik Nummern entscheiden wollte, da habe ich massiv geschwankt zwischen zwei verschiedenen Lines. Klar war mir, ich wollte mit einem Mann flirten, weil ich dafür gerade in Stimmung war.
Aber wofür sollte ich mich jetzt entscheiden, für die Transen, für die Shemales, oder für schwule Doktorspiele? Da hatte ich vorher noch nie angerufen, aber der reizte mich schon massiv, der Gay Kliniksex.
Am Ende bin ich aber dann doch lieber umgeschwenkt zu den Shemales. Was ich so geil an den Schwanzweibern finde, das ist, dass sie ja eben echte Titten haben und mir wirklich so etwas wie Zwittersex bieten; einen flotten Dreier mit einem Paar in nur einer einzigen Person; absolut faszinierend.
Als ich dann meine Shemale am Hörer hatte, habe ich ihr – die Schwanzmädchen muss man ja „sie“ nennen, und nicht „er“, denn schließlich fühlen sie sich ganz als Frau – genau das auch erzählt, dass ich beinahe nicht bei ihr gelandet wäre, sondern bei den Gay Doktorspielen, bei einem hübschen schwulen Arzt oder Pfleger; was mir dann am Ende allerdings doch ein bisschen zu wenig Weiblichkeit gewesen war.
Woraufhin sie mir sichtlich amüsiert erklärt hat, dass sie ein echter Krankenpfleger ist. „Für dich werde ich aber gerne zur Krankenschwester“, meinte sie. Sofort habe ich gemerkt, wie mein Schwanz, der ohnehin schon mal vorbereitet mit seiner Versteifung angefangen hat, ziemlich schlagartig nach oben geschnellt ist.
Das interessierte mich – der Transensex am Telefon – oder genauer gesagt der Shemalesex -, und das Ganze auch noch mit Doktorspielen und Kliniksex vermischt, das konnte sich doch glatt richtig sehen lassen!
Es stellte sich heraus, dass S. (ihren Namen möchte ich hier lieber nicht verraten) sogar eine echte Krankenschwester-Uniform besaß.
Während sie mir ganz haarklein erzählt hat, was sie gerade macht, ist sie in dieses Krankenschwestern-Outfit geschlüpft. Ich musste mir dann ein Thermometer holen und einen Gurt, wie man ihn zum Armabschnüren verwendet, wenn man eine Spritze gibt oder Blut abnimmt. Zum Glück hatte ich so was auch tatsächlich da.
Dann musste ich mich auf den Rücken legen, mir den Gurt um die Eier schnüren, und mir das Fieberthermometer in den Arsch schieben. (Ich hatte mich natürlich schon mal ausgezogen, während S. sich in eine Krankenschwester verwandelte.)
Zum Glück hatte ich aber auch gleich noch einen dickeren Dildo für meinen Arsch herausgelegt, denn das Fieberthermometer war wirklich ein bisschen zu dünn …

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