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Nylons treffen Nylons

3. Februar 2012

Aus der Erfahrung schlau geworden, habe ich nicht lange damit gezögert, meiner neuen „Liebe“, also Juliane, der Verkäuferin in der Bäckerei, meine Vorliebe für Nylons nicht nur an ihren, sondern auch an meinen Schenkeln sehr deutlich zu machen. Ich bin nun mal ein Transvestit, ein Crossdresser, und für uns Transen hat es keinen Sinn, wenn wir unsere Vorliebe verstecken. Das führt nur zu unglücklichen Beziehungen.

Der Anfang ist allerdings immer schwer, das muss ich zugeben. Ich habe es bei Juliane so gemacht, dass ich ihr meine offene Bewunderung für die tollen Nylons ausgesprochen habe, die sie immer trägt , und dabei mal so ganz nebenbei habe fallen lassen, dass ich ihre Vorliebe für duftige Nylons auch teile.
„Ja, ich weiß ja schon, dass du Nylons gerne magst“, hat sie lachend erwidert. „Oder glaubst du, ich habe es nicht bemerkt, wie du mir auf die Beine gestarrt hast?“
Damit hatte sie meine Andeutung nicht ganz so verstanden, wie ich sie gemeint hatte, und ich musste nachbessern und deutlicher werden. „Nein, ich meine, ich ziehe auch gerne mal Nylons an“, erklärte ich.
Sie stockte zuerst ein bisschen, dann grinste sie. „Du in Nylons? Das will ich sehen!“, forderte sie mich heraus.
Ich war erleichtert; die Reaktion war alles andere als ablehnend. Hatte ich da womöglich tatsächlich Glück gehabt und war endlich mal wieder an eine Frau geraten, die nichts gegen Transen hatte und die sogar faszinierend fand?
„Beim nächsten Date trage ich Nylons“, versprach ich Juliane, und dabei beließen wir es dann, sprachen nicht weiter darüber.
Beim nächsten Treffen war ich natürlich total aufgeregt. Ich hatte mir ein paar ganz nagelneue Nylonstrumpfhosen in einem schönen dunkelblauen Ton gekauft, sehr dick und dicht, fast wie Leggins, und die trug ich dann unter meiner Jeans.
Schon auf den paar Metern vom Parkplatz, wo wir verabredet waren, zum Lokal schob mir Juliane ihre Hand in den Bund meiner Jeans und fingerte an meiner Strumpfhose herum. Dabei drückte sie sich an mich. Bevor wir das Lokal betraten, zog sie mich in eine Ecke an der Hauswand, gab mir einen Zungenkuss, öffnete mir dabei ganz frech den Hosenstall und befummelte meinen Schwanz durch das Nylon hindurch.
Spätestens da war mir klar, Juliane hat keine Vorurteile gegen Transensex. Und ich konnte sie dann auch ganz leicht dazu überreden, dass wir nicht erst essen gehen, sondern gleich zu mir …

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