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Mike in tights

Der private Transvestiten Blog

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Gender Bender – Teil 2

12. Dezember 2008

So, jetzt habe ich euch genug auf die Folter gespannt und ihr erfahrt endlich, was meine – natürlich völlig imaginäre – Transe beim Bund an einem Samstagabend in einer Transvestitenkneipe erlebt.

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Gender Bender – Teil 1

5. Dezember 2008

Also Kinners, nur dass das von vornherein klar ist: Die nachfolgende Geschichte ist eine reine Erfindung; nicht dass noch am Ende jemand denkt, es gäbe bei unserer deutschen Bundeswehr oder der amerikanischen Army wirklich Transen. Ich habe keine Ahnung, ob es die gibt oder nicht; und es ist mir, um ehrlich zu sein, auch herzlich egal.

Anders als die meisten anderen Leute habe ich keine Vorurteile gegen Transvestiten und Transsexuelle …

Die Situation hat mir einfach nur wahnsinnig gefallen, und da ist dann meine Fantasie mit mir durchgegangen.

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Strapse

21. September 2008

Ein erstes Treffen, wenn man sich noch nicht kennt, also ein Blind Date, das ist immer etwas Besonderes. Und dabei schlägt zumindest mir regelmäßig das Herz bis zum Hals. Ich stelle mir dann auch immer die schlimmsten Sachen vor, was bei dem Treffen alles schiefgehen könnte.

Selbst wenn ein Treffen so gut abläuft wie dieses – leider nur erfundene – Treffen in meiner Geschichte bin und bleibe ich nervös.

+++

Sie kam herein, als ich gerade meinen Kaffee bestellt hatte, wie ich ein wenig zu früh. Das gefiel mir. Ich hasse es, wenn Frauen glauben, sie machen sich attraktiver, indem sie die Männer bei einem Treffen warten lassen.

Selbstverständlich stand ich auf, um sie zu begrüßen, als sie sich zuerst zögernd umsah und dann zu mir an den Tisch kam; mein lebensechtes virtuelles Konterfei, das ich ihr vor diesem Blind Date per Mail hatte zukommen lassen, hatte sie mich sofort erkennen lassen.

Als Kavalier alter Schule rückte ich ihr den Stuhl zurecht,

Als sie sich gerade setzen wollte, fiel ihr ihre winzigkleine Handtasche herunter. (Wie machen das die Frauen eigentlich, alles Notwendige in solch kleinen Täschchen unterzubringen? Wenn sie nur so wenig Platz brauchen, könnten sie doch auch alles in ihren Kleidertaschen unterbringen und sich die Handtasche ganz sparen …)

Noch bevor ich mich danach bücken konnte, hatte sie sich selbst herabgebeugt. Dabei rutschte ihr ohnehin nicht übermäßig langer Rock hoch – und ich konnte sehen, dass sie Nylonstrümpfe mit Strapsen trug.

Es traf mich wie ein elektrischer Schlag. Strapse! Frauen mit Strapsen hatte ich schon lange nicht mehr kennenlernen dürfen!

In meiner Kehle wurde es eng. Und in meiner Hose wurde es noch viel enger. Sie schien ganz genau zu merken, was in mir vorging. „Sollen wir lieber gleich gehen?“, fragte sie schelmisch.

Zu gerne hätte ich ja gesagt – aber es war doch unhöflich, so direkt auf das erotische Ziel eines Treffens zuzusteuern. Also schüttelte ich verneinend den Kopf, und wir tranken beide erst einen Kaffee. Wir suchten uns dabei an ein wenig Small Talk; allerdings ohne großen Erfolg, wie ich zugeben muss.

„Aber jetzt gehen wir, nicht wahr?“, wollte sie wissen, als sie ihre Tasse klirrend nach dem letzten Schluck wieder abgestellt hatte.

Ich nickte nur wortlos, bezahlte, und führte sie in die Tiefgarage, wo mein Auto stand. Gerade hatte ich ihr die Tür geöffnet und erwartete, dass sie einsteigen würde, da drehte sie sich zu mir um. „Gefallen dir Strapse?“, erkundigte sich mit verführerischer Stimme und nahm mit beiden Händen ihren Rock hoch, so dass ich die Strapse in voller Pracht sehen konnte.

Dabei fiel wieder ihre Handtasche herunter, doch nun waren wir beide zu beschäftigt, um an ein Aufheben auch nur zu denken.

Ich stand wie gebannt – gefesselt, fasziniert, bezaubert von den unwiderstehlich reizvollen Strumpfbändern. Ich konnte meine Augen nicht davon lösen – und mich ansonsten nicht rühren.

Bis sie schließlich meine rechte Hand nahm und sie sich auf ihren Oberschenkel legte, genau auf die Stelle zwischen Nylonstrumpf und Schritt, auf die warme nackte Haut.

Meine Erstarrung löste sich. Und wäre in diesem Augenblick nicht gerade ein älteres Ehepaar vorbeigekommen, ich glaube, ich hätte sie noch im Parkhaus dazu verführt, mit mir zu vögeln.

So allerdings beschloss ich dann, zur Vermeidung weiterer Störungen lieber zu warten, bis wir bei mir zu Hause angekommen waren …

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Die Berührung

29. Juli 2008

Ihr erinnert euch an meine Kollegin, an der nichts Gutes dran ist, soweit ich das bisher habe feststellen können? Aber geile Nylons hat sie …

Okay, ich weiß, das ist jetzt ein bisschen boshaft – so bin ich nun einmal … Aber sie kriegt das ja nicht mit, also darf ich gemeine Bemerkungen machen. Und also darf ich über eine Sorte ihrer klasse Nylons auch ganz heimlich eine erotische Fantasie schreiben, von der sie hoffentlich nichts mitbekommt.

Ich glaube kaum, dass sie sich auf Transen Seiten im Internet herumtreibt, also wird sie die Sexgeschichte wohl kaum finden. Ihr allerdings habt hoffentlich euren Spaß daran, an der Nylon Story.

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Ablenkung

19. Mai 2008

Unter dem Titel „Die Transe – dein bester Freund“ werde ich euch auch noch mal was zum Thema Frauen und Transen erzählen. Kinners, es ist wirklich hart manchmal, wenn man nur als Freund beziehungsweise Freundin und nicht als potenzieller Sexpartner wahrgenommen wird.

Aber der Transe in dieser Geschichte geht es ganz anders. Ihr werdet es gleich sehen. Das ist allerdings leider vollständig eine kleine erotische Fantasie. Weiterlesen »

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Sandra – Teil 2

14. Dezember 2007

Na, seid ihr schon gespannt darauf, wie es bei dem Sextreffen mit Transe Sandra weitergegangen ist, nachdem wir zwei TVs uns so überraschend dazu entschlossen hatten, auf das bereits bestellte Essen zu verzichten und dafür das Restaurant sozusagen fluchtartig verlassen haben?

Also, Kinners, in Teil 1 dieser Sexgeschichte waren wir gerade in meiner Wohnung angekommen. Und genau dort machen wir heute auch weiter.

+++

Kaum war meine Wohnungstür hinter uns ins Schloss gefallen – Sandra hatte sie mit einem eleganten Kick ihrer High Heels darin ein wenig beschleunigt -, überfielen mich auf einmal doch wieder Skrupel.

So gierig und geil ich vorhin noch im Auto auf dem Weg in meine Wohnung gewesen war, so mulmig war mir jetzt zumute.

Es war so lange her, seit ich das letzte Mal wirklich guten Sex gehabt hatte; und damals war es auch nicht mit einem Mann und nicht mit einer Transe gewesen, sondern mit einer Frau, und meine Transgender Veranlagung hatte überhaupt keine Rolle gespielt. Andererseits war es gerade das gewesen, was mich am Ende dazu gebracht hatte, die Beziehung zu beenden. So sehnsüchtig hatte ich es mir gewünscht, von einem Partner genauso akzeptiert zu werden, wie ich war – als Transe nämlich. Ganz egal, ob es nun um einen One Night Stand bei einem Sextreffen geht oder um eine feste Beziehung.

Und wo waren die Voraussetzungen dafür besser als bei einer anderen Transe?

Trotzdem, ich hatte echten Bammel. Ich hatte keine Ahnung, wo genau ich mit Sandra stand, was daraus werden sollte, wenn wir jetzt Sex miteinander hatten. Und wie der überhaupt ausfallen konnte, wo wir doch eigentlich exakt identisch waren, beides Kerle, als Frau verkleidet, Transvestiten, Transen. Wer weiß, was passiert wäre, wenn Sandra abgewartet hätte, ob und wann ich mich endlich dazu entschließe, ihr an die entzückende weibliche Wäsche zu gehen.

Aber Sandra ist niemand, der in aller Ruhe abwartet, bis ein anderer etwas tut; sie wird gerne selbst aktiv. Das sah so aus, dass sie ohne große Worte zuerst zärtlich über die Wange strich, ihre Hand dann weiter und weiter nach unten rutschen ließ, unversehens die zweite dazunahm – und damit begann, mit die Bluse aufzuknöpfen.

Ich hielt still; in einer Mischung aus ängstlich und erwartungsvoll. Wie eine typische Frau eben … Dann stand meine Bluse vorne weit offen; mein BH war zu sehen. Weiter ging es zunächst nicht, denn ich trug ja über der Bluse noch mein kurzes Jäckchen aus einem brokatartigen, bestickten Stoff, und das hielt meine feminine Kleidung recht gut zusammen. Zu meinem Leidwesen.

Schon nahm Sandra ihre Hände weg und begann nun, sich selbst vor meinen Augen auszuziehen. Zuerst fiel ihr Cape, dann sauste surrend ihr endlos langer Reißverschluss am Kleid auf dem Rücken nach unten, ihr Kleid fiel zu Boden, und sie stieg mit ihren hochhackigen Schuhen heraus, nun nur noch mit einem duftigen Body – mit ebensolchen künstlichen Titteneinlagen, wie mein BH sie aufwies -, ihren Nylons und den Pumps bekleidet.

Atemlos sah ich Sandra zu. Nun strich sie sich mit den Handflächen verführerisch über die Brüste, über die Taille, über die Hüften und über die Oberschenkel. Das war alles, was es brauchte, um mich aus meiner zögernden Starre zu erlösen. Wie eine Rasende stürzte ich mich auf sie, streichelte ihren Körper, küsste ihren Hals, ihre Schultern, ihre künstlichen Titten, ihre Taille, ihren Schritt, wo mir unter dem weich fließenden Stoff ein harter Schwanz entgegen pochte.

Vorsichtig begann ich, mit der Zungenspitze über dem Stoff genau die Stelle zu suchen, die beim Blasen ein so herrliches Zucken auslöst, und hatte sie bald gefunden. Hart fasste ich nun mit den Händen nach ihrem straffen, muskulösen geilen Arsch und schob mir so ihren Schwanz zurecht, bis ich ihn, noch immer über dem Body, ein Stück in den Mund nehmen konnte.

Sehr schnell reichte mir das nicht mehr; ungeduldig und ungeschickt suchte ich nach den vermaledeiten Druckknöpfen im Schritt, die mir diese Herrlichkeit enthüllen und bereit machen sollten für einen echten Blowjob.

Als es mir gelungen war, saugte ich mich an Sandras Schwanz fest wie an einem köstlichen Eis am Stiel, saugte, lutschte und leckte. Sandra griff mir vor Lust in die Haare. In die Haare meiner Perücke; die deshalb bald ihren festen Sitz verlor und zu Boden fiel, woraufhin sie sich an meinen echten, weit kürzeren Haaren festkrallte. Sie stöhnte, sie seufzte, sie ächzte, sie bog sich mir entgegen und stieß bald selbst zu, presste sich mit ihrem Lustschwengel gegen meinen Mund.

Anfangs hatte ich mir noch überlegt, dass ich einen allzu schnellen Orgasmus vermeiden wollte, um mehr von diesem Sextreffen mit einer willigen Transe zu haben, aber dann war mir das herzlich egal und ich blies ihren Schwanz, bis sie abspritzte.

Schließlich, so beruhigte ich mich in Gedanken, konnte Sandra sich dann ja auch erst einmal um meinen eigenen längst schmerzhaft harten und vernachlässigten Schwanz kümmern, und bis der versorgt war, war sie garantiert auch schon wieder in der Stimmung für weitere geile Transen Sexspiele.

Tja, und genauso kam es dann auch.

Kaum hatte Sandra sich von ihrem ersten Abspritzen erholt, bei dem sie mir beinahe das Genick brach in der Heftigkeit ihrer Reaktion, stürzte nun sie sich auf mich. So ungeduldig riss sie mir die Klamotten vom Leib, dass mein süßes Jäckchen einen kleinen Riss im Futter abbekam. (Den ich inzwischen aber längst wieder kunstvoll gestopft habe). Und ohne abzuwarten, bis wir im Schlafzimmer waren, bearbeitete sie meinen Schwanz intensivst mit der Hand.

Danach machte sie es mir sehr unmissverständlich klar, dass sie von mir in den Arsch gefickt werden wollte. Diesen Gefallen tat ich ihr natürlich nur zu gerne. Aber damit war unser Transensex Abenteuer noch lange nicht zu Ende. Über den Rest der erotischen Abenteuer, die wir bei diesem ersten Date miteinander erlebt haben, werde ich jedoch den Mantel des Schweigens breiten …

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Sandra – Teil 1

26. November 2007

Wie ich es euch ja bereits bei meinen Erfahrungen verraten habe, ist aus meinem Date mit Sandra eine erotische Geschichte geworden.

Das ist jetzt nicht ganz ein Tagebuch-Bericht; nicht alles, was ich beschreibe, hat sich wirklich genauso abgespielt. Zumindest die Stimmung der Sexgeschichte kommt der Realität aber schon ziemlich nahe, und einige Details sind auch voll dem wirklichen Leben entnommen.

Welche Einzelheiten jetzt aber Tatsachen und welche Fiktion sind, das verrate ich euch nun nicht. Darüber müsst ihr selbst nachgrübeln – oder aber Sandra befragen …

+++

Ihre Hand landete auf meinem Knie, noch bevor die bestellten Gläser Weißwein vom Kellner auf den Tisch gestellt worden waren. Noch wagte ich es nicht, diese sinnliche Geste zu erwidern.

Bei meinen Oberschenkeln lohnte sich diese Intimität auch weit mehr als bei ihren. Nylonstrümpfe trugen wir zwar beide, aber sie hatte ihre weitgehend mit einem knöchellangen Kleid bedeckt, während ich in Sachen Beine und Nylons recht freizügig war mit meinem kurzen Minirock.

Ein paar Augenblicke lang war ich noch ziemlich umfassend verlegen während dieser überraschenden Zärtlichkeit und grübelte darüber nach, was wohl die anderen Gäste im Restaurant über uns dachten. Für sie, von außen, sah ja jede Intimität zwischen uns beiden so aus, als ob sie es mit zwei Lesben zu tun hätten, die sich ganz ungeniert in der Öffentlichkeit berühren.

Ja, ein schräg gestellter Spiegel an der Decke bestätigte es mir – wir wirkten tatsächlich wie zwei Frauen. Und zwar zwei hübsche, elegante, attraktive, sexy Frauen.

Dabei waren wir etwas ganz anderes – nämlich zwei hübsche, elegante, attraktive, sexy Transen …

Ob das die anderen Anwesenden und die Kellner wohl mehr oder weniger schockiert hätte als ein Lesbenpaar beim ungenierten handgreiflichen Flirten, wenn sie es geahnt hätten, sie haben in Wirklichkeit zwei als Frauen verkleidete Männer vor sich, zwei Transvestiten, zwei Transen?

Na, spätestens wenn wir am Ende bezahlten, per Kreditkarte natürlich, würde der „Schwindel“ ja auffliegen.

Je intensiver jedoch Sandras Berührung wurde, desto mehr drängte sie solche Überlegungen in den Hintergrund.

Als sie mit ihren Fingerspitzen bei meinen Strapsen angekommen war und damit bei dem Streifen nackter Haut zwischen meinen schimmernden Nylonstrümpfen und meinem sexy Höschen aus burgunderfarbener Spitze, war in meinem Kopf zunehmend kein Raum mehr für solche Skrupel und Bedenken.

Meine Knie zitterten, ebenso meine Hände, mein Mund war völlig trocken. Mit einem Schluck Wein versuchte ich ihn zu befeuchten – aber das war nun leider das völlig falsche Gegenmittel. So gierig, wie ich das erste Glas auf einen Zug halb leerte, konnte mir der Wein ja bloß vollständig zu Kopf steigen; zumal nach einem Tag, an dem ich nicht allzu viel gegessen hatte.

Der berauschende Nebel einer ersten Beschwipstheit legte sich über mein gesamtes Empfinden. Das verschärfte die grenzenlose Lust, die Sandras Streicheln in mir auslöste, und ließ mich nur umso hemmungsloser darauf pfeifen, was irgendjemand davon halten mochte, dass wir beide uns hier in aller Öffentlichkeit näherkamen.

Immerhin hatten wir ja bereits wirklich heißen Transensex miteinander erlebt; wenn auch nur am Telefon. Was also sprach dagegen, nun dem Telefon und der Fantasie die Realität folgen zu lassen?

Ganz im Gegenteil, auf einmal konnte ich es überhaupt nicht mehr erwarten, mit Sandra endlich allein zu sein, ihren wunderbaren Transenkörper in seinem schicken Outfit in allen Details in mich hineinzutrinken, zu erfassen, zu erfühlen, und später Stück für Stück zu entkleiden, ihn herauszuschälen aus seiner femininen Verkleidung, bis am Ende nicht mehr übrig war als ein harter Mann.

Mein physischer Hunger löste sich jäh in Luft auf, je mehr mein sexueller Hunger wuchs und wuchs.

Unter dem Tisch fasste ich nach Sandras Hand. „Sag mal, was hältst du davon, wenn wir gleich gehen, vor dem Essen?“ fragte ich mit belegter Stimme. Mein Blut rauschte und pochte in meinen Adern, ich konnte an nichts mehr denken als an Sandras nackte Haut unter all dem weichen, glänzenden Stoff und meine hemmungslose Gier, sie mit meinen Lippen zu erforschen.

Sie lachte. „Also ich habe nichts dagegen. Ich fürchte nur, sie werden uns nicht so ohne weiteres gehen lassen; schließlich haben wir bereits bestellt.“

Ich zuckte die Achseln. „Wen interessiert das?“ Ich rief den Kellner herbei, inzwischen heiser vor Ungeduld. Wie Sandra es vorausgesagt hatte, stellte man sich zuerst etwas zickig an. Die Gerichte, die wir bestellt hatten, würden gerade bereits zubereitet, erklärte uns der Kellner pikiert.

Als ich dann ebenso zickig erklärte, dass ich sie dann eben bezahlen würde, aber niemand könne mich zwingen, sie auch zu verzehren, wurde er jedoch auf einmal total freundlich, dienerte und katzbuckelte und konnte gar nicht genug tun, uns einen angenehmen Abschied zu bereiten.

Ohne lange Diskussion einigten wir uns darauf, meinen Wagen zu nehmen. Die ganze Fahrt über blieben wir beide stumm. Lediglich ein leises Seufzen war ab und zu zu hören; einmal von ihr, dann von ihr. Wir berührten uns nicht; hätten wir es getan, wir wären sicher so schnell nicht an unserem Ziel angekommen.

Dann waren wir endlich in meiner Wohnung.

So, und beim nächsten Mal geht es weiter mit meiner Sandra Sexstory. Dann berichte ich euch, was alles passiert ist, nachdem wir bei mir zu Hause in meiner Wohnung angekommen waren …

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Unerwartete Begegnung

21. Oktober 2007

Heute gibt es eine Story aus der Sicht einer Frau. Eine Sichtweise, die einer Transe natürlich nicht allzu fern liegt …

Es geht um eine Lady, die einem Kollegen unter ganz unerwarteten Umständen privat begegnet. Was an dieser Begegnung so unerwartet ist, werdet ihr gleich sehen. Ich bin aber sicher, ihr habt es längst erraten 😉

+++

Diese Augen kenne ich. Ein solches intensives Grün ist viel zu auffällig, um es wieder zu vergessen, wenn man es einmal zu Gesicht bekommen hat. Aber wo war das bloß? Ich blinzele, schaue hin, schaue weg und schaue wieder hin. Doch, ich bin ganz sicher, diese Augen kenne ich. Wenn ich nur wüsste, wo sie mir zuletzt begegnet sind. Ich glaube, es war sogar heute. Irgendwie kommt es mir so vor. Trotzdem, etwas passt nicht.

Mist, jetzt hat die Frau mich entdeckt, die ich die ganze Zeit schon so unverschämt und ungeniert über zwei Tische hinweg anstarre.

Sie lächelt, als ob auch sie mich wiedererkennt – anders als ich scheint sie aber keinerlei Probleme zu haben, mein Gesicht einzuordnen – und winkt mir freundlich zu wie einer alten Bekannten.

Ich erröte. Langsam wird es peinlich. Was soll ich jetzt tun? Zurückwinken, so als ob auch ich sie erkannt hätte? Und was, wenn sie dann an meinen Tisch kommt und mit mir plaudern will? Ich weiß ihren Namen nicht und erinnere mich nicht einmal, wo ich sie schon einmal gesehen habe.

Eine solche Unterhaltung wäre doch zu peinlich.

Nein, am besten wende ich meinen Blick ab und tue so, als ob ich nichts gesehen hätte. Das fällt mir schwerer als gedacht; irgendwie fasziniert mich diese Frau mit den grünen Augen. Ihr kurzer Pagenschnitt passt hervorragend zu ihrem Gesicht. Obwohl die rote Farbe schon danach aussieht, als ob sie sich die Haare gefärbt hat. So rot als Naturfarbe sieht man selten bei Haaren.

Ihre Bluse ist sehr offenherzig; man kann ein bisschen ihre Brüste sehen. Ein irgendwie erregender Anblick, aber viel zu intim für einen öffentlichen Biergarten. Rasch zupfe ich ein wenig an meinem eigenen Top herum, das auch nicht gerade hochgeschlossen ist.

Oh je, oh je – sie hat mich schon wieder dabei ertappt, dass ich sie anschaue. Ein wissendes Lächeln streift diesmal nicht nur ihre Lippen, sondern auch ihre grünen Augen, die vor Amüsiertheit zu tanzen scheinen.

Und jetzt – ich erstarre innerlich – steht sie auf und kommt herüber zu meinem Tisch, wo ich ziemlich einsam und verlassen sitze, denn die ganzen Leute um mich herum kenne ich nicht. Eigentlich wollte ich auch keine Gesellschaft, mir war nur so furchtbar heiß, und ich wollte nach Feierabend nicht gleich nach Hause. Da kam mir dieser Biergarten auf dem Weg zu meiner Wohnung gerade recht.

Mit einem eleganten Hüftschwung lehnt die Frau sich an den Tisch, an dem ich sitze. Zum Glück ist hier kein Platz mehr frei, sonst hätte sie sich bestimmt gleich zu mir gesetzt.

„So allein unterwegs?“ fragt sie. „Hast du nicht Lust, dich zu mir zu setzen?“

Ich stottere etwas, das weder ja noch nein ist. Ich weiß einfach nicht, was ich sagen soll. Und zu meiner Beschämung verspüre ich Lust, ihr Angebot anzunehmen. Trotzdem ich gerade eben noch froh war, mich mit niemandem unterhalten zu müssen.

Sie gefällt mir; mehr, als mir jemals zuvor eine Frau gefallen hat.

Charmant ist sie; und ein Hauch von Flirten umgibt sie, der mich unwillkürlich anzieht. Obwohl ich ganz bestimmt keine Lesbe bin und noch nie mit einer anderen Frau geflirtet habe. Geschweige denn mehr …

„Na komm schon“, sagt sie und berührt sanft meinen Arm. Nur ihre Fingerspitzen ruhen einen schwebenden Moment lang auf meiner nackten Haut, und doch durchfährt mich ein Schauer wie bei einer leidenschaftlichen Umarmung.

Nahezu willenlos folge ich ihr zu dem anderen Tisch. Hätte sie nicht mein Glas gegriffen und einfach mitgenommen, ich hätte sogar meine Limonade vergessen.

Sie geht vor mir; ein langer, weich fallender Rock schmiegt sich um ihre Beine. Es sind sehr kräftige Beine für eine Frau, aber hochhackige Sandaletten verleihen ihrem Gang etwas Aufreizendes, verführerisch Weibliches.

„Du überlegst wahrscheinlich die ganze Zeit, woher du mich kennst“, bemerkt sie, nachdem wir drüben an ihrem Tisch Platz genommen haben.

Erstaunt blicke ich sie an. Woher weiß sie das so genau? Ist mir meine Ratlosigkeit so deutlich anzumerken? „Ähm – ja, ich muss zugeben …“, stammele ich.

Sie lacht.

„Ärgere dich nicht über ein schlechtes Gedächtnis“, erwidert sie. „Stell dir mich einfach mit einer anderen Frisur und in einem etwas seriöseren Outfit vor, vielleicht fällt es dir dann wieder ein.“

Eine andere Frisur und ein anderes Outfit? Ist sie eine flüchtige Bekannte, die ich vor Monaten einmal getroffen habe, und die sich in der Zwischenzeit massiv verändert hat? Nein, auch dieser Hinweis hilft mir nicht weiter.

„Kurze Haare“, gibt sie einen weiteren Fingerzeig, „sehr kurze Haare, und ansonsten Jeans, ein Hemd, eine Krawatte und ein Jackett.“

Ich starre sie an, als ob sie den Verstand verloren hätte. Ich weiß ja, dass viele Frauen gerade in den oberen Etagen der Firmen alles tun, um sich so männlich wie möglich zu geben. Da ziehen viele auch mal einen Anzug und eine Krawatte zu einem Männerhemd an. Aber diesen ganzen männlich-seriösen Eindruck wieder durch Jeans zerstören, das passt doch nicht. Und wieso kurze Haare?

Auf einmal fällt es mir wie die sprichwörtlichen Schuppen von den Augen.

Diese Frau, die mir jetzt gerade gegenübersitzt und so sexy und feminin lächelt, dass mein Herz schneller schlägt und ich die Augen nicht von ihr lassen kann, sie ist keine Frau.

Sie ist Mike, ein Kollege aus der Abteilung über meiner, den ich ab und zu auf dem Weg in die Kantine oder auch mal so treffe, in den Gängen unserer Firma.

Ich bin platt. Und stelle fest, dass ich noch mehr bin; nämlich fast ein bisschen verliebt. In eine Frau, die in Wirklichkeit ein Mann ist.
 

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Nächtlicher Besuch

21. Oktober 2007

Meine Güte, ist das heiß! Schlaflos wälze ich mich im Bett herum. Es ist eine dieser Sommernächte, in denen selbst ein dünnes Laken zu schwer ist. Einen Schlafanzug braucht auch kein Mensch, wenn es so stickig ist.

Deshalb liege ich fast nackt, nur mit meinen Tights bekleidet im Bett. Auf die Tights allerdings verzichte ich nicht; und wenn es noch so schwül ist.

Ich könnte mir ja jetzt ein paar schwüle Gedanken machen, aber eigentlich ist es selbst für die Erotik zu heiß. Trotzdem spitze ich unwillkürlich die Ohren, als ich höre, wie auf dem Pflaster vor dem Haus ein paar Stöckelschuhe entlang klappern. Neugierig stehe ich auf und beuge mich aus dem hohen Fenster, das bis fast zum Boden reicht. Ohne Rücksicht darauf, dass man nun von unten meinen nackten Brustkorb ebenso sehen kann wie in der Taille den Ansatz meiner Tights.

Wow! Das Aufstehen hat sich gelohnt! Eine Frau, sehr groß für eine Frau, dabei ausgesprochen schlank, trippelt eilig an dem Haus vorbei. Sie hat lange Haare, sehr blond, wie ich im Schein der Straßenlaterne erkennen kann, und sie trägt ein knappes Sommerkleid aus einem dunklen Stoff, der im schwachen Licht schimmert und glänzt.

Der Wunsch steigt in mir auf, die Hände über diesen Stoff gleiten zu lassen und dabei zu spüren, was sich darunter befindet, unter dem Kleid. Weiche Brüste zum Beispiel … Mein Schwanz richtet sich auf in den Strumpfhosen.

Wohin sie wohl unterwegs ist? Einen Augenblick lang überlege ich, sie zu rufen, doch das wage ich nun doch nicht. Aber auf einmal sieht sie hoch und entdeckt mich. Sie bleibt stehen, lächelt. „Na, Süßer?“ meint sie, und ihre Stimme ist rau wie nach zwei Päckchen Zigaretten und einem Glas Whiskey, sehr dunkel und ungeheuer erotisch.

Das gibt den Ausschlag. Ich will sie kennenlernen; und nachdem sie schon so frech ist, mich anzusprechen, bin ich auch sofort bereit für den nächsten Schritt. „Hast du Lust auf einen Schlaftrunk?“ frage ich sie. Da ich im ersten Stock wohne, muss ich zum Glück nicht einmal sehr laut rufen. „Aber klar“, erwidert sie. „Die zweite Klingel von unten ist meine“, erkläre ich ihr schnell noch und stürze dann hastig an meinen Kleiderschrank, um rasch noch etwas überzustreifen, bevor sie da ist. Mit nacktem Oberkörper wollte ich ihr eigentlich nicht begegnen …

Doch sie ist zu schnell; es klingelt bereits, noch bevor ich mir ein Hemd oder ein T-Shirt greifen kann, und so stehe ich ihr kurz darauf doch oben ohne und nur in meinen Tights gegenüber.

Fantastisch – die Frau ist tatsächlich beinahe so groß wie ich! Und aus der Nähe wirkt sie noch viel erotischer als von oben! Noch ein Stückchen weiter richtet mein Schwanz sich in den Strumpfhosen auf.

Sie bemerkt es und lächelt. Und damit nicht genug – schon fasst ihre rechte Hand mir genau an diese harte, zuckende, vor Lust bebende Stelle. Ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. Wie dachte ich noch vorhin – es ist zu heiß für Sex? Von wegen – Kinners, für Sex ist es nie zu heiß, das stellte ich in diesem Augenblick fest.

Ein wenig unangenehm ist es mir nur, wie aktiv sie ist; sie hat sofort die Initiative ergriffen und lässt mir überhaupt keine Chance, selbst tätig zu werden. Gerade überlege ich, ob ich ihr zur Vergeltung eher an die Titten oder eher an den Knackpo im engen Rock gehen soll, da zieht sie mich an sich – meine Güte, ist die Frau stark! -, presst ihren Unterleib gegen meinen harten Schwanz.

Und was muss ich dabei bemerken?

Mein harter Schwanz trifft nicht etwa auf komplementäre Gegebenheiten, wie das sonst bei einer Frau der Fall ist, sondern auf sein exakt identisches Gegenstück, einen ebenfalls harten Schwanz. Ich habe es nicht mit einer Frau zu tun, sondern mit einer Transe.

„Gleich als ich deine Tights entdeckt habe, wusste ich, dass ich dir gefallen werde“, bemerkt sie – bemerkt er? – und schließt die Arme um mich, so dass ich nun ihre – seine? – wunderschönen prallen Titten ebenso spüren kann wie die unverkennbare Erektion. Ich denke, ich werde mich jetzt zwar erst einmal weiter schlaflos im Bett wälzen, aber nicht mehr allein …

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Meine Geschichten…

21. Oktober 2007

Habe ich euch eigentlich schon verraten, dass ich unheimlich gerne Geschichten schreibe? Ich bin ein richtiger Hobby Autor. Ich liebe es, meine Fantasien zu Papier zu bringen. Oder auch zu Festplatte, wie man ja eigentlich passenderweise sagen müsste.

Natürlich schreibe ich nicht irgendwelche Geschichten, sondern erotische Geschichten. Da kann ich meine Lust am Transensex dann so richtig austoben. Etwas, das in der Realität ja leider nicht immer so klappt, wie ich mir das wünschen würde.

Und genau an einem Abend, als ich ziemlich frustriert und einsam zu Hause herumgesessen habe und nicht einmal Lust darauf hatte, meine neuen Highheels anzuziehen, die ich gerade am Nachmittag gekauft hatte, ist die folgende Geschichte entstanden. Ich hoffe, sie gefällt euch.

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