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Transe verliebt

29. März 2012

Es hat sich mal wieder alles verändert, denn ich bin frisch verliebt. Und zwar nicht etwa in Andreas, die Transe, der eigentlich eine Frau ist. Nein, es ist eine richtige Frau, in die ich mich verliebt habe, und ihr Name ist Juliane. Ich habe Juliane, wenn man so will, beruflich kennengelernt. Neuerdings muss ich nämlich abends immer unsere Firmenpost zur nächsten Filiale bringen. Früher hat das unsere alte Sekretärin gemacht, aber die ist jetzt langzeiterkrankt, wie das so schön heißt.

Für sie kommen nun laufend neue Aushilfen von einer Zeitarbeitsfirma, und selbst wenn unser Chef denen ausreichend vertrauen würde, ihnen unsere Post anzuvertrauen, würden sie diese Extra Arbeit nicht übernehmen. Also bin ich dran. Ja, und auf der Postfiliale, die hier in einem großen Supermarkt inklusive Bäckerei mit drin ist, hole ich mir dann oft noch ein Brötchen oder so was für mein Abendessen, und dabei habe ich diese ganz süße Verkäuferin in der Bäckerei kennengelernt.

Sie trägt dieselbe Uniform wie alle dort, orange und gelb, irgendwie hässlich, aber statt wie der Rest farblose Nylons dazu anzuziehen, trägt sie mal schwarze Nylons, mal Netzstrümpfe, und mal sogar farbige Nylons in Rot, Blau und Lila. Das habe ich immer gesehen, wenn sie die Tische von dem kleinen Stehcafe abgeräumt hat, das da ist, und ich war begeistert.
Ich bin dann dazu übergegangen, da abends öfter noch einen Tee zu trinken, nur damit ich mir dieses Mädel mit den geilen Nylons näher anschauen konnte.

Letzte Woche habe ich dann all meinen Mut zusammengefasst und sie ins Kino eingeladen. Und wisst ihr was? Sie hat zugesagt! Im Kino habe ich dann zuerst ganz nonchalant den Arm um sie gelegt, und als sie sich dagegen angelehnt hat, da wusste ich, sie hat nichts dagegen, wenn ich weitermache. Also habe ich mich ganz verstohlen vorgearbeitet zu ihren Brüsten in dem engen T-Shirt.

Und der Hauptfilm war noch keine Viertelstunde alt, da hatte ich meine andere Hand schon unter meinem Rock, wo ich feststellte, dass die schwarzen Nylons, die sie trug, eine Strumpfhose waren. So kam ich dann leider im Kino nicht richtig an ihre Muschi dran. Es war allerdings auch ziemlich geil, ihr einfach mit den Fingern über den Zwickel der Strumpfhose zu reiben, und erregt hat es sie auch. So sehr, dass ihr leises Stöhnen die anderen Zuschauer auf uns aufmerksam gemacht hat. Woraufhin wir dann lieber zu mir gegangen sind, wo wir uns nicht um anderer Leute willen beherrschen mussten …

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